Universität Duisburg-Essen, Institut für Evangelische Theologie 

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„Es ist ein Unterschied, ob man sagt: die Shoa war vor 50 Jahren, oder: sie war im letzten Jahrhundert, im letzten Jahrtausend! Nur durch eine persönliche Auseinandersetzung des Einzelnen kann die Erinnerung an diese schreckliche Zeit aufrechterhalten werden."

Rabbiner Ernst M. Stein während des Anne Frank-Tages

 

Nachlese zum 5. Anne Frank Tag an der Universität -GH- Essen,

Freitag den 13. Februar 1998 von 09.15 Uhr - 14.00 Uhr in der "Brücke". Veranstaltet gemeinsam von Studenten und Dozenten (LB Dr. Herbert Schultze, FB 1- evangelische Theologie; Prof. Dr. Rudolf Englert, FB 1- katholische Theologie und Studentenpfarrer Harald Bredt, ESG Essen).

Ein Eindruck von der Ausstellung zu unterschiedlichen Themenbereichen ("Die jüdische Gemeinschaft in Prag", "Die jüdische Gemeinschaft in Budapest", "Blick auf Therezin/Theresienstadt" und "Schutzpässe- Raoul Wallenberg").

Die Referenten von links nach rechts:

Dr. Sabine Juffinger, Innsbruck und Amsterdam: Anne Frank, ihre Fragen und Antworten im Spiegel von Äußerungen 50 Jahre später

Doz. Michael Künne, Loccum und Stolzenau: Was vor uns liegt - Himmel und Hölle aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern und Annes Vorstellungen

Rabbiner Ernst M. Stein, Hove und Berlin: Erfahrung und Weisung - ihre Bedeutung für die Zukunft

Prof. Dr. Peter Fiedler, Freiburg: Gewaltfrei leben lernen

Diskussionsleiter Dr. Güth, Uni Essen - Kathol. Theologie

Dr. Hermann Schultze, Uni Essen - Evang. Theologie

 

Ein Eindruck vom Büchertisch

Eine Arbeitshilfe für den Religionsunterricht über Raoul Wallenberg kann bei Herrn Schultze bezogen werden.


Fragen und Anregungen zum Anne Frank-Tag bitte an Ulf Gutowski.