Unter der waschaktiven Wirkung von Seife versteht man ihre Fähigkeit, Schmutz von seiner Unterlage zu entfernen. Schmutz enthält wasserlösliche und / oder wasserunlösliche Bestandteile und kann flüssig oder fest sein. Exemplarisch soll die Schmutzablösung von fett- und ölhaltigen Substanzen betrachtet werden.

Versucht man fetthaltigen Schmutz mit Wasser zu entfernen, so führt dies nicht zum Erfolg. Taucht man dagegen ein mit ÖI verschmutztes Gewebe in eine Seifenlösung, so lösen sich die Öltröpfchen nach einiger Zeit von der Faser:

Der Schmutzablösevorgang lässt sich modellhaft in vier Phasen unterteilen:
Zur Hauptseite  ´ Erste Phase der Schmutzablösung `
Zur Hauptseite  ´ Verminderung der Schmutzhaftung `
Zur Hauptseite  ´ Dritte Phase der Schmutzablösung `
Zur Hauptseite  ´ Vierte Phase der Schmutzablösung `
 
 
Graphik Abbildung: Die vier Phasen der Schmutzablösung
Animation: Schmutzablösung (Shockwave erforderlich)

Phasen der Schmutzablösung
Seite 1 von 5 

Übersicht
Zu: Erste Phase im Schmutzablöseprozeß