Der Schreiberling

Zweifellos bin ich einer, jedenfalls mehr ein Mann des geschriebenen als des gesprochenen Wortes. Obwohl ich inzwischen weiß, dass es nicht mein Problem ist, vor (vielen) Leuten zu reden, mag ich es weiterhin lieber strukturiert als spontan, statt zu reden wie mir der Schnabel gewachsen ist schreibe ich lieber Manuskripte.

Im Laufe meines Lebens sind auf diese Weise viele völlig unterschiedliche Texte entstanden, solche, die einem der Bildungsgang abverlangt (vom Besinnungsaufsatz bis zur Magisterarbeit), andere, die eher aus dem gesellschaftlichen Engagement resultieren wie Flugblätter und Pressemitteilungen, journalistische Formate bis hin zur Buchbesprechung, web-spezifische Dinge wie meine Wikipedia-Beiträge oder das was hier steht, und last not least: poetische Texte, bei mir in erster Linie Lyrik.

Die Texte

Natürlich kann ich noch keine »gesammelten Werke« vorlegen, deshalb gibt es hier nur einige Hinweise und Links.

Meine jüngste Gedichtsammlung Engere Wahl ist auf dem Dokumentenserver der Uni Duisburg-Essen veröffentlicht worden.

Das Web eröffnet aber nicht nur neue Wege des Publizierens sondern gibt mitunter auch Hinweise auf die Rezeption. So weiß ich aus den Statistiken von e-stories-de, dass dort Abend im Sommer lange Zeit das beliebteste meiner Gedichte war. Es wurde inzwischen aber durch den Titel Zwischen den Jahren übertroffen, der weit über mein persönliches Umfeld hinaus Resonanz gefunden hat, wie ein Blick in die Fotocommunity zeigt oder eine Meldung, die mir die Fränkischen Nachrichten freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Dagegen gibt es nur eine einzige Kurzgeschichte, die ich nach wie vor als gelungen betrachte. Sie stammt ursprünglich aus dem Jahr 1977; ich habe sie vor kurzem noch einmal leicht überarbeitet, damit sie auch nach drei Jahrzehnten noch lesbar ist: Die Zentralversammlung.

Meine Buch- und Plattenkritiken bei Amazon können über den entsprechenden Link links oben angesteuert werden.

Der folgende Text zu zwei Romanen von Bernice Morgan ist für eine simple Rezension zu ausführlich geraten; ein publikationsreifer literaturwissenschaftlicher Aufsatz ist er gleichwohl nicht: Die Farben am Ende des Meeres.

Meine jüngsten Beiträge zu Heinrich Heine können über eine spezielle Unterseite aufgerufen werden.