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Übersicht aller Tabellen


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Grundlagen: Kapitel 22.00-22.11
 
Bildungsgesetz für Oktavbänder und Terzbänder
Oktav- und Terzbänder
Schallgeschwindigkeiten in verschiedenen Medien
Frequenzen und Wellenlängen in Luft
Schallwellenwiderstand Z
Pegel- & dB-Skala: Kapitel 22.11-23.00
Beispiele für Schalldruckpegel, Schalldruck, Schallintensität, Schallschnelle und maximale Schallamplitude
Schalldruckpegel verschiedener Geräusche
Schalleistungen und Schalleistungspegel ausgewählter Schallquellen
Größenordnung des akustischen Wirkungsgrades ausgewählter Schallquellen
Rechnen mit Schallpegeln: Kapitel 23.00-24.00
Pegelzunahme DL1 bei mehreren gleichlauten Schallquellen
A-Bewertung von Schallpegeln
Schallausbreitung im Freien: Kapitel 25.00-26.00
Einteilung der Schallquellen in Punkt-, Linien- oder Flächenschallquellen
Berechnung des Schirmwertes z für dünne und dicke Schallschirme
Abschirmmaße für verschiedene Schallquellen nach DIN 18005 Buch auf dieser Seite
Pegelerhöhung durch Reflexionen
Raumakustik: Kapitel 26.00-27.00
Näherungswerte für mittlere Nachhallzeiten
Näherungswerte für optimale Nachhallzeiten bei 500 Hz
Dämpfungskoeffizient aL für Luftabsorption
Schallabsorptionsgrade verschiedener Materialien (tabellarisch)
Schallabsorptionsgrade verschiedener Materialien (graphisch)
Schallabsorptionsflächen von Personen und Sitzmöbeln verschiedener Materialien
Raumaresonanzen: Kapitel 27.00-29.00
Schallenergiedichte im diffusen und direkten Schallfeld auf dieser Seite
Bauakustik Grundlagen: Kapitel 29.00-30.00
 
Dynamischer Elastizitätsmodul verschiedener Werkstoffe auf dieser Seite
Unterteilung des Schalldämmverhaltens einer zweischaligen Wand auf dieser Seite
Resonanzfrequenz f0 zweischaliger Konstruktionen auf dieser Seite
Luftschallschutz: Kapitel 30.00-31.00
 
Größen zur Kennzeichnung des Luftschallschutzes auf dieser Seite
Bezugswerte für den Luftschallschutz auf dieser Seite
Trittschallschutz: Kapitel 31.00-33.00
 
Größen zur Kennzeichnung des Trittschallschutzes auf dieser Seite
Bezugswerte für den Trittschallschutz auf dieser Seite
Ln,w,eq,H von Holzbalken-Rohdecken auf dieser Seite
Trittschallverbesserungsmaß DLw,H verschiedener Fußböden für Holzbalkendecken auf dieser Seite
Ermittlung Einzahlangaben : Kapitel 33.00-34.00
 
Bezugswerte für den Trittschallschutz
Verbesserungsmaße der Bezugsdeckenauflage DLr
Norm-Trittschallpegel der fiktiven Bezugsdecke Ln,r,0





Zusammenstellung aller Tabellen:



22  Grundlagen und schalltechnische Begriffe

Bildungsgesetz für Oktavbänder und Terzbänder:


Oktavband
Terzband








fo

fu

fm

obere Eckfrequenz der Oktav/Terz in Hz

untere Eckfrequenz der Oktav/Terz in Hz

Mittenfrequenz der Oktav/Terz in Hz

Bandbreite  in Hz


Frequenzbereiche:



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Oktav- und Terzbänder:


a. Oktavbänder

 

b. Terzbänder

fm,Oktav
Hz
fu,Oktav
Hz
fo,Oktav
Hz
31,5
22,5
45
63
45
90
125
90
180
250
180
355
500
355
710
1000
710
1400
2000
1400
2800
4000
2800
5600
8000
5600
11200
16000
11200
22400
 
fm,Terz
Hz
fu,Terz
Hz
fo,Terz
Hz
31,5
28
35,5
40
35,5
45
50
45
56
63
56
71
80
71
90
100
90
112
125
112
140
160
140
180
200
180
224
250
224
280
315
280
355
400
355
450
500
450
560
630
560
710
800
710
890
1000
890
1120
1250
1120
1410
1600
1410
1800
2000
1800
2240
2500
2240
2800
3150
2800
3550
4000
3550
4500
5000
4500
5600
6300
5600
7100
8000
7100
9000
10000
9000
11200
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Schallgeschwindigkeiten in verschiedenen Medien:


Medium
Schallgeschwindigkeiten m/s
Helium
1020
Luft
344

Wasser

1480

Eisen

5000

Stahl

5050

Aluminium

5200

Beton

3100

Granit

3950

Ziegel

3600

Kiefernholz

3600

Eichenholz

4100

Kork

500

Polystyrol

1800

PVC weich

80

Plexiglas

1840

Quarzglas

5400

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Frequenzen und Wellenlängen in Luft:

 In Luft (c = 340 m/s) gilt:

Frequenz f in Hz

Wellenlänge l in m

 

100

3,4

 

1000

0,34

 

10000

0,034


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Schallwellenwiderstand Z:

Der Schallwellenwiderstand Z, d.h. der akustische Widerstand gegenüber Schallwellen im unendlichen Medium wird auch als Schall-Kennimpedanz oder Schallwellenkennwiderstand bezeichnet. In der folgenden Tabelle werden für verschiedene Stoffe Anhaltswerte für Z angegeben[32]:

Stoff Z  [kg/(m2s)] Stoff Z  [kg/(m2s)] Stoff Z  [kg/(m2s)]
Luft (20°C) 4,14 . 102 Aluminium 14,00 . 106 Tannenholz 1,20 . 106
Wasser 1,45 . 106 Gummi 0,04 - 0,3 . 106 Mauerwerk 7,20 . 106
Stahl 39,00 . 106 Kork 0,12 . 106 Beton 8,00 . 106

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22.11  Pegel und dB-Skala


Beispiele für Schalldruckpegel, Schalldruck, Schallintensität, Schallschnelle und maximale Schallamplitude:

Schalldruckpegel L
in dB
Schalldruck p
in Pa
Schallintensität I
in W/m
2
Schallschnelle v
in m/s
max. Schallamplitude a
bei 1000 Hz in m
20
2 . 10 -4
9,66 . 10 -11
4,83 . 10 -7
7,7 . 10 -11
40
2 . 10 -3
9,66 . 10 -9
4,83 . 10 -6
7,7 . 10 -10
60
2 . 10 -2
9,66 . 10 -7
4,83 . 10 -5
7,7 . 10 -9
80
2 . 10 -1
9,66 . 10 -5
4,83 . 10 -4
7,7 . 10 -8
100
2 . 10 0
9,66 . 10 -3
4,83 . 10 -3
7,7 . 10 -7
120
2 . 10 1
9,66 . 10 -1
4,83 . 10 -2
7,7 . 10 -6

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Schalldruckpegel verschiedener Geräusche:


Schalldruckpegel LpdB (A)
Geräusch

0

10

15 ... 20

30 ... 40

40 ... 50

50 ... 60

70 ... 80

80 ... 85

80 ... 90

90 .. 100

100 ... 110

110 ... 120

120 ... 130

Hörschwelle

gerade hörbarer Schall

leises Blätterrauschen

ruhige Wohnlage

leise Unterhaltung, ruhiges Büro

normale Unterhaltung

starker Straßenverkehr

Rufen, Schreien

Lastauto, vorbeifahrend; Rasenmäher in 10 m Entfernung

Druckerei, Preßlufthammer in 10 m Entfernung

Eilzug, vorbeifahrend; Druckerei

Kesselschmiede

Propellerflugzeug in 3 m Abstand, schmerzhaftes Geräusch

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Schalleistungen und Schalleistungspegel ausgewählter Schallquellen:

Schallquelle
Schalleistung P
W
Schalleistungspegel
dB
Haushaltskühlschrank
0,0000001
50
Unterhaltungssprache (Mittelwert)
0,000010
70
Vortrag, Diskussion (Zimmerlautstärke)
0,000032
75
Maximale Stimmleistung
0,001
90
Flügel (fortissimo)
0,158
112
Trompete (fortissimo)
0,316
115
Presslufthammer
1
120
Orgel / Pauke (fortissimo)
10
130
Großlautsprecher
100
140
Alarmsirene
1000
150
Düsenflugzeug
10000
170

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Größenordnung des akustischen Wirkungsgrades ausgewählter Schallquellen:


Schallquelle
akustischer Wirkungsgrad
Sirene
0,1
Lautsprecher
0,01
Propellerflugzeug
0,001
Verbrennungsmotor
0,0001
Gasturbine
0,00001
Ventilator
0,000001
Getriebe
0.0000001
Elektromotor
0.000000001

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23  Rechnen mit Schallpegeln

Pegelzunahme DL1 bei mehreren gleichlauten Schallquellen:

Pegelzunahme DL1 bei mehreren gleichlauten Schallquellen
Anzahl n
gleich lauter
Schallquellen
Pegelzunahme
DL1 in dB
1
0
2
3,0
3
4,8
4
6,0
5
7,0
6
7,8
7
8,5
8
9,0
9
9,5
10
10,0


Zusammenhang zwischen Lautstärke in phon, Schallpegel in dB und Frequenz in Hz

(Kurven gleicher Lautstärke nach Robinson und Dadson)


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A-Bewertung von Schallpegeln:





A-Bewertung von Schallpegeln

Frequenz f
in Hz
A-Bewertung DLA,i
in dB
10
- 70,4
12,5
- 63,4
16
- 56,7
20
- 50,5
25
- 44,7
31,5
- 39,4
40
- 34,6
50
- 30,2
63
- 26,2
80
- 22,5
100
- 19,1
125
- 16,1
160
- 13,4
200
- 10,9
250
- 8,6
315
- 6,6
400
- 4,8
 
Frequenz f
in Hz
A-Bewertung DLA,i
in dB
500
- 3,2
630
- 1,9
800
- 0,8
1000
0,0
1250
0,6
1600
1,0
2000
1,2
2500
1,3
3150
1,2
4000
1,0
5000
0,5
6300
- 0,1
8000
- 1,1
10000
- 2,5
12500
- 4,3
16000
- 6,6
20000
- 9,3

Zum besseren Verständnis:
DL =       1 dB:  Gerade noch hörbarer Unterschied zwischen zwei Schallpegeln.
DL =   3 dB:  Verdopplung (+) bzw. Halbierung  (-) der Schallenergie, gut hörbarer Unterschied.
DL =  10 dB:  Verdopplung (+) bzw. Halbierung (-) des subjektiven Lautheitsempfindens.

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25  Schallausbreitung im Freien


Einteilung der Schallquellen in Punkt-, Linien- oder Flächenschallquellen:


Schallquellenart Abmessungen der
Schallquelle
Beispiele
Punktschallquelle s >> h, b, l Einzelmaschinen, Transformatoren Ventilatoren, Glykolkühler, Motoren
Linienschallquelle s >> h, b l >> h, b Straßenverkehr, Schienenverkehr, Wasserverkehr, Rohrleitungen
Flächenschallquelle s >> b, l h << b, l großflächige Industrieanlagen und Schienenverkehrsanlagen, Park-plätze

l    Länge der Schallquelle in m

b   Breite der Schallquelle in m

h   Höhe der Schallquelle in m

s   Entfernung zwischen Schallquelle und Immissionsort in m

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Berechnung des Schirmwertes z für dünne und dicke Schallschirme:


Dünne Schallschirme
(Einfachbeugung)
Dicke Schallschirme oder zwei dünne parallele Schallschirme
(Mehrfachbeugung)


z = (A + B + D) - C
z = (A + B) - C

Näherungsweise gilt:  
(Wenn a > heff und b > heff)



Für heff < 0 gilt: z = 0
        

    g= a - b

    heff = A sin g


Im Verhältnis zu A, B und C ist z sehr klein. Aus diesem Grund genügt es nicht A, B und C aus der Zeichnung abzugreifen. heff, a und b können aus einer Schnittzeichnung ausgemessen werden.

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Abschirmmaße für verschiedene Schallquellen nach DIN 18005:


Schallquelle
Abschirmmaß
Straßenverkehr
Schienenverkehr
Industrie
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Pegelerhöhung durch Reflexionen:

Steht die Schallquelle vor einer reflektierenden Fläche, so erhöht sich der Schallpegel durch Reflexionen. Die Pegelerhöhung durch Reflexionen läßt sich mittels Spiegelschallquellen oder durch das Richtwirkungsmaß K0 = DLW = 10 lg (4 p/W) berücksichtigen. Der Raumwinkel W nimmt dabei folgende Winkel an:

Standort der Schallquelle
W in sr
frei im Raum
4 p
vor reflektierenden Fläche
2 p
vor einer Raumkante
p
in einer Raumecke
p/2
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26  Raumakustik


Näherungswerte für mittlere Nachhallzeiten:


Raumart
Raumvolumen V
m3
mittlere
Nachhallzeit T in s
Quelle
Unterrichtsräume
bis 250
0,8 - 1,0
Allgemeine Schulbaurichtlinien für das Land Baden-Württemberg bzw. DIN 18031
bis 500
0,9 - 1,1
bis 750
1,1 - 1,2
Musikräume
bis 250
1,2 - 1,3
bis 500
1,3 - 1,4
bis 750
1,4 - 1,5
Turnhallen
Fläche 15 m x 27 m
< 1,8
DIN 18032 Teil 1
Sitzungssäle, Verwaltungsraume und dergleichen
125
0,6
DIN 18041
250
0,7
500
0,8
1000
0,9
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Näherungswerte für optimale Nachhallzeiten bei 500 Hz:


Raumfunktion  
Nachhallzeit Topt,500 Hz in s
Sprache Kabarett
0,8
Schauspiel
1,0
Vortrag
1,0
Musik Kammermusik
1,0 - 1,5
Oper
1,3 - 1,6
Konzert
1,7 - 2,1
Orgelmusik
2,5 - 3,0
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Dämpfungskoeffizient aL für Luftabsorption:

fm,OktavHz
aL m-1
63
0,270.10-4
125
0,345.10-4
250
0,805.10-4
500
1,840.10-4
1000
4,600.10-4
2000
11,150.10-4
4000
31,700.10-4
8000
86,300.10-4
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Schallabsorptionsgrade verschiedener Materialien (tabellarisch):


  Schallabsorptionsgrad aS
  Frequenz
  125 Hz 250 Hz 500 Hz 1000 Hz 2000 Hz 4000 Hz
Mineralische Oberflächen            
Kalkzementputz (rauh) 0,03 0,03 0,04 0,04 0,05 0,06
Sichtbeton 0,01 0,01 0,01 0,02 0,03 0,03
Akustikputz (d = 12 mm) 0,04 0,15 0,26 0,41 0,69 0,89
Nichttextile Fußböden            
PVC, Linoleum 0,01 0,01 0,02 0,02 0,03 0,03
Parkett, versiegelt 0,02 0,02 0,03 0,04 0,05 0,05
Parkett, unversiegelt 0,04 0,04 0,06 0,12 0,14 0,17
Textile Fußbodenbeläge            
Nadelfilz (d = 4 - 6 mm) 0,03 0,03 0,07 0,13 0,25 0,45
Velour (d = 7 - 8 mm) 0,03 0,04 0,10 0,25 0,45 0,55
Abgehängte Unterdecken            
Gipskartonplatten, ungelocht 0,25 0,12 0,10 0,05 0,05 0,10
Mineralfaserplatten raumseits mit Farbschicht, Oberfläche mit kleinen Löchern, 200 mm Deckenabstand 0,40 0,45 0,60 0,65 0,85 0,85
Holzspanplatten, 10 - 12 mm, 300 mm Deckenabstand 0,42 0,28 0,49 0,78 0,58 0,62
Lochblechplatten, Lochung 20%, mit Mineralwolle
(30 mm) belegt, 300 mm Deckenabstand
0,41 0,54 0,56 0,64 0,69 0,64
Fenster, Türen            
Fenster, geschlossen 0,10 0,15 0,10 0,05 0,03 0,02
Tür, Sperrholz, lackiert 0,12 0,10 0,08 0,05 0,05 0,05
Verkleidungen            
Verbretterung (d = 18 - 22 mm), auf Lattung, 5% offene Fugen, mit Mineralwolle (30 mm) hinterlegt 0,40 0,80 0,40 0,30 0,20 0,20
Gipskartonplatte (d = 10 mm), ungelocht, Wandabstand
50 mm, Hohlraum mit Mineralwolle gefüllt
0,35 0,12 0,08 0,07 0,06 0,07
Gipskartonplatte (d = 10 mm), gelocht, Lochanteil 15%, Wandabstand 50 mm, Hohlraum mit Mineralwolle gefüllt 0,27 0,74 0,80 0,73 0,47 0,41
Sperrholzplatten auf Holzlattenrost, 50 mm Wandabstand 0,18 0,28 0,12 0,07 0,04 0,04
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Schallabsorptionsgrade verschiedener Materialien (graphisch):

(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz (Hrsg.): Produkte zur Lärmminderung. Verlag TÜV Rheinland.)


Mineralfaserplatte, strukturierte Oberfläche, = 313 kg/m3, d = 15 mm, 500 mm Luftschicht hinter der Platte

Mineralfaserplatte, strukturierte Oberfläche, r = 300 kg/m3, d = 15 mm, 500 mm Luftschicht hinter der Platte

Mineralfaserplatte, strukturierte Oberfläche, r = 347 kg/m3, d = 19 mm, 500 mm Luftschicht hinter der Platte

Mineralfaserplatte, feinperforierte Oberfläche, = 400 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht hinter der Platte

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Steinwolleplatte, strukturierte Oberfläche, r  = 413 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luft-schicht hinter der Platte 0046004

Glaswolleplatte, strukturierte Oberfläche
1. d = 20 mm, 500 mm Luftschicht hinter der Platte
2. d = 30 mm, 500 mm Luftschicht hinter der Platte
Glaswolleplatte, strukturierte Oberfläche
1. d = 50 mm, ohne Luftschicht, beidseitig mit Vlies
2. d = 80 mm, ohne Luftschicht, beidseitig mit Vlies

Steinwolleplatte, Vlies beidseitig umhüllend, glatte Oberfläche, d = 60 m

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Steinwolleplatte, Vlies beidseitig umhüllend, glatte Oberfläche,m' = 4 kg/m2
1.  d = 50 mm, ohne Luftschicht
2.  d = 50 mm, 200 mm Luftschicht

Steinwolleplatte, unregelmäßig gelochte Oberfläche, r = 400 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Mineralfaserplatte, regelmäßig gelochte Oberfläche, r = 360 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Mineralfaserplatte, genadelt strukturierte Oberfläche, r = 400 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

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Mineralfaserplatte, genadelt strukturierte  Oberfläche, r = 400 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Mineralfaserplatte, unregelmäßig gelochte Oberfläche, r = 360 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Mineralfaserplatte, alukaschiert mit Nadelung, r = 360 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Kunststoffschaum, offenporig, spezialvlies-beschichtet, glatte Oberfläche, r = 10,5 kg/m3, d = 30 mm

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Kunststoffschaum, offenporig, Polyestervlies-beschichtet, glatte Oberfläche, r = 10,5 kg/m3, d = 40 mm

Kunststoffschaum, offenporig, Dispersions-farbanstrich, glatte Oberfläche, r = 10,5 kg/m3, d = 40 mm

Recycelverbundschaumstoff, offenporig, spezialvliesbeschichtet, flauschige Oberfläche,
r = 90 kg/m3, d = 20 mm

Kunststoffschaum, offenporig, spezialvlies-beschichtet, glatte Oberfläche, r = 10,5 kg/m3, d = 30 mm

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Mineralfaserplatten, regelmäßig gelocht,
d = 15 mm, 500 mm Luft

Mineralfaserplatte, unregelmäßig gelochte Oberfläche, r = 313 kg/m3, d = 15 mm, 500 mm Luftschicht

Mineralfaserplatte, perforiert, r = 313 kg/m3,
d = 15 mm, 500 mm Luftschicht

Plattenrasterdecke, Bandrasterdecke mit offenem Band, Absorptionsmaterial: Glaswolle, vlieskaschiert, Anstrich mit PVAC-Farbe, glatte Oberfläche

1. d = 25 mm, r = 60 kg/m3, d = 15 mm,
75 mm Luftschicht, glatt

2. d = 25 mm, r = 60 kg/m3, d = 15 mm,
75 mm Luftschicht, strukturiert

(hoch, zurück zur Tabellen-Übersicht)

Plattenrasterdecke, Kunststoffgebundene Glas-wolle, vlieskaschiert, Anstrich mit PVAC-Farbe

1. d = 20 mm, r = 100 kg/m3, d = 15 mm,
180 mm Luftschicht

2. d = 20 mm, r = 100 kg/m3, d = 15 mm,
80 mm Luftschicht

Plattenrasterdecke, Material der sichtbaren Deckschicht: Gipskartonplatten, Absorptions-material: Glaswolle, geschlitzte Deckschicht,
d = 9,5 mm, r = 15-30 kg/m3, 200 mm Luftschicht

1. Schlitzlänge: 59 mm; Schlitzbreite: 6 mm; Schlitzfläche: 20 %, Luftschicht 100 mm

2. Schlitzlänge: 59 mm; Schlitzbreite: 6 mm; Schlitzfläche: 20 %, Luftschicht 50 m, ohne Mineralwolleauflage1511003

Mineralfaserplatten, unregelmäßig gelocht,
d = 15 mm, r = 360 kg/m3, d = 15 mm, 200 mm Luftschicht

Bandrasterdecke mit geschlossenem Band, Material im sichtbaren Deckbereich: Steinwolle, vliesbeschichtet

1. d = 12 mm, r = 330 kg/m3, ohne Auflage

2. d = 12 mm, r = 330 kg/m3, d = 15 mm,
50 mm Mineralwolleauflage auf 2 m Breite beidseitig der Trennwand

(hoch, zurück zur Tabellen-Übersicht)

Plattenrasterdecke, Material der sichtbaren Deckschicht: Gipskartonplatten, gelocht, Absorptionsmaterial: Glaswolle

1. Lochplatte d = 12,5 mm mit Faservlies und 30 mm Mineralwollweauflage, 100 mm Luftschicht, Lochanteil: 18,1 %,

2. Lochplatte d = 12,5 mm mit Faservlies und 30 mm Mineralwollweauflage

Paneeldecke mit offener Fuge, Material der sichtbaren Deckschicht: Stahl, Aluminium, Absorptionsmaterial: Glaswolle, Mineralwolle

1. gelochtes Paneel, 25 mm Mineralwolle (22 kg/m3 in Polyäthylenfolie, 170 mm abgehängt, Lochanteil: 15 %, Lochdurchmesser: 0,2 mm

2. gelochtes Paneel, 20 mm Mineralwolle (55 kg/m3 in Polyäthylenfolie, 200 mm abgehängt, Lochanteil: 15 %, Lochdurchmesser: 0,2 mm
Metall-Kassetten-Decke 1. Deckschicht: 0,56 mm diches verzinktes Stahlblech, Lochanteil: 20 %, Lochdurch-messer: 2,6 mm, Absorptionsmaterial: 20 mm Mineralwolle, Luftschichthöhe: 300 mm2. Deckschicht: 0,7 mm diches verzinktes Stahlblech, Lochanteil: 12 %, Lochdurch-messer: 3 mm, Absorptions-material: 20 mm Mineralwolle, Luftschichthöhe: 300 mm
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Magnesitgebundene Fichtenholzwolleplatten, grobstrukturierte Oberfläche, d = 25 mm, m' = 12 kg/m2 1. ohne Luftschicht, ohne Mineralfaserauflage 2. 24 mm Luftschicht, 24 mm Mineralfaser
Magnesitgebundene Fichtenholzwolleplatten, feinstrukturierte Oberfläche, d = 25 mm, m' = 12 kg/m2 1. ohne Luftschicht, ohne Mineralfaserauflage 2. 24 mm Luftschicht, 24 mm Mineralfaser
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Schallabsorptionsflächen von Personen und Sitzmöbeln verschiedener Materialien:


Objekt Schallabsorptionsfläche A in m2 (pro Objekt)
  Frequenz f in Hz
  125
Hz
250
Hz
500
Hz
1000 Hz 2000 Hz 4000 Hz
Holzstühle (Werte je Stuhl) 0,03 0,03 0,04 0,05 0,05 0,05
Polsterstuhl (Werte je Stuhl) 0,08 0,15 0,25 0,29 0,43 0,39
Theaterklappstuhl (Gepolstert) 0,25 0,30 0,30 0,30 0,30 0,30
Personen auf Stühlen (Werte je Person) 0,15 0,25 0,35 0,40 0,40 0,40
Männliche Person (stehend, Anzug) 0,15 0,25 0,60 0,95 1,15 1,15
Weibliche Person (stehend, Kleid) 0,05 0,10 0,25 0,40 0,60 0,75
Personen auf Stühlen (Werte je Person) 0,15 0,25 0,35 0,40 0,40 0,40
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27  Raumresonanzen


Schallenergiedichte im diffusen und direkten Schallfeld:



 
Schallenergiedichte in W/(m3s)
Direktschallfeld
diffuses Schallfeld
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29  Bauakustik - Grundlagen der Luftschalldämmung von Bauteilen


Dynamischer Elastizitätsmodul verschiedener Werkstoffe:


Werkstoff
Edyn
Werkstoff
Edyn
 
MN/m2
 
MN/m2

Ziegel

1 . 103 - 5 . 103
Mineralfaserplatten
0,18 - 0,21

Kalksandstein

3 . 103 - 12 . 102

Holzwolleleichtbauplatten

5,25

Beton

3,5 . 104

Gummischrottplatten

0,63

Leichtbeton

2 . 103 - 5 . 103

PS-Partikelschaum

1,2 - 6,0

Gasbeton

2 . 103 - 4 . 103

PS-Extruderschaum

30

Gipskartonplatten

3 . 103

PS-Hartschaum

0,17

Hartfaserplatten

2 . 103

PU-Hartschaum

1 - 6

Holzspanplatten

2 . 103

Schaumglas

1,5 . 103

Sperrholz

5 . 103 - 12 . 103

Korkplatten

10 - 30

Buche, Eiche (längs zur Faser)

12,5 . 103

Glas

5 . 104

Buche, Eiche (quer zur Faser)

6 . 102

Aluminium

7,2 . 104

Fichte, Tanne, Kiefer (längs zur Faser)

10 . 103

Stahl

21 . 104

Fichte, Tanne, Kiefer (quer zur Faser)

3 . 102

Luft, stehend

0,12
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Unterteilung des Schalldämmverhaltens einer zweischaligen Wand:


Bereich
Schalldämmverhalten der zweischaligen Wand
I
Die Schalldämmung der zweischaligen Wand entspricht der einer gleichschweren einschaligen Wand; die Schalen schwingen in Phase.
II
Die Schalldämmung der zweischaligen Wand ist schlechter als die einer gleichschweren einschaligen Wand; die Schalen schwingen mit maximaler Amplitude gegeneinander (Resonanz).
III
Die Schalldämmung der zweischaligen Wand ist besser als die einer gleichschweren einschaligen Wand; die Schalen schwingen unabhängig voneinander.
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Resonanzfrequenz f0 zweischaliger Konstruktionen:


Ausfüllung des Zwischen- raumes
Doppelwand aus zwei gleich schweren
leichte biegeweiche Vorsatzschale vor schwerem Bauteil
biegeweichen Schalen
biegesteifen Schalen
Luftschicht mit schall- schluckender Einlage
Dämmschicht mit beiden Schalen vollflächig verbunden
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30  Luftschallschutz


Größen zur Kennzeichnung des Luftschallschutzes:


frequenzabhängige Größen (In Terzbändern) bewertete Größen (Einzahlangabe)
Schallpegeldifferenz D -
Schalldämm-Maß R

bewertetes Schalldämm-Maß Rw

Bauschalldämm-Maß R'

bewertetes Bauschalldämm-Maß R'w

Norm-Schallpegeldifferenz Dn, D'n

bewertete Norm-Schallpegeldifferenz Dn,w, D'n,w

Schachtpegeldifferenz Dk

bewertete Schachtpegeldifferenz Dk,w

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Bezugswerte für den Luftschallschutz:


Frequenz f

Hz

RBezug,i

dB

100

33

125

36

160

39

200

42

250

45

315

48

400

51

500

52

630

53

800

54

1000

55

1250

56

1600

56

2000

56

2500

56

3150

56

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31  Trittschallschutz


Größen zur Kennzeichnung des Trittschallschutzes:


frequenzabhängige Größen (In Terzbändern) bewertete Größen (Einzahlangabe)

Trittschallpegel LT

-

Norm-Trittschallpegel Ln,

bewerteter Norm-Trittschallpegel Ln,w,

Norm-Trittschallpegel der Rohdecke Ln,0, 4)

äquivalenter bewerteter Norm-Trittschallpegel Ln,w,eq

Trittschallminderung DL 4)

Trittschallverbesserungsmaß DLw

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Bezugswerte für den Trittschallschutz:


M     Meßkurve
B      Bezugskurve
vB    verschobene Bezugskurve
Ü      Überschreitungen von vB durch M

Frequenz f
Hz
Ln,Bezug,i dB
100
62
125
62
160
62
200
62
250
62
315
62
400
61
500
60
630
59
800
58
1000
57
1250
54
1600
51
2000
48
2500
45
3150
42
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Ln,w,eq,H von Holzbalken-Rohdecken:


Deckenausführung

Ln,w,eq,HdB
16-mm-Holzspanplatten auf Holzbalken, Balken unterseitig sichtbar
82
16-mm-Holzspanplatten, verleimt mit Balken (Balkenabstand 330 mm)
81
Holzspanplatten, unterseitig 12,5-mm-Gipskartonplatten, unmittelbar an Balken befestigt
69
"Alte" Holzbalkendecke mit Füllung, unterseitig Lattung, Putz auf Putzträger
66
Holzspanplatten, 12,5-mm-Gipskartonplatten über Federschienen befestigt
62
Holzspanplatten, gesonderte Traghölzer, daran 12,5 mm Gipskartonplatten befestigt
62
Holzspanplatten, Verkleidung aus Gipskarton, zwischen den Balken Mineralwolle
71
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Trittschallverbesserungsmaß DLw,H verschiedener Fußböden für Holzbalkendecken:


Fußbodenaufbau  
DLw,HdB
Trockenestrich aus Holzspanplatten, jeweils unterseitig mit ca. 20 mm Polystyrol-Hartschaumplatten verklebt; lose verlegt
4 - 6

Schwimmend verlegte 22 - 25 mm dicke Holzspanplatten auf 28/25 mm Mineralfaserplatten

9

Schwimmend verlegte Holzspanplatten auf Sandschüttungen

22

Schwimmende 50 mm dicke Zementestrichplatte (m' = 120 kg/m2) auf 30/25 mm Mineralfaserplatten

16
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33  Ermittlung der Einzahlangaben für die Trittschalldämmung


Bezugswerte für den Trittschallschutz:


Frequenz f
in Hz
Ln,Bezug,i
in dB
100
62
125
62
160
62
200
62
250
62
315
62
400
61
500
60
630
59
800
58
1000
57
1250
54
1600
51
2000
48
2500
45
3150
42
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Verbesserungsmaße der Bezugsdeckenauflage DLr:






FrequenzHz
DLrdB
100
0
125
0
160
0
200
2
250
6
315
10
400
14
500
18
630
22
800
26
1000
30
1250
30
1600
30
2000
30
2500
30
3150
30
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Norm-Trittschallpegel der fiktiven Bezugsdecke Ln,r,0:


Frequenz f
Hz
Ln,r,0
dB
100

67

125

67,5

160

68

200

68,5

250

69

315

69,5

400

70

500

70,5

630

71

800

71,5

1000

72

1250

72

1600

72

2000

72

2500

72

3150

72

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