Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media

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Technologien und Konzepte, wie Social Media und mobile Applikationen, haben Kommunikation und Kollaboration gravierend verändert. Die Forschungsgruppe Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media untersucht die veränderten Strukturen und deren Auswirkungen auf Unternehmen (Digital Enterprise/Digital Innovation) und andere Organisationen, Individuen und Gesellschaft (Digital Society) aus der Perspektive der Information Systems.

April 2018

Ausschreibung: Doktorand*innen / wiss. Mitarbeiter*innen beim Graduiertenkolleg

Das DFG-Graduiertenkolleg "User-centered Social Media" schreibt derzeit 12 Stellen für Doktorand*innen/wiss. Mitarbeiter*innen aus. Eine dieser Stellen (3 Jahre 100% TVL13) wird von Prof. Dr. Stefan Stieglitz betreut. Für die Besetzung kommen sowohl deutsche als auch internationale Bewerber in Frage.

Die Stelle soll zum 01.10.2018 besetzt werden und ist besonders attraktiv in das DFG-Graduiertenkolleg mit einer strukturierten Doktorandenausbildung und einem internationalen Austausch eingebunden. Die Bewerbungsfrist endet am 15.05.2018.

Weitere Informationen entnehmen Sie der unten verlinkten PDF-Datei.

Die Bewerbungsunterlagen laden Sie bitte in einer PDF-Datei auf der Website ("Open positions > Application") bis zum 15.05.2018 hoch.

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung.

März 2018

First Virtual Symposium on Social Media Analytics in Crisis Communication and Society

Soziale Medien sind ein essenzieller Teil der öffentlichen Kommunikation. Sie werden genutzt um auf dem neusten Stand zu bleiben, Beziehungen und Freundschaften zu pflegen und eigene Inhalte zu verbreiten. Während extremen Ereignissen wie Terroranschlägen oder Naturkatastrophen sind soziale Median ein wichtiger Bestandteil der Echtzeit Kommunikation, für die Betroffenen und auch für die Einsatzkräfte. Aufgrund der großen Bedeutung von Social Media für die Gesellschaft und den Einsatz in Krisensituationen hat sich der Lehrstuhl Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media dazu entschieden ein Virtuelles Symposium zur Analyse von Social Media Daten in der Krisenkommunikation und der Gesellschaft zu organisieren.  In Kooperation mit internationalen Partnern aus Norwegen, den Niederlanden, Indonesien, Australien und Brasilien werden am 6.03.2018 drei spannende Forschungsprojekte aus dem Themenfeld Social Media Analytics diskutiert. Das interdisziplinäre Team aus Forschern und Partnern aus Industrie und Gesellschaft hat sich zu einem Expertennetzwerk zusammengeschlossen, dass das Ziel verfolgt die Forschung im Bereich Social Media Analytics gemeinsam voranzutreiben.

Die Universität Agder (Norwegen), vertreten durch Nadia Saad Nori, spricht über die Rolle von SMA zur Schaffung sicherer Zugänge in gefährliche Krisengebiete für Ersthelfer. Budi Nurani Ruchjana, der Universität, Padjadjaran (Indonesien), spricht zum Einsatz von Ethno-Informatics zur Erfassung der Kultur auf der Insel Java. Die Universität Duisburg-Essen, wird durch Björn Ross vertreten, der Einblicke in die größten Herausforderungen des Social Media Analytics geben wird. In Anschluss an alle Präsentationen bleibt Zeit für die Diskussion der Beiträge und für offene Fragen. Bei Teilnahme Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail bei anna-katharina.jung@uni-due.de

Januar 2018

Lehrstuhl erhält Best Paper Award bei der HICSS 2018

Das Paper „The Diffusion of Crisis-Related Communication on Social Media: An Empirical Analysis of Facebook Reactions“ wurde bei der 51. Hawaii International Conference on Systemic Sciences (HICSS) mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Das Paper wurde am PROCO-Lehrstuhl von Björn Ross, Tobias Potthoff und Prof. Stefan Stieglitz geschrieben und ging aus einer Kooperation im Rahmen des DAAD-Projekts mit der Universität Agder in Norwegen hervor.

Der Artikel untersucht im Kontext von Krisenkommunikation den Zusammenhang verschiedener Parameter von Facebook-Einträgen (wie etwa Textlänge oder Einsatz von Bildern) mit der Reaktion auf diese Einträge (z.B. die Häufigkeit des Teilens oder der Äußerung emotionaler Reaktionen). Dabei konnten die Autoren zeigen, dass bspw. Bilder und Videos in Beiträgen einen positiven Einfluss auf die Anzahl an Reaktionen auf einen Post haben, während etwa die Textlänge einen negativen Einfluss auf die Häufigkeit hat mit der ein Beitrag geteilt wird.

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Mehr zum DAAD-Projekt mit der Universität Agder