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SUMMARY:Obsoleszenz als ästhetisches Phänomen
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LOCATION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Campus Außerhalb : Gartensaal im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)
CONTACT:Frau Helena Rose (Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI))
DESCRIPTION:Frau Helena Rose (Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI))
Obsoleszenz als ästhetisches Phänomen
Live aus dem Gartensaal: Hanna Engelmeier
In diesem Beitrag zu "Live aus dem Gartensaal" wird die Diskussion darüber, was kanonisch wird, was veraltet und was wiederentdeckt wird, um dann kanonisch zu werden geführt. Zu diesem Zweck stehen sich zwei vergessene und dann wiederentdeckte Autorinnen der späten 1920er und 30er Jahre gegenüber: Juliane Karwarth und Gabriele Tergit. Wie kommt es dazu, dass literarische Texte weiter- oder wiedergelesen werden, oder auf immer in der Versenkung verschwinden? Ist es ein Fall echten Veraltens, oder lediglich einer historisch und sozial bedingter Moden und Vorlieben?

REFERENTIN
Hanna Engelmeier, KWI

MODERATION
Stefan Höhne, KWI

ORGANISATION
Sabine Voßkamp, KWI

TEILNAHME VIA ZOOM
Anmeldung unter emily.beyer@kwi-nrw.de mit dem Hinweis „Teilnahme via Zoom  – 7.6.2022“ bis zum 3.6. 2022.

TEILNAHME IN PRÄSENZ
3G-Regelung. Anmeldung unter marion.fiekens@kwi-nrw.de mit dem Hinweis „Teilnahme in Präsenz – 7.6.2022“ bis zum 2.6.2022. Weitere Informationen entnehmen Sie der KWI-Homepage.
Tuesday, 7. June 2022
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