Religion inklusiv

Was wir wollen

Wir wollen die interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken – mit anderen Fachdidaktiken (z.B.. DaZ/DaF, katholische Theologie, Philosophie) und den Bildungswissenschaften. Das curriculare Angebot soll im Hinblick auf inklusionssensible Inhalte sowie Methoden vertieft und erweitert werden. Wir wollen die Vernetzung mit der zweiten und dritten Phase der Lehrer*innen-Bildung (ZfsL, Schulreferate der Kirchen, Kompetenzteams) stärken und „inklusiven Religionsunterricht“ in Kontexten von Heterogenität als Forschungsfeld etablieren.

Was wir bieten

Mit inrev.de, einer kooperativen Plattform für Inklusive Religionspädagogik der Vielfalt, bieten wir bereits Grundlageninformationen für diverse Heterogenitätsdimensionen (z.B. Dis/Ability, Gender, Sozialer Status). Hier finden Studierende und Lehrende Texte und Materialien, um in das Feld der inklusiven Religionspädagogik einzusteigen. Ferner bieten wir Erfahrungen und Expertise zum Gebiet qualitativ-empirischer Unterrichtsforschung, Religionspädagogik und Gender, interreligiöses und dialogisches Lernen, Religionspädagogik und soziale Heterogenität.

Unsere nächsten Schritte

Bereits vorhandene Ressourcen sollen geklärt werden. Dazu erfolgt eine Sichtung bestehender curricularer Angebote und eine Sammlung bereits bestehender inklusionsbezogener (religions-)pädagogischer Materialien. Auf diesem Wege werden auch dringend zu bearbeitende Bedarfe analysiert. Das inner- und außeruniversitäre Netzwerk soll auf- und ausgebaut werden und die Planung von inklusionsbezogenen Veranstaltungsformaten für Studierende sowie Lehrkräfte erfolgen (z.B. Workshop für die Zukunftswerkstatt Inklusion).

Projektleitung

Prof. Dr. Thorsten Knauth

Raum: R12 T04 F12
Telefon: (0201) 183-4385

E-Mail an Prof. Dr. Thorsten Knauth

Wissenschaftliche Mitarbeiter


Janine Wolf

Raum: R12 R06 B36
Telefon: (0157) 307-438-00

E-Mail an Janine Wolf


Silke Reindl

Raum: R12 R06 B36
Telefon: (0201) 183-2040

E-Mail an Silke Reindl


ProViel wird im Rahmen der gemeinsamen
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund
und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung gefördert.

Unter dem FKZ 01 JA 1610