Legende:

Übersicht (hoffentlich) aller im Buch vorkommenden Zeichen

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A B C D E F   I  K L M N  P  R S T  V W X  Z  a-z     griech. Alphabet

lateinische Zeichen
Zeichen
Größe
SI-Einheit
a
1. Amplitude einer Schwingung ;
2. Abstand zwischen Wandoberfläche und Systemmitte des porösen Absorbers
3. Schalenabstand
m
aA
Abstand zwischen Schallquelle und betrachteter Schirmkante
m
aQ
Abstand zwischen dem Immissionspunkt und der betrachteten Schirmkante
m
D A = D A(f)
zusätzliche äquivalente SchallabsorptionsflächeDA = Anachher - Avorher
m2
A = A(f)
äquivalente Schallabsorptionsfläche (z.B. eines Raumes)
/- des Empfangsraumes
/- im diffusen Schallfeld
m2
A0
Bezugs(absorptions)fläche  A0 = 10 m2
m2
A1
Lochfläche
m2
A2
Gesamtfläche
m2
A2 = A2(f)
äquivalente Absorptionsfläche in Raum 2 / - des Empfangsraumes
m2
A500 Hz
äquivalente Absorptionsfläche bei 500 Hz
m2
Aj = Aj(f)
Schallabsorptionsfläche der Gegenstände oder Personen
m2
Anachher = Anachher(f)
äquivalente Schallabsorptionsfläche nach der Maßnahme
m2
Avorher = Avorher(f)
äquivalente Schallabsorptionsfläche vor der Maßnahme
m2
b1
Schlitzbreite
m
b2
Paneelbreite plus Schlitzbreite
m
B'
breitenbezogene Biegesteifigkeit einer Platte
MNm
c
1. Schallgeschwidigkeit in Luft (c=334 m/s)
2. Schallgeschwindigkeit (in einem beliebigen Medium)
m/s
c L
Schallgeschwindigkeit  c L = 340 m/s
m/s
C1
Größe zur Kennzeichnung der Schirmwirkung in der Sichtlinie über die Schirmkante C1 = 3
-
C2

Proportionalitätsfaktor des Schirmwertes z C2 = 20 Für Straßenverkehr gilt:

Für Schienenverkehr gilt:

-
C3
Faktor zur Berücksichtigung von Mehrfachbeugung -   Bei Einfachbeugung an dünnen Schallschirmen: C3 = 1 -    Allgemein für Verkehrsgeräusche und bei Mehrfachbeugung an dicken oder zwei parallelen Schallschirmen:
-
d
Dicke des Bauteils (z.B. einer Abdeckung)
m
d1
Lochdurchmesser
m
d1, d2
Schalendicke der 1. bzw. 2. Schale
m
D = D(f)
Schallpegeldifferenz D = L1 - L2
dB
DBM
Dämpfung durch Boden- und Meteorologieeinfluß
dB
DD
Dämpfung durch Bewuchs
dB
De
Dämpfung durch Abschirmung, Einfügungsdämpfungs-maß eines Schallschirms
dB
DG
Dämpfung durch Bebauung
dB
DK
Schachtpegeldifferenz  
dB
DK,w
bewertete Schachtpegeldifferenz
dB
DL
Dämpfung durch Luftabsorption
dB
Dn = Dn(f)
Normschallpegeldifferenz
dB
DR
Schallpegelerhöhung durch Reflexionen
dB
DS
Abstandsmaß, Geometrische Ausbreitungsdämpfung
dB
Dz
Abschirmmaß
dB (A)
e
Abstand zwischen den Schnittpunkten beider Beugungskanten eines dicken oder von zwei parallelen dünnen Schallschirmen und des Schallstrahls
m
E
Elastizitätsmodul
kg/(ms2)
Edyn
dynamischer Elastizitätsmodul (= E-Modul)
MN/m2
Edyn,1, Edyn,2
dynamischer Elastizitätsmodul der 1. bzw. 2. Schale
MN/m2
f
Frequenz
Hz
f0
Resonanzfrequenz
Hz
f1
Frequenz des ersten Dämpfungsmaximums
Hz
fg
Koinzidenzgrenzfrequenz
Hz
fg1, fg2
Koinzidenzgrenzfrequenz der 1. bzw. 2. Schale
Hz
fSp
Spuranpassungsfrequenz
Hz
fSt,1
1. stehende Welle
Hz
fSt,n
n-te stehende Welle
Hz
I
Schallintensität
W/m2
I = I(f)
Schallintensität im diffusen Schallfeld
W/m2
die senkrecht zur Fläche A gerichtete Komponente der Schall-intensität IH
W/m2
mittlere Schallintensität, die senkrecht auf die Fläche einwirkt
W/m2
I0
Bezugsschallintensität I0 = 10-12
W/m2
I1, I2
Schallintensität in der Entfernung r1 bzw. r2 von der Schallquelle
W/m2
Ie = Ie(f)
auftreffende Schallintensität
W/m2
IH
Schallintensität
W/m2
Ia = Ia(f)
absorbierte Schallintensität
W/m2
Id = Id(f)
dissipatierte Schallintensität

[Wie? Was hast Du gesagt? Das wäre keine Erklärung??
- Da bin ich ganz Deiner Meinung! ;-) Daher hier ein Zitat aus "Langenscheidts Online-Fremdwörterbuch":
"die Dissipation,-en (phys.): Übergang einer umwandelbaren Energieform in eine nicht-umwandelbare"]
W/m2
Ir = Ir(f)
reflektierte Schallintensität
W/m2
It = It(f)
transmittierte Schallintensität
W/m2
Im
mittlere Schallintensität
W/m2
I(t)
zeitlich veränderliche Schallintensität
W/m2
K
Kompressionsmodul
kg/(ms2)
K
K » heff . (a + b)
-
Ki
Korrekturzuschläge  Þ DIN 45645, VDI 2058, TALärm
dB (A)
Kw
1. Korrekturwert zur Berücksichtigung von Witterungseinflüssen:
;

2.  für z > 0:   für z  0 und für Beugung seitlich um das Hindernis: Kw = 1
-
l
Länge der Linienschallquelle
m
l1
Plattendicke
m
korrigierte Plattendicke
m
l2
Schalenabstand
m
lx
Abmessung des Raumes in x-Richtung (größte Dimension des Raumes)
m
ly
Abmessung des Raumes in y-Richtung
m
lz
Abmessung des Raumes in z-Richtung
m
DL = DL(f)
1. Pegelminderung durch Schallschluckung
2. frequenzabhängige Trittschallminderung
dB
DLw
Trittschallverbesserungsmaß einer Deckenauflage (Einzahlangabe)

dB
L1
Schallpegel einer Schallquelle (bei 2 verschieden großen, der größere der beiden Schallpegel)
dB, dB (A)
L1 = L1(f)
Schallpegel im Senderaum
dB
L2
Schallpegel einer Schallquelle (bei 2 verschieden großen, der kleinere der beiden Schallpegel)
dB, dB (A)
L2 = L2(f)
Schallpegel im Empfangsraum
dB
L1, L2
Schallpegel in der Entfernung r1 bzw. r2 von der Schallquelle
dB, dB (A)

mittlere Überschreitung der verschobenen Bezugskurve durch die Meßkurve

dB

DL = DL(f)

Trittschallminderung

dB

DL1
Pegelzunahme bei n gleich lauten Schallpegeln
dB
DL2
Pegelzunahme bei (2) unterschiedlich lauten Schallpegeln
dB, dB (A)
DLw,H
Trittschallverbesserungsmaß eines Fußbodens für Holzbalkendecken
dB
DLw,H2
Trittschallverbesserungsmaß eines zusätzlichen Fußbodenbelages
dB
LA
A-bewertete (Gesamt-)Schallpegel
dB (A)
LA,i
A-bewertete Schallpegel bei den einzelnen Mittelfrequenzen
dB (A)
LA,mi
A-bewerteter Mittelungspegel während der Zeitdauer Ti
dB (A)
Lges
Gesamtschalldruckpegel
dB, dB (A)
LH = LH(f)
Schalldruckpegel im diffusen Schallfeld /- eines Raumes
dB
LH1 = LH1(f)
Schallpegel im diffusen Schallfeld des Raumes 1
dB
LH1,A
A-bewerteter Schalldruckpegel in Raum 1
dB (A)
LH2 = LH2(f)
Schalldruckpegel im diffusen Schallfeld des Raumes 2
dB
LH2,A
A-bewerteter Schalldruckpegel in Raum 2
dB (A)
LH,A
A-bewerteter Schalldruckpegel (z.B. im Raum) /- im diffusen Schallfeld
dB (A)
Li
1. Schalldruckpegel der Einzelgeräusche;
2. Schallpegel bei den einzelnen Mittelfrequenzen;
3. Schallpegel
dB, dB (A)
LI
Schallintensitätspegel
dB
LK1
mittlerer Schallpegel 0,5 m vor der Kanalöffnung im Senderaum
dB
LK2
mittlerer Schallpegel 0,5 m vor der Kanalöffnung im Empfangsraum
dB
Lm
Mittelungspegel
dB, dB (A)
Ln = Ln(f)
Norm-Trittschallpegel
dB
Ln,0 = Ln,0(f)

Norm-Trittschallpegel ohne Deckenauflage

dB

Ln,1 = Ln,1(f)

Norm-Trittschallpegel mit Deckenauflage

dB

Ln,w

bewerteter Norm-Trittschallpegel

dB

Ln,w,H
bewerteter Norm-Trittschallpegel der Holzbalkendecke
dB
Ln,w,eq

äquivalenter bewerteter Norm-Trittschallpegel

dB

Ln,w,eq,H
bewerteter äquivalenter Norm-Trittschallpegel der Holzbalkenrohdecke
dB
Lp
1. Schalldruckpegel;
2. Schalldruckpegel in der Entfernung r von der Schallquelle
dB;
dB (A)
Lp(r) = Lp(r,f)
Schalldruckpegel in der Entfernung r von dem schallabstrahlenden Bauteil
dB
Lp,A(r)
A-bewerteter Schalldruckpegel in der Entfernung r von dem schall-abstrahlenden Bauteil
dB (A)
Lr
Beurteilungspegel
dB (A)
LS
Schalldruckpegel am Immissionsort
dB
L(t)
zeitlich veränderlicher Schallpegel
dB, dB (A)
LT = LT(f)
Trittschallpegel
dB
Lv
Schallschnellepegel
dB
Lw
Schalleistungspegel
W, dB
Lw= Lw(f)
Schalleistungspegel der abgestrahlten Wand
dB
Schalleistungspegel
dB
längenbezogener Schalleistungspegel der Schallquelle
dB, dB (A)
Lw,A
A-bewerteter Schalleistungspegel
dB (A)
D Lz
Abschirmmaß
dB (A)
m'
Flächenmasse des Bauteils (z.B. einer Abdeckung)
kg/m2
m'1, m'2
Flächenmasse der 1. Schale bzw. der 2. Schale
kg/m2
n
1. Anzahl (z.B. der gleich lauten Schallpegel);
2. Anzahl der Intervalle
-
nj
Anzahl der Gegenstände oder Personen
-
p
allg.: Druck;
z.B. Schalldruck, Gasdruck
Pa
p = p(f)
Schalldruck im diffusen Schallfeld des Raumes 2
Pa
p0
Bezugsschalldruck p0 = 2 . 10-5 Pa
Pa
peff , p
effektiver Schalldruck
Pa
Amplitude der Druckschwankung
Pa
P = P(f)
abgestrahlte -/ Schalleistung einer Schallquelle
W
P'
längenbezogene Schalleistung
W
P0
Bezugsschalleistung    P0 = 10-12
W
Pabs
absorbierte Schalleistung
W
Pak
Schalleistung
W
Pe = Pe(f)
auf das Bauteil auftreffende Schalleistung
W
Pmasch
Leistung einer Maschine (elektrisch, mechanisch)
W
PQ2 = PQ2(f)
Schalleistung in Raum 2
W
Pt = Pt (f)
1. auf der Rückseite des Bauteils abgestrahlte Schalleistung
2. durch abstrahlendes Bauteil hervorgerufene Schalleistung
W
r
Entfernung / Abstand von der Schallquelle
m
r0
Bezugsentfernung     r0 = 1 m
m
r1, r2
Entfernung von der Schallquelle
m
rH = rH(f)
Hallradius
m
mittlere Unterschreitung der verschobenen Bezugskurve RBezug durch die Meßkurve R
dB
R = R(f)

Schalldämm-Maß
1. - des trennenden Bauteils
2. - des schallabstrahlenden Bauteils

dB
RStoff
spezifische Gaskonstante
J/(kgK)
Rw
bewertetes Schalldämm-Maß des Bauteils (z.B. einer Trennwand) {Einzahlangabe}
dB
Rwi
Schalldämm-Maß der Teilfläche i
dB
Rw,res
resultierendes bewertetes Schalldämm-Maß der Gesamtfläche
dB
s
Energietransportstrecke
m
s'
dynamische Steifigkeit der
Zwischenschicht;
für Luft: 
allg.:
N/m2
sm
Abstand zwischen Schallquelle und Immissionsort
m
sw
charakteristische Länge für die nicht gradlinige Schallausbreitung in der Atmosphäre.
Nach VDI -Richtlinie 2720: 
sw = 2000 m
Nach VDI -Richtlinie 2714:
sw = 5700 m
m
S
1. Teil-/ Trenn-/ Prüf-/ Fläche
2. /- des schallabstrahlenden Bauteils
m2
S0
Bezugsfläche  S0 = 1 m2
m2
Sges
Gesamtfläche der Konstruktion (z.B. Wand mit Tür und Fenster)
m2
Si
Teilfläche i ( z.B. Türen, Fenster, Rolladenkästen, ...)
m2
Dt
Laufzeitdifferenz
s
t
Zeit
s
T
Periode
s
T
Beurteilungszeitraum;
Zeitraum
h
T
Temperatur eines Mediums
K
T = T(f)
Nachhallzeit
s
Ti
Zeitdauer mit A-bewertetem Mittelungspegel LA,mi
h
DTi
Zeitraum mit gleichbleibendem Schallpegel
h
Tr
Bezugszeitraum
h
Tnachher = Tnachher(f)
Nachhallzeit nach der Maßnahme
s
Tvorher = Tvorher(f)
Nachhallzeit vor der Maßnahme
s
TSMeq

äquivalentes Trittschallschutzmaß (veraltet)

dB

v
Schallschnelle (Effektivwert)
m/s
v0
Bezugsschnelle v0 = 5 . 10-8 m/s
Pa
V
(Raum-) Volumen
m3
V2
Luftvolumen hinter der Abdeckung
m3
VM
Verbesserungsmaß einer Deckenauflage

dB
w
Schallenergiedichte
Nm/m3
w = w(f)
Schallenergiedichte im diffusen Schallfeld
W/(m3s)
wdir = wdir(f)
Schallenergiedichte im Direktschallfeld
W/(m3s)
wdiff = wdiff(f)
Schallenergiedichte im Diffusschallfeld
W/(m3s)
wH2 = wH2(f)
Schallenergiedichte im diffusen Schallfeld des Raumes 2
W/(m3s)
W
Schallenergie
Nm
x
Weglänge des direkten Schalls
m
x'
Weglänge des reflektierten Schalls
m
z
Schirmwert
m
Schallwellenwiderstand = Schallkennimpedanz
kg/(m2s)
Impedanz der Luft
kg/(m2s)

griechische Zeichen
Zeichen
Größe
SI-Einheit
a = a(f)
Schallabsorptionsgrad
-
ai = ai(f)
Absorptionsgrad der Teilfläche i
-
d = d(f)
Dissipationsgrad
-

mittlere Überschreitung der verschobenen Bezugskurve durch die Meßkurve

dB

mittlere Unterschreitung der verschobenen Bezugskurve RBezug durch die Meßkurve R
dB
j
Winkel zwischen der Richtung der einfallenden Schallwelle und der Flächennormalen
° [Grad]
h
Schlitzanteil h = b1/b2
-
k
Kompressibilität; Adiabatenexponent
ms2/kg 
l
Wellenlänge
m
m
Querdehnungszahl
-
J
Lufttemperatur
°C
J
Schalleinfallwinkel (zur Flächennormalen)
r
Roh -/ Dichte
kg/m3
r = r(f)
Reflexionsgrad
-
r1, r2
Rohdichte der 1. bzw. 2. Schale
kg/m3
t = t(f)
(Schall-) Transmissionsgrad
-
ti
Schalltransmissionsgrad der Teilfläche i
-
tm
mittlerer Schalltransmissionsgrad des Gesamtfläche
-
w
Kreisfrequenz
rad/s
akustischer Wirkungsgrad
-
Bezugswert  
-
z
Lochanteilz =  A1/A2
-


Da man nie weiß, was den Dozenten noch alles so enfällt: hier als Zugabe noch das komplette
griechische Alphabet
Buchstabe (klein)
"Name"
a
alpha
b
beta
g
gamma
d
delta
e
epsilon
z
zeta
h
eta
J
theta
i
iota
k
kappa
l
lambda
m
n
x
ksi
o
omikron
p
pi
r
rho
s
sigma
t
tau
u
ypsilon
j
phi
c
chi
y
psi
w
omega
 
Buchstabe (groß)
"Name"
A
Alpha
B
Beta
G
Gamma
D
Delta
E
Epsilon
Z
Zeta
H
Eta
Q
Theta
I
Iota
K
Kappa
L
Lambda
M
N
X
Ksi
O
Omikron
P
Pi
R
Rho
S
Sigma
T
Tau
U
Ypsilon
F
Phi
C
Chi
Y
Psi
W
Omega