Universität Duisburg-Essen, Fachgebiet Evangelische Theologie 

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Schart, Aaron, Stand: 2006-04-01

Formen der Wundererzählungen im Neuen Testament - Heilungen, Wiederbelebungen, Dämonenaustreibungen
vorgelegt von Simone Deuß, Lydia Strack, Nina Rossenrath, Katharina Schetter


3.    Körperliche Heilungen

3.1 Auflistung der Heilungsgeschichten im Neuen Testament

Überschriften des Matthäusevangeliums

 

Krankenheilungen in Galiläa

 

 

Mt 4,23f

Mk 1,39; 3,7-12

Lk 4,44; 6,17-19

 

-         viele Menschen mit mit unterschiedlichen Gebrechen kommen zu Jesus und werden geheilt

 

Heiligung eines Aussätzigen

 

 

Mt 8,1-4

Mk 1,40-44

Lk 5,12-14

 

-          ein Leprakranker wird geheilt

 

Der Hauptmann von Kapernaum

 

Mt 8,5-13

Lk 7,1-10; 13,28f

Joh 4,46-53

 

-          der lahme Knecht des Hauptmanns wird geheilt

 

Jesus im Haus des Petrus

 

 

Mt 8, 14-17

Mk 1, 29-34

Lk 4, 28-42

 

-          die fieberkranke Schwiegermutter des  Petrus wird geheilt

 

Die Heilung eines Gelähmten

( „Der Gichtbrüchige“ )

 

Mt 9,1-8

Mk 2,1-12

Lk 5,17-26

 

-          ein gelähmter Mann wird geheilt

 

Die Heilung einer blutflüssigen Frau

 

 

Mt 9,20-22

Mk 5,25-29

Lk 8,43-48

 

-          eine hämophile ( bluterkranke ) Frau wird geheilt

 

Die Heilung zweier Blinder und eines Stummen

 

 

Mt 9,27-34

 

-          zwei blinde Menschen werden geheilt

-          ein stummer, besessener Mensch wird geheilt

 

Die Heilung eines Mannes am Sabbat

 

Mt 12,9-14

Mk 3,1-6

Lk 6,6-11

 

-          ein Mann mit einer verdorrten Hand wird am  Sabbat geheilt

 

 

 

Weitere Heilungen

 

 

Mt 15,29-31

Mk 7,31-37

 

 

-          Jesus heilt viele Menschen mit unterschiedlichen Gebrechen

 

Die Heiligung von zwei Blinden bei Jericho

 

 

Mt 20,29f

Mk 10,46-52

Lk 18,35-43

 

-          zwei blinde Männer werden geheilt

 Weitere Heilungsgeschichten bei Markus 

 

Die Heilung eines Taubstummen

 

 

Mk 7,31-37

 

-          ein taubstummer Mann kann durch Jesus wieder sprechen und hören

 

Die Heilung eines Blinden

 

Mk 8,22-26

 

-          ein blinder Mann wird geheilt

 Weitere Heilungsgeschichten bei Lukas 

 

Die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat

 

Lk 13,10-17

 

-          eine rückenkranke Frau wird geheilt

 

Heilung von zehn Aussätzigen

 

 

Lk 17,11-19

 

-          zehn aussätzige Männer werden geheilt

 

Jesu Gefangennahme

 

Lk 22,47-51

 

-          Jesus heilt das Ohr des hohepriesterlichen Dieners, das ein Jünger zu Jesu Verteidigung abschlug

 

Weitere Heilungsgeschichten bei Johannes 

 

Die Heilung eines Kranken am Teich Betesda

 

Joh 5,1-9a

 

-          ein bettlägeriger Mann wird geheilt

 

Die Heilung eines Blindgeborenen

 

 

Joh 9,1-12

 

-          ein von Geburt an blinder Mensch wird geheilt

 

3.2  Die Heilung der fieberkranken Schwiegermutter des Petrus

3.2.1 Der Text im Markusevangelium

Als sie die Synagoge verlassen hatten, gingen sie sogleich in das Haus des Simon und Andreas mit Jakobus und Johannes. Die Schwiegermutter Simons aber lag fieberkrank darnieder, und sogleich sprachen sie mit ihm über sie, Und er trat hinzu, faßte sie bei der Hand und richtete sie auf. Da verließ sie das Fieber und sie bediente sie.

( Mk 1,29-31 ) 

Viele Heilungsgeschichten des alten Testamentes besitzen dieselbe Struktur wie die hellenistischen Heilwundererzählungen.

In einer solchen Geschichte wird zunächst die Art des Leidens beschrieben, dann erfolgt der heilende Eingriff und schließlich wird der Heilerfolg festgestellt.

Die Bibelstelle von der Heilung der fieberkranken Schwiegermutter des Petrus ist ein klassisches Beispiel für diesen Aufbau.

Ein Wunder Jesu - dargestellt in der Form einer hellenistischen Heilwundererzählung[1]

Struktur

Text von Epidauros*

Text des Evangeliums

1. Art des Leidens

Euhippos hat eine Lanzenspitze im Kiefer

Die Schwiegermutter des Petrus ist fieberkrank

2. Heilender Eingriff

Während des Schlafes im Heilraum nimmt sie Asklepios

Jesus faßt sie aber bei der Hand und richtet sie auf.

3. Feststellung des Heilerfolgs

Euhippos geht gesund heraus, die Lanzenspitze in Händen

Das Fieber verläßt sie; sie steht auf und bedient.

* Epidauros ist eine griechische Stadt im Nordosten der Peloponnes, in der im vierten vorchristlichen Jahrhundert  ein Heiligtum stand, das Askleipos, dem Gott der Heilkunde geweiht war. Die Menschen damals pilgerten zu diesem Ort um Heilung von allen möglichen Krankheiten, Trost in schlimmen Situationen und Hilfe in mancherlei schlimmen Nöten zu erbeten.

Neben den typischen Merkmalen der Wundergeschichten kommt hier noch ein weiterer Aspekt zur Geltung, der für die Aussage der Bibelstelle eine große Relevanz hat.

Der Teilsatz  „...und sie bediente sie“  ist zum einen deutlich dem Formschema zuzuordnen. Die eingetretene Heilung der Frau soll durch ihre Dienstfähigkeit sofort wieder veranschaulicht werden.

„Andererseits scheint diese Bemerkung nach Ansicht des Evangelisten einen tieferen Sinn zu haben: Der Dienst dieser Frau ist ihre Antwort auf das ihr von Jesus geschenkte Erbarmen.“[2]

Außerdem dient sie nicht nur Jesu, sondern auch den anderen Anwesenden, was sich so interpretieren lässt, dass sie durch die Heilung Jesu zum Dienst am Mitmenschen befähigt ist.

3.2.2 Die Bibelstelle bei Matthäus

Und Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, daß dessen Schwiegermutter zu Bett lag und das Fieber hatte. Da ergriff er ihre Hand und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihm.

( Mt 8,14-15 )

Bei dem oben aufgeführten Matthäustext lässt sich auf den ersten Blick ein großer Unterschied zum vorherigen Text erkennen.

Das Markusevangelium diente Matthäus zur Vorlage, stellt sich aber bei Matthäus in einer verkürzten Form dar.

Zum einen lässt  er die Einleitung weg, dass Jesus von der Synagoge aus zum Haus des Petrus kam. Damit verzichtet er auf die Rahmenhandlung dieser Geschichte.

Des weiteren lässt er es unerwähnt, dass Jünger bei ihm sind, die ihn auf die kranke Frau und ihre Heilungsbedürftigkeit aufmerksam machen.

Diese Unterschiede sind keineswegs nur Zufall, sondern ganz bewusst von dem Evangelisten so verfasst. Denn ohne diese Nebeninformationen bleibt in der Geschichte nur das Wesentliche übrig, nämlich der kranke Mensch und der heilende Christus. Somit wird der Leser nicht abgelenkt von der eigentlichen Botschaft des Textes.

3.2.3 Die Bibelstelle bei Lukas

Und er machte sich auf aus der Synagoge und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen.

( Lk 4,38-39 ) 

Genauso wie im Matthäustext die Begleiter Jesu nicht von Lukas erwähnt. Das hat bei Lukas aber den Grund, dass sie nach seinem Evangelium erst später berufen werden.

Einen auffälligen Unterschied stellt allerdings die Beschreibung des Fiebers dar, dass bei Lukas mit dem Zusatz „hoch“ beschrieben ist.

Damit verstärkt Lukas den Schweregrad der Erkrankung und das Heilungsbedürfnis.

Außerdem bitten bei ihm die Anwesenden ausdrücklich um die Heilung der Frau, was bei den anderen Evangelien nicht formuliert wird.

Ein anderer entscheidender Aspekt ist die Personifizierung des Fiebers. Es heißt: Jesus „ gebot dem Fieber, und es verließ sie.“

Das Fieber wird als dämonische Kraft interpretiert, die durch das machtvolle Wort des Gottessohnes weichen muss.

Lukas lässt durch diese Beschreibung den Unterschied zwischen der guten göttlichen Macht und der bösen, aber schwächeren dämonischen Macht deutlich werden.

3.3  Die Heilung eines Gelähmten

3.3.1       Die Bibelstelle bei Markus

Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, daß er im Hause war. Und es versammelten sich viele, so daß  sie  nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten von vieren getragen. Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein? Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, daß sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen? Was ist leichter zu dem Gelähmten zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher? Damit ihr wißt, daß der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Und er stand auf, nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor aller Augen, so daß sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben so etwas noch nie gesehen.

( Mk 2,1-12 )

Die Wundergeschichte von der Heilung eines Gelähmten entspricht vom Aufbau wieder der hellenistischen Form.

Es wird zunächst berichtet, dass der kranke Mensch gelähmt ist, dass Jesus ihn durch die Aufforderung zum Gehen heilt und, dass er schließlich geheilt mit seiner Trage den Raum verlässt.   

Dazu kommen weitere Merkmale, die in den klassischen Wundergeschichten ebenso auftreten, nämlich die so genannten Topoi ( griechisch: topos = Ort ). Topoi ( Mehrzahl ) sind bestimmte Bauelemente, die in jeder Geschichte an einer bestimmten Stelle immer wieder auftreten und charakteristisch für diese Geschichte sind.

Topik wird der Bereich der Verwendung von Topoi genannt.

Ein Beispiel sind bei den Heilgeschichten im Neuen Testament die Praktiken der Heilung.

In unserem Markustext heilt Jesus den gelähmten Mann nur mit Worten.

In anderen Bibelstellen werden die kranken Menschen durch die bloße Berührung von Jesu Hand oder Gewand geheilt ( s. Heilung des Fiebers: Mt 8,14-15, oder die Heilung der hämophilen Frau:  Mt 9,20-22 )

Diese Heilungspraktiken des Neuen Testamentes erweisen sich gegenüber den außerbiblischen Texten wesentlich zurückhaltender.

„Operative Eingriffe, magische Beschwörungsformeln oder auch recht kuriose Praktiken wie Fußtritte fehlen in den Texten der Evangelien ganz.“[3]

Typische Bauelemente der Topik finden sich allerdings auch am Anfang und am Schluss einer solchen Heilungsgeschichte. Der Schlussteil des Markustextes lässt ganz eindeutig diese Topoi erkennen.

Es wird der sofortige Eintritt des Heilerfolges verzeichnet: „Der Gelähmte stand sofort auf... ( Lk 5,25 ).

Oder als Beweis für die eingetretene Heilung steht in unserem Text: „ Und er stand auf nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor den Augen aller...“

Diese Heilungsgeschichte hat allerdings keine reine Form, sondern setzt sich zusammen aus der hellenistisch geformten Heilwundererzählung und einem Bericht über eine Debatte um die Vollmacht der Sündenvergebung.

Jesus führt im Mittelteil ein Streitgespräch mit den Schriftgelehrten über dieses Thema.

Es geht deshalb in diesem Text nicht allein nur um die Begegnung zwischen dem Heilendem und dem Kranken, wie in dem vorherigen Beispiel, in dem die fieberkranke Schwiegermutter des Petrus von ihren Leiden befreit wird, sondern um das Verständnis von der von Gott gegebenen Vollmacht Jesu.

 

3.4 Die Heilung einer gelähmten Hand am Sabbat

3.4.1       Die Bibelstelle bei Markus

Und er ging abermals in die Synagoge; Und es war dort ein Mensch, der hatte eine verdorrte hand. Und sie lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten. Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Tritt hervor! Und er sprach zu ihnen: Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, Leben erhalten oder töten? Sie aber schwiegen still. Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund. Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald Rat über ihn mit den Anhängern des Herodes, wie sie ihn umbrächten.

( Mk 3,1-6 )

Bei diesem Text fällt sofort auf, das nicht nur die klassischen Merkmale einer Wundergeschichte enthalten sind, sondern auch viele andere Elemente.

Zum einen werden Leute genannt, die Jesus beobachten, ob er am Sabbat heile, Jesus artikuliert daraufhin die vorher unausgesprochene Streitfrage und schließlich heilt er die verdorrte Hand aus Zorn und Trauer über die Engstirnigkeit der Gegner. Und zu guter letzt wird noch von dem Tötungsplan dieser berichtet.

Der ganze Text beinhaltet demnach viel mehr als eine reine Heilung, nämlich eine Auseinandersetzung Jesu mit seinen Gegnern über eine Regelung.

Der Mittelpunkt dieser Streitigkeiten ist ein Ausspruch Jesu: „Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, Leben erhalten oder töten.?“

Eine Geschichte, in der eine Auseinandersetzung in solch einem Ausspruch mündet, der sich in diesem Fall als eine rhetorische Frage darstellt, nennt  man Apophthegma (griech.: Ausspruch).

Jesus versucht damit die Relativität von Gesetzten verständlich zu machen. Das sture Einhalten von Regeln in jeder Situation kann ebenso zu Unrecht führen, wie das Missachten von Regelungen.

 

3.5 Die Heilung des Blindgeborenen  

3.5.1 Bibelstelle bei Johannes

Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbart werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden. Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

 ( Joh 9,1-7 )

 Auch an diesem Text lässt sich das übliche Formschema erkennen, allerdings um viele fremde Elemente erweitert, die für die Aussage des Christentums von Bedeutung sind.

Johannes lässt die Krankheit dramatischer erscheinen, weil er beschreibt, der Mensch wäre von Geburt an blind. In einer anderen Erzählung heißt es „Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank“

( Joh 5,5 ) Durch diese Beifügung erscheint das Leid des Kranken noch größer.

In unserer Geschichte kommt neben der Benennung der Krankheit eine Erklärung für die Krankheit hinzu. Nach dem alten jüdischen Verständnis steckte hinter jeder Krankheit ein sündhaftes Vergehen, welches der Mensch durch dieses Leid wieder verbüßen musste. Die Jünger Jesu fragen deshalb ihren Herren, ob die Eltern des Blinden sich versündigt hätten oder, ob er selbst noch im Mutterschoße Sünde begangen hat.

Jesus teilt diese Meinung aber nicht, sondern sagt „es sollen die Werke Gottes an ihm offenbart werden.“

Beim Heilungsakt selbst gibt es auch noch eine Besonderheit. Jesus befiehlt dem blinden Menschen sich im Teiche Siloam zu waschen.

Johannes fügt an diese Stelle nun die Übersetzung des Namens „das heißt übersetzt gesandt“. Der blinde Mensch wäscht sich und wird geheilt. Der Name soll in diesem Kontext natürlich auf Jesus hindeuten, der im vierten Vers auch schon als der, der gesandt wurde, bezeichnet wird. Damit wird der Blinde nach außen indirekt aber eigentlich auch direkt von Jesus geheilt.


 

[1] Alfons Weiser: Was die Bibel Wunder nennt. Ein Sachbuch zu den Berichten der Evangelien. 5.Auflage. Verlag Katholisches Bibelwerk. Stuttgart. ( 1982 ). S. 41

[2] Ebd. S. 42

[3] Ebd. S. 59