Strukturentwicklung

Planen und umsetzen, was morgen ist

Die Verwaltung bereitet Entscheidungen über die strukturelle und organisatorische Entwicklung der Hochschule vor. Und dabei geht es ihr um mehr als um Zahlen, Vorschriften und Statistiken. Die Mitarbeiter des Sachgebiets Strukturentwicklung schauen über den Tellerrand, analysieren Entwicklungsmöglichkeiten und unterstützen als Dienstleister und zentrale Ansprechpartner die Universitätsleitung, Lehrende und Dekanate. Sie bündeln Informationen, Verwaltungs- und Prozessexpertise, um organisatorische Prozesse zu optimieren und - vor allem - den Hochschulmitgliedern den Rücken frei zu halten.

Strukturentwicklung nach innen wie außen

Eine zentrale Aufgabe der Strukturentwicklung ist die Koordination und administrative Begleitung interner wie externer Ziel- und Leistungsvereinbarungen, die das Rektorat mit allen Hochschuleinrichtungen und mit dem Land Nordrhein-Westfalen geschlossen hat.

Kooperation und Vernetzung

Die Universität pflegt eine breite Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kommunen oder Institutionen sowie Kooperation mit Schulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Kooperationen, die Ressourcen der Hochschule binden, werden in der Regel vertraglich fixiert. Die Verwaltung - federführend das Sachgebiet „Strukturentwicklung" - begleitet diese Partnerschaften in allen Entwicklungsstufen und gewährleistet damit die Voraussetzungen einer umfangreichen Vernetzung der Hochschule.

Schwerpunkte mit Langzeitwirkung

  • Mit den Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern zum Hochschulpakt 2020 sollen die Chancen zur Aufnahme eines Studiums gewahrt und Deutschland der wissenschaftliche Nachwuchs gesichert werden. Die Universität Duisburg-Essen hat sich in diesem Rahmen verpflichtet, in den nächsten Jahren zusätzliche Studienanfänger aufzunehmen. An Stellenbudgets, Infrastrukturmaßnahmen und Verteilungsmodellen wird derzeit gearbeitet: Federführend im Dezernat Entwicklungsplanung.
  • Das Land Nordrhein- Westfalen und die Hochschulen in NRW treiben die Entwicklung des Landes zu einem leistungsstarken Standort für Wissenschaft und Forschung voran. Das Instrument der Hochschulstandort-Entwicklungsplanung (HSEP) soll dabei als Steuerungs- und Koordinationsinstrument die Verwirklichung der Entwicklungsziele der Hochschulen sowie den immobilienökonomischen Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) unter einen Hut bringen.