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Gleichstellung

Ziele der Gleichstellung in der Fakultät für Physik

Aus dem Frauenförderplan der Fakultät für Physik, gültig vom 06.12.2013 bis 05.12.2016

2. Zielformulierung

Die Fakultät wird sich, wie in den vergangenen Jahren, während der Laufzeit dieses Frauen-förderplans aktiv für die Gewinnung und Qualifizierung von Studentinnen und Mitarbeiterinnen einsetzen. Konkrete Ziele sind hierbei:

  • die Erhöhung des Anteils von Frauen bei den Professuren auf über 15%. Soweit es entsprechend qualifizierte Bewerberinnen gibt, wird versucht, die Frauenquote unter den Professor/innen mit jeder frei werdenden Stelle zu erhöhen.
  • Darüber hinaus strebt die Fakultät an, die Frauenquote unter den wissenschaftlichen Mit-arbeiter/innen auf dem Wert der Quote der Absolventinnen zu halten und wenn möglich über diesen Wert hinaus zu steigern.
  • Der Anteil der promovierenden Frauen soll trotz des Einbruches in den Absolventinnen Zahlen auf einem bundesweit überdurchschnittlichen Niveau gehalten werden. Er sollte im Mittel mit einer ca. dreijährigen Verschiebung dem Absolventinnen Anteil entsprechen.
  • Es wird weiterhin angestrebt, dass promovierte Frauen alle weiterführenden Qualifizierungsmöglichkeiten (PostDoc-Phase, Habilitation, Juniorprofessur) kennenlernen und (gegenüber Männern) gleichberechtigt wahrnehmen. Der Anteil der Frauen, die eine weitere Qualifikation anstreben, soll dem Anteil der Doktorandinnen entsprechen.
  • Die Maßnahmen zur Gewinnung von Studentinnen sollen fortgeführt und intensiviert werden, um den Anteil der Frauen an den Studierenden weiter zu erhöhen.
  • Der Anteil der Absolventinnen soll mindestens dem Studentinnen Anteil entsprechen.
  • Die Fakultät will die Arbeitsbedingungen und Aufgabenzuschnitte von überwiegend mit Frauen besetzten Arbeitsplätzen im Bereich Technik und Verwaltung verbessern. Ziel ist es, solche Arbeitsplätze aufzuwerten.
  • Die Fakultät unterstützt die Suche von Plätzen zur Ferienzeitbetreuung von Kindern der Mitarbeiter/innen indem sie sich dafür einsetzt, die durch die UDE angebotene Ferienzeitbetreuung flexibler zu handhaben, so dass auch Kinder teilnehmen können, die noch nicht eingeschult sind oder die das Mindestalter um wenige Monate unterschreiten.