Nachrichten

Stand: 13.08.2018 Master-Lehramt: Änderungen zum WiSe 2018/19

Aufgrund von Änderungen im Hochschulgesetz mussten die FPOs für die Lehramts-Master (alle Schulformen) geändert werden. Zum WiSe 2018/19 treten folgende Neuerungen in Kraft:

1. Die Anzahl der Studienprojekte im Modul Praxissemester wird auf zwei reduziert und
2. die Prüfung im Begleitmodul zur Masterarbeit entfällt.

Sie finden die Änderungsordnung für MA Sprachliche Grundbildung hier.

Sie finden die Änderungsordnung für MA GyGe, MA BK und MA HRSGe hier.

Stand 19.01.2018 LPO 2003: Kein zentraler Prüfungskorridor mehr für mündliche Prüfungen

Für die mündlichen Prüfungen nach LPO 2003 gibt es ab dem Sommersemester 2018 keinen zentralen Prüfungskorridor mehr. Die LPO-Studierenden werden gebeten, mit den Prüfenden individuelle Termine zu vereinbaren.

Stand 04.04.2017 Wichtige Informationen zu den Prüfungsordnungen B.A. und M.Ed. gemäß LABG 2016

Bezüglich der Gültigkeit der neuen Prüfungsordnungen B.A. und M.Ed. gemäß LABG 2016 gilt nach eingehender Prüfung durch Justitiariat, Prüfungsamt und Prüfungsausschussvorsitzenden folgende Regelung:
 
Für die aktuellen B.A.-Studierenden mit Einschreibung ab dem WiSe 16/17 werden die Neuregelungen hinsichtlich des Themenbereichs Inklusion erst ab dem 2. Studienjahr relevant. Entsprechend gibt es hier keinen Regelungsbedarf.
 
M.Ed.-Studierende, die zum WiSe 16/17 in den Master eingeschrieben wurden, wird das Fachdidaktik-Modul des ersten Fachsemesters nach der Änderungsordnung 2014 anerkannt. Die Neuregelungen zum Qualifikationsnachweis im Themengebiet Inklusion treten nach neuer Änderungsordnung 2016 LABG mit Veröffentlichungsdatum des Verkündungsblattes in Kraft, somit für Studierende, die das Masterstudium ab dem SoSe 2017 beginnen.

Insofern ergeben sich für die aktuelle Studierendengruppe in der Übergangsphase zwischen Änderungsordnung 2014 und Änderungsordnung 2016 LABG keine Studiennachteile.

Stand: 04.10.2016 Als Bachelor im Master studieren

Für das Studium im Lehramts-Master gelten die folgenden Regeln:

  1. Lehrveranstaltungen im Master können grundsätzlich nur Studierende nachfragen, die bereits mindestens 150 ECTS-Punkte im jeweils studierten Bachelorprogramm nachweisen können.
  2. Im Master of Education können von Lehramts-Bachelor-Studierenden in Deutsch-Master-Studiengängen für das Lehramt ausschließlich Lehrveranstaltungen besucht werden, die im ersten Fachsemester angeboten werden, und zwar im Modul Fachdidaktik. Hier kann dann auch eine Modulabschlussprüfung abgelegt werden, wenn die Nachfrage nach Lehrveranstaltungen in diesem Modul nicht bereits durch reguläre Master of Education-Studierende gedeckt ist. Das Institut kann im Master-Bereich zurzeit leider keine zusätzlichen bzw. außerplanmäßigen Kapazitäten für Bachelor-Studierende vorhalten.
  3. In den anderen drei Semestern des Lehramts-Masters können keine Lehrveranstaltungen nachgefragt werden. Das liegt zum einen daran, dass (1) das Praxissemester nur von Lehramts-Master-Studierenden absolviert werden kann (das hat die Prorektorin mit guten Gründen so festgelegt). Die (2) Module im dritten Fachsemester sind an das Absolvieren des Fachdidaktik-Moduls aus dem ersten Fachsemester gebunden: „Die Zulassung zum Modul „Aktuelle Diskussionen in der Germanistik“ setzt den erfolgreichen Abschluss des Moduls „Fachdidaktik Deutsch“ voraus“ (§ 5 Prüfungsordnung (z.B. für GyGe). Die (3) Begleitveranstaltung zur Masterarbeit im 4. Fachsemester setzt voraus, dass an einer Masterarbeit geschrieben wird, weil die Seminarinhalte sich auf diese Masterarbeit beziehen. Dies kann nicht der Fall sein, solange die Bachelor-Arbeit nicht abgeschlossen worden ist.

Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass lediglich Lehrveranstaltungen aus dem ersten Fachsemester von Bachelor-Studierenden absolviert werden können.

Barrierefreier Zugang zu den WST für Studierende

Zugang über die Tiefgaragenzufahrt von der Altendorfer Str. aus (unter der Brücke zum Colosseum), dann geradeaus Richtung Tiefgaragentor, links vor dem Tor ist eine Stelle, an der ein Rufsäule zum Pförtner (Firma Gegenbauer) betätigt werden kann, dann wird die Tür zur Tiefgarage geöffnet, dort zu den Aufzügen und in das gewünschte Geschoss.

In der Tiefgarage gibt es einen Behindertenparkplatz.

Mit dem PKW kommen Sie auf den Behinderten- Parkplatz, wie bei oben zur Zufahrt beschrieben, jedoch biegen Sie dann hinter der Rufsäule /Schranke links ab über die Rampe hinauf zu den Behinderten-Parkplätzen. In die Weststadttürme kommen Sie dann durch die Haupteingangstür.