Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media

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Technologien und Konzepte, wie Social Media und mobile Applikationen, haben Kommunikation und Kollaboration gravierend verändert. Die Forschungsgruppe Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media untersucht die veränderten Strukturen und deren Auswirkungen auf Unternehmen (Digital Enterprise/Digital Innovation) und andere Organisationen, Individuen und Gesellschaft (Digital Society) aus der Perspektive der Information Systems.

März 2018

First Virtual Symposium on Social Media Analytics in Crisis Communication and Society

Soziale Medien sind ein essenzieller Teil der öffentlichen Kommunikation. Sie werden genutzt um auf dem neusten Stand zu bleiben, Beziehungen und Freundschaften zu pflegen und eigene Inhalte zu verbreiten. Während extremen Ereignissen wie Terroranschlägen oder Naturkatastrophen sind soziale Median ein wichtiger Bestandteil der Echtzeit Kommunikation, für die Betroffenen und auch für die Einsatzkräfte. Aufgrund der großen Bedeutung von Social Media für die Gesellschaft und den Einsatz in Krisensituationen hat sich der Lehrstuhl Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media dazu entschieden ein Virtuelles Symposium zur Analyse von Social Media Daten in der Krisenkommunikation und der Gesellschaft zu organisieren.  In Kooperation mit internationalen Partnern aus Norwegen, den Niederlanden, Indonesien, Australien und Brasilien werden am 6.03.2018 drei spannende Forschungsprojekte aus dem Themenfeld Social Media Analytics diskutiert. Das interdisziplinäre Team aus Forschern und Partnern aus Industrie und Gesellschaft hat sich zu einem Expertennetzwerk zusammengeschlossen, dass das Ziel verfolgt die Forschung im Bereich Social Media Analytics gemeinsam voranzutreiben.

Die Universität Agder (Norwegen), vertreten durch Nadia Saad Nori, spricht über die Rolle von SMA zur Schaffung sicherer Zugänge in gefährliche Krisengebiete für Ersthelfer. Budi Nurani Ruchjana, der Universität, Padjadjaran (Indonesien), spricht zum Einsatz von Ethno-Informatics zur Erfassung der Kultur auf der Insel Java. Die Universität Duisburg-Essen, wird durch Björn Ross vertreten, der Einblicke in die größten Herausforderungen des Social Media Analytics geben wird. In Anschluss an alle Präsentationen bleibt Zeit für die Diskussion der Beiträge und für offene Fragen. Bei Teilnahme Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail bei anna-katharina.jung@uni-due.de