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SUMMARY:Kulturtechniken der Verflachung und ihr schöpferisches Potenzial
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LOCATION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Campus Außerhalb : Gartensaal im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)
CONTACT:Frau Helena Rose (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
DESCRIPTION:Frau Helena Rose (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
Kulturtechniken der Verflachung und ihr schöpferisches Potenzial
Was verbindet Tätowierungen, Schriften, Interfaces und generative Medien?
Wir leben in einer dreidimensionalen Welt, doch wir sind umgeben von bebilderten und beschrifteten Flächen: Von der Hauttätowierung und Höhlenmalerei über die Erfindung von Bildern, Schriften, Diagrammen, Karten bis zu Film, Computerscreen und Smartphone zieht sich eine Kulturtechnik der Verflachung: Alles was ist, was noch nicht ist oder niemals sein kann (‚unmögliche Objekte‘) wird in zweidimensionaler, meist rechteckiger Präsentation gezeigt. Worin besteht das Geheimnis dieser Kreativität durch mediale Reduktion? 

REFERENTIN
Sybille Krämer

MODERATION
Mona Leinung, KWI

TEILNAHME VOR ORT
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

TEILNEHME VIA ZOOM
Ein Zoom-Link steht beizeiten auf der KWI-Webseite zur Verfügung.

VERANSTALTER
Eine Veranstaltung des KWI in Zusammenarbeit mit der Folkwang Universität.
Thursday, 20. June 2024
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