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Prof. Dr. Christof Hartmann

​Professur für Politikwissenschaft, insbesondere Internationale Beziehungen und Politik
Afrikas
 

 

Aktuelles

Die Sprechstunde am Donnerstag, den 8.11.2018 muss leider entfallen.

Besuch von Dr. Philip Attuquayefio

Vom 2.-12.5.2018 war Dr. Philip Attuquayefio von unserem Partnerinstitut Legon Center for International Affairs and Diplomacy (LECIAD) an der University of Ghana zu Besuch am Institut für Politikwissenschaft. Der Besuch wurde gefördert aus Mitteln des internationalen Gastdozierendenprogramms der UDE.

Während seines Aufenthalts führte Herr Attuquayefio einen Workshop für die Studierenden unserer MA-Studiengänge durch zum Thema Building Resilience Against Terrorism and Violent Extremism in West Africa: Towards A Citizen Engagement Approach to Securiyt Sector Reform durch. Im Rahmen der Vorlesung African Politics (Prof. Hartmann) hielt er außerdem einen Vortrag zum Thema Terrorism and Violent Extremism in Africa.

Die University of Ghana ist eine der besten Universitäten Sub-Sahara Afrikas und das LECIAD die zentrale Ausbildungsstätte für die Diplomaten im ghanaischen Außenministerium. In den vergangenen Jahren haben regelmäßig einige unserer MA-Studierenden ihren Auslandsaufenthalt dort verbracht.

Bild: Philip Attuquayefio

Neues Lehrbuch zu Wahlen und Wahlsystemen erschienen.

Behnke, Joachim / Grotz, Florian / Hartmann, Christof

Wahlen und Wahlsysteme

Reihe:De Gruyter Studium

DE GRUYTER OLDENBOURG

Das Buch bietet einen systematischen Überblick über die institutionellen Grundlagen, unter denen Wahlen in unterschiedlichen politischen Systemen abgehalten werden. Der erste Teil zeigt auf, welche Typen von Wahlen es gibt, welche Funktionen sie in demokratischen und autoritären Regimen erfüllen und wie ihre organisatorischen Rahmenbedingungen aussehen. Der zweite Teil behandelt Wahlsysteme als das spezifische Set von Regeln, das die Form der Stimmabgabe festlegt und die Übertragung der Wählerstimmen in Parlamentsmandate definiert. Dabei wird erläutert, nach welchen Kriterien Wahlsysteme bewertet werden, aus welchen technischen Komponenten sie bestehen und wie sie klassifiziert werden können. Auf dieser Basis werden dann die empirischen Auswirkungen unterschiedlicher Wahlsysteme auf die parlamentarische Repräsentation, die Struktur des Parteiensystems und das Wählerverhalten dargestellt. Abschließend werden auch die Bedingungen expliziert, unter denen Wahlsysteme reformiert werden. Die einzelnen Lehrinhalte werden anhand von sechs exemplarischen Länderfällen illustriert und vertieft. Damit bietet das Buch nicht nur eine kompakte und anschauliche Einführung in ein zentrales Teilgebiet der Vergleichenden Politikwissenschaft, sondern regt auch zu selbstständigem Weiterarbeiten an.