Arbeitsgruppe „Großgruppen“

Ob große Seminare und Übungen oder Massenvorlesung: Mit der Zahl der Studierenden wächst auch die Herausforderung an das erfolgreiche Vermitteln des Stoffes und damit an Lehrende. Aber auch mit Großgruppen lässt sich die Veranstaltung abwechslungsreich gestalten. Dabei kommt es primär auf die Qualität der Vermittlung an und weniger auf die Quantität des Stoffes. Ziel ist es, die Studierenden aus ihrer passiven Rolle als bloße Rezipient/inn/en von Wissen heraus zu holen und zum aktiven Lernen zu motivieren.

Für diese AG kann kein Antrag mehr gestellt werden.

Termine

Fr, der 08.11.2013, 9-16 Uhr // Campus Duisburg, Mercator-Haus (Preussag-Saal)

Mi, der 22.01.2014, 9-16 Uhr // Campus Duisburg, Mercator-Haus (Preussag-Saal)

Mi, der 14.05.2014, 12.30 Uhr bis 15 Uhr // Lunchbreak

Mi, der 23.07.2014, 9-16 Uhr // Campus Duisburg, Mercator-Haus (Hülskens-Zimmer)

Moderation

Dr. Stefan Brall (Cominovo)

Gäste aus Good Practice

Inhalt

Der Workshop bietet Ihnen einen Überblick über kleine Interaktionsmethoden und unterstützt Sie dabei, diese zielgerichtet in Ihren Veranstaltungen mit vielen Teilnehmenden zu platzieren. Außerdem haben Sie Gelegenheit, aktiv am grundlegenden Konzept Ihrer Lehrveranstaltung zu arbeiten, indem Sie zielgerichtet Elemente von Konzepten des aktiven Lernens integrieren.

Der Workshop vermittelt ganz konkret:

  • Grundlagen der Interaktion und Aktivierung in großen Gruppen
  • Interaktion in großen Veranstaltungen: Fragen, Murmelgruppen, Think-Pair-Share, Zusammenfassung, Kleingruppenarbeit, Glückstopf, Snowballing, Gruppenpuzzle, Kugellager, Diskussionen, Fishbowl.
  • Konzepte aktiven Lernens in großen Gruppen: Erfahrungsorientiertes Lernen, Entdeckendes Lernen, Handlungsorientiertes Lernen, Problemorientiertes Lernen, Projektorientiertes Lernen, Forschendes Lernen.

Methode

Der Workshop leitet Sie zur konkreten Entwicklung von Gestaltungsideen für Ihre Veranstaltung an, indem Sie den theoretischen Input direkt auf Ihre Lehre übertragen. In der Veranstaltung entwerfen Sie einen ersten Veranstaltungsentwurf, welcher bis zum zweiten Workshopteil selbstständig weiter entwickelt wird.