Alexandra Berlina

Berlina, Alexandra (2014): Brodsky Translating Brodsky: Poetry in Self-Translation. London / New Delhi / New York / Sydney. Bloomsbury Publishing.

  • ISBN: 9781623566586

 

Birte Bös

Bös, Birte / Facchinetti, Roberta / Brownlees, Nicholas / Fries, Udo (2012): News as Changing Texts – Corpora, Methodologies and Analysis. Cambridge Scholars Publishing, Newcastle.

  • Die Publikation widmet sich der Frage, wie sich die (r)evolutionäre Entwicklung von Nachrichtendiskursen korpusbasiert untersuchen lässt. Die vier Autorinnen und Autoren zeigen in ihren Kapiteln Schlüsselmomente aus 400 Jahren Zeitungsgeschichte auf, geben eine detaillierte Beschreibung der Korpuslandschaft (vorrangig britischer) Nachrichtendiskurse und diskutieren Chancen und Herausforderungen der korpusbasierten linguistischen Analyse.

 

Stefanie Caeners (geb. Albers)

Albers, Stefanie (2011): Verbal Visuality - The Visual Arts in Contemporary Anglophone Fiction. Trier.

  • Verbal Visuality – The Visual Arts in Contemporary Anglophone Fiction discusses the forms and functions of art in contemporary novels and short stories from a variety of Anglophone regions, texts in which questions of iconography and aesthetics take centre stage. It provides an evaluation of the ways in which art discourses occur as well as what they ‘do’ for the narrative itself and what they may accomplish beyond the text as such. In all art narratives, the plot and the depiction of individual characters as well as the structure of the texts, for example through the elaborate use of ekphrasis, display a strong connection to the world of the visual: Characters define themselves through art movements or specific works, art objects become a means of consolation, the assessment of individual works is turned into a universal discourse on the role of the arts in general. These texts thus constitute significant formal hybrids that let the reader oscillate between word and image, turning the narratives into artefacts that allow for a large number of negotiations of current socio-political and socio-cultural issues. "Verbal Visuality" provides an in-depth analysis of these questions and negotiations, grounding them on a variety of contemporary art narrativest.

 

Torsten Caeners

Caeners, Torsten (2011): Poetry as Therapy. Contemporary Literary Theory as a Foundation of Poetry Therapy. WVT, Trier.

  • Die Monographie befasst sich aus literaturtheoretischer Sicht mit dem im angelsachsischen Raum bekannten interdisziplinären psychotherapeutischen Verfahren der 'Poetry Therapy'. Da in der Praxis der 'Poetry Therapy' ein antiquiertes Literaturverständnis vorherrscht, wird in "Poetry as Therapy" eine literaturtheoretische Grundlegung des Verfahrens auf der Basis (post-)strukturalistischer Ansätze nach Lacan, Derrida, Foucault und Kristeva sowie Konzepten neuerer Metapherntheorie und narrativer Identät nach Ricoeur entwickelt.  Die Praxis der 'Poetry Therapy' wird hierbei methodologisch in zwei Phasen unterteilt: Eine des aktiven Schreibens sowie eines der Rezeption des Geschriebenen durch den Patienten. Diese Phasen werden zunächst jeweils aus modernerliteraturtheoretischer Sicht beleuchtet um dann ein interdisziplinäres Konzept vorzustellen, welches ein (post-)strukturalistisches Literaturverständnis mit der therapeutischen Praxis zu vereinen vermag. Letzlich werden die beiden Phasen der 'Poetry Therapy' in ein vollständiges Modell überführt.

 

Claudia Claridge

Claridge, Claudia (2010): Hyperbole in English. A Corpus-Based Study of Exaggeration. Cambridge University Press, Cambridge.

  • The book contains the first comprehensive investigation of hyperbole in Engliosh, drawing on data from genres such as spoken conversation, TV, newspapers, and literary works from Chaucer to Monty Python. Combining quantitative and qualitative analyses, it uses approaches from semantics, pragmatics, discourse analysis and classical rhetoric, to investigate in detail both speaker-centred and emotive aspects of hyperbole, and also addressee-related aspects, such as interpretation and interactional uptake. Illustrated with a range of diachronic case studies, hyperbole is also shown to be a main means of linguistic creativity and an important contributor to language change. The study concludes with an exploration of the role of hyperbole in political speaking, humour and literature.

 

Claudia Drawe

Drawe, Claudia (2010): Viewfinder Topics South Africa. The Rainbow Nation at the Cape. München. (Resource Book)

Drawe, Claudia (2009): Viewfinder Topics South Africa. The Rainbow Nation at the Cape. München. (Students’ Book)

  • The texts in this Viewfinder Topic discuss key events in South African history and explore recent issues of debate such as the spread of HIV/AIDS and the high crime rate. They range from poems, short stories and excerpts from novels to newspaper articles and historical sources. The texts provide insights into the country’s past. They also depict today’s South Africa and how it copes with the legacies of its past.
  • Additional information, detailed explanations and vocabulary aids enrich the texts and enable the students to reflect on South Africa and their own cultural background.
  • The Resource Book contains supplementary information to facilitate a well rounded and complex perspective on South Africa. It refers to further resources, materials and films, etc. which can be used in classes and which add to a multilayered access to the society and culture of contemporary South Africa.

Drawe, Claudia (2007): Erinnerung und Identität in ausgewählten Romanen der Postapartheid. Trier.

  • Den Aspekten Vergangenheit und Identität kommt in den Romanen der POstapartheid besondere Bedeutung zu. Die Verarbeitung der Vergangenheit wird nicht nur in der Gesellschaft zum zentralen Thema, sie spiegelt sich auch auf vielfältige Weise in der Literatur wider. Ähnliches gilt für die Identität, die während der Apartheid von der "rassischen" Zugehörigkeit bestimmt war und sich nun gänzlich anders entwickeln kann.
  • Diese Studie bietet anhand von ausgewählten Romanen, beispielsweise von Nadine Gordimer, Zakes Mda, Zoe Wicomb und K. Sello Duiker, einen Überblick über die Entwicklungen in der südafrikanischen Literatur der Gegenwart im Hinblick auf die Vergangenheit und die Identität. 

 

Maria Eisenmann

Eisenmann, Maria / Ahrens, Rüdiger / Hammer, Julia (Hrsg.) (2012): Anglophone Literaturdidaktik – Zukunftsperspektiven  für den Englischunterricht. Winter, Heidelberg.

  • Der Sammelband leistet einen Beitrag zu den Zukunftsperspektiven einer am globalen Lernen orientierten thematischen Literaturbehandlung im Englischunterricht aller Schultypen und Unterrichtsstufen. Dabei wird von einem erweiterten Textbegriff, wie in der modernen Kommunikationstheorie üblich, ausgegangen. Der Band richtet sich sowohl an Studierende und Wissenschaftler der Englischen Fachdidaktik als auch an Referendare und Lehrer, indem er ihnen einen Einblick in das Gebiet der modernen anglophonen Literaturdidaktik gewährt sowie interkulturelle, transkulturelle und globale Herangehensweisen vorstellt. Die einzelnen Beiträge geben Aufschluss über relevante Inhalte anglophoner Kulturen, ihre Diskurse und Wertvorstellungen, die in ein globales kulturelles Wissen einmünden. Sie folgen innovativen Konzepten der themenbezogenen Literaturbehandlung und heben sich von bisherigen, stärker werkimmanent bestimmten Zielsetzungen ab, indem kreative Möglichkeiten der Texterschließung mitberücksichtigt werden.

Eisenmann, Maria / Summer, Theresa (Hrsg.) (2011): Basic Issues in EFL-Teaching and Learning. Winter, Heidelberg.

  • Der Sammelband verfolgt das Ziel, Lesern einen Einblick in verschiedene aktuelle Themenbereiche des Fremdsprachenunterrichts Englisch zu ermöglichen. Der Fokus ist darauf gerichtet, Theorie und Praxis zu verbinden, um so Studierenden, Wissenschaftler/innen und auch Lehrer/innen grundlegendes Wissen im Bereich der Englischen Fachdidaktik zu vermitteln. Dabei werden moderne und innovative Ansätze des Fremdsprachenunterrichts dargelegt und kritisch diskutiert. Insgesamt besteht der Band aus zwölf Kapiteln, die sich jeweils einem zentralen Gebiet der Fachdidaktik widmen. Jedes der zwölf Kapitel besteht aus drei Beiträgen. Davon führt der erste in das jeweilige Thema ein, indem er einen historischen und theoretischen Hintergrund des gesamten Themengebietes darlegt sowie den Stand der aktuellen Forschungsdebatte diskutiert und darauf eingeht, was dies für den Fremdsprachenunterricht heute bedeutet. Die darauf folgenden Artikel beschäftigen sich dann mit einem spezifischeren Teilgebiet des jeweiligen Themas. Manche berichten von empirischen Studien, manche sind theoretisch angelegt und andere sind wiederum eher praxisorientiert. Da den Autoren die Freiheit gegeben wurde, einen Fokus ihrer Wahl in deren Artikel zu diskutieren, wurden Forschungsschwerpunkte gelegt, die in der aktuellen Diskussion eine zentrale Rolle spielen.

Eisenmann, Maria / Grimm, Thomas (Hrsg.) (2011): Heterogene Klassen – Differenzierung in Schule und Unterricht. Schneider Hohengehren, Baltmannsweiler.

  • Die heutige pluralistisch geprägte postmoderne Gesellschaft spiegelt sich im Klassenzimmer, in dem eine immer heterogener werdende Schülerschaft vorzufinden ist, wider. In den curricularen Bestimmungen aller Bundesländer sind daher zunehmend Forderungen nach Differenzierung und Individualisierung im Unterricht festzustellen.
  • Die in diesem Band versammelten Aufsätze geben Auskunft über die aktuellen Differenzierungsdiskurse in der Schulpädagogik und innerhalb der einzelnen Fachdidaktiken. Durch dieses integrative, fächerübergreifende Konzept können die verschiedenen Ansätze zur Differenzierung gebündelt und interdisziplinär bekannt gemacht werden. Die Beiträge zeigen Möglichkeiten auf, wie man im Unterricht Schülerinnen und Schülern  mit verschiedenen Begabungen, Interessen, Lernpräferenzen, mit anderen kulturellen, sprachlichen oder lebensweltlichen Erfahrungen und mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen gerecht werden kann und wie sich die unterschiedlichen Lernertypen gemäß ihren kognitiven, emotionalen und motivationalen Strukturen optimal fördern lassen. In den Aufsätzen wird jedoch auch deutlich, dass in verschiedenen Hinsichten weiterer Forschungsbedarf besteht.
  • Der praxisnahe Band richtet sich an Dozenten und Studierende in Lehramtsstudiengängen, aber infolge der vielen methodischen Ausführungen und beispielhaften Aufgabenstellungen auch an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten.

Eisenmann, Maria (2011): Differenzierung im Englischunterricht. Eichstaett Academic Press, Eichstätt.

  • Tagungsband zum Kongress „Differenzierung im Englischunterricht“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am 12. und 13. März 2010

    Die gegenwärtige fachdidaktische Diskussion geht von zwei scheinbar gegenläufigen Tendenzen aus – der pädagogischen Forderung nach Individualisierung, Differenzierung und Lernerautonomie im Fremdsprachenunterricht auf der einen Seite und der stärkeren Standardisierung und Output-Orientierung auf der anderen Seite. Um vor diesem Hintergrund Anregungen zur Arbeit mit heterogenen Gruppen im Englischunterricht zu geben, fand eine Tagung mit dem Titel „Differenzierung im Englischunterricht“ statt. Hier wurden viele verschiedene differenzierende Verfahren und Methoden für einen schüleraktivierenden und individualisierenden Englischunterricht aller Schularten vorgestellt, die zeigen, dass sich eine Orientierung an Bildungsstandards und eine gleichzeitige Differenzierung und Individualisierung im Fremdsprachenunterricht nicht ausschließen. Viele der kenntnisreichen und erhellenden Vorträge, Präsentationen und Workshops, die zu zahlreichen wichtigen Diskussionen und Einsichten geführt haben, sind in den vorliegenden Tagungsband eingeflossen und beschreiben somit die wichtigsten Ergebnisse dieser beiden Tage.

Eisenmann, Maria / Grimm, Nancy / Volkmann, Laurenz (Hrsg.) (2010): Teaching the New English Cultures and Literatures. Winter, Heidelberg.

  • The volume comprises 14 papers describing approaches towards teaching the “New English Literatures and Cultures,” which aims to recognize contemporary openings to the post-colonial and global world and the new diversity and pluralism in English-speaking cultures. The practices described appear mainly drawn from German EFL classrooms (although all the discussion is conducted in English and likely has wider applicability beyond Germany). The first six contributions discuss approaches to cultures and include discussions of teaching Canadian, Australian & New Zealand, South African, Indian, Caribbean, and even South-East Asian cultures of English. The rest address literatures and offer explorations of EFL teaching of Margaret Atwood’s The Handmaid’s Tale, Jane Harrison’s Stolen, plays from Aotearoa (aka New Zealand), Niki Caro’s Whale Rider, J.M. Coetzee’s Disgrace, Bali Rai’s (Un)arranged Marriage, Caribbean poetry, and Tony Hillerman’s Listening Woman.

Eisenmann, Maria / Ahrens, Rüdiger / Merkl, Matthias (Hrsg.) (2008): Moderne Dramendidaktik für den Englischunterricht. Winter, Heidelberg.

  • Dieser Sammelband stellt mit einem stringenten Konzept moderne Methoden der Behandlung von englischsprachigen Texten in allen Schultypen und auf allen Unterrichtsstufen vor. Diese werden aus der interaktiven Didaktik heraus abgeleitet, die den Englischunterricht als performatives Lehr- und Lernverhalten begreift. Deshalb wird dieses Konzept auch nicht nur an literarischen Texten festgemacht, sondern in einen als dramatisch organisierten Unterricht z.B. mit dramatischen Inszenierungen und szenischen Rollenspielen integriert, der die interaktive Teilnahme von Lehrenden und Lernenden herausfordert. Wissenschaftspropädeutische Beiträge schlagen die Brücke zwischen schulischen und hoch- schuldidaktischen Maßnahmen. Durch dieses moderne integrative Konzept, das auch linguistische und mediale Analysen einbezieht, ergeben sich ganz neue methodische und motivationale Möglichkeiten für die Zielbestimmung und die Durchführung des Englischunterrichts. Zu diesen neuen Möglichkeiten gehören intertextuell und interkulterell basierte Methoden ebenso wie auf Performanz, Innovation und Kreativität abzielende Lehr-
  • und Lernverhaltensweisen, die alle an überzeugenden Unterrichtsbeispielen illustriert werden. Dadurch gewinnt die Dramendidaktik neue Perspektiven, die sich sicherlich positiv auf die Gestaltung des zukünftigen Englischunterrichts auswirken werden. In 33 Fallbeispielen werden diese Möglichkeiten überzeugend begründet und dargestellt.

 

Jens Gurr

Walloth, Christian / Gurr, Jens Martin / Schmidt, J. Alexander (Hrsg.) (2014): Understanding Complex Urban Systems: Multidisciplinary Approaches to Modeling. Springer.

  • Understanding Complex Urban Systems takes as its point of departure the insight that the challenges of global urbanization and the complexity of urban systems cannot be understood – let alone ‘managed’ – by sectoral and disciplinary approaches alone. But while there has recently been significant progress in broadening and refining the methodologies for the quantitative modeling of complex urban systems, in deepening the theoretical understanding of cities as complex systems, or in illuminating the implications for urban planning, there is still a lack of well-founded conceptual thinking on the methodological foundations and the strategies of modeling urban complexity across the disciplines. Bringing together experts from the fields of urban and spatial planning, ecology, urban geography, real estate analysis, organizational cybernetics, stochastic optimization, and literary studies, as well as specialists in various systems approaches and in transdisciplinary methodologies of urban analysis, the volume seeks to advance the discussion on multidisciplinary approaches to urban modeling.
  • ISBN-10: 3319029959

Gurr, Jens Martin / Michel, Berit (Hrsg.) (2013): Romantic Cityscapes: Selected Papers from the Essen Conference of the German Society for English Romanticism. WVT Wissenschaftlicher Verlag, Trier.

  • While a few central Romantic texts repre­senting the city have long been the sub­ject of in­tense scholarly de­bate, Ro­man­ticists have only more recently begun systematic­ally to in­vestigate the cen­tral­ity of the city to British Ro­man­ticism. To fur­ther this line of in­quiry and to ex­plore Ro­man­tic ur­ban­ity and specific­ally ur­ban forms of cul­tural pro­duc­tion and repre­sen­ta­tion, Ro­man­tic City­scapes assembles selec­ted pa­pers from the 14th Inter­national Sym­posium of the Ger­man So­ciety for Eng­lish Ro­man­ticism. The essays con­sider a broad range of forms of cul­tural ex­pression: po­etry, the novel, dra­ma, the essay, reli­gious tracts, travel writing, po­lit­ical commen­tary, but also medi­cal liter­ature, cari­ca­ture and the visual arts, archi­tecture and vari­ous forms of ur­ban per­for­mance. Rather than simply discussing Ro­man­tic repre­sen­ta­tions of the city, how­ever, the volume ad­dresses the more intri­guing ques­tions at the inter­section of urban an­thro­po­logy and ur­ban po­etics: How does the ur­ban con­dition affect indi­vidu­ality, so­ci­ety and cul­tural pro­duc­tion in the Romantic period?
  • ISBN-10: 3868214895

Caeners, Stefanie / Eisinger, Michael / Gurr, Jens Martin / Schmidt, Alexander (Hrsg.) (2013): Gesunde und lebenswerte Städte: Profilschwerpunkt "Ürban Systems" der University Duisburg-Essen. Avedition.

  • Dieser Band versammelt ausgewählte Beiträge eines Workshops zum Thema „Gesunde und lebenswerte Städte: Interdisziplinäre Perspektiven“ – vorgestellt werden Fallstudien ebenso wie grundlegende methodische Überlegungen aus einem breiten Disziplinenspektrum, das von Stadt- und Regionalplanung sowie Städtebau über Landschaftsplanung, Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft, Umweltmedizin, Epidemiologie, Sozialraumforschung, Stadtsoziologie und Designforschung bis zur Literatur- und Kulturwissenschaft reicht. Behandelt werden u.a. Korrelationen zwischen gebauter Umwelt, sozialem Raum und Öffentlicher Gesundheit, der mögliche Beitrag der Stadtplanung zur städtischen Lebensqualität, Walkability und Gesundheit, Effekte öffentlicher Grünanlagen, Strategien im Umgang mit Klimawandel, demographischem Wandel und schrumpfenden Städten, Leben an und mit urbanen und urbanisierten Gewässersystemen, die Funktion kultureller Besonderheiten und architektonischer Traditionen für die Lebensqualität von Städten, die Rolle von Design und Designforschung bei der Gestaltung lebenswerter Städte sowie die Rolle urbaner Kultur bei der Schaffung eines Bewusstseins für zentrale Fragen städtischen Lebens.
  • ISBN-10: 3899861973

Gurr, Jens Martin / Raussert, Wilfried (Hrsg.) (2011): Cityscapes in the Americas and Beyond. Representations of Urban Complexity in Literature and Film. WVT/Tempe, bilingual Press, Trier.

  • Hervorgegangen aus einer gemeinsam mit Wilfried Raussert (Amerikanistik, Bielefeld) veranstalteten Tagung im Juni 2010.
  • Abstract:
    ‘Complexity’ has long been recognized as a key characteristic of urban life and has recently even been proposed as the key characteristic of the city suitable to serve as an integrating paradigm for urban research generally. However, despite a widely perceived affinity between the city and both the novel and film—and the wealth of research on the city in literature and film—, the specific issue of how literary texts represent urban complexity has received little explicit scholarly attention. From the perspective of literary and cultural studies, this volume explores how urban complexity is represented in fiction, film, and other media. Geographically, almost half of the essays in this volume are concerned with New York City as arguably the epitome of the urban. Further essays offer discussions of other North American cities such as Los Angeles, Chicago, or Mexico City, as well as comparative views beyond North America. In their exploration of various facets of urban complexity, the essays cover a broad range of topics—mobility, intercultural encounters and cosmopolitanism, crime, violence and trauma, urban utopia and dystopia, socio-cultural heterogeneity, or conflicts over the use of urban space. With ‘complexity’ increasingly becoming a focus of urban research across the disciplines, this volume contributes to the discussion by showing how analyses of literary and filmic urban imaginaries can point out the seismographic potential of urban cultural expression and can thus help to understand key developments in urban agglomerations in North America and beyond.

Gurr, Jens Martin / Butler, Martin / Kaltmeier, Olaf (Hrsg.) (2011): EthniCities: Metropolitan Cultures and Ethnic Identities in the Americas. WVT/Tempe, bilingual Press, Trier.

  • Hervorgegangen aus einer gemeinsam in Bielefeld veranstalteten Tagung im März 2009; Tagung und Arbeit an der Publikation wurden gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung; Hauptantragsteller: Prof. Dr. Jens Martin Gurr.
  • Abstract:
    As highly complex and dynamic systems, cities in the Americas not only serve as habitats for the majority of people and constitute economic and political centers linking peripheral regions with globalizing markets; they also function as nuclei for the hybridization of cultures and as ‘laboratories’ for the formation, reformation, and transformation of ethnic selves and communities. Thus, in a globalizing context, urban agglomerations in particular provide spaces for both the transgression and dissolution of national and cultural boundaries and for the redefinition of ethnic identities. From a number of different disciplinary perspectives - ranging from literary and cultural studies via history and sociology to urban geography -, the contributions to this collection are concerned with this intricate relationship between urban environments and ethnicity. They provide both theoretical approaches and case studies on a variety of urban regions in the Americas in order to come to a closer understanding of how the infrastructural, economic, political, social, and cultural parameters constituting urban environments contribute to shaping, or reshaping, individual and collective ethnic identities.

 

Kerstin Hamacher-Lubitz 

Hamacher-Lubitz, Kerstin (2009): The Discovery of the Extraordinary’ – Magischer Realismus in englischsprachigen südafrikanischen Romanen der Post-Apartheid. Englischsprachige Literaturen Südafrikas, Bd.15. Die Blaue Eule, Essen.

 

Nuria Hernández y Siebold

Hernández y Siebold, Nuria (2012): Personal Pronouns in the Dialects of England: A Corpus Study of Grammatical Variation in Spontaneous Speech. Dissertation.

  • Online Publikation
  • Abstract:
    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der funktionalen Vielfalt ausgewählter Pronomenformen im gesprochenen Britischen Englisch. Im Mittelpunkt stehen nicht-standardmäßige Verwendungen von Subjekt-, Objekt- und Reflexivformen im spontansprachlichen Dialog (I, me, myself, etc.), in Abweichung von deren isomorphen Verwendung in präskriptiven Grammatiken. Abweichungen von dieser Norm haben sowohl in der einschlägigen Literatur als auch in der Öffentlichkeit (z.B. Internetforen) bereits vielfach Beachtung gefunden, es dominieren jedoch, trotz aktueller Verfügbarkeit entsprechender Daten, weiterhin intuitiv-theoretische Erklärungsmodelle, welche die Gültigkeit präskriptiver, ebenfalls auf intuitiver Logik basierender Normen einschränken, bisher jedoch keine allgemein akzeptierte Alternative boten. Aus dieser Situation heraus ergeben sich für die Arbeit folgende Zielsetzungen. Erstens: Das Erfassen des Themas in seiner Gesamtheit, d.h. die phänomenübergreifende, überregionale Beschreibung des pronominalen Paradigmas in seiner tatsächlichen Verwendung. Zweitens: Das Einordnen der empirischen Ergebnisse in den breiteren Zusammenhang, inklusive historischer und typologischer Zusammenhänge, sowie die Erörterung der beobachteten Phänomene unter Einbeziehung bereits vorhandener Studien und Erklärungsansätze. Dabei stehen zwei Dinge im Vordergrund: Einerseits die bislang ausstehende empirisch begründete Analyse einzelner Phänomene; andererseits das Herausstellen allgemeiner distributioneller Tendenzen, welche sich über unterschiedliche Phänomene und regionale Varietäten erstrecken. Zum Erreichen der genannten Ziele wurde ein korpusgesteuerter, deskriptiver Ansatz gewählt.

Hernández, Nuria / Kolbe, Daniela / Schulz, Monika (Hrsg.) (2011): A Comparative Grammar of British English Dialects II: Modals, Pronouns, and Complement Clauses. Topics in English Linguistics 50.2. Mouton de Gruyter, Berlin/ New York.

  • Produktinformation des Verlags:
    "This is the second volume of the multi-volume set A Contemporary Grammar of British English Dialects. The book again offers qualitative as well as corpus-based quantitative studies on grammatical variation in the British Isles. The three parts investigate complement clauses (Daniela Kolbe), personal pronouns (Nuria Hernández) and modals (Monika Edith Schulz). The volume is of interest to dialectologists, sociolinguists, typologists, historical linguists, grammarians, and anyone working on the structure of spontaneous spoken English."

Hernández, Nuria / Szmrecsanyi, Benedikt (2007): Manual of Information to Accompany the Freiburg Corpus of English Dialects Sampler FRED-S. Online Publikation.

  • Abstract:
    Spezielle Ausgabe des in 3a) beschriebenen Benutzerhandbuchs für das Freiburg Corpus of English Dialects. Diese Ausgabe bezieht sich auf eine für das ICAME Archiv kompilierte Version des Korpus (International Computer Archive of Modern and Medieval English).

Hernández, Nuria (2006): User’s Guide to FRED: Freiburg Corpus of English Dialects. Online Publikation.

  • Abstract:
    Benutzerhandbuch für das Freiburg Corpus of English Dialects, eine umfassende Sammlung traditioneller, gesprochener englischer Dialektdaten. Die Autorin war mehrere Jahre lang Mitglied des DFG-Projekts ‘English Dialect Syntax from a Typological Perspective’ am Englischen Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Projekt No. Ko-1181/1,2, Zeitraum 2000-2005, Projektleiter Prof. Bernd Kortmann).

 

Christoph Heyl

Mieg, Harald A.  / Heyl, Christoph (Hrsg.) (2013): Stadt. Ein interdisziplinäres Handbuch. Metzler.

Heyl, Christoph (2012): Worlds of Wonder. Sammelndes Schreiben und schreibendes Sammeln im 17. Jahrhundert. Oldenbourg Verlag, München.

 

Berit Michel

Michel, Berit (2015). Mapping the City - Narrating 'Complexity': Urban Space in the Contemporary Anglophone Novel. WVT, Trier.

The teeming metropolis and the way we experience overpowering urban environments has fascinated writers for centuries. Especially within the last decades, these environments have changed tremendously: They have become ‘smart,’ or ‘intelligent,’ as the infrastructures of cities become augmented with computational spaces. The narratives discussed in this study stage the ways in which we experience the complex urban environments of a digitalized world. The fictions cover different narrative modes ranging from classical print narratives (e.g. Egan’s A Visit from the Goon Squad, Thompson’s Communion Town or Miéville’s The City and the City) to intermedial print narratives (Foer’s Extremely Loud and Incredibly Close and Tree of Codes as well as Danielewski’s House of Leaves) and a semi-digital narrative (Klein’s Bleeding Through: Layers of Los Angeles 1920-1986). How do these very different texts engage with a perspective informed by digital media? This study probes into how contemporary fiction negotiates changing ways of envisioning urban environments, the city dweller and also the practice of narrating the city itself. It will ultimately show how fiction can shape the way we think about today’s cities and about urban space generally.
 

Patricia Plummer

Plummer, Patricia (2006): Stylistics und E-Learning. In: Language and Literature 15.3 (Sonderband). Hrsg. Mick Short, Patricia Plummer und Beatrix Busse.

  • Hervorgegangen aus: internationale E-Learning-Studie "Language and Style"; Projektleitung Prof. Dr. Mick Short, Lancaster University/UK; Dauer: 2004-2006.

 

Frank Erik Pointner

Buttler, Martin / Pointner, Frank Erik (Hrsg.) (2007): Da habt ihr es, das Argument der Straße. Kulturwissenschaftliche Studien zum politischen Lied. WVT, Trier.

  • Schon seit jeher haben Protestbewegungen in den unterschiedlichsten Sprach- und Kulturräumen eine beträchtliche Anzahl von Liedern hervorgebracht, die gesellschaftliche, politische und ökonomische Missstände in Wort und Klang verarbeiten, kommentieren und kritisieren. Als Teil eines "kulturpolitischen Gegenprogramms" tragen solche Lieder dazu bei, ungehörte Stimmen hörbar zu machen und kollektive Identitäten marginalisierter Minderheiten zu stärken.  Die Beiträge von Kulturwissenschaftlern aus der Germanistik, Anglistik, Amerikanistik, Romanistik und Japanologie arbeiten heraus, welche lyrischen, musikalischen und performativen Strategien in politischen Liedern in ihren spezifischen historischen und kulturellen Kontexten zum Einsatz kommen und welchen Einfluss diese Strategien auf das Wirkungs- und Funktionspotential der Lieder haben.

Pointner, Frank Erik (2009): Millers' Tales: The Construction of a Professional Identity in Early Modern Texts. Winter, Heidelberg.

  • Seit dem Mittelalter ist der Beruf eine der wichtigsten Kategorien in der Konstruktion persönlicher Identitäten. Nach einem allgemeinen theoretischen Vorspann, rekonstruiert diese Studie die Identität des Müllers aus einer Fülle frühneuenglischer literarischer und nicht-literarischer Texte, die im zweiten Teil des Buches ediert sind.

 

Josef Raab

Raab, Josef (Hrsg.) (2014): New World Colors. Ethnicity, Belonging, and Difference in the Americas. Wissenschaftlicher Verlag Trier & Tempe, Trier.

Raab, Josef / Thies, Sebastian / Noll-Opitz, Daniela (Hrsg.) (2001): Screening the Americas: Narration of Nation in Documentary Film / Proyectando las Américas: Narración de la nación en el cine documental. 2011.

  • This collection of essays addresses the role of documentary film in negotiations of national identity throughout the Western Hemisphere. Twenty essays by scholars from Latin America, the U.S.A., and Europe analyze narrations of nation in this genre, focusing on documentary film as a political medium, representations of the margins of the nation, postmodern documentary aesthetics, the function of documentaries in terms of cultural memory, and recent revisions of film history. In a concluding section, four renowned filmmakers from Argentina, Ecuador, Mexico, and the U.S.A. discuss their own approaches to constructing imagined communities in the practice of documentary filmmaking. This volume contains essays in both English and Spanish.

Thies, Sebastian (Hrsg.) (2009): E Pluribus Unum?—National and Transnational Identities in the Americas / Identidades nacionales y transnacionales en las Américas.

  • These twenty-four essays – written in English and in Spanish – take a fresh look at cultural identities in the Americas from a transnational, inter-American perspective. They explore a variety of topics related to the four main sections of the book, “Politics of Divergence and Integration in the Americas,” “The Role of Media and Media Industries in the Formation of (Trans-)National Identities,” “Literary Negotiations of Identity,” and “Cultural Diversity, Hybridity, New Identities.”

Raab, Josef / Butler, Martin (Hrsg.) (2008): Hybrid Americas: Contacts, Contrasts, and Confluences in New World Literatures and Cultures.

  • The twenty-two essays in this collection examine a wide scope of past and present cultural interrelations and interdependences in the Americas. Exploring mutual gazes, separations, and linkages, this volume highlights regional, national, and transnational contacts in the New World; it raises awareness of the contrasts that separate American cultures; and it examines the confluences of New World issues, traditions, and practices. Contributing to the emerging field of Inter-American Studies, this collection increases our theoretical under¬standing of cultural hybridity and demonstrates that cultural hybridity is by no means a recent phenomenon in the Americas.

Raab, Josef / Wirrer, Jan (Hrsg.) (2008): Die deutsche Präsenz in den USA / The German Presence in the U.S.A.

  • Die Einwanderung von mehr als sieben Millionen Deutschen in die USA und ihr Einfluss auf Geschichte und Kultur der Vereinigten Staaten haben in der Forschung noch nicht die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, die sie verdient hätten. Indem dieser Band Forschungen aus der Linguistik, der Literatur-, der Geschichts-, der Wirtschafts- und der Musikwissenschaft sowie aus den Bereichen der Architektur, des Rechts, der Folkloristik und den Kulturwissenschaften zusammenführt, bietet er eine umfassende Analyse zur deutschen Präsenz in den USA.

 

Raymond Hickey
 

Hickey, Raymond (2014): The Sound Structure of Modern Irish. de Gruyter Mouton. Berlin. xiii + 481 pages.

  • A comprehensive description of the phonology of Irish is given in this book. Based on the main forms of the language, it offers an analysis of the segments and the processes in its sound system. Each section begins with a description of the area of phonology which is the subject – such as stress patterns, phonotactics, epenthesis or metathesis – and then proceeds to consider the special aspects of this subject from a theoretical and typological perspective. The book pays particular attention to key processes in the sound system of modern Irish, such as palatalisation and initial mutation, phenomena which are of relevance to general phonological theory. A typological comparison of several different languages, all of which show palatalisation and/or initial mutation as part of their systems, is also offered. The different forms of Celtic, Slavic languages, Romance dialects and languages along with languages such as Finnish, Fula and Nivkh are considered to find out how processes which are phonetic in origin (external sandhi) can become functionalised and integrated into the morphosyntactic system of a language.

Hickey, Raymond (2014): A Dictionary of Varieties of English. Wiley-Blackwell, Malden, MA. 456 pages.

  • The current dictionary provides comprehensive coverage of forms of English from recent history (since the beginning of the colonial period, c 1600) and from all anglophone locations throughout the world. The latter group includes varieties of English as a native language (spoken by descendants of settlers who emigrated from the British Isles) and as a second language in countries which generally were former colonies of England, e.g. many states in South and South-East Asia as well as parts of Africa. The historic dimension covers developments in England and the rise of early settler varieties, for instance in North America (in the later USA and Canada) and in the Caribbean, dating back to the early seventeenth century. The study of varieties of English includes various soiolingjuistic perspectives, especially in urban settings. The development of English, triggered by factors such as class, network affiliation, ethnic grouping, is reflected in the coverage of the present dictionary. Apart from over 2,000 definitions the dictionary has both an introduction presenting trends and traditions in the field and a comprehensive, structured bibliography pointing the way for further study.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2012): Areal Features of the Anglophone World. De Gruyter Mouton, Berlin. 503 pages.

  • The intention of the present volume is to unite the research of a range of scholars who have been working on features of non-standard, vernacular English which show an areal distribution, i.e. which cluster geographically across the world. Features common to an area can be due to (i) shared dialect input, (ii) common but separate innovations after settlement, or (iii) area-internal diffusion from one variety to another and/or others. The relative weighting of these factors is an important topic in the book and is a key focus in the 17 chapters. The book is divided into two large blocks, the first one consisting of case studies (8 chapters) and the second with features complexes (9 chapters). The former look at major anglophone locations from an areal perspective while the latter examine linguistic categories and features with a few to determine whether these could be areally based or not.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2012): Standards of English. Codified Varieties around the World. Cambridge University Press, Cambridge. 421 pages.

  • This volume is concerned with the plurality of standard varieties of English across the anglophone world. It consists of 17 contributions which examine the nature of standard English in various countries or regions. In each case the history of English is considered and the manner in which English is codified is the focus of attention. Further cases are viewed where codification did not take place, or only covertly, or where an exonormative model for standard English still applies, especially in the pronunciation of English. The dynamic nature of standard varieties and the inherent variation which they show are additional themes which are shared by all contributions.

Hickey, Raymond (2011): The Dialects of Irish, Study of a Changing Landscape. De Gruyter Mouton, Berlin. 508 pages + DVD.

  • This book offers an overview of forms of modern Irish within a general linguistic framework. Starting with information on the sociolinguistics of modern Irish and on the overall sound system of the language, it then proceeds with a tripartite division of the present-day language into northern, western and southern Irish. It gives specific information on the features of each dialect and considers many sub-divisions, using maps and tables to illustrate clearly what is the subject of discussion. There are several innovations in the book, such as a system of lexical sets which facilitate the description and analysis of variation and change in modern Irish. The data for the book stems from recordings of more than 200 speakers and all the statements made about the structure of Irish are based on native speakers’ speech samples. These are supplied on an accompanying DVD with a software interface which allows users to quickly orient themselves among the dialects of Irish via clickable maps.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2011): Irish English in Today’s World. Special issue of English Today, Vol. 106, June 2011. Cambridge University Press, Cambridge.

  • A set of eight contributions in this volume look at the position and nature of Irish English in the present-day world. An overview chapter by the editor opens the volume and outlines the themes which characterise research into Irish English. There then follow two chapters on grammar which look at structural details of Irish English. Language policy and language planning is considered in a further chapter as well as issues surrounding the notion of standard Irish English. How pragmatics differs from other varieties of English is the focus of another chapter and the manner in which specific forms of Irish English are used in translation is the theme of yet another. The volume closes with a consideration of applied aspects, in particular with Irish English in the context of foreign language teaching.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2011): Researching the Languages of Ireland. Uppsala University, Uppsala. 351 pages.

  • The chapters of this volume are intended to offer a representative cross section of current research on the languages of Ireland, specifically Irish and English with Ulster Scots a significant addition to the latter. The chapters span a considerable range. Those dealing with Irish concern themselves with the history of the language and the classification of Irish, with the acquisition of Irish as a first language and with the syntactic and lexical structure of present-day Irish. The chapters with English as their focus encompass matters such as the use of limited databases for linguistic analysis, questions of language contact, the comparison of Irish English with other varieties, the issue of standard Irish English and the position of Ulster Scots in present-day Ireland.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2010): The Handbook of Language Contact. Wiley- Blackwell, Malden, MA. 863 pages.

  • The Handbook of Language Contact encompasses every area of language contact in a systematic and focused approach with some 40 specially commissioned essays by a team of globally renowned scholars who offer a wide-ranging exploration of the field. The volume contains numerous case studies from languages across the world, attesting to the variety and linguistic significance of this subject area. This comprehensive handbook is structured into sections exploring the place of contact studies within linguistics as a whole, the value of such studies for research into language change, and language contact in the framework of language and society. The volume also offers a representative cross-section of individual studies which reappraise the role of language contact in their respective contexts.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2010). Eighteenth-Century English. Ideology and Change. Cambridge University Press, Cambridge. 426 pages.

  • The aim of this book has been to bring together a group of those scholars working on aspects of late modern English. The volume is divided into thematic sections which deal with issues central to English in the eighteenth century. It begins with chapters on linguistic ideology and the grammatical tradition in England, This is connected the rise of prescriptivism and also with the contribution of women to the writing of grammars. A further section looks at the interactions of writers at this time, at the manner in which they influenced each other and at modes of politeness in eighteenth-century discourse. The issue of grammatical variation, including that on a regional and dialectal level, is discussed in an ensuing section. The volume also contains an overview chapter on English lexicography in the eighteenth century and some chapters which examine developments in English which reached into the nineteenth century.

Hickey, Raymond (Hrsg.) (2010): Varieties of English in Writing. The Written Word as Linguistic Evidence. John Benjamins,Amsterdam. 378 pages.

  • The present volume has two major and related aims, one methodological and one documentary (1) Methodological aim: To discuss in the light of recent insights and methods in linguistics the problems and opportunities associated with documents of different varieties throughout the anglophone world when used as linguistic evidence. Such documents can be of a literary nature (as with dialect portrayal, for instance) or they can be non-fictional, for example with diaries, travelogues, official records, etc. (2) Documentary aim: To document the history of varieties in the anglophone world (both in the British Isles and overseas) and show how written documents have contributed to our picture of the emergernce of these varieties. The concern of the current volume is primarily with the assessing of written texts – both fictional and non-fictional – as linguistic evidence for earlier forms of varieties of English. The question of how genuine written representations are a central theme and the techniques and methodology which can be employed to determine this are discussed up front.

 

Bernd Rüschoff

Kersten, Saskia / Ludwig, Christian / Meer, Dorothee / Rüschoff, Bernd (Hrsg.) (2012): Language Learning and Language Use - Applied Linguistics Approaches - Selected Papers from the 3rd Junior Research Meeting of Applied Linguistics. URR, Duisburg.

Rüschoff, Bernd / Schmitz, Ulrich / Sudhoff, Julian (Hrsg.) (2008): Aila 2008 - The 15th World Congress of Applied Linguistics. Multilingualism. Challenges and Opportunities. Tagungsband. UVRR, Essen.

  • Hier wurde der Abstraktband des Kongresses mit ca. 2000 TeilnehmerInnen als Tagungsband deklariert, da bei einem solchen Kongress kein wirklicher Tagungsband vorgesehen ist, und in der Regel aus den zahlreichen Symposien & Sektionen Einzelpublikationen erarbeitet werden.

Eva Wilden

Wilden, Eva / Porsch, Raphaela (Hrsg.) (2017): The Professional Development of primary EFL teachers. National and International Research. Waxmann, Münster.

  • In this publication national and international researchers working in the field of English as a Foreign Language (EFL) education, applied linguistics and educational sciences are presenting their current research in the area of primary EFL teacher education. The starting point of this collection was the general shift in educational research towards the role of teachers as well as towards facets of the teaching profession and their relative contributions to successful and ‘good’ education. All contributions to this volume focus primarily on hitherto insufficiently researched aspects of the professional development of primary EFL teachers. This book is thus contributing to closing existing research gaps as well as giving impetus for future studies and increasing communication about research on the professional development of EFL teachers in related disciplines. Aside from an overview of teaching primary EFL in Europe and beyond, the contributors are presenting up-to-date research on policy and practice of primary EFL teacher education, in-service training as well as professional competences and beliefs of primary EFL teachers.