BWL-Minihausarbeit

BWL-Minihausarbeit
 

Ab dem Wintersemester 2017/2018 werden die Prüfungsformen der Grundlagenfächer vereinheitlicht. Damit wird die prüfungsrechtliche Forderung nach Einheitlichkeit umgesetzt. Als Resultat werden die Grundlagenfächer ausschließlich durch eine Klausur abgeprüft und die Möglichkeit der Minihausarbeit entfällt.

Da die Minihausarbeit jedoch erfahrungsgemäß eine sehr gute und oft nötige Vorbereitung auf die Abschlussarbeit war, wird die Prüfungsform der Hausarbeit in die BWL-Vertiefung integriert. Dies geschieht Workload-neutral, d.h. unter dem Strich verschiebt sich die Hausarbeit lediglich in den Vertiefungsbereich. Bitte beachten Sie zu Semesterbeginn die Hinweise des jeweiligen Lehrstuhls, da sich Besonderheiten bezüglich der Anmeldung und Verteilung von Hausarbeitsthemen ergeben. Folgende Veranstaltungen sind betroffen:

 

LS Dudenhöffer: Automotive Market Research, WiSe

LS Leisten: Hier wird es vor dem SoSe2018 keine Änderung geben.

LS Proff: Introduction to International Automotive Management, SoSe (Achtung, die Semesterzuordnung wird mit Strategisches Automobilmanagement (dann WiSe) getauscht)

LS Wömpener: Internationales Controlling

 

Im Ausnahmefall, nur bei Überhängen bzw. ausgebuchten Veranstaltungen, werden die genannten Veranstaltungen der Lehrstühle Dudenhöffer und Proff gegenseitig anerkannt. In den übrigen Vertiefungen gibt es keine Änderungen (in der Vertiefung Energiewirtschaft gibt es schon jetzt eine Hausarbeit).

 

Das „Proseminar zum wissenschaftlichen Arbeiten“ bleibt erhalten und heißt jetzt „Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten für Wirtschaftsingenieure“ (nach wie vor 1 CP im Softskillbereich). Es wird in jedem Sommersemester angeboten. Auch hier ist das Ziel, keinen zusätzlichen Workload hinzuzufügen. Das Seminar ist weiterhin anwesenheitspflichtig, da die Inhalte direkt mit einem Multiple-Choice Test geprüft werden. Dieser Test ist vom Schwierigkeitsgrad nicht mit einer Klausur zu vergleichen, er prüft nur sehr grundlegend auf Bestehen (eine Vorbereitung vor dem Seminar wird nicht vorausgesetzt), da sonst kein CP vergeben werden darf. Der dadurch erlangte CP geht notenneutral in das Zeugnis ein. Das Proseminar ist grundsätzlich unabhängig von den Vertiefungsveranstaltungen zu sehen. Die Studierende haben die Wahl, wann sie es besuchen. Empfohlen ist dies jedoch natürlich zu einem sehr frühen Zeitpunkt, vor dem Schreiben der Hausarbeit.

 

Wiederholer einer Minihausarbeit (diejenigen, die im letzten Termin durchgefallen sind) müssen im Wiederholungsfall eine reguläre Klausur schreiben. Wiederholer der betroffenen Vertiefungsfächer müssen nun entsprechend die Prüfungsleistung Hausarbeit/Präsentation erbringen.