ISA 7 Logo en nl

Wie sind die Daten zu lesen?

Die Entwicklung von Studienanfänger-, Absolventen-, Erwerbstätigenzahlen und Angaben über die Altersstruktur von Beschäftigten lassen perspektivisch Aussagen über die zukünftige Situation von denjenigen zu, die heute eine Studienwahlentscheidung treffen. Mit Blick auf die spätere Arbeitsmarktsituation können diese Daten sicherlich nicht hellseherisch wirken. Treffsichere Prognosen oder selbst nur verbindliche Empfehlungen sind aufgrund der Dynamik des Arbeitsmarktes nahezu unmöglich geworden. Diese Unsicherheit gilt immer stärker auch für die Beschäftigtenentwicklung und die Arbeitsmarktchancen im öffentlichen Sektor.

Allerdings leisten diese Grunddaten eine Orientierungshilfe und vermitteln eine Vorstellung davon, wie groß einzelne Studienbereiche und die Teilarbeitsmärkte überhaupt sind. Eine kritische Abwägung dieser Informationen kann durchaus nahe legen, antizyklisch zu studieren – also gegen den gegenwärtigen Trend eine Studienwahlentscheidung zu treffen. Wie sind die Daten zu lesen?

Studienanfängerentwicklung und Absolventenverlauf sind bei Einbeziehung von Größen zur ungefähren mittleren Studiendauer in einem Kontext mit Blick auf die grundständigen zukünftigen Absolventendaten zu  sehen  In erster Linie sind die genannten Erfolgsniveaus bzw. -quoten als Größen zu verstehen, die näherungsweise etwas über die Haltekraft der Studiengänge einzelner Studienbereiche aussagen. Die relative Anfängerentwicklung kann zeitversetzt bei Verwendung des Erfolgsniveaus die Möglichkeit bieten, die zukünftige Höhe der Absolventenzahl in einer Bandbreite mittelfristig ungefähr vorauszuschätzen. Die Ursachen für den Schwund sind sehr unterschiedlich.

Für den Arbeitsmarkt gibt die Entwicklung der Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss einer bestimmten Fachrichtung an, wie viele - in der Regel - zusätzlich eine Beschäftigung aufgenommen haben - wenngleich nicht unbedingt in dem entsprechenden Sektor. So kann beispielsweise ein ausgebildeter Physiker durchaus eine Beschäftigung als Unternehmensberater aufgenommen haben. Es ist sehr wichtig, dabei zu berücksichtigen, dass die Zahl der im Zeitraum 1985 bis 2011 tatsächlich eingestellten Hochschulabsolventen wesentlich größer gewesen ist als der in den meisten Diagrammen zur Erwerbstätigkeit  abzulesende Anstieg. Dieser Anstieg gibt eigentlich nur Auskunft über die zusätzlich zum 1985 vorhandenen Potenzial eingestellten Erwerbspersonen (sog. Zusatzbedarf). Ein erheblicher Teil der zwischen 1985 und 2008 Beschäftigten ist  altersbedingt oder aus sonstigen Gründen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Dies mit dem statistischen Effekt, dass für jeden Ausgeschiedenen ein jüngerer Akademiker neu eingestellt worden ist (sog. Ersatzbedarf).

Für die einzelnen Teilarbeitsmärkte - soweit sie sich weitgehend homogen gestalten (beispielsweise für Mediziner oder Lehrer) - ist die spezielle Altersstruktur der Erwerbstätigen deshalb von  Bedeutung, wobei die Altersstruktur der Beschäftigten weitgehend vom vorausgegangenen Verlauf des jeweiligen Einstellungsumfangs geprägt wird. Die daraus abgeleitete Ersatzbedarfsgröße ist ein Orientierungsrahmen, dessen Relevanz sich erst im Kontext mit einer qualitativen Bewertung ergibt.

 

Erläuterungen und wichtige Quellen

Studienanfänger

Datengrundlage ist eine Sonderauszählung auf der Basis der Studierendenstatistik des Statistischen Bundesamtes - Studienjahre Sommersemester und nachfolgendes Wintersemester - wobei hier Fachsemesterzahlen zugrunde gelegt worden sind (Erstfachsemester eines Jahres nach Studienbereichen - weitgehend ohne Lehramt und ab 2001 ohne Masterstudiengänge, bei denen ein Hochschulabschluss vorausgesetzt wird). Die Hochschuldaten werden vom Statistischen Bundesamt  zur Verfügung gestellt (vgl. im weiteren auch die unten aufgeführten Angaben zur Fachserie 11).

Die Studienanfängerzahlen sind nicht gleichzusetzen mit der Studienplatznachfrage. Diese könnte zum einen abweichen, z.B. wenn man in bestimmten Studiengängen die Zulassungsbeschränkung (Numerus clausus) aufheben würde. Gerade in den nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen wird die Studienanfängerentwicklung von der jeweils aktuellen Arbeitsmarktsituation erheblich direkt beeinflusst. Überfüllungs- und Mangelsituationen im Hochschulbereich und auf dem Arbeitsmarkt sind nicht selten eine Folgeerscheinung dieses Zusammenhanges. Zum anderen ist mit Blick auf die zukünftige Absolventenbandbreite die Enwicklung der Anfängerzahlen bzw-. deren Tendenz  von Relevanz.

Studierende

Die Studierendenzahlen geben primär Auskunft über den Gesamtbestand an Studenten eines Studienganges oder eines Faches. Von daher treten längst nicht so gravierende Schwankungen auf wie bei der Entwicklung der Studienanfängerzahlen.  Die Darstellungen beginnen mit dem Jahr 1993, weil statistisch gesehen in diesem Jahr erstmals gesamtdeutsche Zeitreihen einsetzen.

Absolventen

Die Zahl der Absolventen (Deutsche und Ausländer; Prüfungsjahr: Sommersemester und vorhergehendes Wintersemester) erfasst ausschließlich die erfolgreichen Kandidaten (bestandene Prüfungen) grundständiger Studiengänge. Die Absolventenzahl gibt Aufschluss über den aktuellen Nachwuchsbestand. Weitgehend sind Lehramtsabschlüsse analog den Anfänger- und Studierendenzahlen in den Studienbereichen nicht berücksichtigt worden. Gleiches gilt für die Masterabschlüsse, bei denen eine Abschlußprüfung an einer Hochschule vorausgesetzt wird.  Masterabschlüsse, bei denen ein entsprechender Hochschulabschluss Voraussetzung gewesen ist, können ab 2002/2003 statistisch gesehen separat berücksichtigt werden. Promotionen werden auf der Absolventenseite separat aufgeführt.

Studienzeit

Die Regelstudienzeit wird durch die Studien- oder Rahmenordnung eines Faches bzw. Studiengangs vorgegeben. Zugrundegelegt worden sind ab 2014 die Angaben nach Erstabsolventen und nach Medianberechnung des Statistischen Bundesamtes. Bei den Angaben zu den Bachelorstudiengängen muss berücksichtigt werden, dass durch die sukzessive Einführung dieser Studiengänge späte 'Wechsler' in die Ausweisung noch partiell einfließen können. Diese Tendenz nähert sich aber bis zum Jahr 2014 immer stärker dem Faktor Null.

Bacheloranteile Absolventen

Die Angaben bilden die Anteile von grundständigen Bachelorstudienabsolventen (erster berufsqualifizierender Anschluss) im Kontext zu den traditionellen grundständigen Studiengängen ab (Diplom, Magister; einschl. Prüfungsgruppe "künstlerischer Abschluss und "sonstiger Abschluss" - an Universitäten und  Fachhochschulen). Lehramtsstudierende - soweit dafür ausgewiesen - werden nicht berücksichtigt. 

Erfolgsniveau

Quantitative Aussagen zum Studienerfolg lassen sich absolventenorientiert daran festmachen, wie viele Qualifikationen in Form abgeschlossener Ausbildungen in Studiengängen erworben bzw. vermittelt werden konnten (der Qualitätsaspekt einer solchen Definition des Studienerfolgs tritt zunächst in den Hintergrund). Die regelmäßig gemeldete Zahl der grundständigen Absolventen (Deutsche und Ausländer) gibt darüber eine zuverlässige Auskunft. 

Bei einer Gegenüberstellung von Studienanfängerentwicklung und grundständigen Absolventenzahlen - zeitlich versetzt um die ungefähre durchschnittliche Studiendauer - können jedoch Verwerfungen nicht ausgeschlossen werden und es erfolgen zusätzlich mit Blick auf die Kalkulation des Erfolgsniveaus entsprechende Bereinigungen (z.B. Promotionseinschreibungen). Von daher sind die Erfolgsniveaus als kalkulatorische Größen zu verstehen, die näherungsweise etwas über die Haltekraft der verschiedenen Studiengänge eines Studienbereiches (überwiegend  ohne Lehramt und Master mit vorausgesetzter Abschlussprüfung) aussagen. Verfahrensmäßig darf der hier in Rede stehende Ansatz zur Ausweisung eines Studienerfolgsniveaus nicht mit der Ermittlung von Studienabbruchquoten verwechselt werden, in denen Schwundfaktoren und ausländische Studierenden ausbezogen werden. Erfolgsquotenermittlungen im Rahmen einer Langzeiterhebung sind beispielsweise an der Universität Duisburg - Essen oder der Universität Münster vorgenommen worden.

Weitere Hinweise zu ähnlichen Verfahren zur Ermittlung von studienanfänger- oder absolventenbezogenen Erfolgsquoten und zur Methodik finden sich in der Fächerspezifischen Prognose der Hochschulabsolventen der KMK oder sind vom Statistischen Bundesamt vorgestellt worden. Hier ist besonders auf die Veröffentlichung von Martin Beck zu den Erfolgsquoten deutscher Hochschulen hinzuweisen, die auf den Studienerfolg einer einzelnen Hochschule gerichtet ist. Das genaueste Verfahren wäre sicherlich dann gewährleistet, wenn man den individuellen Gang der Studienanfänger durch die Studiengänge im Einzelfall erfassen und dabei Ab- und Zugänge genau saldieren würde (Immatrikulation / Exmatrikulation Hochschulwechsel / Studiengangwechsel). Ein solches Verfahren ist vom Aufwand her, aus Datenschutzgründen, wegen unüberschaubarer Zeiträume und mangelnder Aktualität aber nicht leistbar. Und letztendlich muss auch auf die mögliche Veränderung des Studienerfolgsniveaus hingewiesen werden: Mit einer Verbesserung der Arbeitsmarktsituation der Absolventen des jeweiligen Studienbereichs steigt dieses Niveau in der Regel spürbar an.

Alter

Die Angaben über das durchschnittliche Lebensalter bei Studienabschluss sind nicht unbedingt abhängig von der tatsächlichen Studiendauer. So sind Fachhochschulabsolventen je nach Studienrichtung oftmals älter als vergleichbare Universitätsabsolventen. In erster Linie erklärt sich dieser Sachverhalt dadurch, dass der Anteil derjenigen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, bei den Fachhochschulstudierenden erheblich größer ist.

Erwerbstätige

Die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl zeigt an, wie viele Hochschulabsolventen einer bestimmten Fachrichtung (ohne Lehramt) eine Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt gefunden haben.

Die Eckwerte ab 1996 verdeutlichen in der Regel eine Tendenz, die mit Blick auf das gesamte Einstellungsvolumen nur Auskunft zum Erweiterungsumfang gibt. Es ist sehr wichtig zu berücksichtigen, dass die Zahl der im Zeitraum 1996 bis 2004 tatsächlich eingestellten Hochschulabsolventen wesentlich größer gewesen ist als der in den meisten Diagrammen zur Erwerbstätigkeit ausgewiesene Anstieg. Dieser Anstieg gibt eigentlich nur Auskunft über die zusätzlich zum 1996 vorhandenen Potential eingestellten Erwerbspersonen (sog. Zusatzbedarf). Ein erheblicher Teil der zwischen 1996 und 2004 Beschäftigten ist altersbedingt oder aus sonstigen Gründen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Dies mit dem statistischen Effekt, dass für jeden Ausgeschiedenen ein jüngerer Akademiker neu eingestellt worden ist (sog. Ersatzbedarf).

Beim Vergleich von Absolventen- und Erwerbstätigenzahlen ist weiter zu berücksichtigen, dass Personen mit zwei Hochschulabschlüssen in der Erwerbstätigenstatistik nur einmal abgebildet werden. Insbesondere bei Hauptfachstudienrichtungen wie Erziehungswissenschaft, Psychologie, Sozialwesen u.a. fällt dieser Anteil nicht unerheblich aus.

Erwerbslosenquote

Die Erwerbslosenquote ist gemäß der Definition in den ILO Richtlinien die Anzahl der Erwerbslosen dividiert durch die Anzahl der Erwerbspersonen, die Angabe erfolgt in Prozent (vgl. Destatis 2011 ). Erwerbslose sind nach Definition des Statistischen Bundesamtes Personen ohne Erwerbstätigkeit, „die sich in den letzten vier Wochen aktiv um eine Arbeitsstelle bemüht haben und sofort, d. h. innerhalb von zwei Wochen, für die Aufnahme einer Tätigkeit zur Verfügung stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie bei einer Arbeitsagentur als Arbeitslose gemeldet sind oder nicht. Zu den Erwerbslosen werden auch sofort verfügbare Nichterwerbstätige gezählt, die ihre Arbeitsuche abgeschlossen haben, die Tätigkeit aber erst innerhalb der nächsten drei Monate aufnehmen werden. Zu beachten ist, dass das Verfügbarkeitskriterium bei den veröffentlichten Erwerbslosenzahlen der Mikrozensen bis einschließlich 2004 nicht berücksichtigt“ worden ist (vgl. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1, Reihe 4.1.1 und Reihe 4.1.2). Erwerbspersonen sind Erwerbstätige und Erwerbslose in einer Gruppe zusammengefasst. Der genaue definitorische Unterschied zwischen Arbeitslosen und Erwerbslosen wird  bei Destatis beschrieben. Die ausgewiesenen Quoten beziehen sich auf die Ergebnisse der kumulierten Mikrozensen 2006 bis 2010, die vom Statistischen Bundesamt 2011 in einer Sonderauswertung nach Hauptfachrichtungen ermittelt worden sind.

Projektion

Aufgrund der Änderung von Definitionen und Zuordnungskategorien bei der Mikrozensusbefragung 2000 sind die Erwerbstätigendaten mit Blick auf den Hochschulabschluss bzw. die verschiedenen Fachrichtungen nur mit Verwerfungen und gewissen Unsicherheiten fortschreibbar. Aus diesem Grunde sind auf der Grundlage der 91er, 93er, 95/96er Mikrozensuswertungen, bei Einbeziehung der entsprechenden Altersstruktur und dem Absolventenaufkommen (bei Berücksichtigung des jeweiligen Arbeitslosenniveaus) die Angaben für das Jahr 2000 projektiert worden und geben eine ungefähre Größenordung wieder.

Altersstruktur

Für einzelne Teilarbeitsmärkte – soweit sie sich weitgehend homogen gestalten (beispielsweise Mediziner, Lehrer etc.) –  ist die spezielle Altersstruktur der Erwerbstätigen von wesentlicher Bedeutung, wobei die Altersstruktur der Beschäftigten weitgehend vom vorausgegangenen Verlauf des jeweiligen Einstellungsumfangs geprägt wird. Eine kontinuierliche Ausweitung hat es bei der Erwerbstätigenentwicklung nur selten gegeben.

Anteile der arbeitslos Gemeldeten nach Zielberuf

Die Entwicklung der von der Bundesagentur für Arbeit registrierten Arbeitslosigkeit  lässt  Rückschlüsse auf die gegenwärtige Beschäftigungssituation nach bestimmten Teilarbeitsmärkten und deren Aufnahmefähigkeit zu. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung der unter Fünfunddreißigjährigen. Aufgrund  von Änderungen der Systematik ist eine langfristige Fortschreibungsfähigkeit der absoluten Arbeitslosenzahlen nicht ohne Verwerfungen realisierbar und ist dementsprechend eingestellt worden. Hingegen lassen sich bei den jeweiligen Altersanteilen weitgehend vergleichbare Werte ermitteln. Bei der Erfassung nach Zielberuf - Bestand an Arbeitslosen nach Berufen/ Geschlecht und Alter  - kann als Kriterium der realisierbare Berufswunsch angeführt werden. Zudem muss darauf hingewiesen werden, dass die Arbeitslosenzahlen nur die bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitslos Gemeldeten widerspiegeln. Das Gesamtpotential an Erwerbsfähigen bzw. nur unzureichend beschäftigten Akademikern dürfte insgesamt größer sein. Mit Blick auf den jeweiligen Altersanteil ist dies aber nur von untergeordneter Bedeutung.

Arbeitslos Gemeldete nach Fachrichtungen

Aufgrund von systematisch bedingten Umstellungen der Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen seit 2005 in den Auswertungen der BA keine fortschreibungsfähigen Zahlen mehr vor. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten mit dem betreffenden Universitäts- oder Fachhochschulabschluß wurde explizit durch die gemeldeten Arbeitslosen nach Ausbildungsfachrichtungen abgebildet. Diese Zahl der so registrierten Arbeitslosen informierte nach Stichtag unabhängig vom Zeitpunkt des Erwerbs des entsprechenden Hochschulabschlusses.   Ab 2006 liegen aus erhebungstechnischen Gründen keine entsprechenden Daten nach Ausbildungsfachrichtung vor.


Eignungstesttool

Eine Selbstüberprüfung der bisherigen Kenntnisse, der allgemeinen Voraussetzungen und der spezifischen Eignung für bestimmte Fachrichtungen soll anhand von ausgewählten Angeboten einzelner Hochschulen ermöglicht werden.

Wichtige Quellen

Die Länder der Bundesrepublik Deutschland und Bundesagentur für Arbeit, Studien- und Berufswahl fortlaufend.

Bundesagentur für Arbeit, abi Berufswahlmagazin, Mannheim fortlaufend.

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Grund- und Strukturdaten, Bonn 1998 fortlaufend.

Hochschul – Informations - System (HIS), Kurzinformation, Hannover fortlaufend.

Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), IABwerkstattberichte, Nürnberg 1999 fortlaufend.

Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Akademiker/innen – Studium und Arbeitsmarkt. MatAB-Sonderserie zu einzelnen Teilarbeitsmärkten und Studium und Arbeitsmarkt im Überblick, Nürnberg 1999.

Statistisches Bundesamt, Fachserie 11: Bildung und Kultur,

Reihe 4.1 : Studierende an Hochschulen

Reihe 4.2 : Prüfungen an Hochschulen

Reihe 4.3 : Hochschulstatistische Kennzahlen, Wiesbaden fortlaufend.

Statistisches Bundesamt, Fachserie 1: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Reihe 4.1.2 Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen (Ergebnisse des Mikrozensus 1998, Wiesbaden 1999 fortlaufend.

Wissenschaftsrat, Stellungnahmen zum  Verhältnis von Hochschulausbildung und Beschäftigungssystem, Köln ab 1999.