Abschlussarbeiten

Informationen zu Abschlussarbeiten am ProCo-Lehrstuhl

Wir haben alle relevanten Informationen zur Anmeldung und zum Verfassen von Abschlussarbeiten in einem Moodle-Kurs zusammengefasst. Es ist absolut erforderlich, dass Sie sich die Informationen genau ansehen, bevor Sie mit uns in Kontakt treten.

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Wir betreuen Abschlussarbeiten unter anderem zu den unten genannten Feldern. Im Folgenden finden Sie ausgeschriebene Themen sowie offene Themenfelder für Abschlussarbeiten. Sie können auch eigene Vorschläge für Themen machen. Grundsätzlich ist es auch möglich, Abschlussarbeiten in Kooperation mit Unternehmen zu schreiben.

Es wird erwartet, dass Sie im Vorfeld zu einem ersten Treffen bereits Gedanken über einen möglichen Schwerpunkt Ihrer Arbeit machen.

Ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten

 

Augmented-Reality-Integration von Social-Media-Daten ins Krisenmanagement

Zielgruppe: Master
Anforderungen: Interviews und qualitative Inhaltsanalyse
Inhalte:

In Krisensituationen spielen Mitarbeiter in Einsatzleitstellen eine zentrale Rolle für die Koordination von verfügbaren Ressourcen und Einsatzkräften. Für ihre Aufgabe müssen sie eine Vielzahl an Informationen verarbeiten, die auf mehreren Bildschirmen visualisiert werden. Dazu gehören beispielsweise digitale Karten der betroffenen Region, eine Übersicht über die verfügbaren Einsatzkräfte in der Nähe sowie die aktuelle Berichterstattung in den Nachrichtenmedien. In letzter Zeit wird in der Forschung auch vermehrt das Potenzial von Social Media als zusätzliche Informationsquelle für das Krisenmanagement diskutiert. So könnten insbesondere Posts von Augenzeugen eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen Informationsquellen darstellen. Da Mitarbeiter in Einsatzleitstellen jedoch bereits eine Vielzahl an Informationen verarbeiten müssen, stellt sich die Frage, ob die Visualisierung durch Augmented Reality verbessert werden könnte.

Im Rahmen der Masterarbeit sollen Interviews mit Mitarbeitern in Einsatzleitstellen geführt werden. Ziel der Interviews ist es ein tieferes Verständnis für die Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse in Einsatzleitstellen zu entwickeln. Dabei soll insbesondere untersucht werden, welche Arten von Social-Media-Daten von den Mitarbeitern als nützlich bewertet werden und wie diese mittels Augmented Reality visualisiert werden könnten. Bestehende Interviewkontakte sind keine Voraussetzung, es sollte aber die Bereitschaft bestehen sich selbstständig um Interviewkontakte zu bemühen.

Literatur:
  • Stieglitz, S., Mirbabaie, M., Fromm, J. & Melzer, S. (2018). The Adoption of Social Media Analytics for Crisis Management – Challenges and Opportunities. In Proceedings of the 26th European Conference on Information Systems (ECIS), Portsmouth, UK.
  • Cameron, M. A., Power, R., Robinson, B. & Yin, J. (2012). Emergency Situation Awareness from Twitter for Crisis Management. In Proceedings of the 21st International Conference on World Wide Web, 695-698.
  • Balduini, M., Celino, I., Dell’Aglio, D., Della Valle, E., Huang, Y., Lee, T., ... & Tresp, V. (2012). BOTTARI: An Augmented Reality Mobile Application to Deliver Personalized and Location-Based Recommendations by Continuous Analysis of Social Media Streams. Web Semantics: Science, Services and Agents on the World Wide Web, 16, 33-41.
Kontakt: Jennifer Fromm

Kommunikations- und Medienkonzept für die Kreishandwerkerschaft Mettmann

Zielgruppe: Bachelor/Master
Anforderungen: Quantitative oder Qualitative Analysen, Konzeptentwicklung
Inhalte:

Analyse insbesondere der medialen Kommunikation aber auch des realen Erscheinungsbildes der Kreishandwerkerschaft des Kreises Mettmann. Die externe Kommunikation erfolgt hier über einen überalterten Internetauftritt und überwiegend über Printmedien und mittels Printwerbung. Dies ist keinesfalls zielgruppenadäquat und bedarf einer qualifizierten Analyse und sollte dazu führen, dass die Kreishandwerkerschaft Mettmann künftig zeitgemäß kommuniziert und sich „state-of-the-art“ auf geeigneten Kommunikationskanälen wie auch im realen Leben präsentiert. Zielgruppen sind hier zum einen die potentiellen Auszubildenden für das Handwerk und zum anderen auch die Handwerksbetriebe selbst, die sich den Handwerksinnungen anschließen sollen. Dazu könnten auch quantitative Umfragen oder qualitative Experten-Interviews durchgeführt werden.

Im Rahmen der Abschlussarbeit sollte u.a. ein Konzept für die Kreishandwerkerschaft entwickelt werden das folgende Punkte umfasst:

  1. Untersuchung der Potentiale von geeigneter Social Media Communication zur Gewinnung von Auszubildenden wie auch von Handwerksbetrieben für die angeschlossenen Innungen und Entwicklung eines Social Media Konzeptes.
  2. Analyse des realen Erscheinungsbildes im Hinblick auf Corporate Identity und Entwurf eines zeitgemäßen CI-Konzeptes.
Literatur:
  • Marx, J., Mirbabaie, M., Stieglitz, S. (2018). You are now an Influencer! Measuring CEO Reputation in Social Media. ACIS, Sydney, Australia.
  • Benthaus, J. 2014. “Making the Right Impression for Corporate Reputation: Analyzing Impression Management of Financial Institutions in Social Media”, Proceedings of the European Conference on Information Systems, Tel Aviv: Israel, pp. 1–17.
  • Stieglitz, S., Mirbabaie, M., Kroll, T. & Marx, J. (2019). ‘Silence’ as a Strategy during a Corporate Crisis - The Case of Volkswagen’s ‘Dieselgate’. Internet Research
Kontakt: Julian Marx

Managerial Reputation Managment – A Social Capital Perspective

Zielgruppe: Bachelor/Master
Anforderungen: Qualitative methods/Interviews
Inhalte:

Reputation in organisational contexts can be understood as a valuable asset that requires diligent management. It directly affects how a firm is publicly perceived, and indirectly, how a firm will perform economically. The establishment of social media as ubiquitous tools of communication have changed how corporations manage their reputation. Particularly high executive managers face novel responsibilities, as they deal with their personal image, which at the same time affects the reputation of their firm. Whereas managerial and corporate reputation have been researched isolated from each other, little is known about the tension between a manager‘s personal social media reputation management and the reputation of his firm. The thesis requires the willingness to educate yourself in qualitative research methods (e.g. designing, conducting and analysing interviews). Relations to potential interviewees are beneficial but not necessary. The motivation to recruit interview partners is required. The thesis may be authored in cooperation with a company if the company accepts to provide the candidate with interview partners and does not restrict the usage of data. Social capital theory may serve as a theoretical foundation for this thesis. It will be necessary to achieve a deep understanding of the theory and how it has been applied to Information Systems research.

Literatur:
  • Benthaus, J. 2014. “Making the Right Impression for Corporate Reputation: Analyzing Impression Management of Financial Institutions in Social Media”, Proceedings of the European Conference on Information Systems, Tel Aviv: Israel, pp. 1–17.
  • Deephouse, D. L. 2000. “Media Reputation as a Strategic Resource: An Integration of Mass Communication and Resource-Based Theories” in Journal of Management (26:6), pp. 1091–1112.
  • Francis, J., Huang, A. H., and Zang, A. M. Y. Y. 2008. “CEO Reputation and Earnings Quality” in Contemporary Accounting Research (25:1), pp. 109-147.
  • Hayward, M. L. A., Rindova, V. P., and Pollock, T. G. 2004. “Believing One’s Own Press: The Causes and Consequences of CEO Celebrity” in Strategic Management Journal (25:7), pp. 637–653.
  • Marx, J., Mirbabaie, M., Stieglitz, S. (2018). You are now an Influencer! Measuring CEO Reputation in Social Media. ACIS, Sydney, Australia.
Kontakt: Julian Marx

Untersuchung von themenbasierter-Homogenität auf YouTube-Channels

Zielgruppe: Bachelor/Master
Anforderungen: Netzwerkanalyse
Inhalte:

YouTube ist die beliebteste Video-Plattform weltweit und entwickelt sich immer weiter in Richtung eines sozialen Netzwerkes. Kanalbetreiber auf YouTube können neben ihren eigenen Videos auch andere Kanäle vorschlagen wie beispielsweise Freunde, die auch einen Kanal betreiben, Personen, mit denen man Kooperationen und Videos erstellt hat oder einfach Kanäle, die einem selber gefallen. Doch inwiefern unterscheiden sich diese Kanäle inhaltlich voneinander? Der Begriff Homogenität bezeichnet in der Soziologie die Eigenschaft einer Gruppe von Menschen, deren Mitglieder in wesentlicher Hinsicht dieselben Eigenschaften aufweisen. In diesem Fall liegt der Fokus nicht auf Personen, sondern auf dem Inhalt von Videos unterschiedlicher Kanäle. Die Theorie der Filterblase, beschreibt personalisierte Räume im Internet, die durch technische Eigenschaften bzw. Algorithmen innerhalb digitaler Medien entstehen. Neben diesen gefilterten Informationen auf Basis von Algorithmen, ist es zu hinterfragen, inwiefern Kanalbetreiber einen Einfluss auf den Informationsfluss durch Kanalempfehlungen haben und ob diese Inhalte zu immer homogeneren Themen führen? Im Rahmen der Abschlussarbeit soll eine Netzwerkanalyse durchgeführt werden, um die themenbasierte Homogenität von YouTube-Kanälen (zu Themen wie Beauty, Gaming, Fitness, Musik, etc.) zu identifizieren, d.h. inwiefern homogene Inhalte auf vorgeschlagenen Kanälen auftauchen. Die Aufgabe besteht darin, die Beziehungen zwischen vorgeschlagenen Kanälen mit Methoden der sozialen Netzwerkanalyse zu untersuchen und dieses Netzwerk auf Homogenität und weitere Muster hin zu untersuchen. Ferner sollen die Communitystrukturen daraufhin untersucht werden, ob Gemeinsamkeiten innerhalb User bestimmt werden können.

Literatur:
  • Pariser, E. (2011). The Filter Bubble: What the Internet is Hiding From You. London: Penguin UK.
  • Sunstein, C. (2007). Republic.com 2.0. Princeton, NJ: Princeton University Press.
  • Bozdag, E., & van den Hoven, J. (2015). Breaking the filter bubble: Democracy and design. Ethics and Information Technology, 17(4), 249–265.
  • McPherson, M., Smith-Lovin, L., & Cook, J. M. (2001). Birds of a feather: Homophily in social networks. Annual Review of Sociology, 27(1), 415-444.
  • Bakshy, E., Messing, S., & Adamic, L. A. (2015). Exposure to ideologically diverse news and opinion on Facebook. Science, 348(6239), 1130-1132.
Kontakt: Daniel Röchert

Social Bots in Social Media Communication

Zielgruppe: Bachelor/Master
Anforderungen: Netzwerkanalyse, Quantitative oder Qualitative Analysen
Inhalte:

Die Nutzung von Social Media wurde in den vergangenen Jahren ein Teil des Alltags vieler Menschen sowie ein gängiges Kommunikationsmedium. Über Social Media erreichen uns täglich tausende von Informationen, wie zum Beispiel Neuigkeiten von Freunden, politische Nachrichten oder Werbung. Ein Weg eine breite Masse von Personen zu erreichen ist die Anwendung von automatisierten Computerprogrammen, welche versuchen menschliches Verhalten zu simulieren – sogenannte Social Bots. Social Bots sind in der Lage das Meinungsbild auf Social Media Plattformen über ein ausgewähltes Thema zu beeinflussen. So können Bots zum Beispiel Einfluss auf den Wahlkampf nehmen (Brachten et al., 2017), im kommerziellen Kontext eingesetzt werden (Ross et al., 2018) oder in der Krisenkommunikation Anwendung (Brachten et al., 2018) finden.

Im Rahmen der Abschlussarbeit soll der Einsatz von Social Bots in Social Media Communication untersucht werden. Hierbei können sowohl Strategien von Social Bots als auch (wahrgenommene) Potentiale und Gefahren, welche durch den Einsatz von Social Bots entstehen, identifiziert werden. Die Fragestellung kann aus Unternehmens- oder Nutzerperspektive betrachtet werden. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit können Methoden der Netzwerkanalyse herangezogen werden sowie quantitative Umfragen oder qualitative Experten-Interviews durchgeführt werden.

Literatur:
  • Brachten, F., Stieglitz, S., Hofeditz, L., Kloppenburg, K. & Reimann, A. (2017). Strategies and Influence of Social Bots in a 2017 German state election. In: Proceedings of the 28th Australasian Conference on Information Systems (ACIS), Paper 207.
  • Brachten, F., Mirbabaie, M., Stieglitz, S., Berger, O., Bludau, S. & Schrickel, K. (2018). Threat or Opportunity? - Examining Social Bots in Social Media Crisis Communication. In: Proceedings of the 29th Australasian Conference on Information Systems (ACIS).
  • Ferrara, E., Varol, O., Davis, C., Menczer, F., & Flammini, A. (2014). The Rise of Social Bots. Communication of the ACM 59(7), pp. 96–104.
  • Ross, B., Brachten, F., Stieglitz, S., Wikström, P., Moon, B., Münch, F. V. & Bruns, A. (2018). Social Bots in a Commercial Context – A Case Study on Soundcloud. In: Proceedings of the European Conference on Information Systems (ECIS), Portsmouth, Juni 2018.
Kontakt: Felix Brünker

Organizational Change in Zeiten von Künstlicher Intelligenz

Themenfeld: Einsatz und Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen

Zielgruppe: Bachelor/Master
Anforderungen: Quantitative oder Qualitative Analysen
Inhalte:

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bietet ein großes Potential in diversen Unternehmensbereichen. KI-Technologien können z.B. dafür genutzt werden, um bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen oder neue Formen von Zusammenarbeit zu schaffen. Schon heute investieren vor allem große Konzerne wie Google, IBM und Amazon in die Entwicklung von KI-Technologien. So hat Google bereits 2017 die Unternehmensstrategie weg von “Mobile first” hin zu “AI first” definiert. Neben der Frage nach einer Unternehmensanwendung, besteht eine der größten Herausforderungen für Unternehmen darin, sich so zu verändern, dass Vorteile von Künstlicher Intelligenz genutzt werden können. Neue Produkte oder Dienstleistungen werden geschaffen, die einerseits die Optimierungen von Geschäftsabläufen versprechen, andererseits aber die Arbeit von Mitarbeitern stark beeinflussen wird. Unternehmen müssen sich tiefgreifend verändern, um wettbewerbsfähig zu bleiben sowie die Tatsache akzeptiert werden, dass mit KI-Technologien zusammengearbeitet werden muss.

Im Rahmen der Abschlussarbeit soll untersucht werden, wie sich Unternehmen bzw. auch IT-Abteilungen ändern müssen, um die Vorteile von Künstlicher Intelligenz nutzen zu können und wie der Widerstand gegen Veränderung möglichst gering gehalten werden kann. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit sollen Daten erhoben werden (Quantitative oder Qualitative Analysen sind möglich). Eine Erstellung der Arbeit in Kooperation mit einem Unternehmen ist möglich (Unternehmen kann vermittelt werden), solange die Nutzung der Daten hierdurch nicht eingeschränkt wird.

Literatur:
  • Holtel, S. (2016). “Artificial intelligence creates a wicked problem for the enterprise.” Procedia Computer Science, 99, 171–180.
  • Laumer, S. (2011). “Why Do People Reject Technologies – a Literature-Based Discussion of the Phenomena “Resistance To Change” in Information Systems and Managerial Psychology Research.” ECIS 2011 Proceedings, 60.
  • Makridakis, S. (2017). “The forthcoming Artificial Intelligence (AI) revolution: Its impact on society and firms.” Futures, 90, 46–60.
  • Spichalsky, K. (2014). Change Management und Mitarbeiterbefragungen - Konzeptionelle Überlegungen und Empirische Erkenntnisse (Vol. 1.1).
  • Weiner, B. J. (2009). “A theory of organizational readiness for change.” Implementation Science, 4(1), 1–9.
Kontakt: Nicholas Frick

Exploring Digital Nudging and Similar Intervention Strategies in Companies/Management

Zielgruppe: Focus on Master (Bachelor possible)
Anforderungen: Qualitative methods
Inhalte:

Within the Information Systems discipline, the concept "digital nudging" constitutes a new view on user behaviour. With this thesis, the candidate is expected to assess the current view and usage of digital nudging and similar intervention strategies in companies as well as the perception of those at management levels. The thesis requires knowledge in qualitative research methods (e.g. designing, conducting and analysing interviews). Connections to potential interviewees are beneficial but not necessary. The willingness to find interview partners is, however, required. This thesis can be written in cooperation with a company if the company accepts to provide the candidate with interview partners and does not restrict the usage of data. 

Literatur:
  • Meske, C., and Potthoff, T. 2017. “The DINU-Model – A Process Model for the Design of Nudges,” in Proceedings of the 25th European Conference on Information Systems (ECIS), Guimarães, Portugal, pp. 2587–2597.
  • Stieglitz, S., Potthoff, T., and Kißmer, T. 2017. “Digital Nudging Am Arbeitsplatz,” HMD Praxis Der Wirtschaftsinformatik (54:6), pp. 965–976. (https://doi.org/10.1365/s40702-017-0367-5).
  • Jan Recker. 2012. Scientific Research in Information Systems: A Beginner's Guide. Springer Publishing Company, Incorporated.
Kontakt: Tobias Kroll

Gestaltung eines Ordnungsrahmens für Gamification in der Arbeitswelt

Zielgruppe: Bachelor, Master
Anforderungen: Quantitative und qualitative Analysen
Inhalte: 1. Recherche zu aktuellen Trends aus Forschung und Wissenschaft zum Thema Gamification (Konferenzen, Veröffentlichungen, etc. –inkl. Quantitativer Analysen)
2. Analyse aktueller Gamification Instrumente in der Arbeitswelt (qualitative Analyse)
3. Ableitung und Strukturierung eines Ordnungsrahmens
4. Zusammenfassung der Ergebnisse und Dokumentation der Arbeit
Literatur: /
Kontakt: Thomas Wiegand

Themenfelder für Abschlussarbeiten

Social-Media-Analytics 

  • Automatisierte Kommunikation in Social Media -- Kontakt & Kontakt
  • Sense-making in Social Media Crisis Communication -- Kontakt
  • Social Bots - Wirkung und Bedeutung -- Kontakt & Kontakt
  • Einsatz und Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen -- Kontakt
  • Echokammern und Filterblasen in sozialen Netzwerken -- Kontakt

Communication and Collaboration

  • Digital Nudging zur Akzeptanzsteigerung / Nutzungsverbesserung -- Kontakt