Im Studiengang Komedia sollen die Studierenden durch die Anfertigung der Bachelor- bzw. Master-Arbeit zeigen, dass sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist (3 bzw. 6 Monate) ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Gerne können Sie auch Ihre Abschlussarbeiten am Fachgebiet Allgemeine Psychologie schreiben. Informieren Sie sich hierfür zum Beispiel unter Forschung, welche Themen bei uns angeboten werden.

Dies sind unter anderem Themen aus dem Bereich Decision Making und Behavioral Addictions, aber auch darin integrierte Anwendungsgebiete wie z.B.

  • Rolle von Kognition und Emotionen
  • Entscheidungen unter Stress
  • Nachhaltigkeitsentscheidungen oder Entscheidungen hinsichtlich der IT-Security oder in Social Media
  • verschiedene Verhaltenssüchte z.B. Kaufsucht, Internet Gaming Disorder, Internet Pornography Addiction oder Internet Communication Disorder
  • Cyberbullying und Internetnutzungskompetenzen.

Sie können gerne eine unverbindliche Anfrage stellen, in der Sie uns mitteilen, in welche Themenrichtung Ihre Abschlussarbeit gehen soll. Versuchen Sie gerne schon, Ihre Ideen zu konkretisieren, Forschungsfragen abzuleiten und sich inhaltlich in verschiedene Themenbereiche einzuarbeiten.

Sie werden dann an die oder den entsprechende/n Mitarbeiter/in weitergeleitet.

Auch eigenständige Themenvorschläge sind willkommen, wenn ein Bezug zu unserem Fachgebiet vorliegt.

Für die erste Kontaktaufnahme schreiben Sie bitte ausschließlich eine Email an die nachfolgende Adresse. Nennen Sie auch bitte Ihre bevorzugte Themenrichtung und den angestrebten Starttermin für Ihre Arbeit.

Kontakt: abschlussarbeiten.allgpsy@uni-due.de

Wenn Sie sich bereits entschieden haben und bei uns Ihre Abschlussarbeit schreiben möchten, dann lesen Sie zuerst unseren Leitfaden für Abschlussarbeiten

 

Thema: Aufmerksamkeit und Inhibition bei Online-Gamern (Bachelorarbeit)

Beim Spielen von Videospielen müssen eine Vielzahl von Reizen verarbeitet werden, um das Ziel eines Spiels erfolgreich zu erreichen, dh eine erhöhte Aufmerksamkeit des Gamers ist gefragt. Unklar ist bislang allerdings noch, ob eine frequentierte Videospielnutzung einen negativen oder positiven Einfluss auf die Aufmerksamkeitsleistung hat. Erst kürzlich wurde die Internet Gaming Disorder offiziell im ICD-11 als Störung anerkannt. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll untersucht werden, wie sich die Aufmerksamkeits- und Inhibitionsleistung bei Online-Gamer mit und ohne Tendenzen einer Internet Gaming Disorder unterscheidet.

Die Arbeit wird betreut von Herrn Dr. Magnus Liebherr und Herrn Jaro Pekal. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter einer der beiden E-Mail-Adressen: magnus.liebherr@uni-due.de, jaroslaw.pekal@uni-due.de