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1 Einleitung: Über den Schreibtrainer und das Schreiben
1.1 Wie funktioniert der Schreibtrainer?
1.1.1 Den Bildschirm einstellen
1.1.2 Sich durchklicken
1.1.3 Den Schreibtrainer starten
1.1.4 Den Schreibtrainer navigieren
1.1.5 Den Schreibtrainer schließen
1.2 Worum geht es?
1.2.1 Was der Schreibtrainer will
1.2.2 Was der Schreibtrainer bietet
1.2.2.1 Sich speziell informieren
1.2.2.2 Gezielt trainieren
1.2.2.3 Schmökern und surfen
1.2.2.4 Zusammenhänge sehen
1.2.3 Wie Sie den Schreibtrainer einsetzen können
1.2.3.1 Das Schreiben vorbereiten
1.2.3.2 Das Schreiben begleiten
1.2.3.3 Das Schreiben nachbereiten
1.3 Was ist Schreiben?
1.3.1 Schreiben ist Formulieren.
1.3.2 Schreiben ist Erkennen.
1.3.3 Schreiben gehorcht bestimmten Regeln.
1.3.4 Schreiben dient verschiedenen Zwecken.
1.3.5 Schreiben hat bestimmte Rahmenbedingungen.
1.3.5.1 Schreiben im Studium
1.3.5.2 Schreiben im Beruf
1.3.6 Schreiben hat bestimmte Formen.
1.3.6.1 Funktionen wissenschaftlichen Schreibens
1.3.6.2 Anforderungen an wissenschaftliche Schreibaufgaben
1.3.6.3 Leistungen wissenschaftlichen Schreibens
1.3.6.4 Funktionen beruflichen Schreibens
1.3.6.5 Anforderungen an berufliche Schreibaufgaben
1.3.6.6 Leistungen beruflichen Schreibens
1.3.7 Schreiben ist ein Prozess.
1.3.7.1 Etappe 1: den Text einordnen
1.3.7.2 Etappe 2: den Text vorbereiten
1.3.7.3 Etappe 3: das Material ordnen
1.3.7.4 Etappe 4: den Text planen
1.3.7.5 Etappe 5: den Text verfassen
1.3.7.6 Etappe 6: den Text überarbeiten
1.3.7.7 Etappe 7: den Text lesen und ggf. Korrekturen vornehmen
1.4 Impressum
   
2 Textsorten und Schreibanlässe
2.1 Textsorten des Schreibens im Studium
2.1.1 Die Mitschrift
2.1.1.1 Anforderungen an eine Mitschrift
2.1.1.2 Tipps zur Gestaltung einer Mitschrift
2.1.1.3 Hinweise zur Sprache einer Mitschrift
2.1.2 Das Laborbuch
2.1.2.1 Anforderungen an ein Laborbuch
2.1.2.2 Tipps zur Gestaltung eines Laborbuchs
2.1.2.3 Hinweise zur Sprache eines Laborbuchs
2.1.3 Das Seminarprotokoll
2.1.3.1 Anforderungen an ein Seminarprotokoll
2.1.3.2 Tipps zur Gestaltung eines Seminarprotokolls
2.1.3.3 Hinweise zur Sprache eines Seminarprotokolls
2.1.4 Der Versuchsbericht
2.1.4.1 Anforderungen an einen Versuchsbericht
2.1.4.2 Tipps zur Gestaltung eines Versuchsberichts
2.1.4.3 Hinweise zur Sprache eines Versuchsberichts
2.1.5 Der Praktikumsbericht
2.1.5.1 Anforderungen an einen Praktikumsbericht
2.1.5.2 Tipps zur Gestaltung eines Praktikumsberichts
2.1.5.3 Hinweise zur Sprache eines Praktikumsberichts
2.1.6 Die Rezension
2.1.6.1 Anforderungen an eine Rezension
2.1.6.2 Tipps zur Gestaltung einer Rezension
2.1.6.3 Hinweise zur Sprache einer Rezension
2.1.7 Der Essay
2.1.7.1 Anforderungen an einen Essay
2.1.7.2 Tipps zur Gestaltung eines Essays
2.1.7.3 Hinweise zur Sprache eines Essays
2.1.8 Das Exzerpt
2.1.8.1 Anforderungen an ein Exzerpt
2.1.8.2 Tipps zur Gestaltung eines Exzerpts
2.1.8.3 Hinweise zur Sprache eines Exzerpts
2.1.9 Das Thesenpapier
2.1.9.1 Anforderungen an ein Thesenpapier
2.1.9.2 Tipps zur Gestaltung eines Thesenpapiers
2.1.9.3 Hinweise zur Sprache eines Thesenpapiers
2.1.10 Das Exposee
2.1.10.1 Anforderungen an ein Exposee
2.1.10.2 Tipps zur Gestaltung eines Exposees
2.1.10.3 Hinweise zur Sprache eines Exposees
2.1.11 Die Hausarbeit
2.1.11.1 Anforderungen an eine Hausarbeit
2.1.11.2 Tipps zur Gestaltung einer Hausarbeit
2.1.11.3 Layout-Vorschlag
2.1.11.4 Hinweise zur Sprache einer Hausarbeit
2.1.12 Die Abschlussarbeit (Examensarbeit, Magisterarbeit, Diplomarbeit)
2.1.12.1 Anforderungen an eine Abschlussarbeit
2.1.12.2 Tipps zur Gestaltung einer Abschlussarbeit
2.1.12.3 Hinweise zur Sprache einer Abschlussarbeit
2.1.13 Die Klausur
2.1.13.1 Anforderungen an eine Klausur
2.1.13.2 Tipps zur Gestaltung einer Klausur
2.1.13.3 Hinweise zur Sprache einer Klausur
2.1.14 Der Fachaufsatz
2.1.14.1 Anforderungen an einen Fachaufsatz
2.1.14.2 Tipps zur Gestaltung eines Fachaufsatzes
2.1.14.3 Hinweise zur Sprache eines Fachaufsatzes
2.1.15 Das Abstract
2.1.15.1 Anforderungen an ein Abstract
2.1.15.2 Tipps zur Gestaltung eines Abstracts
2.1.15.3 Hinweise zur Sprache eines Abstracts
2.2 Textsorten des beruflichen Schreibens
2.2.1 Die Notiz
2.2.1.1 Anforderungen an Notizen
2.2.1.2 Tipps zur Gestaltung von Notizen
2.2.1.3 Hinweise zur Sprache von Notizen
2.2.2 Die Aktennotiz (der Aktenvermerk)
2.2.2.1 Anforderungen an Aktennotizen
2.2.2.2 Tipps zur Gestaltung von Aktennotizen
2.2.2.3 Hinweise zur Sprache von Aktennotizen
2.2.3 Das Protokoll
2.2.3.1 Anforderungen an ein Protokoll
2.2.3.2 Tipps zur Gestaltung eines Protokolls
2.2.3.3 Hinweise zur Sprache eines Protokolls
2.2.4 Der Bericht
2.2.4.1 Anforderungen an einen Bericht
2.2.4.2 Tipps zur Gestaltung eines Berichtes
2.2.4.3 Hinweise zur Sprache eines Berichtes
2.2.5 Geschäftsbriefe
2.2.5.1 Anforderungen an Geschäftsbriefe
2.2.5.2 Tipps zur Gestaltung eines Geschäftsbriefes
2.2.5.3 Hinweise zur Sprache eines Geschäftsbriefes
2.2.5.4 Der Begleitbrief
2.2.5.5 Die Anfrage
2.2.5.6 Das Angebot
2.2.5.7 Der Werbebrief
2.2.5.8 Die Bestellung, der Auftrag
2.2.5.9 Die Bestätigung
2.2.5.10 Die Mahnung
2.2.5.11 Die Reklamation, die Mängelrüge
2.2.5.12 Die Antwort auf Reklamationen
2.2.5.13 Die Einladung
2.2.5.14 Die Absage
2.2.5.15 Die Grußadresse
2.2.5.16 Das Glückwunsch-Schreiben
2.2.5.17 Die Danksagung
2.2.5.18 Das Kondolenzschreiben
2.2.6 Das Rundschreiben
2.2.6.1 Anforderungen an Rundschreiben
2.2.6.2 Tipps zur Gestaltung von Rundschreiben
2.2.6.3 Hinweise zur Sprache in Rundschreiben
2.2.7 Die Betriebsanweisung
2.2.7.1 Anforderungen an Betriebsanweisungen
2.2.7.2 Tipps zur Gestaltung von Betriebsanweisungen
2.2.7.3 Hinweise zur Sprache von Betriebsanweisungen
2.2.8 Die Kurzmitteilung, der Kurzbrief
2.2.8.1 Anforderungen an Kurzbriefe
2.2.8.2 Tipps zur Gestaltung von Kurzbriefen
2.2.8.3 Hinweise zur Sprache von Kurzbriefen
2.2.9 Das Fax
2.2.9.1 Anforderungen an Faxe
2.2.9.2 Tipps zur Gestaltung von Faxen
2.2.9.3 Hinweise zur Sprache in Faxen
2.2.10 Die E-Mail
2.2.10.1 Anforderungen an E-Mails
2.2.10.2 Tipps zur Gestaltung von E-Mails
2.2.10.3 Hinweise zur Sprache von E-Mails
2.2.11 Das Telefonskript
2.2.11.1 Anforderungen an ein Telefonskript
2.2.11.2 Tipps zur Gestaltung eines Telefonskripts
2.2.11.3 Hinweise zur Sprache eines Telefonskripts
2.2.12 Die Anleitung
2.2.12.1 Anforderungen an Anleitungen
2.2.12.2 Tipps zur Gestaltung von Anleitungen
2.2.12.3 Hinweise zur Sprache in Anleitungen
2.2.13 Die Dokumentation
2.2.13.1 Anforderungen an Dokumentationen
2.2.13.2 Tipps zur Gestaltung von Dokumentationen
2.2.13.3 Hinweise zur Sprache in Dokumentationen
2.2.14 Die Präsentation
2.2.14.1 Anforderungen an eine Präsentation
2.2.14.2 Tipps zur Gestaltung einer Präsentation
2.2.14.3 Hinweise zur Sprache einer Präsentation
2.2.15 Die Pressemitteilung
2.2.15.1 Anforderungen an Pressemitteilungen
2.2.15.2 Tipps zur Gestaltung von Pressemitteilungen
2.2.15.3 Hinweise zur Sprache einer Pressemitteilung
2.2.16 Der Projektantrag
2.2.16.1 Anforderungen an Projektanträge
2.2.16.2 Tipps zur Gestaltung von Projektanträgen
2.2.16.3 Hinweise zur Sprache in Projektanträgen
   
3 Sich orientieren und recherchieren
3.1 Den Textinhalt bestimmen: sich orientieren
3.1.1 Das Thema einordnen
3.1.1.1 Zeichnen Sie eine erste Mind-Map.
3.1.1.2 Stellen Sie Fragen an das Thema.
3.1.2 Das Thema beurteilen
3.1.3 Das Thema eingrenzen
3.1.4 Die Arbeitsweise festlegen
3.1.4.1 Theorien kompilieren
3.1.4.2 Sachverhalte analysieren
3.1.4.3 Texte interpretieren
3.1.4.4 Daten erarbeiten
3.2 Den Textinhalt umreißen: recherchieren
3.2.1 Allgemeine Lexika, Enzyklopädien
3.2.1.1 Orientierung
3.2.1.2 Strukturierung
3.2.2 Fachlexika
3.2.2.1 Fokussierung
3.2.2.2 Spezifikation
3.2.3 Handbücher
3.2.3.1 Erklärungen
3.2.3.2 Überblick
3.2.4 Einführungen und Studienbücher
3.2.4.1 Einführende Monografien
3.2.4.2 Studienbücher
3.2.5 Lehrbücher
3.2.6 Bibliografien
3.2.6.1 Spezialbibliografien
3.2.6.2 Studienbibliografien
3.2.7 Monografien
3.2.7.1 Wissenschaftliche Abhandlungen
3.2.7.2 Dissertationen und Habilitationen
3.2.8 Sammelbände
3.2.8.1 Aufsätze
3.2.8.2 Festschriften
3.2.9 Periodika (Fachzeitschriften, Jahrbücher, Zeitungen)
3.2.9.1 Fachzeitschriften
3.2.9.2 Jahrbücher
3.2.9.3 Zeitungen
3.2.9.4 Noch einige Tipps
3.2.10 Das Internet
3.2.10.1 Hinweise zur Internetrecherche
3.2.10.2 Suchstrategien
3.2.10.3 Noch einige Tipps
3.3 Den Textinhalt fundieren: bibliografieren
3.3.1 Welchen Zweck haben Bibliografien?
3.3.1.1 Die Arbeitsbibliografie: Bibliografie für die Literatursuche
3.3.1.2 Das Literaturverzeichnis: Bibliografie zum Text
3.3.2 Bibliografische Angaben im Literaturverzeichnis
3.3.2.1 Komponenten bibliografischer Angaben
3.3.2.2 Formen bibliografischer Angaben
3.3.2.3 Weitere Konventionen im Literaturverzeichnis
3.4 Den Textinhalt erarbeiten: lesen und exzerpieren
3.4.1 Das Lesen vorbereiten
3.4.1.1 Das Lesen organisieren
3.4.1.2 Lesestrategien nutzen
3.4.1.3 Den Leseprozess strukturieren
3.4.2 Das Lesen planen
3.4.3 Den Leseprozess begleiten: exzerpieren
3.4.3.1 Das Exzerpt und der gelesene Text: Tipps
3.4.3.2 Das Exzerpt und der zu schreibende Text: Tipps
3.5 Zentrale Begriffe definieren
3.5.1 Begriffsnamen
3.5.2 Definitionsweisen
3.5.2.1 Hinweisende (ostensive) Definition
3.5.2.2 Die Worterklärung
3.5.2.3 Oberbegriff und unterscheidende Merkmale
3.5.2.4 Definition durch Aufzählung von Elementen (extensionale Definition)
3.5.2.5 Definition nur nach Eigenschaften (intensionale Definition)
3.5.2.6 Handlungsanweisungen (operationale Definition)
3.5.3 Funktion von Definitionen
3.6 Den Textinhalt strukturieren
3.6.1 Das Material analysieren
3.6.2 Die Struktur erarbeiten
3.6.3 Den Textverlauf festlegen
   
4 Argumentieren und gliedern
4.1 Die Funktion einer Argumentation
4.1.1 Der Gang der Argumentation
4.1.2 Das geeignetste Argumentationsmuster bestimmen
4.2 Prinzipien und Muster der Argumentation im Großen
4.2.1 Argumentationsprinzipien
4.2.1.1 Das chronologische Prinzip
4.2.1.2 Das stoffliche Prinzip
4.2.1.3 Das argumentative Prinzip
4.2.2 Der Dreischritt
4.2.3 Formen und Funktionen von Einleitung und Schluss
4.2.3.1 Die Einleitung in sachorientierten Texten
4.2.3.2 Die Einleitung in partnerbezogenen Texten
4.2.3.3 Die Einleitung in funktionalen Texten
4.2.3.4 Der Schluss in sachorientierten Texten
4.2.3.5 Der Schluss in partnerbezogenen Texten
4.2.3.6 Der Schluss in funktionalen Texten
4.2.4 Der Fünfschritt
4.2.5 Drei charakteristische Argumentationsmuster
4.2.5.1 Die Kette
4.2.5.2 Der Rhombus
4.2.5.3 Die Waage
4.3 Prinzipien und Muster der Argumentation im Kleinen
4.3.1 Grundsätze der Argumentation
4.3.2 Typen von Argumenten
4.3.2.1 Zahlen, Daten, Fakten
4.3.2.2 Allgemein Gültiges
4.3.2.3 Erfahrungen
4.3.2.4 Traditionen
4.3.2.5 Lehrsätze
4.3.2.6 Autoritäten
4.3.2.7 Ziele
4.3.3 Elemente der Argumentation
4.3.3.1 Die These
4.3.3.2 Das Axiom
4.3.3.3 Die Hypothese
4.3.3.4 Die Antithese
4.3.3.5 Die Schlussfolgerung
4.3.3.6 Die Erläuterung
4.3.3.7 Die Begründung
4.3.3.8 Die Illustration
4.3.3.9 Der Beleg
4.3.3.10 Der Verweis
4.3.4 Formen der Argumentation
4.3.4.1 Die Darstellung
4.3.4.2 Die Analyse
4.3.4.3 Die Synthese
4.3.4.4 Die Interpretation bzw. Exegese
4.3.4.5 Die Erörterung bzw. Kritik
4.3.4.6 Induktion
4.3.4.7 Deduktion
4.3.5 Mittel der Verknüpfung von Gedanken und Sätzen
4.3.6 Wichtige Stilfiguren
4.3.6.1 Das Zitat
4.3.6.2 Die (rhetorische) Frage
4.3.6.3 Übertreibung und Untertreibung
4.3.6.4 Die Wiederholung
4.4 Prinzipien und Muster der Gliederung im Großen
4.4.1 Gliederungsprinzipien
4.4.1.1 Nebenordnung
4.4.1.2 Unterordnung
4.4.2 Formale Gliederungsmuster
4.4.2.1 Hierarchisierung
4.4.2.2 Aufteilung
4.4.2.3 Die alpha-numerische Gliederung
4.5 Prinzipien und Muster der Gliederung im Kleinen
4.5.1 Formen und Funktionen der sprachlichen Gliederung
4.5.1.1 Sprachliche Gliederungssignale
4.5.1.2 Wortwahl
4.5.1.3 Textkommentare
4.5.2 Formen und Funktionen der textualen Gliederung
4.5.2.1 Der Absatz
4.5.2.2 Der Abschnitt
4.5.2.3 Das Kapitel
4.5.2.4 Die Überschrift
4.5.2.5 Die Kolumne
4.5.3 Formen und Funktionen der visuellen Gliederung
4.5.3.1 Schriftgrößen und Schrifttypen
4.5.3.2 Zeilenabstände
4.5.3.3 Aufzählungen und Nummerierungen
4.5.3.4 Formatierungen
4.5.4 Die Fußnote
4.5.4.1 Zur Gestaltung der Fußnoten
4.5.4.2 Einsatzmöglichkeiten für Fußnoten
   
5 Schreiben und formulieren
5.1 Das Schreiben vorbereiten
5.1.1 Die Schreibsituation beeinflussen
5.1.1.1 Wählen Sie einen geeigneten Schreibort.
5.1.1.2 Bestimmen Sie Ihr Schreibmaterial.
5.1.1.3 Geben Sie sich Zeit zum Schreiben.
5.1.2 Den Kontext berücksichtigen
5.1.3 Die geeignete Sprachform wählen
5.1.3.1 Mündliche Sprache und Schriftsprache
5.1.3.2 Briefstil und Erzählstil
5.1.3.3 Briefstil und Berichtsstil
5.1.3.4 Erzählstil und Wissenschaftsstil
5.1.3.5 Briefstil und Wissenschaftsstil
5.1.3.6 Sprachhandlungen
5.2 Die Vorteile des Schreibprozesses nutzen
5.2.1 Faustregeln fürs Schreiben berücksichtigen
5.2.1.1 Machen Sie den Textinhalt deutlich.
5.2.1.2 Unterstützen Sie den Inhalt durch Formulierung und Layout.
5.2.2 Das Schreiben der Rohfassung vorbereiten
5.2.2.1 Entwickeln Sie eine Fragestellung.
5.2.2.2 Zeichnen Sie eine Mind-Map des Textinhalts.
5.2.2.3 Formulieren Sie Leitfragen.
5.2.3 Die Rohfassung voranschreiben
5.2.4 Die Rohfassung in zwei Schritten überarbeiten
5.2.4.1 Überarbeitungen, die der Textoptimierung dienen
5.2.4.2 Überarbeitungen, die die äußere Form betreffen
5.3 Schreibstrategien und Formulierungsmuster
5.3.1 Präsentieren, beschreiben
5.3.2 Definieren, festsetzen
5.3.3 Referieren, berichten
5.3.4 Rekapitulieren, zusammenfassen
5.3.5 Pointieren, hervorheben
5.3.6 Integrieren, aufgreifen
5.3.7 Argumentieren, erörtern
5.3.8 Konkretisieren, ausführen
5.3.9 Explizieren, erläutern
5.3.10 Illustrieren, veranschaulichen
5.3.11 Dokumentieren, sammeln
5.3.12 Kommentieren, einordnen
5.3.13 Kritisieren, beurteilen
5.3.14 Appellieren, anweisen
5.3.15 Kontaktieren, ansprechen
5.3.16 Sprachlich handeln
5.4 Der Rahmen für Formulierungen
5.4.1 Die Anforderungen der Schriftsprache beachten
5.4.1.1 Korrektheit
5.4.1.2 Verständlichkeit
5.4.2 Anforderungen der Fachsprache berücksichtigen
5.4.2.1 Definiertheit
5.4.2.2 Neutralität
5.4.2.3 Distanziertheit
5.4.2.4 Objektivität
5.5 Textkommentierende Einschübe
5.5.1 Hinführungen
5.5.2 Zusammenfassungen
5.5.3 Überleitungen
5.6 Formulierungsalternativen
5.6.1 Leistungen von Formulierungen
5.6.1.1 Präzise benennen
5.6.1.2 Zusammenhänge verdeutlichen
5.6.1.3 Eigenschaften angeben
5.6.1.4 Beziehungen verdeutlichen
5.6.1.5 Distanz markieren
5.6.1.6 Einordnungen vornehmen
5.6.1.7 Begründungen angeben
5.6.2 Wirkungen von Formulierungen
5.6.2.1 Die Angemessenheit des Ausdrucks
5.6.2.2 Die Prägnanz der Formulierung
5.6.2.3 Die Bildhaftigkeit der Sprache
5.6.2.4 Die Nachvollziehbarkeit der Argumentation
5.6.3 Leitlinien für den Formulierungsprozess
5.6.4 Variation von Formulierungen
5.6.4.1 Beispiel VERTAUSCHEN
5.6.4.2 Beispiel ERSETZEN
5.6.4.3 Beispiel ERGÄNZEN
5.6.4.4 Beispiel TILGEN
5.6.4.5 Beispiel VERBINDEN
5.6.4.6 Beispiel AUFTEILEN
5.7 Bezug auf Texte anderer nehmen: zitieren
5.7.1 Was bedeutet Zitieren im wissenschaftlichen Kontext?
5.7.2 Formale Konventionen für den Umgang mit Zitaten
5.7.2.1 Zitate werden belegt.
5.7.2.2 Zitate müssen exakt sein.
5.7.2.3 Auslassungen in Zitaten werden gekennzeichnet.
5.7.2.4 Notwendige Änderungen oder Zusätze werden gekennzeichnet.
5.7.2.5 Längere Zitate sollten eingerückt werden.
5.7.2.6 Zitate im Zitat vermeiden!
5.7.2.7 Die Verwendung von [sic!]
5.7.3 Formen und Funktionen des Zitats
5.7.3.1 Zitat als Motto
5.7.3.2 Zitat als Ausgangspunkt
5.7.3.3 Zitat als Gegenpol
5.7.3.4 Zitat als Absicherung
5.7.3.5 Zitat als Textbaustein
5.7.3.6 Zitat in der Fußnote
5.7.4 Formen des Zitat-Belegs
5.7.4.1 Der Harvard-Beleg
5.7.4.2 Nützliche Hinweise zum Harvard-Beleg
5.7.4.3 Der Quellenbeleg in der Fußnote
5.7.4.4 Abkürzungen (im Quellenbeleg in der Fußnote)
5.7.5 Sprachliche Einleitung von Zitaten
5.7.5.1 Beispiele für die Einleitung sinngemäßer Zitate
5.7.5.2 Beispiele für kommentierende Zitat-Einleitungen
5.7.6 Fremdsprachige Zitate
5.8 Tipps zur Layout-Gestaltung
5.8.1 Entscheiden Sie sich für eine Form der PC-Nutzung.
5.8.1.1 Die Schreibmaschinentechnik
5.8.1.2 Die Steinbruch-Technik
5.8.1.3 Die Mosaik-Technik
5.8.2 Entwerfen Sie ein Style-Sheet.
5.8.3 Verschaffen Sie sich ein realistisches Textbild.
5.8.4 Nutzen Sie die Möglichkeiten der Textverarbeitung.
5.8.5 Beachten Sie folgende Tipps zum Tippen.
   
6 Kleine stilistische Grammatik
6.1 Die Wortarten
6.2 Das Verb als wichtige Wortart
6.2.1 Bedeutungsgruppen der Verben
6.2.2 Die Beugung (Konjugation) der Verben
6.2.2.1 Person und Numerus
6.2.2.2 Die Übereinstimmung des Prädikats und Subjekts im Satz
6.2.3 Die Zeitangabe der Verben: Tempus
6.2.3.1 Gegenwart, Präsens: Form
6.2.3.2 Präsens: Funktion
6.2.3.3 Einfache Vergangenheit, Präteritum: Form
6.2.3.4 Präteritum: Funktion
6.2.3.5 Vollendete Gegenwart, Perfekt: Form
6.2.3.6 Perfekt: Funktion
6.2.3.7 Vollendete Vergangenheit, Plusquamperfekt: Form
6.2.3.8 Plusquamperfekt: Funktion
6.2.3.9 Einfache Zukunft, Futur-I: Form
6.2.3.10 Futur-I: Funktion
6.2.3.11 Vollendete Zukunft, Futur-II: Form
6.2.3.12 Futur-II: Funktion
6.2.3.13 Charakteristische Textsorten für die verschiedenen Tempora
6.2.4 Die Aussageweisen der Verben: Modus
6.2.4.1 Die Wirklichkeitsform, Indikativ: Form
6.2.4.2 Indikativ: Funktion
6.2.4.3 Besonderheit beim Gebrauch des Indikativs
6.2.4.4 Konjunktiv: Form
6.2.4.5 Möglichkeits- und Zitierform, Konjunktiv-I: Funktion
6.2.4.6 Nicht-Wirklichkeitsform, Konjunktiv-II: Funktion
6.2.4.7 Regeln zur Anwendung der Konjunktiv-I- bzw. Konjunktiv-II-Formen
6.2.4.8 Die würde-Form
6.2.4.9 Die Befehlsform, Imperativ: Form
6.2.4.10 Häufige Fehler bei der Formenbildung des Imperativs Singular
6.2.4.11 Funktion des Imperativs
6.2.4.12 Imperativ-Ersatzformen
6.2.5 Die Sichtweisen eines Geschehens: Aktiv und Passiv (Genus verbi)
6.2.5.1 Tätigkeitsform, Aktiv: Form
6.2.5.2 Funktion des Aktivs
6.2.5.3 Leideform, Passiv: Form
6.2.5.4 Verwechslungsgefahr mit dem Futur-I
6.2.5.5 Funktion des Passivs
6.2.5.6 Vorgangs- und Zustandspassiv: Form
6.2.5.7 Vorgangs- und Zustandspassiv: Funktion
6.2.5.8 Täterloses und täterabgewandtes Passiv
6.2.5.9 Nicht passivfähige Verben
6.2.5.10 Charakteristische Textsorten für das Passiv
6.2.5.11 Formulierungsalternativen zum Passiv
6.3 Formen der Wortbildung der Verben
6.3.1 Zusammensetzung (Komposition)
6.3.2 Ableitung
6.3.2.1 Ableitung mit Endungen (Suffixen)
6.3.2.2 Ableitung mit Vorsilben (Präfixen)
6.4 Funktion der Wortbildung: Aktionsarten und Funktionsverbgefüge
6.4.1 Funktionsverben
6.4.2 Nominalisierungen
6.5 Das Nomen als wichtige Wortart
6.5.1 Bedeutungsgruppen der Nomen
6.5.2 Die Wortbildung durch Zusammensetzung (Komposition)
6.5.2.1 Inhaltliche Unterscheidung zwischen Kopulativ- und Determinativkomposita
6.5.2.2 Vier Typen von Nominalkomposita
6.5.2.3 Funktion langer Komposita
6.5.2.4 Falscher Bezug bei mehrgliedrigen Determinativkomposita
6.5.3 Die Wortbildung durch Ableitung (Derivation)
6.5.4 Die Wortbildung durch Umbildung (Konversion)
6.5.5 Zusammenfassung zur Wortbildung der Nomen
6.5.6 Das grammatische Geschlecht der Nomen: Genus
6.5.6.1 Nomen mit verschiedenem grammatischen Geschlecht (Genus) je nach Bedeutung (Homonyme)
6.5.6.2 Nomen mit schwankendem grammatischem Geschlecht (Genus)
6.5.6.3 Das grammatische Geschlecht (Genus) bei Fremdwörtern
6.5.6.4 Endungen zeigen das grammatische Geschlecht an
6.5.6.5 Das Fräulein es
6.5.6.6 Die sprachliche Gleichstellung von Frau und Mann
6.5.6.7 Doppelform
6.5.6.8 Schrägstrich
6.5.6.9 Klammern
6.5.6.10 Großes I
6.5.6.11 Kurzformen im Singular
6.5.6.12 Kurzformen im Plural
6.5.6.13 Ersatzformen
6.5.6.14 Hinweis am Anfang eines Textes
6.5.6.15 man, frau
6.6 Einzahl (Singular) und Mehrzahl (Plural): Numerus
6.6.1 Übereinstimmung von Person und Numerus
6.6.2 Zweifelsfälle bei der Pluralbildung
6.6.2.1 Pluralbildung bei Fremdwörtern
6.6.2.2 Schwankungen in der Bildung des Plurals
6.6.2.3 Besondere Pluralbildung in Fachsprachen
6.6.2.4 Verschiedene Pluralbildung mit unterschiedlicher Bedeutung
6.6.2.5 Nomen, die nur im Singular oder nur im Plural vorkommen
6.6.2.6 Maß-, Mengen- und Münzangaben
6.6.3 Ausnahmen bei der Übereinstimmung zwischen Person und Numerus
6.7 Der grammatische Fall: Kasus
6.7.1 Der 1. Fall (Nominativ): Form
6.7.2 Funktion des Nominativs
6.7.3 Der 2. Fall (Genitiv): Form
6.7.4 Funktion des Genitivs
6.7.4.1 Einige Verben, Adjektive und Präpositionen fordern den Genitiv
6.7.4.2 Die mehrdeutige Beifügung im Genitiv (das mehrdeutige Genitivattribut)
6.7.4.3 Mehrdeutige Präpositionalgefüge mit von
6.7.4.4 Die Verwendung des Apostrophs bei der Bildung des Genitivs
6.7.5 Der 3. Fall (Dativ): Form
6.7.6 Funktion des Dativs
6.7.7 Der 4. Fall (Akkusativ): Form
6.7.8 Funktion des Akkusativs
6.7.9 Verben, Adjektive und Präpositionen bestimmen den Folgekasus
6.8 Bedeutungsbeziehungen zwischen Nomen
6.8.1 Die sinnverwandten Wörter (Synonyme)
6.8.2 Die mehrdeutigen Wörter (Polyseme)
6.8.3 Die gleich lautenden Wörter (Homonyme)
6.8.4 Ober- und Unterbegriffe (Hyperonyme und Hyponyme)
6.8.5 Gegenwörter (Antonyme)
6.9 Der bestimmte und unbestimmte Artikel (Geschlechtswort): Form
6.9.1 Funktionen des bestimmten und unbestimmten Artikels
6.9.2 Die Artikelwörter: Form
6.9.3 Funktion der Artikelwörter
6.10 Die Fürwörter (Pronomen)
6.10.1 Persönliche Fürwörter, Personalpronomen: Form
6.10.1.1 Vertraute oder förmliche Anrede
6.10.1.2 Funktion der persönlichen Fürwörter, Personalpronomen
6.10.2 Rückbezügliche Fürwörter, Reflexivpronomen: Form
6.10.3 Hinweisende Fürwörter, Demonstrativpronomen: Form
6.10.3.1 Funktion der hinweisenden Fürwörter, Demonstrativpronomen
6.10.3.2 Wann verwendet man derselbe oder der gleiche?
6.10.4 Besitzanzeigende Fürwörter, Possessivpronomen: Form
6.10.4.1 Possessivpronomen als Begleiter
6.10.4.2 Possessivpronomen als Stellvertreter
6.10.5 Bezügliche Fürwörter, Relativpronomen: Form
6.10.5.1 Funktion der bezüglichen Fürwörter, Relativpronomen
6.10.5.2 der oder welcher?
6.10.5.3 Häufige Fehler im Zusammenhang mit Relativpronomen
6.10.5.4 das (Relativpronomen) oder dass (Konjunktion)
6.10.6 Fragefürwörter, Interrogativpronomen: Form
6.10.6.1 Funktion der Fragefürwörter, Interrogativpronomen
6.10.6.2 welcher oder was für ein?
6.10.7 Unbestimmte Fürwörter, Indefinitpronomen
6.11 Das Adjektiv
6.11.1 Bedeutungsgruppen der Adjektive
6.11.2 Zahladjektive
6.11.3 Relative und absolute Adjektive
6.11.4 Der Gebrauch der Adjektive
6.11.4.1 Adjektive begleiten Nomen, um sie näher zu bestimmen (attributiver Gebrauch)
6.11.4.2 Die unerwartete Verwendung von attributiven Adjektiven
6.11.4.3 Der falsche Bezug des attributiven Adjektivs in einer Zusammensetzung
6.11.4.4 Adjektive charakterisieren Verben oder andere Adjektive genauer (adverbialer Gebrauch)
6.11.4.5 Adjektive können nach bestimmten Verben Teil des Prädikats sein (prädikativer Gebrauch)
6.11.4.6 Einige prädikativ gebrauchte Adjektive fordern einen bestimmten Folgekasus (Rektion)
6.11.5 Die Verbaladjektive: Partizip Präsens und Partizip Perfekt
6.11.5.1 Das Partizip Präsens als Adjektiv
6.11.5.2 Das Partizip Perfekt als Adjektiv
6.11.6 Zweifelsfälle in der Beugung (Deklination)
6.11.6.1 nach intensivem, angstrengtem Nachdenken oder nach intensivem, angestrengten Nachdenken?
6.11.6.2 im neuen ... oder in neuem ...?
6.11.6.3 unser jährlicher Bericht oder unser jährliche Bericht?
6.11.6.4 Der Chef, in dessen erstauntem oder erstaunten Gesicht sich ein einziges Fragezeichen ausbreitete.
6.11.6.5 mir als langjährigem, langjährigen Mitglied?
6.11.7 Kommaregel
6.11.8 Die Wortbildung der Adjektive
6.11.8.1 Zusammensetzung (Komposition): Form
6.11.8.2 Die Typen der Zusammensetzung und ihre Bedeutungsbeziehungen
6.11.8.3 Ableitung (Derivation) mit Suffixen
6.11.8.4 Verwechslung von Adjektivableitung und Partizip Perfekt
6.11.8.5 Zum Bedeutungsunterschied von Adjektiven auf -ig und -lich
6.11.8.6 Zum Bedeutungsunterschied von Adjektiven auf -lich und -isch
6.11.8.7 Zum Bedeutungsunterschied von Adjektiven auf -lich und -bar
6.11.8.8 Zum Bedeutungsunterschied von Adjektiven auf -al und -ell
6.11.8.9 Ableitung (Derivation) mit Präfixen
6.11.9 Die Steigerungsformen der Adjektive
6.11.9.1 Grundstufe, Positiv: Form
6.11.9.2 Funktion des Positivs
6.11.9.3 Mehr-, Höherstufe, Komparativ: Form
6.11.9.4 Funktion des Komparativs
6.11.9.5 Meist-, Höchststufe mit Vergleich, Superlativ: Form
6.11.9.6 Funktion des Superlativs
6.11.9.7 Höchststufe ohne Vergleich, Elativ: Form
6.11.9.8 Funktion des Elativs
6.11.9.9 Adjektive ohne Vergleichsformen
6.11.9.10 als oder wie im Vergleich
6.11.9.11 Andere Möglichkeiten, Vergleiche herzustellen und Höchstwerte anzugeben
6.12 Füge- und Verhältniswörter (Präpositionen)
6.12.1 Bedeutungsleistungen der Präpositionen
6.12.2 Die Stellung der Präpositionen
6.12.3 Funktionen der Präpositionen
6.12.3.1 Gebrauch von Präpositionen als Bindewörter (Konjunktionen)
6.12.3.2 Häufung von Präpositionen
6.12.3.3 Probleme bei mehreren Präpositionen vor einem Nomen
6.12.3.4 Unsicherheiten beim Gebrauch bestimmter Präpositionen
6.12.4 Die Präpositionen fordern einen bestimmten Fall (Kasusrektion)
6.12.5 Präpositionen, die mit dem Dativ oder dem Akkusativ stehen können
6.12.6 Änderungen durch die Rechtschreibreform
6.13 Das Umstandswort (Adverb): Form
6.13.1 Bedeutungsleistungen der Umstandswörter (Adverbien)
6.13.1.1 Zahladverbien
6.13.1.2 Richtige Schreibung der Zeitangaben: Montag, montags Montagabend, montagabends, montags abends morgen Abend
6.13.2 Funktion des Umstandsworts, Adverbs
6.14 Das Ausrufewort (Interjektion)
6.15 Die Satzlehre (Syntax)
6.16 Die Wortstellung
6.16.1 Die Wortstellung innerhalb eines Satzgliedes
6.16.2 Die Stellung der Satzglieder
6.16.3 Mehrdeutige Aussagen durch die Stellung der Satzglieder
6.17 Satzmuster
6.17.1 Einfache Sätze
6.17.2 Erweiterte Sätze
6.17.3 Komplexe Sätze
6.18 Verkürzung von Sätzen
6.18.1 Verkürzung von Teilsätzen
6.18.2 Der Kurzsatz (Satzellipse)
6.19 Die Satzarten
6.19.1 Aussagesätze
6.19.2 Fragesätze
6.19.3 Aufforderungssätze
6.20 Der Nebensatz, Gliedsatz
6.20.1 Grammatische Typen von Nebensätzen, Gliedsätzen
6.20.2 Die Stellung des Nebensatzes, Gliedsatzes im Satzgefüge
6.20.3 Satzwertige Konstruktionen
6.21 Die Bindewörter (Konjunktionen)
6.21.1 Die gleichordnenden Bindewörter (Konjunktionen) und ihre Bedeutungsleistungen
6.21.2 Die unterordnenden Bindewörter (Konjunktionen) und ihre Bedeutungsleistungen
6.22 Die Satzglieder
6.22.1 Die Verschiebeprobe
6.22.2 Die Ersatzprobe
6.22.3 Die Form der Satzglieder
6.22.4 Die Funktionen der Satzglieder
6.22.4.1 Das Subjekt
6.22.4.2 Das Prädikat
6.22.4.3 Die Objekte
6.22.4.4 Das Attribut
6.22.4.5 Die adverbiale Bestimmung
6.23 Die Satzbaupläne
6.23.1 Subjekt + Prädikat
6.23.2 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt
6.23.3 Subjekt + Prädikat + Dativobjekt
6.23.4 Subjekt + Prädikat + Genitivobjekt
6.23.5 Subjekt + Prädikat + Präpositionalobjekt
6.23.6 Subjekt + Prädikat + Gleichsetzungsnominativ
6.23.7 Subjekt + Prädikat + Raumergänzung
6.23.8 Subjekt + Prädikat + Zeitergänzung
6.23.9 Subjekt + Prädikat + Artergänzung
6.23.10 Subjekt + Prädikat + Begründungsergänzung
6.23.11 Subjekt + Prädikat + Dativobjekt + Akkusativobjekt
6.23.12 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Genitivobjekt
6.23.13 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Präpositionalobjekt
6.23.14 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Raumergänzung
6.23.15 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Zeitergänzung
6.23.16 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Artergänzung
6.23.17 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Präpositionalobjekt
6.23.18 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Raumergänzung
6.23.19 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Gleichsetzungsakkusativ
6.23.20 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Akkusativobjekt
6.23.21 Subjekt + Prädikat + Dativobjekt + Präpositionalobjekt
6.23.22 Subjekt + Prädikat + Dativobjekt + Artergänzung
6.23.23 Subjekt + Prädikat + Präpositionalobjekt + Präpositionalobjekt
6.23.24 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Akkusativobjekt 2. Grades
6.23.25 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Dativobjekt 2. Grades
6.23.26 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Genitivobjekt 2. Grades
6.23.27 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Präpositionalobjekt 2. Grades
6.23.28 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Dativobjekt 2. Grades + Präpositionalobjekt 2. Grades
6.23.29 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Raumergänzung 2. Grades
6.23.30 Subjekt + Prädikat + Artergänzung + Artergänzung 2. Grades
6.23.31 Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt + Artergänzung + Artergänzung 2. Grades
6.23.32 Subjekt + Prädikat + Zugehörigkeitsdativ
6.23.33 Subjekt + Prädikat + Zugehörigkeitsdativ + Akkusativobjekt
6.23.34 Subjekt + Prädikat + Zugehörigkeitsdativ + Akkusativobjekt + Artergänzung
6.23.35 Subjekt + Prädikat + Zugehörigkeitsdativ + Raumergänzung
6.23.36 Subjekt + Prädikat + Zugehörigkeitsdativ + Akkusativobjekt + Raumergänzung
6.24 Die Entstehung eines komplexen Satzgefüges
6.24.1 Das Attribut im komplexen Satz
6.24.2 Hinzufügen einer Orts- oder Zeitangabe im komplexen Satz
6.24.3 Funktionale Typen von Nebensätzen, Gliedsätzen
   
7 Grundkurs neue Rechtschreibung
7.1 Die Entwicklung der deutschen Rechtschreibung
7.2 Die deutsche Rechtschreibung heute
7.3 Prinzipien der deutschen Rechtschreibung
7.3.1 Das Lautprinzip (phonetisch-phonologisches Prinzip)
7.3.2 Das Prinzip der Worttreue (Stammprinzip)
7.3.3 Das geschichtliche Prinzip (historisches Prinzip)
7.3.4 Das Prinzip der Angleichung (Analogie-Prinzip)
7.3.5 Das Herkunftsprinzip (etymologisches Prinzip)
7.3.6 Das grammatische Prinzip
7.3.7 Das Bedeutungsprinzip (semantisches Prinzip)
7.3.8 Das Schmuckprinzip (ästhetisches Prinzip)
7.4 Wirkung der Rechtschreibprinzipien
7.5 Bereiche der Rechtschreibung
7.5.1 Zur Laut-Buchstaben-Zuordnung
7.5.2 Neuerungen bei der Laut-Buchstaben-Zuordnung
7.5.2.1 Die Angleichung von Wörtern
7.5.2.2 Angleichung von Einzelfällen
7.5.2.3 Die Fremdwortschreibung
7.5.2.4 Die Schreibung von ß-ss
7.5.3 Zur Getrennt- und Zusammenschreibung
7.5.4 Neuerungen bei der Getrennt- und Zusammenschreibung
7.5.4.1 Zur Getrenntschreibung
7.5.4.2 Zusatzregeln
7.5.4.3 Die grammatischen Proben
7.5.4.4 Zur Zusammenschreibung
7.5.4.5 Verbindungen mit Partikeln
7.5.4.6 Bestimmte Verbindungen mit Adverbien
7.5.5 Zur Schreibung mit Bindestrich
7.5.6 Der Bindestrich, wann und wo?
7.5.7 Zur Groß- und Kleinschreibung
7.5.7.1 Werktitel
7.5.7.2 Großschreibung von Nomen
7.5.7.3 Nominalisierungen
7.5.7.4 Eigennamen
7.5.7.5 Die nominalen Wortgruppen
7.5.7.6 Anredepronomen
7.5.8 Zur Zeichensetzung
7.5.9 Der Punkt (.)
7.5.9.1 Das Komma (,)
7.5.9.2 Die Muss-Kommas
7.5.9.3 Die Kann-Kommas
7.5.9.4 Das Semikolon (;)
7.5.9.5 Der Doppelpunkt (:)
7.5.9.6 Der Gedankenstrich (xx — xx)
7.5.9.7 Die Klammern ( )
7.5.9.8 Die Anführungszeichen ("xx")
7.5.9.9 Der Apostroph (x)
7.5.10 Zur Worttrennung am Zeilenende
7.5.10.1 Silben, die aus nur einem Vokal bestehen
7.5.10.2 Zur Trennung von st
7.5.10.3 Zur Trennung von ck
7.5.10.4 Zur Trennung von Fremdwörtern
7.6 Beschluss der Arbeitsgruppe der deutschsprachigen Nachrichtenagenturen
7.6.1 Grundlagen
7.6.2 Vorbemerkung
7.7 Die Umsetzung der Reform im Einzelnen
7.7.1 Beschluss zur Laut-Buchstabenzuordnung
7.7.1.1 Einzelfälle mit Umlautschreibung im Stammprinzip
7.7.1.2 Einzelfälle mit Verdoppelung des Konsonantenbuchstabens nach kurzem Vokal
7.7.1.3 ss für ß nach kurzem Vokal
7.7.1.4 Erhalt der Stammschreibung in Zusammensetzungen
7.7.1.5 Systematisierung von Einzelfällen
7.7.1.6 Fremdwörter
7.7.2 Beschluss zur Getrennt- und Zusammenschreibung
7.7.2.1 Nomen und Verb
7.7.2.2 Verb + Verb
7.7.2.3 Verbindungen von aneinander, auseinander, beieinander, ... und Verb
7.7.2.4 wie viele und wie viel
7.7.3 Beschluss zur Schreibungen mit Bindestrich
7.7.3.1 Ziffer-Wort-Verbindungen
7.7.3.2 Mehrgliedrige englische und amerikanische Fremdwörter
7.7.4 Beschluss zur Groß- und Kleinschreibung
7.7.4.1 Nomen + Verb
7.7.4.2 Nominalisierte Adjektive, unbestimmte Zahlwörter, Adjektive in festen Wendungen
7.7.4.3 Tageszeiten, Farb- und Sprachbezeichnungen, Paarformeln und Wendungen mit aufs, ins usw.
7.7.4.4 am besten, am schönsten
7.7.5 Beschluss zur Zeichensetzung
7.7.6 Beschluss zur Worttrennung am Zeilenende
   
8 Wörterbücher: Ein wichtiges Hilfsmittel beim Schreiben
8.1 Was für Wörterbücher gibt es?
8.2 Verzeichnisse von Wörterbüchern
8.3 Welche Wörterbücher werden hier angeführt?
8.3.1 Enzyklopädien
8.3.2 Fachwörterbücher
8.3.2.1 Fachwörterbücher: Architektur, Bauwesen
8.3.2.2 Fachwörterbücher: Biologie
8.3.2.3 Fachwörterbücher: Buch- und Bibliothekswesen, Dokumentation
8.3.2.4 Fachwörterbücher: Chemie
8.3.2.5 Fachwörterbücher: Geschichts- und Politikwissenschaft
8.3.2.6 Fachwörterbücher: Informatik, EDV, Neue Medien
8.3.2.7 Fachwörterbücher: Linguistik bzw. Sprachwissenschaft des Deutschen
8.3.2.8 Fachwörterbücher: Literaturwissenschaft des Deutschen
8.3.2.9 Fachwörterbücher: Mathematik
8.3.2.10 Fachwörterbücher: Medizin
8.3.2.11 Fachwörterbücher: Pädagogik
8.3.2.12 Fachwörterbücher: Philosophie
8.3.2.13 Fachwörterbücher: Physik
8.3.2.14 Fachwörterbücher: Psychologie
8.3.2.15 Fachwörterbücher: Recht
8.3.2.16 Fachwörterbücher: Religion bzw. Theologie
8.3.2.17 Fachwörterbücher: Soziologie
8.3.2.18 Fachwörterbücher: Sport
8.3.2.19 Fachwörterbücher: Technik
8.3.2.20 Fachwörterbücher: Wirtschaft
8.3.3 Allgemeine Sprachwörterbücher der deutschen Sprache
8.3.3.1 Großwörterbücher der deutschen Sprache
8.3.3.2 Handwörterbücher der deutschen Gegenwartssprache
8.3.3.3 Wörterbücher Deutsch als Fremdsprache
8.3.4 Spezialwörterbücher der deutschen Sprache
8.3.4.1 Spezialwörterbücher: Bildwörterbücher und sonstige Sprachwörterbücher mit Bildern
8.3.4.2 Spezialwörterbücher: Fremdwörterbücher
8.3.4.3 Spezialwörterbücher: Neue Wörter (Neologismen)
8.3.4.4 Spezialwörterbücher: Jugendsprache
8.3.4.5 Spezialwörterbücher: Alltags- und Umgangssprache
8.3.4.6 Spezialwörterbücher: Dialektales
8.3.4.7 Spezialwörterbücher: Untergegangene Wörter
8.3.4.8 Spezialwörterbücher: Leicht verwechselbare Wörter
8.3.4.9 Spezialwörterbücher: Wortfamilien-Wörterbücher
8.3.4.10 Spezialwörterbücher: Wörter mit ähnlicher Bedeutung (Wortfelder)
8.3.4.11 Spezialwörterbücher: Wörter mit gleicher Bedeutung (Synonyme)
8.3.4.12 Spezialwörterbücher: Wörter mit entgegengesetzter Bedeutung (Antonyme)
8.3.4.13 Spezialwörterbücher: Stilwörterbücher
8.3.4.14 Spezialwörterbücher: Sprichwörter und Redensarten
8.3.4.15 Spezialwörterbücher: Zitat-Wörterbücher
8.3.4.16 Spezialwörterbücher: Aussprache-Wörterbücher
8.3.4.17 Spezialwörterbücher: Rechtschreibwörterbücher
8.3.4.18 Spezialwörterbücher: Abkürzungswörterbücher
8.3.4.19 Spezialwörterbücher: Bedeutungswörterbücher
8.3.4.20 Spezialwörterbücher: Herkunftswörterbücher
8.3.4.21 Spezialwörterbücher: Zweifelsfälle
8.3.4.22 Spezialwörterbücher: Rückläufige Wörterbücher