UNIKATE 46

Patente – Motivation für die Wissenschaft? (Dezember 2014)



Federführung Stefanie Peschel und Oliver Locker-Grütjen ISBN: 978-3-934359-46-8
Impressum - Vertrieb

Aus dem Inhalt

Ernst Schmachtenberg

„Bewusstseinsveränderung in der Forschungslandschaft – Verwertung von Hochschulerfindungen“

Zwölf Jahre nach der Änderung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes ist ausreichend Zeit verstrichen, um eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung zu wagen.
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Ferdi Schüth

„Geschäftsmodell, Zubrot oder Verlustgeschäft? – Patente aus dem akademischen Bereich“

Der Autor nimmt die Patente aus dem Wissenschaftsbereich kritisch unter die Lupe. Er erklärt, warum Patente nicht immer zu wirtschaftlichen Erfolgen führen und stellt einige erfolgreiche Patente aus den Reihen der Max-Planck-Institute vor.
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Till Neumann

„Behandlung von Herzklappenerkrankungen ohne operativen Eingriff – Innovatives Forschungs- und Entwicklungsprojekt“

Einer der wesentlichen Bereiche der Medizin, in der die Entwicklungen in der Medizintechnik eine herausragende Rolle spielen, ist die Kardiologie. Trotz der Fortschritte sind bis heute ganze Krankheitsbilder nicht oder nur unzureichend minimalinvasiv behandelbar. Umso wichtiger ist es, in diesem Bereich zu forschen.
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Ewald Hennig

„Angewandte Biomechanik für den Sport und die Industrie – Universitäre Forschung zur Produktoptimierung“

Dieser Beitrag zeigt an Hand eigener Erfahrungen und Arbeiten in den Sportund Bewegungswissenschaften auf, welche Anwendungsmöglichkeiten sich aus biomechanischer Forschung ergeben können. Oft gehen sie weit über den Sportbereich hinaus.
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Matthias Epple

„Von einem Polymer Nitinol und poröser Keramik – Erfahrungen mit 18 Jahren Patentanmeldungen“

Auf eine längere Patenthistorie kann Matthias Epple zurückblicken. Schon als Habilitand meldete er sein erstes Patent an. In diesem Beitrag berichtet er über 18 Jahre unterschiedlichste Bedingungen und Konstellationen für Patentanmeldungen.
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Uwe Kirstein, Klaus Lennartz

„Innovation für Zellsortierungen – Neues Verfahren für gleichzeitigen Personen- und Produktschutz“

Die Sortierung von Zellen und deren Charakterisierung in der biomedizinischen Forschung sind wesentliche Schlüssel zur frühestmöglichen Erkennung und ursachenorientierten Bekämpfung von Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs. Am Essener Universitätsklinikum arbeiten Wissenschaftler seit langem auf diesem Gebiet und dessen Weiterentwicklung.
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Pedro José Marrón

„Wo bin ich? – Patentierte Lokalisierungsdienstleistungen“

Die Antwort auf ein bislang ungelöstes Fingerprinting-Problem lieferten drei Forscher aus der Universität Duisburg-Essen. Das Verfahren ist besonders, weil es eine schnelle Installation und Kalibrierung der Infrastruktur in neuen Umgebungen erlaubt.
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Marco Hagen

„Die Biomechanik des Fußes als Vorbild für eine anatomischfunktionelle Krafttrainingsmaschine – Ein kritischer Rückblick auf eine erfolgreiche Patentverwertung “

In diesem Beitrag berichtet Marco Hagen über seine Erfindung, eine Krafttrainingsmaschine für den Fuß, blickt auf die Chronologie der Ereignisse zurück und bezieht aus der Perspektive des Nachwuchswissenschaftlers kritisch zum Patentwesen Stellung.
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Kenny Saul

„Gute Gründe(r) für Patente – Erfolgreiche Gründung aus der Universität Duisburg-Essen“

Kenny Saul, einer der Gründer der SHS plus GmbH, berichtet in diesem Interview über die Anfänge des Unternehmens, welche Rolle ein Patent dabei spielte, und wie man sich für die Zukunft aufstellt.
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