Forschungsprofil der Universität Duisburg-Essen

Das Bild zeigt einen Mann, der von zwei Ärztinnen in einen Kernspintomographen geschoben wird.

Die Universität Duisburg-Essen liegt mitten in der dichtesten Hochschullandschaft Europas. Rund 32.000 Studierende sind hier eingeschrieben, über 4.500 Mitarbeiter/-innen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Dienst sind an unserer Hochschule beschäftigt. Die Universität ist eine der größten im Lande, und sie ist die jüngste, entstanden am 1. Januar 2003 durch die Vereinigung der 1972 gegründeten, dreißig Jahre lang selbständigen Universitäten in Duisburg und Essen. Im Zentrum und am westlichen Rand des Ruhrgebiets bauen sie jetzt ihre gemeinsame Zukunft auf.

Die Basis ist ein breites Fächerspektrum in Forschung und Lehre von 11 Fachbereichen. Es reicht von den gut ausgebauten Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den angesehenen Ingenieur- und Naturwissenschaften einschließlich der Medizin, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf beide Campi verteilen: In Duisburg konzentriert sich die gesellschaftswissenschaftliche und natur- sowie ingenieurwissenschaftliche Ausrichtung, in Essen liegt der Schwerpunkt auf den Geisteswissenschaften, sowie den Life Sciences zusammen mit Medizin. An beiden Campi sind Fachbereiche mathematischer und wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung und weiterer spezieller Schwerpunktbildung angesiedelt.

In der Forschung setzt die Universität auf fünf Profilschwerpunkte:

  • Nanowissenschaften
  • Biomedizinische Wissenschaften
  • Urbane Systeme, Logistik und Verkehr
  • Empirische Bildungsforschung
  • Wandel von Gegenwartsgesellschaften.

Dabei kann sie sich auf herausragende Vorleistungen zahlreicher Arbeitsgruppen stützen. 

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