Vanessa Albus

Albus, Vanessa / Altenschmidt, Karsten (Hrsg.) (2014): Philosophieren mit Jedermann. Ein hochschuldidaktisches Projekt zum Service Learning. Münster.

Albus, Vanessa (2012): Kanonbildung im Philosophieunterricht. Lösungsmöglichkeiten und Aporien. Dresden.

Albus, Vanessa (2008): Die Welt im lebendigen Spiegel. Leibniz' Monadologie. Gmünd.

 

Ezio Di Nucci

Di Nucci, Ezio (2008): Mind Out of Action: The Intentionality of Automatic Actions. VDM Verlag Dr. Muller Aktiengesellschaft & Co. KG.

Di Nucci, Ezio (2006): Content, Consciousness, and Perception: Essays in Contemporary Philosophy of Mind. Cambridge Scholars Publishing.

 

Bernd Gräfrath

Herausgebertätigkeit:

John Stuart Mill, On Liberty/Über die Freiheit (Englisch/Deutsch), mit Anhang und Nachwort hrsg. von Bernd Gräfrath (Stuttgart: Reclam, 2009).

 

Dirk Hartmann

Hartmann, Dirk / Mohseni, Amir / Reckwitz, Erhard / Rojek, Tim / Steckmann, Ulrich (Hrsg.) (2012): Methoden der Geisteswissenschaften. Eine Selbstverständigung. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist.

  • Hervorgegangen aus der interdisziplinären Tagung „Methoden der Geisteswissenschaften“ am 19.12.2008 an der Universität Duisburg-Essen
  • Abstract:
    Das kritisch reflektierte Begreifen dessen, was Geisteswissenschaftler tun, und damit eben auch, wie sie es tun bzw. tun sollten, zählt seit jeher zu den konstitutiven Momenten ihrer Arbeit. Daher entspricht die Selbstverständigung hierüber auch einem sich von selbst verstehenden intrinsischen Bedürfnis. Mit Fokus und ständiger Bezugnahme auf die sich jeweils unterschiedlich ausgestaltende Methodenfrage werden in diesem Band Themen aus der Geschichtswissenschaft, Germanistik, Kommunikationswissenschaft, Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Romanistik und Theologie behandelt. Dabei wird deutlich, dass es durchaus möglich ist, nicht nur geisteswissenschaftliche Themenstellungen der Objektebene auf methodisch unterschiedliche Weise anzugehen, sondern auf der Metaebene auch die Methodenfrage selbst: begrifflich-explikativ, empirisch-exemplifizierend, normativ-gegenstandskonstitutiv oder historisch-narrativ.
  • Weblink

Boer, Gerhard / Fegert, Jörg / Galert, Thorsten / Hartmann, Dirk / Merkel, Reinhard / Nuttin, Bart / Rosahl, Steffen (2007): Intervening in the Brain. Changing Psyche and Society. Berlin.

  • Abstract:
    Die Studie "Intervening in the Brain. Changing Psyche and Society" untersucht zum einen neuartige Eingriffe in das Gehirn, die in den vergangenen Jahren durch elektrische Stimulationstechniken (Hirnschrittmacher), Neuroprothesen (Gehirn-Computer-Schnittstellen) oder Verfahren der Neurotransplantation (Hirngewebetransplantation) möglich wurden. Zum anderen befasst sie sich auch mit neuen Anwendungen bekannter Interventionsformen, wie z. B. der Nutzung von Psychopharmaka zu Zwecken des "Enhancements", d. h. zur Verbesserung der psychischen Funktionen von Gesunden. Nach der ausführlichen Darstellung dieser aktuellen Entwicklungen im Bereich der Hirnforschung werden häufig gegen sie vorgetragene Bedenken von philosophischer und juristischer Perspektive beurteilt.

 

Susanne Hiekel

Hiekel, Susanne (2012): Grundbegriffe der grünen Gentechnik. Wissenschaftstheoretische und naturphilosophische Grundlagen. Heidelberg / Dordrecht / London / New York.

  • Veröffentlichung der Dissertation
  • Debatten über moderne Technologien wie die Grüne Gentechnik kranken häufig daran, dass verwendete Termini nicht explizit gemacht werden. Sie werden in unterschiedlichen Bedeutungen in eine Argumentation eingebracht, ohne dass ein Bedeutungswechsel explizit gemacht wird. Dies führt dazu, dass evaluative Schlussfolgerungen eigentlich auf Fehlschlüssen beruhen und nicht wirklich aus der Argumentation folgen.
  • In der vorliegenden Arbeit werden Argumentationsgrundlagen geschaffen, indem begriffliche Präsuppositionen dargelegt, analysiert und kritisiert werden. Es wird für wichtige Grundbegriffe der Grünen Gentechnik – Züchtung, Lebewesen, natürliche Ziele, Pflanzen, Arten, Gene – eine verlässliche und verständliche Explikation gegeben. Damit wird ein geeignetes Analysewerkzeug an die Hand gegeben und eigene Argumentationen können kontextgerecht aufgebaut werden. Der vorliegende Band liefert somit einen klärender Beitrag zur moralischen und gesellschaftlichen Diskussion über die grüne Gentechnik.

Hiekel, Susanne (): Renaissance der Essenzen? Vom Wesen der Lebewesen. Sektionsbeiträge Lebenswelt und Wissenschaft XXI Deutscher Kongress für Philosophie.

  • ISBN 978-3-00-025531-1
  • Hervorgegangen aus der Arbeit an der Dissertation 'Grundbegriffe der grünen Gentechnik'
  • Weblink

Hiekel, Susanne (2011): Natural kind - The illusion of cutting nature at its joints. Bad Neuenahr-Ahrweiler.

  • Hervorgegangen aus der Arbeit an der Dissertation 'Grundbegriffe der günen Gentechnik'.
    Natural kind is a notion which is often brought forward in debates about modification of organisms by bioengineering techniques. Arguments such as: 'Changing the genetic information in an organism by inserting foreign DNS is forbidden, because natural boundaries are crossed.' deal with the term 'natural kind'. In this argument a boundary is assumed which should not be crossed, and it is usually presupposed that such a boundary is not man-made, but rather predetermined by nature. Thus nature itself gives us a classification of natural kinds. The mentioned argument could at once be rebutted with reference to the naturalistic fallacy, but nevertheless it is interesting to consider the term 'natural kind' - what it means, what is implied by using it and what is to be criticized.

 


Miguel Hoeltje

Hoeltje, Miguel / Schnieder, Benjamin / Steinberg, Alex (Hrsg.) (2013): Varieties of Dependence. (Basic Philosophical Concepts). Philosophia Verlag, München.

Hoeltje, Miguel / Spitzley, Thomas / Spohn, Wolfgang (Hrsg.) (2013): Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? – Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie.

Hoeltje, Miguel (2012): Wahrheit, Bedeutung und Form - Eine Auseinandersetzung mit dem Davidson'schen Programm.
 

 

Thomas Spitzley

Hoeltje, Miguel / Spitzley, Thomas / Spohn, Wolfgang (Hrsg.) (2013): Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? – Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie.

Spitzley, Thomas / Petersen, O. / Borchers, D. / Stöckler, M. (Hrsg.) (2012): Proceedings von GAP.7. Nachdenken und Vordenken - Herausforderungen an die Philosophie. DuePublico.

  • Hervorgegangen aus der der von der DFG geförderten Tagung "Nachdenken und Vordenken - Herausforderungen an die Philosophie" (GAP.7), 14.-17.9.2009, Universität Bremen, enthält Beiträge aus allen Sektionen der Tagung.

Grundmann, Th. / Spitzley, Th. / Stoecker, R. (eds.) (2009): First Person Authority, Erkenntnis 71, No. 1.

  • hervorgegangen aus der von der Thyssen-Stiftung geförderten Tagung "First Person Authority: Its Nature, Source. Limits, and Use", 10-13.9.2007, Universität Duisburg-Essen

Spitzley, Thomas (Hrsg.): dialectica 64, Fasc. 4. Hervorgegangen aus der von der DFG geförderten Tagung "Nachdenken und Vordenken - Herausforderungen an die Philosophie" (GAP.7), 14.-17.9.2009, Universität Bremen

 

Matthias Wille

Wille, Matthias (2011): Transzendentaler Antirealismus. Grundlagen einer Erkenntnistheorie ohne Wissenstranszendenz. De Gruyter.

  • Begründung einer neuen sprach- und sinnkritischen Erkenntnistheorie.
    Die meisten modernen Epistemologien benutzen zur Formulierung ihrer Problemexpositionen wissenstranszendente Standpunkte. Damit verstoßen sie gegen Sinnbedingungen philosophischen Argumentierens, deren Einhaltung bereits von Kant gefordert wurde. Das Projekt erarbeitet im Detail die sinn- und sprachkritischen sowie bedeutungstheoretischen Grundlagen einer Erkenntnistheorie, die einzig auf Wissbarkeit verpflichtet ist. Dies umfasst im Einzelnen die Bereitstellung einer Theorie epistemologischer Präsuppositionen, einer antirealistischen Bedeutungstheorie, einer transzendentalphilosophischen Sprach- und Kategorientheorie und einer Theorie des epistemologischen Gedankenexperiments. Diese systematische Grundlegung wird begleitet durch die Aufbereitung der einschlägigen philosophischen Problemgeschichten. Mit diesem Ansatz gelingt nicht nur eine konzise Reformulierung und Lösung des Außenweltproblems, sondern darüber hinaus eine leistungsstarke sprachkritische Interpretation von Kants Kritik der reinen Vernunft.

Wille, Matthias (2008): Philosophie der Beweistheorie mit der Monographie "Beweis und Reflexion". Mentis.

  • Es gibt beweistheoretische Resultate, die zu den meist erwähnten wissenschaftlichen Ergebnissen des 20. Jahrhunderts zählen – und das obwohl die Beweistheorie durch die Wissenschaftsphilosophie bisher kaum Beachtung fand. Es schillern die Ergebnisse, während die Wege zu ihrer Begründung kaum Erwähnung finden. Was ist Beweistheorie? Die Beweistheoretiker sind sich hierin uneins. Das Projekt liefert Antworten auf diese – und damit verbundene – Fragen, denn es bleibt zu klären, inwiefern durch die Beweistheorie zulässig Geltungsaussagen die mathematischen Mittel betreffend gemacht werden können.

Wille, Matthias (2007): Philosophie der Mathematik mit der Monographie "Die Mathematik und das synthetische Apriori". Mentis.

  • Das Projekt widmet sich der Aufgabe, die Mathematik als Wissenschaft zu charakterisieren. In der Tradition des linguistic und pragmatic turn erfolgt hierbei die Klärung des Geltungstyps mathematischer Sätze, eingebettet in die Beantwortung der Frage, was „Begründen in der Mathematik“ bedeutet. Ausgehend von einer Handlungstheorie für beweisende Wissenschaften wird ein philosophisch neuer Zugang zur Axiomatik entworfen, der erklärt, wie mittels des Setzens von Axiomen die mathematische Wirklichkeit allererst konstituiert wird. Mit diesem Ansatz kann für jedes mathematische Axiom genau bestimmt werden, worin sein spezifisch synthetisch apriorischer Charakter besteht.