BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:https://www.uni-due.de
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:ude20261110200000
CLASS:PUBLIC
SUMMARY:Die letzte Grenze: Film und Tod
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261110T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261110T000000
DTSTAMP:20261110T200000Z
LOCATION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Campus Außerhalb : Filmstudio Glückauf
CONTACT:Frau  Helena Rose  (Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI))
DESCRIPTION:Frau  Helena Rose  (Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI))
Die letzte Grenze: Film und Tod
Ein Abend in der CineScience-Reihe "On Edge"
Das Kino verhandelt seit jeher die existenziellen Fragen des Lebens. Dazu gehörte freilich auch das Sterben. Filmhistorisch markiert der Tod eine umstrittene Grenze des Zeigbaren. Einige Filme dehnten Tabus, provozierten Skandale und reflektierten dabei das Verhältnis von Realität, Körper und Medium. Africa Speaks! (1930) und Africa Addio (1966) schockten mit dem im dokumentarischen Gestus vollzogenen kolonialen Blick auf vermeintlich authentische Todesszenen. Der berüchtigte Faces of Death (1978) beutete das Sterben als Konsumgut aus. In David Cronenbergs Videodrome (1983) und Michael Hanekes Benny’s Video (1992) löst sich der Tod schließlich im medialen Raum auf.

Karten (7,- € | erm. 5,- €) können Sie beizeiten online buchen oder wie üblich an der Abendkasse erwerben sowie telefonisch unter 0201 43 93 66 33 reservieren.
Tuesday, 10. November 2026
END:VEVENT
END:VCALENDAR