Abbildungen

23.05.2016

Abbildung aus der Astronomie

Merkurtransit: Die kleine Animation wurde mit einem Teleskop der Astronomie-Forschungsgruppe von Prof. Dr. Gerhard Wurm auf dem Dach des Gebäudes MD erstellt. Ein H-alpha-Filter erlaubt es, neben dem Merkur auf dem Bild auch Protuberanzen am Rand der Sonne sichtbar zu machen.

Cropt

Das folgende Foto zeigt das Teleskop inkl. H-alpha-Filter im Hintergrund

Filter

Priv.-Doz. Dr. Fred Hucht aus der Theoretischen Physik hat statt seines Auges sein Handy vor das Okular gehalten und das folgende Foto gemacht. Auf der gelben Sonne sieht man den Merkur als kleinen Punkt. Am oberen Teil der Sonne zeigt sich im rot erscheinenden Hintergrund eine Protuberanz - nicht zu verwechseln mit dem bläulichen Reflexen links davon. Die Innenseite des Fernrohrs bildet die schwarze Umrahmung. 

Merkurtransit

10.03.2016

Abbildung aus der Astronomie

Seit 2009 gibt es bei uns in der Fakultät für Physik eine Forschungsgruppe zur experimentellen Astrophysik, die von Prof. Dr. Gerhard Wurm geleitet wird. Um den Studierenden adäquate Hintergrundinformation zur Astronomie geben zu können, gibt es seit 2012 auf dem Dach des Physikgebäudes MD ein 35 cm-Spiegelteleskop. Im Rahmen des Physikalisches Praktikums für Fortgeschrittene machen Studierende Aufnahmen mit dem Gerät. Hier werden zwei Highlights vorgestellt:

Crabnebulahubble 1000

Krebsnebel: Die Bilder wurden von Jan Büddefeld, Daniel Klauß, Cedric Wilting, Philip Holl und Sebastian Wortmann gemacht und von Dr. Jens Teiser aufbereitet.

Iss

Raumstation ISS: Das Bild wurde im Rahmen des Physikalisches Praktikums für Fortgeschrittene von de Studierenden Danny Sebastian Neumann, Lars Behnke, Patrick Lapsien, Mandana Soleimani Esfahani und Levin Streit aufgenommen. Die ISS umkreist auf einer exzentrischen Umlaufbahn im Abstand von 330 bis 410 km die Erde.

 

Teleskop

Das Teleskop bei der Einweihung am 18. Juli 2012

Kuppel

Kuppelmontage am 28. März 2012.

 

23.11.2015

Abbildung aus dem Evonik-Schülerlabor

Im Rahmen ihres zweiwöchigen Physikpraktikums hat die Schülerin Miriam Gerharz im Evonik-Schülerlabor mit dem Rasterelektronenmikroskop (REM) eine Aufnahme von einem blauen Schmetterling gemacht.

Die blaue Färbung entsteht durch Beugung am Gitter. Dieses Gitter kann man auf der Abbildung gut erkennen. Vor der Aufnahme wurde der Schmetterlingsflügel mit  ca. 5 nm Gold beschichtet, damit sich der Flügel beim " Elektronenbeschuss" nicht auflädt. Die Elektronen können durch die Goldschicht zum geerdeten Probenhalter abfließen.

Nach der Goldbeschichtung schimmerte der Probenhalter goldfarben - der Flügel blieb blau! Kein Wunder, da die Gitterkonstante sich bei der Beschichtung nicht geändert hat.

Schmetterling 1500

Der Schmetterling vor der Präparation

Morphodidius