Grundlagen und Zielgruppe

Im Interesse der Universität und der Beschäftigten

Fortbildung & Qualifikation

Effiziente Personalentwicklung ist dann möglich, wenn Beschäftigte durch berufsbegleitende Qualifikation in die Lage versetzt werden, veränderten Leistungserwartungen zu begegnen. Die ständige berufsbegleitende Fortbildung liegt im Interesse sowohl der Universität als auch der Beschäftigten. Sie hat eine Schlüsselfunktion für die Qualifikation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten, die die Qualität der Aufgabenwahrnehmung gewährleistet und zugleich berufliche Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet.

Dienstliche Fortbildung ermöglicht berufliche Entwicklung am Arbeitsplatz und in neuen Aufgabenfeldern und trägt so zur Motivation und zur Arbeitszufriedenheit bei. So wird beispielsweise zukünftig die Teilnahme an bestimmten Qualifikationen Voraussetzung für die Übertragung bestimmter Aufgaben (z. B. Seminare zur Kommunikation, Konfliktlösung und aktivierender Führung)  und den beruflichen Aufstieg vom gehobenen in den höheren Dienst sein.

Alle Beschäftigten haben die Möglichkeit angebotsorientiert Seminare aus den Jahresprogrammen der Fortbildungsakademie Mont-Cenis in Herne, des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik des Landes NRW und Inhouse-Veranstaltungen (z.B. zur Personalentwicklung, Mitarbeitergespräche, EDV-Kurse etc.) zu besuchen.
Die inhouse-Veranstaltungen sind allen Beschäftigten zugänglich. Das zeitliche Management der meisten inhouse-Veranstaltungen berücksichtigt  insbesondere auch die Arbeitszeiten der Teilzeitkräfte unseres Hauses, um ihnen die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen zu erleichtern.

Mit der Entwicklung von Kompetenzen- und Aufgabenbeschreibungen ist es möglich, das Qualifizierungssystem zusätzlich bedarfsorientiert aufzustellen. Bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote richten sich konkret an den Bedarfen der Beschäftigten der Hochschule aus. Konzepte werden speziell entwickelt und umgesetzt. Die unterschiedlichen Bereiche der Hochschule erkennen den Bedarf und melden diesen bei der PEOE an.

Der individuelle Fortbildungsbedarf jedes bzw. jeder Beschäftigten ist zukünftig durch den Vorgesetzten im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche (KFG) unter Berücksichtigung der beruflichen Erfordernisse und des Anforderungsprofis anzusprechen. Bedarfe werden direkt an die Personal- und Organisationsentwicklung weitergeleitet.
Bei der Gestaltung und Organisation der Fortbildung werden dienstliche Verpflichtungen der Beschäftigten berücksichtigt.