Ludwig Rubiner

 

 

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Literatur: "1913"

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Texte zur George-Rezeption

 

Der heutige Maler hat eine andere Perspektive als einer aus den vorigen Generationen. Seine Perspektive ist nicht mehr eine optisch-geometrische, die alles nach einem einzigen "Augenpunkt" im Bild aufbaut, sondern eine nach den innerlich wichtigsten Vorstellungen. Nicht mehr eine Perspektive der Naturwerte, sondern eine der geistigen Werte.

Die Veränderungen im Kunstgefühl der Dichtung sind sehr ähnlich. Ste­fan George, der in den letzten zwanzig Jahren der mächtigste Gesetzgeber des deutschen Gedichtes war, ist für uns heute schon eine heldenhafte Epi­sode der deutschen Sprache. Da sollte die Beschränkung auf das Nur-Gese­hene sein. Und wir empfingen von dieser Handwerksbescheidenheit den neuen, herrlichen, ungeheuren sinnenhaften Lakonismus; eine durch Jahr­hunderte nicht geübte Energieaufspeicherung der Rede. Dagegen, technisch: Beschränkung auf das Nur-Messende, die bloße Taktwiederholung des Ver­ses. Und Georges Imitatoren haben ja, auf die selbe Art wie der Dilettant in der Musik, das Rhythmische ganz verwischt und nur das äußere Taktmaß monoton wie Uhrpendel klappern lassen. (Merkwürdigerweise darf das in Deutschland "Form" genannt werden. Und es käme nur darauf an, daß Leute mit Mut zur Profanation der "Kunst" einmal praktisch zeigten, wie die angebliche Form dieser sogenannten Kultur-Dichtung ganz automatisch, von Beschäftigungslosen in Fabrik-Cantinen erzeugt werden kann.)

Doch der neue Dichter weiß, daß er "gesehen" hat. Das liegt vor allen Ereignissen. Er denkt. Er hat nicht die Angst vor dem Denken (während die Generation der "Form"-Dichter es vorzog, "naiv" zu sein, ahnungslos, "rein", – mit den fürchterlichen Konsequenzen, die eine ins tägliche Verhalten übersetzte Kombination aus Richard Wagner und Goethen ergibt). Das Denken ist doch die Wirklichkeit des Dichters. Er bedichtet seine Wirklich­keit.

Und diese geistige Dichtung des heutigen Deutschland trat nicht willkür­lich auf, hängt an keinem Einzelnen und ist keine "Schule". Die Dichter des Denkens kamen von verschiedenen Ländern auf dieser Himmelskarte des Geistes, mit verschiedenen Fähigkeiten; und ich weiß, einige von ihnen kön­nen sich sogar untereinander nicht leiden. Wir alle kennen heute Max Brod, den folgenreichsten Lyriker des Geistes, den impetuosesten: René Schickele; den berührtesten, Franz Werfel; und Ferdinand Hardekopf, den interessan­testen [72] Experimentator gehirnter Verse in unserer Sprache.

Zu ihnen tritt jetzt ein junger Mensch von großer, neuer Begabung, Walter Hasenclever. Sein Gedichtbuch heißt "Der Jüngling" (Verlag von Kurt Wolff, Leipzig), und aus ihm liest man, hinweg über einiges Dumpfe und über zu viel ängstlicher Reimlust, die große Zukunft eines Dichters, dem sein Denken (oft noch traditionell), zur rhythmi­schen Tatsachenvorstellung geworden ist.

"Wir spannen Drahtseile aus an metallnen Himmeln.
Wir sind ein Schwarm von Vögeln zusammengeballt.
Wir jagen mit Revolvern auf fliegenden Schimmeln.
Wir pendeln am Stricke vor dem Staatsanwalt.
Wir leben, um uns zu betrügen.
Wir tanzen alle Tänze mit dem Knie.
Wir umarmen brüllend den und die.
Wir fahren in allen Expreßzügen."

("Wir tanzen alle Tänze mit dem Knie": stärkste Dichtung!)

Vielleicht sieht man an solchen Versen, wo unsere geistige Leidenschaft heute aufs stärkste erregt wird. Das ist im Bewußtwerden vom Zusammen­leben der Menschen auf dieser Erde; von der Existenz der anderen. Eine Raum-Angelegenheit. Wir wissen heute von Menschen. – Zwanzig Jahre künstlerischer Inselexistenz haben die Augen geschärft und die Worte gestärkt. Aber der geistigen Dichtung unserer Tage geht es nicht mehr um Empfindungsgrade, sondern um Fakten. Nicht ein "Erlebnis" ist mehr mer­kenswert, sondern daß im Augenblick dieses Erlebnisses so unendlich viele, getrennte, unterschiedene Erlebnisse sich ereignen, die alle zusammen mit ihren Willenslinien den Organismus dieses Menschendaseins bauen.

Die heutige Dichtung wird wieder eine Dichtung der Werte. Sie wird auch schon, in einem erneuten Sinn, politisch.

 

 

 

 

Erstdruck und Druckvorlage

März. Eine Wochenschrift.
Jg. 7, 1913, 12. Juli, S. 71-72. [PDF]

Gezeichnet: Ludwig Rubiner (Paris).

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).

 

Zeitschriften-Repertorien

 

Das besprochene Werk

 

 

 

Werkverzeichnis


Verzeichnisse

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Bd. 4 (= Serie A: Alphabetischer Index, Teil 4), S. 2184-2194.

Petersen, Klaus: Ludwig Rubiner. Eine Einführung mit Textauswahl und Bibliographie. Bonn: Bouvier 1980 (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 261).
S. 240-250: Bibliographie zu den Schriften Rubiners.

Raabe, Paul: Die Autoren und Bücher des literarischen Expressionismus. Ein bibliographisches Handbuch in Zusammenarbeit mit Ingrid Hannich-Bode. Zweite, verbesserte und um Ergänzungen und Nachträge 1985-1990 erweiterte Auflage. Stuttgart: Metzler 1992.

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S. 413-420: Art. Rubiner.



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URL: http://bluemountain.princeton.edu/periodicals.html
URL: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=stu

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Rubiner, Ludwig: Brief an einen Aufrührer. In: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst. Jg. 3, 1913: Nr. 12, 19. März, Sp. 341-347; Nr. 14, 2. April, Sp. 400. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Eine Zeitschrift ist etwas Wichtiges. In: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst. Jg. 3, 1913, Nr. 15, 9. April, Sp. 413-415. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Gedichte des jungen Ernst Blaß. In: März. Eine Wochenschrift. Jg. 7, 1913, Bd. 2, 10. Mai, S. 200-201. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Lyrische Erfahrungen. In: März. Eine Wochenschrift. Jg. 7, 1913, 12. Juli, S. 71-72. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Die Prosa von der Transsibirischen Eisenbahn. In: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst. Jg. 3, 1913, Nr. 40, 4. Oktober, Sp. 940-942. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Maler bauen Barrikaden. In: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst. Jg. 4, 1914, Nr. 17, 25. April, Sp. 353-364. [PDF]

Rubiner, Ludwig: "Ihr seid Menschen" [Rezension zu: Pierre Jean Jouve: Vous êtes des hommes. Paris 1915]. In: Die weissen Blätter. Jg. 3, 1916, Heft 3, März, S. 389-391. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Der Mensch in der Mitte. Berlin-Wilmersdorf: Verlag der Wochenschrift Die Aktion 1917 (Politische Aktions-Bibliothek, 2).
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URL: http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb11127881.html
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Rubiner, Ludwig: [Rezension zu:] Blätter für die Kunst. In: Zeit-Echo. Jg. 3, 1917, 1. u. 2. Maiheft, S. 14-17.
URL: http://bluemountain.princeton.edu/periodicals.html

Rubiner, Ludwig: Die neue Schar. In: Zeit-Echo. Jg. 3, 1917, [Heft 4], August/September, S. 1-12.
URL: http://bluemountain.princeton.edu/periodicals.html

Rubiner, Ludwig: Heinrich Mann und Stefan George. In: Die Aktion. Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst. Jg. 8, 1918, Nr. 3/4, 26. Januar, Sp. 29-39. [PDF]

Rubiner, Ludwig: Nachwort. In: Kameraden der Menschheit. Dichtungen zur Weltrevolution. Eine Sammlung. Herausgegeben von Ludwig Rubiner. Potsdam: Kiepenheuer 1919, S. 173-176. [PDF]


Rubiner, Ludwig: Der Dichter greift in die Politik. Ausgewählte Werke 1908 – 1919. Hrsg. von Klaus Schuhmann. Leipzig: Reclam 1976 (= Reclams Universal-Bibliothek, 650).

Rubiner, Ludwig: Künstler bauen Barrikaden. Texte und Manifeste 1908 – 1919. Hrsg. von Wolfgang Haug. Darmstadt: Luchterhand 1988 (= Sammlung Luchterhand, 630).

Rubiner, Ludwig: Das himmlische Licht [1916]. Potsdam: Degener 2011 (= Grillenfänger, 26).

 

 

 

Literatur

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Höllerer, Walter (Hrsg.): Theorie der modernen Lyrik. Neu herausgegeben von Norbert Miller und Harald Hartung. 2 Bde. Darmstadt 2003.

Kasties, Bert: Walter Hasenclever. Eine Biographie der deutschen Moderne. Tübingen 1994 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, 46).

Lamping, Dieter: Moderne Lyrik. Göttingen 2008.

Petersen, Klaus: Ludwig Rubiner. Eine Einführung mit Textauswahl und Bibliographie. Bonn 1980 (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 261).

Pörtner, Paul: Literatur-Revolution 1910 – 1925. Dokumente · Manifeste · Programme.
Bd. 1: Zur Aesthetik und Poetik. Darmstadt u.a. 1960 (= die mainzer reihe, 13).
Bd. 2: Zur Begriffsbestimmung der Ismen. Neuwied am Rhein u.a. 1961 (= die mainzer reihe, 13/II).

Schuhmann, Klaus: Lyrik des 20. Jahrhunderts. Materialien zu einer Poetik. Reinbek bei Hamburg 1995 (= rowohlts enzyklopädie, 550).

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URL: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb34444190g/date

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Literatur: "1913"

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Bd. 3 (1973): Manifestes et témoignages.

Camelin, Colette / Berranger, Marie-Paule (Hrsg.): 1913: cent ans après. Enchantements et désenchantements. Paris 2015 (= Collection: Colloque de Cerisy).

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Jauß, Hans R.: Die Epochenschwelle von 1912: Guillaume Apollinaires 'Zone' und 'Lundi Rue Christine'. In: Ders., Studien zum Epochenwandel der ästhetischen Moderne. Frankfurt a.M. 1989 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, 864), S. 216-256.

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Sautermeister, Gert: Kultur und Literatur in Deutschland und Bremen um 1913. In: Bremisches Jahrbuch 93 (2014), S. 105-120.

Schaefer, Barbara (Hrsg.): 1912 – Mission Moderne. Die Jahrhundertschau des Sonderbundes. Köln 2012.

Werner, Meike G.: Warum 1913? Zur Fortsetzung des Themenschwerpunkts "Das Jahr 1913 in Geschichte und Gegenwart". In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 38.2 (2013), S. 443–451.

 

 

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