Jahrbücher

Jahrbuch

andererseits. Yearbook of Transatlantic German Studies (Bd. 4, 2014ff.)

andererseits is a collaborative project undertaken by the graduate students and faculty of the Carolina-Duke Graduate Program in German Studies as well as our partners at the Universität Duisburg-Essen and the Université du Luxembourg. The journal seeks to provide a forum for unique and exciting research and reflections on topics related to the German-speaking world and the field of German Studies. andererseits seeks to publish work that reflects the entire intellectual life of a German Studies program including academic work from undergraduates, graduate students, and faculty, as well as creative writing and art. Works presented in the publication come from a wide variety of genres including book reviews, poetry, essays, editorials, forum discussions, academic "notes,” lectures, and traditional peer-reviewed academic articles. In addition, we welcome contributions by journalists, librarians, archivists, and other commentators interested in German Studies broadly conceived. As illustrated by this list, one of our additional goals is to revitalize forms of intellectual writing that have become less popular in recent years, such as the academic note by which we mean an essay shorter than article length that explicates in detail some aspect of a text or other object of study. By publishing such a diverse array of material, we hope to demonstrate the extraordinary value of the humanities in general, and German Studies in particular, on a variety of intellectual and cultural levels. In addition, andererseits is committed to open online publication because we believe that the best way to accomplish our goal of supporting a diverse and interdisciplinary intellectual environment is by making our work searchable and accessible to as many people as possible.

Herausgeber

William Collins Donahue, Duke University
Georg Mein, Université du Luxembourg
Rolf Parr, Universität Duisburg-Essen

Print-Ausgabe:

Universitäts Verlag Rhein-Ruhr (Duisburg)

Online-Ausagbe:

http://andererseits.library.duke.edu

Fach

Germanistik

Jahrbuch

Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein (AHVN)

Seit 1855 veröffentlicht der Historische Verein für den Niederrhein seine Annalen mit Aufsätzen zur niederheinischen Geschichte. In dem auf der Website vorliegenden Titelregister können Sie die bibliographischen Angaben sämtlicher Beiträge aus den vergangenen 150 Jahren nachschlagen (derzeit sind nur die Jahre 1855 bis 1874 online).

Herausgeber

Historischer Verein für den Niederrhein

Zeitraum

seit 1855

Erscheinungweise

jährlich

Weblink

Jahrbuch

Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne

Im Auftrag der Hofmannsthal-Gesellschaft erscheint jährlich fortlaufend das Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne im Rombach-Verlag (Freiburg). Das Hofmannsthal-Jahrbuch ist das weltweit wichtigste Organ der Hofmannsthal-Forschung. »Die Veröffentlichung bisher unpublizierter Briefwechsel gehört zu dessen besonderen Verdiensten.« (Neue Zürcher Zeitung) Darüber hinaus enthält es Beiträge namhafter Wissenschaftler zur europäischen Kultur der Moderne.

Herausgeber

Ursula Renner(-Henke), Gerhard Neumann, Günter Schnitzler, Gotthart Wunberg

Zeitraum

seit 1993

Fach

Germanistik

Erscheinungsweise

jährlich

Weblink

Jahrbuch

Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft

Das 1960 gegründete "Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft" erscheint im Verlag de Gruyter (Berlin). Es bildet nicht nur ein Forum der fachwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem ungewöhnlich umfangreichen Erzählwerk Wilhelm Raabes (1831-1910), sondern hat sich über die Jahre hinweg auch zu einem Organ der allgemeinen germanistischen Realismusforschung entwickelt. Jeder Jahrgang enthält Aufsätze und Miszellen, einen Rezensionsteil und eine Jahresbibliographie der neuesten Raabe-Forschung.

Herausgeber

Hg. von Rolf Parr und Florian Krobb. Berlin: de Gruyter (ab 2015)

Fach

Germanistik

Jahrbuch

Jahresgaben der Niederrhein-Akademie

Die Niederrhein-Akademie wurde aufgrund einer Initiative der ehemaligen Universität Duisburg zur Erforschung der Geschichte und Kultur des Niederrheins und zur Kooperation mit den Bildungseinrichtungen in der Region gegründet.

Die Niederrhein-Region ist im Vergleich zu den anderen deutschen Landschaften noch relativ wenig erforscht. Deshalb wird es eine zentrale Aufgabe der Akademie sein, die Geschichte und Kultur (im umfassenden Sinn) dieser Landschaft in interdisziplinärer Zusammenarbeit der beteiligten Fächer zu erforschen und darzustellen. Dabei soll auch die vieldiskutierte Frage nicht ausgeklammert werden, ob und gegebenenfalls seit wann es ein Zusammengehörigkeitsgefühl und Identitätsbewusstsein der "Niederrheiner" gibt und in welcher historischen Epoche es sich herausgebildet hat.
Die Akademie strebt eine Vernetzung aller Aktivitäten an, die der Erforschung der Region gewidmet sind, und unterstützt und fördert die Arbeit der Bildungsein-richtungen, Museen, Archive und Vereine, die diesem Ziel dienen. Sie steht auch den Kommunen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Erstellung von Stadtchroniken, Ortsgeschichten oder die Auswertung von Archivbeständen geht.
Die Tatsache, dass die Akademie ihren Namen in deutscher und niederländischer Form führt, unterstreicht ihren Willen, grenzüberschreitend tätig zu sein. Dabei sind ihre Aktivitäten nicht nur auf die gemeinsame Geschichte des Raumes zwischen Rhein und Maas gerichtet, sondern auch auf die im Zeitalter der Globalisierung und des zusammenwachsenden Europas zunehmende Bedeutung der Grenzregionen. Unter dieser Perspektive versteht sich die NAAN auch als Forum und Impulsgeber für die Diskussion wichtiger Zukunftsfragen in Bezug auf die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung in der Region Niederrhein. Sie tut dies in Zusammenarbeit mit Kommunen, Bildungseinrichtungen und kulturellen Institutionen (Archive, Museen) beiderseits der Grenze. Die Akademie sieht es als ihre Aufgabe an, die Geschichte, die Kultur und den Lebensbereich dieser Region zu erforschen und für die Bürgerinnen und Bürger allgemeinverständlich darzustellen. Dies geschieht in Vorträgen, Tagungen und Publikationen.

Weblink

Jahrbuch

Periplus - Jahrbuch für außereuropäische Geschichte

Periplus ist eine Zeitschrift für außereuropäische Geschichte. Das Jahrbuch widmet sich vornehmlich sogenannten "Area Studies", nimmt aber auch Themen interkultureller Begegnung in den Blick. Dazu gehört sowohl die europäische Expansionsgeschichte als auch Kontakte zwischen außereuropäischen Gesellschaften.

Periplus ist als Jahrbuch immer einem thematischen oder regionalen Schwerpunktthema gewidmet, der von einem ausgewiesenen Experten auf dem jeweiligen Gebiet als Herausgeber betreut wird. Dieser Beitragsteil wird ergänzt durch eine oder mehrere ausgewählte Quellen sowie Hinweise auf neuere Literatur zum Thema. Mit dieser Aufbereitung und Präsentation eines Themas will die Zeitschrift über den akademischen Bereich hinaus auch Schulen erreichen, zumal außereuropäische Geschichte zunehmend Eingang in die Schulcurricula erhält. Um diese Rezeption zu erleichtern, sind alle Beiträge in deutscher Sprache abgefasst.

Über die jeweiligen Schwerpunktthemen hinaus umfasst Periplus eine Reihe von Rubriken, in denen über Entwicklungen im Bereich der außereuropäischen Geschichte berichtet wird: Ausstellungen, Institutsportraits, Konferenzen und Tagungen. Ein Rezensionsteil stellt die neueste Literatur zur außereuropäischen Geschichte vor, es sind aber auch Sammelrezensionen zu einem bestimmten Thema vorgesehen. Diese Rubriken sind nicht auf das Schwerpunktthema des jeweiligen Bandes beschränkt, da sie möglichst aktuell sein sollen. Periplus erscheint im LIT Verlag.

Herausgeber

Prof. Dr. Christoph Marx

Fach

Geschichte

Zeitraum

seit 2003

Weblink

Reihen

Reihe

Arbeitsbücher zur Literaturgeschichte. Epoche – Werk – Wirkung

Die im C.H.Beck-Verlag, München, erscheinende Reihe hat sich im Lauf der Jahre zu einem festen Bestandteil des germanistischen Studiums etabliert. Die Bände sind einem sozialgeschichtlichen Konzept verpflichtet und enthalten einen Überblick über die politischen, sozialen, ökonomischen Verhältnisse in der Zeit des Autors, eine Einführung in die Situation der literarischen Produktions- und Rezeptionsbedingungen, eingehende Werkanalysen, Informationen und Interpretationen zur Wirkungsgeschichte sowie ausführliche kommentierte Forschungsbibliographien. Der erste Band „Lessing“ erschien 1975 und liegt mittlerweile in der sechsten Auflage vor. Von den mittlerweile 28 Bänden der Reihe sind derzeit zwölf lieferbar.

Herausgeber

Wilfried Barner (Universität Göttingen)

Gunter E. Grimm (Universität Duisburg-Essen)

Zeitraum

seit 1975

Fach

Germanistik

Weblink

Reihe

Cultura

Die Reihe Cultura erscheint seit Herbst 1998 fortlaufend im Rombach-Verlag (Freiburg). Cultura ist hauptsächlich solchen Texten vorbehalten, die der kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Geisteswissenschaften nachgehen und sich auch interdisziplinären Fragestellungen öffnen.

Herausgeber

Prof. Dr. Ursula Renner-Henke, Gabriele Brandstetter, Günter Schnitzler

Zeitraum

seit 1998

Fach

Germanistik

Weblink

Reihe

DISKURSIVITÄTEN. Literatur – Kultur – Medien

In der Reihe »DISKURSIVITÄTEN. Literatur. Kultur. Medien« finden Studien Platz, die auf herausragende Weise ihre jeweiligen Gegenstände mit Blick auf die sie umgebenden Wissensfelder, sozialen und ästhetischen Konstellationen hin befragen: sei es in Auseinandersetzung mit theoretischen Fragestellungen, sei es durch innovative Erschließung bisher unerforschter Diskurse, Systeme, Felder und Praktiken. Nicht allein welche ›Bedeutungen‹ kulturelle Texturen haben, wird dabei untersucht, sondern vor allem auch, wie diese zustande kommen und unter welchen medialen Bedingungen sie wirksam werden.

»DISCOURSE-IVITIES. Literature. Culture. Media« feature the paradigm of discourse theory in its various aspects. It encompasses studies that take cognizance of both discourse in its relationship to various fields of knowledge as well as the specific factors that give rise to divergent discursive structures. Such studies range from exa- minations of the theoretical foundations of discourse analysis to examinations of hitherto unexplored discursive fields. Hence the monographs in this series do not focus on cultural textures and their ›meanings‹, on history or on subjects, but rather explore how they are constituted and how they integrate heterogeneous fields of knowledge.

Herausgeber

Prof. Dr. Rolf Parr (Universität Duisburg-Essen)

Prof. Dr. Alexander Honold (Universität Basel)

Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal (Universität Bielefeld)

Zeitraum

seit 2001

Weblink

Reihe

Einführungen Germanistik

Die seit 2003 bei der Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, erscheinende Reihe „Einführungen Germanistik“ enthält verschiedene Rubriken: Epochenbände, Gattungsbände, Themenbände und Autorenbände. Die Bände führen in den aktuellen Forschungsstand ein, bieten einen differenzierten Überblick zu System und Geschichte des Themas, eine Einführung in literaturwissenschaftliche Methoden, Einzelanalysen repräsentativer Werke, Kernbegriffe der Sozial-, Ästhetik- und Mentalitätsgeschichte, eine kommentierte Bibliographie, Anhänge und Register. Bisher liegen vierzig Bände vor, manche in der fünften Auflage.

Herausgeber

Gunter E. Grimm (Universität Duisburg-Essen), Klaus-Michael-Bogdal (Universität Bielefeld)

Zeitraum

seit 2003

Fach

Germanistik

Weblink

Reihe

Essener Schriften zur Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft (ESS-KuLtur)

Die Essener Schriften zur Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft (ESS-KuLtur) wurden 2009 von vier WissenschaftlerInnen der Universität Duisburg-Essen ins Leben gerufen: dem Niederlandisten Prof. Dr. Heinz Eickmans, dem Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Werner Jung, der Mediävistin Prof. Dr. Nine Miedema und dem Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Schmitz. Die unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkte der HerausgeberInnen geben gleichzeitig die thematische Richtung der Reihe vor und spiegeln die Vielfalt der Essener Germanistik.
In der Reihe ESS-KuLtur werden sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Werke veröffentlicht. Die Qualität der einzelnen Beiträge wird durch einen wissenschaftlichen Beirat im Gutachterverfahren sichergestellt.

Herausgeber

Prof. Dr. Heinz Eickmans, Prof. Dr. Werner Jung, Prof. Dr. Nine Miedema, Prof. Dr. Ulrich Schmitz

Fächer

Niederlandistik, Germanistik

Zeitraum

seit 2009

Weblink

Reihe

Lateres - Texte und Studien zu Antike, Mittelalter und früher Neuzeit

Die Reihe "Lateres. Texte und Studien zu Antike, Mittelalter und früher Neuzeit" der Universität Essen-Duisburg publiziert grundlegende Monographien und Sammelbände, die sich mit Themen der Klassischen Philologie und der lateinischsprachigen Literatur der Frühen Neuzeit auseinander setzen. Schwerpunkte sind dabei unter anderem Erläuterungen und Übersetzungen von antiken und frühneuzeitlichen Autoren sowie literarische, philosophische und sprachtheoretische Zusammenhänge zwischen Antike und Neuzeit.

ISSN: 1610-6806

Herausgeber

Brandt, Rüdiger / Lau, Dieter / Seidel, Kurt Otto

Zeitraum

seit 2003

Weblink

Reihe

literatur kompakt

Die im Tectum-Verlag, Marburg, erscheinende Reihe „Literatur kompakt“ ist für die BA-Studiengänge an Universitäten und die Oberstufe an Gymnasien bestimmt. Sie soll in erster Linie kompaktes Wissen vermitteln. Die Reihe mit Autor-Monographien verbindet solide Grundinformationen mit exemplarischen Analysen und bietet Anregungen zur selbständigen Vertiefung und Weiterarbeit. Textanalysen führen in die repräsentativen literarischen Werke ein, Kontextinformationen ermöglichen die Einordnung in historische Zusammenhänge, Thesen sollen zur selbständigen Vertiefung und Weiterarbeit anleiten. Die Bände eignen sich sowohl für den Literaturunterricht, als auch für die Repetition und die Vorbereitung auf Examina. Darüber hinaus wendet sie sich an solche Leser, die auf optisch attraktive Weise kompakte Informationen über einen Autor – sein Leben, sein Werk, seine Bedeutung und seine Rezeption – bekommen möchten. Die Visualisierung wird konstitutiver Bestandteil des Konzepts. Karten, Bilder und Tabellen und ein Zeitstrahl beleben nicht nur das Druckbild, sie erhöhen den Informationsgehalt und erleichtern den Überblick.

Bisher liegen vier Bände vor, weitere zwanzig sind in Arbeit.

Herausgeber

Gunter E. Grimm (Universität Duisburg-Essen)

Zeitraum

seit 2012

Fach

Germanistik

Weblink

Reihe

Literatur und Medien

Die Verbindung von Literaturwissenschaft und medienwissenschaftlichen Fragen ist von aktueller, rasch zunehmender Relevanz. Besonders ausgezeichnete Abschlussarbeiten der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) und der Universität Duisburg-Essen verknüpfen Forschung zur internationalen Gegenwartsliteratur mit Aspekten der Intermedialität und des Medienwechsels, etwa zu Film und Hörbuch, Drehbuch und Comic. Aspekte der Medienkritik, literarische Medienreflexion, Zielgruppenrelevanz und medienbedingte Generationenfragen werden ebenfalls berücksichtigt.

Herausgeber

Prof. Dr. Gunter E. Grimm (Universität Duisburg-Essen)

Prof. Dr. Rolf Parr (Universität Duisburg-Essen)

Prof. Dr. Volker Wehdeking (Hochschule der Medien, Stuttgart)

Zeitraum

seit 2007

Weblink

Reihe

Schriftenreihe der AEET - Arbeitsstelle Edition und Editionstechnik

Im Rahmen einer Kooperation zwischen Erik Graf v. Platen und der Arbeitsstelle Edition und Editionstechnik (AEET) der Universität Duisburg-Essen werden seit 2009 die Bestände des gräflichen Privatarchivs systematisch digitalisiert, transkribiert und in Datenbanken erfasst, um sie für wissenschaftliche Untersuchungen und für Anliegen der Heimatforschung bereitzustellen. Der erste Band der Schriftenreihe der AEET "Aller Ehren werth und nicht leicht zu ersetzen..." Bewahrung, Erschließung und Interpretation von Archivbeständen ( Universitätsverlag Rhein-Ruhr) versammelt die Vorträge des ersten Symposions der Arbeitsstelle in Hansühn, das am 11. Februar 2011 stattgefunden hat.

Herausgeber

Prof. Dr. Hermann Cölfen, Prof. Dr. Karl Helmer, Prof. Dr. Gaby Herchert

Fächer

Germanistik - Linguistik

Bildungswissenschaften

Mediävistik

Reihe

Schriftenreihe des InKuR - Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas

Die Reihe Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas, wird als Veröffentlichungen des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Universität Duisburg-Essen herausgegeben. Der im Reihentitel aufgenommene Raum umfaßt die nordwestdeutschen Landschaften, die Benelux-Länder sowie Großbritannien. Der Zeitrahmen reicht von der frühen Neuzeit bis in die jüngste Gegenwart hinein. Der Begriff Kultur versteht sich als die Gesamtheit der typischen Lebensformen einer Bevölkerung einschließlich der sie tragenden Werthaltungen und kollektiven Vorstellungen. Dabei ist für den Herausgeber der Reihe völlig unerheblich, ob es sich um Elitekultur, Volkskultur, bürgerliche Kultur oder was sonst an epitheta ornantia grassiert, handelt. Sitten und Gebräuche und materielle Kultur sind ebenso vorzustellen wie darstellende Kunst, Literatur und Musik, und schließlich ist nachhaltig zu betonen, daß Manuskripte zur politischen Kultur eingeworben werden sollen. Es handelt sich bei letztgenannter Thematik nicht um die Einspielung eines modischen Aperçus, was man glauben könnte, weil das Vokabular des politischen Alltags das Wort von der politischen Kultur in die erste Reihe rückt, vielmehr geht es um den Versuch, in dem abgesteckten geographischen Raum und zeitlichen Rahmen politische Verhaltensweisen und Entscheidungsprozesse, die Befolgung von Spielregeln oder Abweichungen davon in ihrer Vielfalt darzustellen und zugleich ihre Vergleichbarkeit und Nachahmung zu befragen. Politische Kultur wird also nicht als nackte Aktion staatlicher Akteure verstanden, sondern als Verhaltensweise im Politik-Betrieb der Gesellschaft, was auch Form und Gestalt des politischen Diskurses impliziert.

Ohne den Aspekt hier nachhaltig vertiefen zu wollen, sei doch ein weiterer Themenbereich genannt, der in der Reihe erfaßt werden soll. Es werden Studien vorzulegen sein, die komparatistisch angelegt sind. Das heißt, der "Gesamthabitus einer sozialen Gemeinschaft", um hier die Lamprechtsche Definition für Kulturraum oder Geschichtslandschaft einzubringen, ist im landeswissenschaftlichen Vergleich vorzustellen. Dabei sind unter "sozialer Gemeinschaft" sowohl die nationalen als auch die regionalen Einheiten zu verstehen. Die regional begrenzten Einheiten lassen sich dabei durchaus auch als grenzüberschreitend begreifen. Das gilt für Vergangenheit und Gegenwart gleichermaßen. Und es ist zu untersuchen, inwieweit sich Traditionen des Grenzüberschreitenden bis in die Gegenwart erstrecken.

Insgesamt sind in der neuen Reihe Untersuchungen vorzustellen, die Nation und Region im eigenen Raum und grenzüberschreitend kulturhistorisch und kulturpolitisch gleichermaßen betrachten. Dies ist eine weitgesteckte Aufgabe, die letztlich dem Ziel dienen soll, die historischen und mentalen Bedingungen der in der Großen Politik angestrebten Europäischen Union deutlich zu machen.

Herausgeber

Prof. Dr. Horst Lademacher

Weblink

Reihe

Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie

Die Niederrhein-Akademie wurde aufgrund einer Initiative der ehemaligen Universität Duisburg zur Erforschung der Geschichte und Kultur des Niederrheins und zur Kooperation mit den Bildungseinrichtungen in der Region gegründet.
Die Niederrhein-Region ist im Vergleich zu den anderen deutschen Landschaften noch relativ wenig erforscht. Deshalb wird es eine zentrale Aufgabe der Akademie sein, die Geschichte und Kultur (im umfassenden Sinn) dieser Landschaft in interdisziplinärer Zusammenarbeit der beteiligten Fächer zu erforschen und darzustellen. Dabei soll auch die vieldiskutierte Frage nicht ausgeklammert werden, ob und gegebenenfalls seit wann es ein Zusammengehörigkeitsgefühl und Identitätsbewusstsein der "Niederrheiner" gibt und in welcher historischen Epoche es sich herausgebildet hat.
Die Akademie strebt eine Vernetzung aller Aktivitäten an, die der Erforschung der Region gewidmet sind, und unterstützt und fördert die Arbeit der Bildungsein-richtungen, Museen, Archive und Vereine, die diesem Ziel dienen. Sie steht auch den Kommunen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Erstellung von Stadtchroniken, Ortsgeschichten oder die Auswertung von Archivbeständen geht.

Herausgeber

Prof. Dr. Dieter Geuenich (Bde. 1-6)

Prof. Dr. Heinz Eickmans (ab Bd. 7)

Zeitraum

seit 1996

Weblink

Zeitschriften

Zeitschrift

Journal of European Integration History

Das Forschungs-Netzwerk Geschichte der europäischen Integration veröffentlicht zweimal im Jahr die Zeitschrift "Journal of European Integration History" und ist für die Organisation internationaler Tagungen zuständig.

Herausgeber und Beteiligte

Prof. Dr. Wilfried Loth

Gérard Bossuat (Cergy-Pontoise), Elena Calandri (Padua), Anne Deighton (Oxford), Michel Dumoulin (Louvain-la-Neuve), Michael Gehler (Hildesheim), Fernando Guirao (Barcelona), Johnny Laursen (Aarhus), N. Piers Ludlow (LSE London), Kiran Klaus Patel (Maastricht), Nicolae Paun (CLuj-Napoca), Sylvain Schirmann (Strasbourg(, Klaus Schwabe (Aachen), Gilbert Trausch (Luxembourg), Jan van der Harst (Groningen), Antonio Varsori (Padua)

Fach

Geschichte

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitaum

seit 1982

Weblink

Zeitschrift

kultuRRevolution. zeitschrift für angewandte diskurstheorie

Die Zeitschrift kultuRRevolution veröffentlicht in thematisch orientierten Schwerpunktheften Beiträge zur angewandten Literatur- und Kulturtheorie (Materialien für die Unterrichtspraxis, Schreibexperimente etc.); Kulturtypologie (z.B. Kollektivsymbole und ihre Systeme, Mythen des Alltags; Medienanalyse und zur Literatur (Zusammenhang von elementarer Literatur ['einfache Formen'] und Kunstliteratur).

Herausgeber

Prof. Dr. em. Jürgen Link und Prof. Dr. Rolf Parr

Fach

Germanistik (Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft)

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitraum

seit 1982

Weblink

Zeitschrift

mauerschau

Die Zeitschrift mauerschau ist ein Projekt von Germanistikstudenten der Universität Duisburg-Essen, das dazu dient, dem germanistischen Nachwuchs an dieser Universität Raum zu geben, sich selbst im Rahmen des wissenschaftlichen Arbeitens und als Teil des allgemeinen wissenschaftlichen Diskurses zu erproben. mauerschau richtet sich an Studenten, Dozenten und wissenschaftlich Interessierte mit dem Anspruch, das Fach Germanistik im Zusammenhang eines spezifischen Themas aus dem Blickwinkel einer nachfolgenden Generation von Germanisten zu betrachten. Die Verfasser und Verfasserinnen der Beiträge gehören allesamt dem wissenschaftlichen Nachwuchs an, sie sind StudentInnen, Doktoranden und Postgraduierte. Auch Satz und Layout sowie die redaktionelle Arbeit der Zeitschrift werden von Studierenden übernommen. Die Zeitschrift mauerschau erscheint im Universitätsverlag Rhein-Ruhr.

Zeitraum

seit 2008

Fach

Germanistik

Erscheinungsweise

zweimal jährlich

Weblink

Zeitschrift (Online-Journal)

metaphorik.de

metaphorik.de eröffnet ein Forum der wissenschaftlichen Diskussion über Metapher und Metonymie. Ziel ist ein sprachen- und fächerübergreifender Austausch, der die engen Grenzen disziplinärer Fragestellungen überwindet. Im Zentrum des Online-Projekts steht die Zeitschrift metaphorik.de. Sie publiziert aktuelle Forschungsbeiträge, die die Komplexität des Metaphern- und Metonymiengebrauchs in Sprache, Literatur und Medien reflektieren. Theoretische, methodische und inhaltliche Vielfalt ist Programm. Darüber hinaus erfolgen Besprechungen neuer Literatur zu Metapher und Metonymie. Neben inhaltlich breit gefächerten Heften erscheinen spezifische Themenhefte. Parallel zur Online-Ausgabe erscheint eine Druckversion.

Herausgeber

Prof. Dr. Dietmar Osthus

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitraum

seit 2005

Zeitschrift

nachbarsprache niederländisch. Beiträge zur Sprache, Literatur und Kultur der Niederlande und Flanderns.


Die Zeitschrift nachbarsprache niederländisch (Agenda Verlag) wendet sich an Hochschul- und Schulniederlandisten wie auch an eine allgemeine, an der Sprache, Literatur und Kultur der Niederlande und Flanderns interessierte Öffentlichkeit. Die Zeitschrift erscheint seit 1986 im Auftrag der Fachvereinigung Niederländisch und ist derzeit die einzige in Deutschland erscheinende Fachzeitschrift zur niederländischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.

Herausgeber

Prof. Dr. Heinz Eickmans, Lut Missinne, Veronika Wenzel

Fach

Niederlandistik

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitraum

seit 1986

Zeitschift

Niederrhein-Magazin

Das InKuR gibt in Kooperation mit der NAAN das Niederrhein-Magazin heraus. Dieses erscheint zweimal im Jahr (Mai und Oktober) und enthält neben einigen interessanten Aufsätzen, Beiträgen über berühmten Persönlichkeiten aus der Wissenschaft zwischen Rhein und Maas stets auch eine Liste der aktuellen Publikationen zum Rhein-Maas-Gebiet sowie zahlreiche Veranstaltungshinweise in Bezug auf Vorträge, Workshops, Kulturveranstaltungen oder Exkursionen.
Zur Zeit erscheint das Niederrhein-Magazin in einer Auflage von 1000 Exemplaren und wird an Institutionen, Vereine, Archive, Bibliotheken und Museen im Umkreis von Bedburg-Hau, Bochum, Bottrop, Dinslaken, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Emmerich, Geldern, Goch, Grevenbroich, Kaarst, Kalkar, Kempen, Kevelaer, Kleve, Köln, Krefeld, Leverkusen, Meerbusch, Moers, Mönchengladbach, Münster, Mülheim, Neukirchen-Vluyn, Neuss, Rheinberg, Straelen, Venlo, Viersen, Wesel, und Xanten verteilt.

Herausgeber

InKuR - Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung

Niederrhein-Akademie / Academie Nederrijn e.V.

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitraum

seit 2006

Weblink

Zeitschrift

Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST)

Die seit Mitte der 1970er Jahre erscheinende Zeitschrift OBST hat sich dem heute vielfach als altmodisch abgetanen Aufklärungsprojekt verschrieben. Im Vordergrund steht das Ziel, den Menschen die Sprachverhältnisse transparent zu machen, was nichts anderes heißt, als sie ihnen begreifbar und verfügbar zu machen – anstatt den sprechenden Menschen in Theorieentwürfen als empirisch leeres Objekt zu dekonstruieren. Bei der Auswahl der Themen wie der einzelnen Beiträge achten HerausgeberInnen und RedakteurInnen des jeweiligen Bandes darauf, Sprache in ihren funktionalen Zusammenhängen mit der Praxis sprechender Menschen zu begreifen und darzustellen, sie nicht auf Beispielsätze und Fußnoten zu reduzieren.  Über die Annahme von Beiträgen entscheiden unabhängige GutachterInnen.

Die OBST-Redaktion besteht derzeit aus folgenden Mitgliedern:
Henning Bolte, Kristin Bührig, Hermann Cölfen, Jürgen Erfurt, Joachim Gessinger, Willi Grießhaber, Eduard Haueis, Franz Januschek, Jakob Ossner, Angelika Redder, Heike Roll, Svenja Sachweh, Ulrich Schmitz, Karen Schramm

Herausgeber

Prof. Dr. Ulrich Schmitz, Prof. Dr. Hermann Cölfen

Zeitraum

seit Mitte der 1970er Jahren

Fach

Germanistik

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Zeitschrift

Praxis Deutsch


Seit 2003 ist Clemens Kammler Mitherausgeber von Praxis Deutsch (Friedrich Verlag), der auflagenstärksten Zeitschrift für den Deutschunterricht aller Schulstufen. Seit 2005 hat er u.a. folgende Einzelhefte herausgegeben:

- "Krimi" (2005)
- "Fußball" (2006)
- "Klassische Theaterstücke" (2007)
- "Lyrik verstehen" (2009)
- "Symbole verstehen" (2011)
- "Interpretationsaufgaben stellen" (2012)
 

Herausgeber

Clemens Kammler, Ulf Abraham, Jürgen Baurmann, Helmuth Feilke, Astrid Müller, Doris Tophinke, Dieter Wrobel

Fach

Germanistik

Erscheinungsweise

sechsmal im Jahr

Weblink

Zeitschrift

Rhein-Maas. Studien zur Geschichte, Sprache und Kultur

Die Zeitschrift des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung wird herausgegeben durch Jörg Engelbrecht, Simone Frank, Christian Krumm und Holger Schmenk.
Bisher sind die Bände 1 (2010), 2 (2011) und 3 (2012) erschienen.

Das Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung realisiert mit der am 20. Juli 2010 erstmals erschienenen Zeitschrift Rhein-Maas. Studien zur Geschichte, Sprache und Kultur eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende Zeitschrift, die zugleich die ebenfalls interdisziplinär und grenzüberschreitend ausgerichtete Arbeit des Instituts reflektiert. Mit der thematisch breiten Anlage und ohne Festlegung auf eine spezifische Epoche und der bewussten Aufnahme didaktischer Themen schließt die Zeitschrift eine Lücke in der Liste der regelmäßigen Publikationen zu Themen des Rhein-Maas Gebiets und bildet eine sinnvolle Ergänzung sowohl zu den bereits existierenden Periodika als auch zur Arbeit des InKuR. Während sich beispielsweise die Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein schwerpunktmäßig auf den Kölner Raum beziehen oder die Rheinischen Vierteljahrsblätter ausschließlich mit dem (mittelalterlichen) Rheinland beschäftigen, fehlt eine vergleichbare wissenschaftliche Reihe zur gesamten Rhein-Maas-Region bisher. Sowohl das InKuR als auch die Niederrheinakademie verfügen seit Jahren über Partnerschaften zu Städten, wie z.B. Xanten, Wesel, Emmerich, Neukirchen-Vluyn oder Geldern, sowie zu Geschichtsvereinen. Zudem besteht seit geraumer Zeit eine Kooperation mit der Radbouduniversität Nijmegen, die zu einem regelmäßigen Studentenaustausch geführt hat. Besonders angesprochen sind mit der Zeitschrift zudem Lehrerinnen und Lehrer, denen didaktische Materialien zur Behandlung regionaler Themen im Geschichtsunterricht zur Verfügung gestellt werden.

Der Inhalt der Zeitschrift umfasst vier Felder: Aufsätze, Aus dem Museum, Forum, Rezensionen.

Herausgeber

Prof. Dr. Jörg Engelbrecht (†), Dr. Christian Krumm, Dr. Holger Schmenk, Simone Frank, M.A.

Zeitraum

seit 2010

Fach

Geschichte

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Zeitschrift

Sprache und Datenverarbeitung (SDV). International Journal for Language Data Processing.

SDV (Sprache und Datenverarbeitung - International Journal for Language Data Processing) ist die einzige gedruckte Zeitschrift zur Computerlinguistik im deutschen Sprachraum. 1976 von Winfried Lenders (Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik, Universität Bonn) und Harald Zimmermann (Institut für Angewandte Informationsforschung, Universität Saarbrücken) gegründet, hat SDV seither die Geschichte der Linguistischen Datenverarbeitung und Computerlinguistik intensiv begleitet und mitgetragen. Heute, im vierten Jahrzehnt, ist SDV ein thematisch breit angelegtes Forum und Organ für aktuelle Forschungsergebnisse und Diskussionen aus der gesamten Computerlinguistik und benachbarten Wissenschaften. SDV erscheint zweimal jährlich im Universitätsverlag Rhein-Ruhr. Alle Beiträge werden doppelt referiert. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Herausgeber

Prof. Dr. Ulrich Schmitz, Prof. Dr. Hermann Cölfen, Prof. Dr. Bernhard Schröder

Fach

Germanistik

Erscheinungsweise

zweimal im Jahr

Zeitraum

seit 1977

Weblink

Zeitschrift

Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie

In den letzten zwei Jahrzehnten bildete die erneuerte und erweiterte Agrargeschichte eine der produktivsten Disziplinen der Geschichtswissenschaft. Deshalb besteht die Hauptaufgabe der ZAA darin, den Beiträgen der Agrarhistorie einen angemessenen Rahmen zu geben, sie in die allgemeine Debatte der Geschichtswissenschaft einzubringen und zur Klärung übergreifender Probleme beizutragen. Angesichts des aktuellen rasanten Wandels der ländlichen Gesellschaft erscheint es zudem geboten, ein Forum für soziologische, ethnologische und zeitgeschichtliche Reflexionen über diese Veränderungen anzubieten.

Jedes Heft umfasst mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, einen offenen Forumsteil sowie Rezensionen der wichtigsten aktuellen Fachpublikationen. Darüber hinaus enthält die ZAA auch Nachrichten aus der Gesellschaft für Agrargeschichte und der Sektion Land- und Agrarsoziologie.

Herausgeber

Prof. Dr. Stefan Brakensiek, Prof Dr. Barbara Krug-Richter u.a.

Fächer

Geschichte, Soziologie, Ökonomie, Volkskunde, Museumspraxis

Erscheinungsweise

jährlich

Weblink

Internetperiodica

Internetperiodicum

Perspicuitas - Internet-Periodicum für mediävistische Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft

Herausgeber

Rüdiger Brandt / Jürgen Fröhlich / Kurt Otto Seidel

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