Heinrich Heine

Es gibt keinen Autor, mit dem ich mich annähernd so eingehend befasst habe wie Heinrich Heine. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass ich ihm eine Reihe Seiten meines Web-Auftritts widme. Diese sind aber nicht systematisch strukturiert und stellen keine Ressource mit Anspruch auf Vollständigkeit dar.

Daher weise ich auf folgende externe Adressen hin:
• Das Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf mit Archiv, Bibliothek und Museum ist seit einigen Jahrzehnten das Zentrum der deutschen Heine-Forschung.
• Das Heinrich-Heine-Portal ist ein Gemeinschaftsprojekt, das inzwischen die Texte aller Werke und Briefe Heines auf Basis der beiden historisch-kritischen Ausgaben (DHA und HSA) elektronisch verfügbar macht. Dazu kommen digitalisierte Faksimiles von Handschriften und Erstdrucken sowie Heine-Portraits und Literaturhinweise.
• Der Artikel Heinrich Heine in der deutschsprachigen Wikipedia bietet im Vergleich dazu nur erste Basis-Informationen, enthält aber eine Reihe interner und externer Links, die weitere Quellen erschließen.

Meine Heine-Seiten, die als html-Dokumente für's WWW geschrieben wurden, folgen keinem vorab festgelegten Gesamtplan. Bisher gibt es die folgenden drei Beiträge:
Heine (1) gibt einen autobiographisch gefärbten Überblick über meine bisherige Auseinandersetzung mit Heine.
Heine (2) wirft ein selektives Schlaglicht auf neue Heine-Literatur, die seit dem Jubiläumsjahr 1997 erschienen ist.
Heine (3) ist der Beziehung zwischen Heine und Karl August Varnhagen von Ense gewidmet.