Herzinfarkte in der Familie: Risikofaktoren beeinflussen

Frankfurt/Main. Mehrere Forscherteams haben genetische Risikofaktoren für den plötzlichen Herztod identifiziert. Diese Erkenntnisse könnten helfen, bei Patienten mit entsprechender Veranlagung frühzeitig mit Therapien zu beginnen, teilte das Helmholtz-Zentrum München mit.
Das internationale Wissenschaftskonsortium unter Federführung von Arne Pfeufer vom Institut für Humangenetik am Helmholtz-Zentrum hat demnach im menschlichen Erbgut zehn Genvarianten entdeckt, die auf ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen und für plötzlichen Herztod hinweisen. Diese Genvarianten beeinflussen die elektrische Aktivität des Hermuskels.

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