Forschungskolleg mit Dr. Kathrin Racherbäumer (Universität Duisburg-Essen)

Inklusion (-sverständnisse) und deren Konsequenzen

Im Kontext des vom Zentrum für Lehrerbildung und der Querschnittsaufgabe inklusive Lehrer*innenbildung organsierten Treffens der ‚Ansprechpersonen für Inklusion auf Fächerebene‘ stand am 28. November 2016 der Austausch über die aktuell unterschiedlichen Bedeutungen von Inklusion für die Lehrer*Innenausbildung im Vordergrund. Ziel war es, die Diskussion über den Beitrag der unterschiedlichen Professionen an der Universität Duisburg-Essen (UDE) sowie über mögliche Konturen eines gemeinsamen Leitbildes anzuregen.

Gerahmt wurde die Diskussionsrunde durch einen kurzen Inputvortrag von Dr. Kathrin Racherbäumer (UDE) zu Perspektiven, Kritiken und Konsequenzen eines engen, behinderungsbezogenen Inklusionsverständnisses für Schule und Unterricht sowie für Lehrer*innenbildung auf der einen und eines weiten auf der anderen Seite. Dr. Kathrin Racherbäumer vertritt gegenwärtig die Professur für „Inklusive Pädagogik und Diversität“ an der UDE.

Zielgruppe: Ansprechpersonen für Inklusion in den lehramtsbildenden Fächern an der UDE

ProViel wird im Rahmen der gemeinsamen
„Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund
und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung gefördert.

Unter dem FKZ 01 JA 1610