Querschnittsaufgabe inklusive Lehrer*innenbildung (ProViel I / 2016-2019)

Was wir wollen

Über Qualifizierung, Vernetzung & Forschung, Inklusion als Querschnittsperspektive in den Lehrangeboten aller lehramtsbildenden Fächer nachhaltig etablieren

Was wir bieten   

Weiterentwicklung der Lehre durch

  • 29 (über)regionale Veranstaltungen (14 Fächerbezogene und übergreifende Forschungskollegs, 3 nationale und internationale Symposien, 3 Workshops für Studierende & acht Vorträge im Rahmen einer fachbezogenen Ringvorlesung)
  • Best practice der Umsetzung auf Fächerebene
  • Forschung zu Studierendendiskursen in inklusionsbezogener Lehre

Das sagen die Nutzer*innen      

“danke nochmal für den Hinweis auf die Veranstaltung! Auch heute noch bin ich sehr inspiriert und habe neue Perspektiven gewonnen“ (Lehrende)

„so ne Vision vor Augen, das hat das Seminar auf jeden Fall geschafft, dass man erkennen kann, was es für Potenziale und Möglichkeiten gibt“ (Studierende)

So geht`s weiter      

Die konzeptionelle und forschungsbasierte Arbeit der QuerILB wird künftig in der Professionalisierung angehender Pädagog*innen mit den Kursen des MethodenLabs Qualitative Forschung systematisch verbunden:

  • durch die Entwicklung differenz- und machtsensibler Lehrformate
  • durch die inhaltliche Fokussierung forschenden Lernens auf die Analyse von Differenzkonstruktionen und Inklusion (MethodenLab Qualitative Forschungsmethoden)

Projektleitung 

Porträt von Nicole Pfaff
Prof. Dr. Nicolle Pfaff

Professur für Migrations- und Ungleichheitsforschung

Telefon: (0201) 18-32237
Raum: S06 S05 A51

E-Mail an Prof. Dr. Nicolle Pfaff

Porträt von Anja TervoorenProf. Dr. Anja Tervooren

Professur für Erziehungswissenschaft
Telefon: (0201) 18-36285
Raum: S06 S05 B40

E-Mail an Prof. Dr. Anja Tervooren

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Porträt von Susanne Gottuck
Susanne Gottuck

Telefon: (0201) 18-33263
Raum: S06 S05 B69

E-Mail an Susanne Gottuck


ProViel wird im Rahmen der gemeinsamen
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund
und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung gefördert.

Unter dem FKZ 01 JA 1610