OnTOP - Mentoring-Konzept

Das Mentoring-Konzept in OnTOP|UDE

Ein zentraler Bestandteil des Studienprogramms OnTOP|UDE ist das Mentoring, das sich an einschlägigen Qualitätsstandards orientiert.

Teilnehmende von OnTOP|UDE werden von Mentorinnen und Mentoren begleitet, die ihnen bei der Orientierung an der Hochschule helfen und Tipps zu studien- und berufsbezogenen Fragestellungen geben. Im Mentoring werden einerseits persönliche Kontakte aufgebaut und andererseits Unterstützungs- und Förderbedarfe rechtzeitig identifiziert und bedient.

Da die Mentorinnen und Mentoren zuwanderte Akademikerinnen und Akademiker mit einem im Ausland erworbenen Hochschulabschluss sind, die eine Qualifizierung im Rahmen des Pilotprojekts ProSALAMANDER an der Universität Duisburg-Essen erfolgreich absolviert haben, profitieren die Teilnehmenden von ihren einschlägigen Erfahrungen und ihrem umfassenden Wissen.

Ziel des Mentorings ist es, die OnTOP-Teilnehmenden im Verlauf ihres Studienprogramms in ihren persönlichen, fachlichen und strategischen Kompetenzen so zu stärken und so zu unterstützen, dass sie das Programm erfolgreich meistern und ihre Zufriedenheit steigt.

Die Beratungsleistungen verschiedenster Art – Information, Beratung, Betreuung mit Einzelnen und Kleingruppen – werden in einer am Programmverlauf orientierten mentoriellen Begleitung strukturiert. Zur laufenden Optimierung und Sicherstellung der Nachhaltigkeit wird das Mentoring in OnTOP|UDE laufend dokumentiert und evaluiert.

Bestandteile des Mentoring-Prozesses

Zukünftige Mentorinnen und Mentoren des Mentorings in OnTOP werden in einer ersten Phase in mehreren Workshops auf ihre kommenden Aufgaben geschult und didaktisch qualifiziert. In den Workshops können die Mentorinnen und Mentoren ihre interkulturellen Kompetenzen und ihr Wissen zum Hochschulwesen weiterentwickeln und sich untereinander vernetzen.

Themenbausteine der Workshops für Mentorinnen und Mentoren sind u.a.:

  • die Klärung der unterschiedlichen Rollen im Mentoring,
  • die Gestaltung der Mentoring-Partnerschaft zum Transfer informeller Wissensbestände,
  • das Führen von Beratungsgesprächen und das Begleiten von Gruppenarbeit,
  • die Austausch von Erfahrungen und Wissen zur Orientierung an der UDE,
  • das Geben und Nehmen von Feedback, um Lehren und Lernen aufeinander abzustimmen,
  • u.v.m.

In einer zweiten Phase werden die Mentorinnen und Mentoren ihren Gruppen zugeteilt und übernehmen die Betreuung der Teilnehmenden in den jeweiligen Peer-Gruppen und Einzelgesprächen.

Zur Optimierung des Mentorings wird die Mentroring-Partnerschaft laufend dokumentiert und reflektiert (Zwischenbilanzen, abschließende Reflexion). 

Zum Abschluss erhalten die Mentorinnen und Mentoren ein Zertifikat.