Wenn auf Ihrem PC ein Fehler aufgetreten ist, sollten Sie zunächst unabhängig davon, welcher Fehler vorliegt, immer folgende Überprüfungen vornehmen:

  1. Einloggen unter einem administrativen Account
  2. Öffnen der Eigenschaften der Netzwerkverbindung (Status) zum hochschuleigenen Datennetz; dort sollten im mittleren Fenster u.a. folgende Einträge zu finden sein Client für Microsoft-Netzwerke, Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke und Internetprotokoll.
  3. Öffnen der Eigenschaften des o.a. Internetprotokolls
  4. Öffnen eines CMD-Fensters (z.B. mit Start -> Programme -> Zubehör -> Eingabeaufforderung) und Eingabe von nslookup; danach dort die unter 3 abgelesene IP-Adresse eingeben; den darauf angezeigten voll qualifizierenden Namen anschließend zum Test im gleichen Fenster als Eingabe wiederholen. Beide Tests müssen fehlerfrei sein, sonst liegt ein DNS-Definitionsproblem vor -> Fehler an Netzwerkgruppe melden.
  5. nslookup durch EXIT beenden und ipconfig /all eingeben. Die angezeigten Werte Hostname und Primäres DNS-Suffix müssen mit den gerade in nslookup erhaltenen Informationen übereinstimmen. Falls nicht, liegt ein Fehler bei der Benennung des Rechners vor. Arbeitsplatz, Eigenschaften, Computername korrigieren, (Rechner aus der Domäne nehmen) neu starten (und wieder in die Domäne nehmen). Die Domänenzugehörigkeit sollte angestrebt werden, ist allerdings kein MUSS. Selbst bei Domänenzugehörigkeit des Rechners muß kein Kunde sich auch deshalb in die Domäne einloggen. Er kann sich immer noch auch lokal einloggen. Es erleichtert nur: SOPHOS, SUS, Helpdeskzugriff, ... Ihr lokaler OU-Administrator fügt Ihren Rechner der Windows-Domäne hinzu und trägt ihn auch wieder aus.
  6. Einträge für DNS-Server (134.91.4.150 134.91.1.150 132.252.3.10 132.252.1.7 oder lokale Einträge) und WINS-Server (132.252.185.171 (addce1.win.uni-due.de), 134.91.9.52 (addcd1.win.uni-due.de)) prüfen.
  7. Arbeitsplatz öffnen, lokale Systemplatte öffnen, mit rechte Maustaste/Eigenschaften auf dem Verzeichnis Dokumente und Einstellungen die Menge der dort stehenden Daten messen. Kein Profil beim Einloggen in die Windows-Domäne sollte auch nur in die Nähe von 20MB kommen. Wenn dort größere Datenmengen sind, ist unter der dort abzulesenden Nutzer-ID die Einstellung der temporären Daten für Internetexplorer, Netscape, Firefox, ... zu prüfen und auf 2 oder 3 MB zu stellen und alle Altdaten durch die entsprechende Software selbst löschen zu lassen.
  8. Der Speicherplatz der temporären Daten sollte auf ein lokales Verzeichnis zeigen. Sinnvoll ist hier c:\temp
  9. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Nutzer Eigene Dateien überbeansprucht; ein Verschieben auf den zentralen Plattenplatz (Homeverzeichnis) ist dringend anzuraten. Das gleiche gilt auch für Desktop.