Entwicklungspsychologische Voraussetzungen für das
sicherheitsorientierte Verhalten von Kindern

Maria Limbourg
Universität GH Essen

In: Sicher Leben: Bericht über die 1. Tagung „Kindersicherheit: Was wirkt? - Ursachen und Vermeidung von Unfällen im Kindesalter“ 1994 in Wien, 1995, Wien, 46-58.

Zur Entwicklung von sicherheitsorientierten Verhaltensweisen benötigen wir eine Reihe von Fähigkeiten, die erst Schritt für Schritt im Laufe der Kindheit und Jugend ausgebildet werden. Diese Entwicklung vollzieht sich bei unterschiedlichen Kindern auch unterschiedlich schnell bzw. langsam, so daß die Altersangaben für das Erreichen bestimmter Entwicklungsstadien nur als grobe Richtwerte anzusehen sind, mit großen interindividuellen Schwankungen.

Auf die für die Verhütung von Unfällen relevanten Fähigkeiten und ihre Entwicklung möchten wir in diesem Referat eingehen. Wir möchten uns fragen, welche kindliche Entwicklungsstufen den Erwerb verschiedener, für die Sicherheit wichtiger Verhaltensweisen erst ermöglichen.

Weiter möchten wir uns fragen in welchem Ausmaß Kinder und Jugendliche im Vergleich zu Erwachsenen aufgrund ihres Entwicklungsstandes in ihrer Sicherheit beeinträchtigt sind.

Die Entwicklung des Gefahren- und Sicherheitsbewußtseins

Ein Bewußtsein für „Sicherheit“ und „Gefahr“ entwickelt sich in drei Stufen:

  1. Auf der ersten Stufe lernen wir, gefährliche Situationen zu identifizieren, d. h., wir lernen zu erkennen, ob wir in Gefahr oder in Sicherheit sind (akutes Gefahrenbewußtsein).
  2. Auf der zweiten Stufe lernen wir, Gefahren vorauszusehen, d. h., wir lernen zu erkennen, durch welche Verhaltensweisen wir in Gefahr geraten können (antizipierendes Gefahrenbewußtsein).
  3. Auf der dritten Stufe lernen wir, vorbeugende (präventive, prophylaktische) Verhaltensweisen zu entwickeln und anzuwenden (Präventionsbewußtsein).

Wir möchten diese drei Stufen an Beispielen verdeutlichen:

Radfahren: Ein Kind fährt einen Abhang mit dem Fahrrad herunter und wird immer schneller. Empfindet das Kind diese Situation als gefährlich, hat es ein akutes Gefahrenbewußtsein. Kann es schon erkennen, daß das Fahren auf stark abschüssigen Wegen gefährlich ist, weil das Tempo zu hoch wird, besitzt es ein vorausschauendes Gefahrenbewußtsein. Das bewußte Tragen eines Helmes beim Radfahren wäre ein Zeichen für das Vorhandensein eines Präventionsbewußtseins.

Klettern: Ein Kind klettert auf einen hohen Baum und merkt oben, daß es herunterfallen könnte; es hat ein akutes Gefahrenbewußtsein. Merkt es schon vor dem Klettern, daß es oben gefährlich ist, hat es ein vorausschauendes Gefahrenbewußtsein. Legt es vor dem Klettern Matratzen unter dem Baum, hat es schon ein Präventionsbewußtsein entwickelt.

Über den Zeitpunkt der Entstehung dieser Fähigkeiten, Gefahren zu erkennen, vorauszusehen und vorzubeugen, geben die Untersuchungen zur altersabhängigen Entwicklung des Gefahrenbewußtseins bei Kindern Auskunft. Diese Untersuchungen stellen sind die Frage, inwieweit Kinder unterschiedlichen Alters Gefahrensituationen als solche erkennen und voraussehen können. Sie stellen auch noch die Frage, ab welchem Alter sich ein Verständnis für Präventionsmaßnahmen entwickelt und ob diese Fähigkeiten durch gezieltes Training positiv zu beeinflussen sind.

Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Ein akutes Gefahrenbewußtsein ist schon bei 5- bis 6jährigen Kindern vorhanden (Ocio 1973; Heimstra und Martin 1973).

Ein antizipierendes Gefahrenbewußtsein entwickelt sich bis zum Alter von ca. 8 Jahren (Ocio 1973; Faber und War 1977; Küting 1986; Coppens 1986).

Das Verständnis für Präventionsmaßnahmen tritt noch später auf (9 - 10 Jahre, vgl. Coppens 1986).

Gefahr wird bei jüngeren Kindern (bis ca. 6 Jahre) als umgebungs- und nicht als situationsspezifisch begriffen (statisches Gefahrenbewußtsein). Bei der „gefährlichen“ Straße ist das Kind vorsichtig, auch wenn kein Fahrzeug kommt, bei der „ruhigen“ Straße ist es nicht vorsichtig, obwohl ein Fahrzeug kommt (Ocio 1973; Van der Molen 1981, 1983).

Durch negative Erfahrungen werden Kinder vorsichtiger, aber nur in der spezifischen Unfallsituation (wer sich am Herd verbrennt, wird am Herd in Zukunft vorsichtiger sein, das Bügeleisen bleibt jedoch weiterhin attraktiv) und nur dann, wenn Ursache und Wirkung unmittelbar aufeinanderfolgen (vgl. King u. a. 1988), und das ist bei vielen Unfällen nicht der Fall.

Durch verhaltensorientierte Trainingsmethoden lassen sich vorbeugende Verhaltensweisen im Vorschul- und Schulalter erlernen. Sie müssen aber konkret und situationsspezifisch sein (z. B. „Auf dieser Treppe nicht rennen“, „Wenn die Fußgängerampel an der Ecke ausfällt, komm wieder nach Hause“, „Auf diesem Baum darfst Du nicht klettern“ usw.). Je jünger die Kinder, desto konkreter müssen Situation und vorbeugendes Verhalten sein (Person 1984; Peterson und Schick 1993; Rosenbau u.a. 1981; Jones u. a. 1981; Poche u. a. 1981).

Die Entwicklung des Gefahrenbewußtseins und das Verständnis für Präventionsmaßnahmen hängt mit der Entwicklung des Denkens zusammen. Logisches Denken scheint eine wichtige Voraussetzung für das Erkennen und Voraussehen von Gefahren sowie für die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen zu sein (Coppens 1986).

Gefahren können - auch bei vorhandenen Fähigkeiten - nur dann erkannt werden, wenn die Aufmerksamkeit des Kindes auf die gefährlichen Situationen gerichtet ist, d. h., „sich konzentrieren“ und „aufmerksam sein“ sind wesentliche Determinanten für sicherheitsorientiertes Verhalten. „Abgelenkt sein“ ist eine der häufigsten Ursachen von Unfällen im Kindesalter.

Aus diesem Grund werden wir die Entwicklung von Aufmerksamkeit und Konzentration im Kindesalter ausführlicher betrachten.

Die Entwicklung von Aufmerksamkeit und Konzentration

Unter „Aufmerksamkeit“ versteht man die Fähigkeit, für eine bestimmte Zeitdauer das Denken auf „einen Punkt“, „einen Gedanken“, allgemein auf „einen Reiz“ zu richten und die gleichzeitig auftretenden übrigen Reize möglichst nicht zu beachten (Camman und Spiel 1991). Unter „erhöhter Aufmerksamkeit“ und „erhöhter Konzentration“ wird im allgemeinen das gleiche verstanden.

Das Ausmaß der Konzentration hängt dabei von drei Aspekten ab, nämlich von der Komplexität der Situation, der geforderten Verhaltensweisen und vom Geübtheitsgrad der betroffenen Person. Je höher der konzentrative Aufwand, desto stärker ist die zeitlich Begrenzung, währenddessen er betrieben werden kann.

Bei Kindern ist die „Geübtheit“ meistens noch nicht sehr groß, die Gefahrensituationen sind häufig sehr komplex und die erforderlichen Verhaltensweisen schwierig. Deshalb sind die Kinder nur viel kürzer als Erwachsene in der Lage, sich zu konzentrieren.

Wagner (1991) sowie Wright und Vliestra (1975) beschreiben die Entwicklung von Aufmerksamkeit und Konzentration als einen Prozeß, der erst im Alter von 13 - 14 Jahren abgeschlossen ist. Im Vorschulalter wird die Aufmerksamkeit noch vorwiegend durch interessante und neugiererregende Reize aus der Umwelt gesteuert (Hund, Kinder, Spielzeug, Eisstand usw.). In dieser Zeit sind die Kinder noch kaum in der Lage, die für ihre Sicherheit erforderlichen Aufmerksamkeitsleistungen zu erbringen (die Schokolade auf dem Schrank fesselt die Aufmerksamkeit des Kindes mehr als alle Sicherheitsinstruktionen der Mutter). Ab ca. 5 Jahren werden zunehmend systematische Strategien der Aufmerksamkeit eingesetzt, das Kind steuert seine Aufmerksamkeit immer bewußter. Aber auch 6- bis 7jährige Kinder lassen sich durch interessante Reize aus der Umwelt noch leicht ablenken. Erst ab ca. 8 Jahren sind die Kinder fähig, sich auch über eine längere Zeit zu konzentrieren. Voll ausgebildet ist diese Fähigkeit jedoch erst mit ca. 13 - 14 Jahren.

Die Rolle der Ablenkung im Zusammenhang mit dem Verhalten von Kindern im Straßenverkehr haben wir 1978 untersucht (Limbourg und Gerber 1978). Dabei zeigte sich, daß auch 6- und 7jährige Kinder sich unter ablenkenden Bedingungen noch sehr unsicher verhielten (ohne Ablenkung hielten 75 - 80 % der Kinder am Bordstein an und orientierten sich nach beiden Seiten, mit Ablenkung waren es nur noch 29 - 42 % der Kinder).

Da die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit der Kinder von Jahr zu Jahr immer schlechter wird (Fernsehen, Videospiele, zu viele Reize), wird die Bedeutung dieses Faktors im Rahmen der Unfallforschung immer größer werden.

Art und Umfang der Gefahrenexposition von Kindern hängen auch mit ihren Hobbys, Freizeitbeschäftigungen und Spielgewohnheiten zusammen. Aus diesem Grund wollen wir die Entwicklung dieser Bereiche näher betrachten.

Die Entwicklung des Interesses und des Spiels

Art und Umfang der Gefahrenexposition von Kindern hängen einerseits mit ihren unterschiedlichen Aufgaben zusammen (z. B. Kindergarten- oder Schulweg, Sport usw.), andererseits aber auch mit ihren Hobbys, Freizeitbeschäftigungen und Spielgewohnheiten. Auf die altersabhängige Entwicklung dieser Hobbys, Spielaktivitäten und Freizeitinteressen möchten wir nun eingehen (vgl. Hetzer 1990; Todt 1990).

1. und 2. Lebensjahr (sinnliches Interesse)

In den ersten zwei Lebensjahren fesseln vor allem lebhafte Eindrücke die Aufmerksamkeit bzw. das Interesse des Kindes. Die Kinder sind neugierig und interessieren sich für alle aus ihrer Sicht interessanten Gegenstände (Putzmittel, Tabletten, Töpfe auf dem Herd usw. werden zu großen Gefahrenquellen).

3. bis 7. Lebensjahr (subjektives Interesse)

Nach dem 2. Lebensjahr nimmt das Interesse für rein sinnliche Eindrücke ab. Das Kind interessiert sich nun mehr für die Dinge selbst und für das, was man mit ihnen spielen kann: Ein Stuhl interessiert das Kind, weil es darauf herumspringen kann, die Bäume interessieren es, weil es darauf klettern kann. Phantasie und Realität vermischen sich im Spiel: Stühle sind eine Eisenbahn, das Fahrrad ist ein Rennauto oder ein Pferd. Das Kind ist stark in solch einer Phantasiewelt, für Gefahren ist darin kein Platz. Durch diese Vermischung von Phantasie und Realität kann es zu gefährlichen Situationen für das Kind kommen (Stürze, Verkehrsunfälle, Verbrennungen usw.).

7. bis 10. Lebensjahr (objektives Interesse)

In dieser Phase gehen die Phantasiespiele deutlich zurück. Das Kind schätzt die Dinge jetzt danach ein, inwieweit sie seine praktische Betätigung fördern. Dabei rücken sportliche und soziale Tätigkeiten stark in den Vordergrund. Radfahren, Fußballspielen, Reiten usw. sind solche Tätigkeiten. Unfälle können sich dabei aus der Aktivität selbst ergeben oder aus der Tatsache, daß sich diese Aktivitäten häufig im Straßenverkehr abspielen.

11. bis 15. Lebensjahr (stete Interessen)

In dieser Phase entwickeln die Kinder objektive Interessen, die sie über längere Zeit betreiben (Schachspielen, Briefmarkensammeln, Reiten usw.). So entsteht Fachkenntnis und Kompetenz. Dadurch verringert sich die Unfallgefahr zunehmend.

Ab 15. Lebensjahr (logische Interessen)

Jetzt steht die Reflexion im Vordergrund, nicht mehr die Praxis. Die Jugendlichen interessieren sich für das Ideelle (Religion, Wissenschaft, Ästhetik). Die Unfallgefahr verringert sich weiter.

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Kinder unterschiedlicher Altersstufen aufgrund ihrer altersabhängigen Spielgewohnheiten und Interessen unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt sind. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, diesem Entwicklungsbereich im Rahmen von Präventionsprogrammen zu berücksichtigen.

Neben diesen drei Bereichen der kindlichen Entwicklung gibt es auch noch verschiedene andere Fähigkeiten, die erst im Laufe der Kindheit ausgebildet werden (Wahrnehmung, Motorik, Sprache usw.). Sie haben jedoch für die Sicherheit von Kindern nicht so eine große Bedeutung wie die Entwicklung des Gefahrenbewußtseins, der Aufmerksamkeit, des Interesses und des Spiels.

Betrachtet man alle relevanten Bereiche zusammen, kann man erst im Alter von ca. 8 Jahren einigermaßen zuverlässige sicherheitsorientierte Verhaltensweisen erwarten. Mit ca. 14 Jahren sind dann die erforderlichen Fähigkeiten in der Regel ausgebildet. Daß es auch dann trotzdem noch Risikogruppen gibt, die aufgrund ihrer sozialen Situation oder ihrer Persönlichkeitsmerkmale stärker gefährdet sind als die Mehrheit der Kinder, darf dabei nicht vergessen werden.

Zusammenfassung

Zur Entwicklung von sicherheitsorientierten Verhaltensweisen benötigen Kinder eine Reihe von Fähigkeiten, die erst im Laufe der Kindheit ausgebildet werden.

Ein Gefahrenbewußtsein ist erst ab ca. 6 Jahren vorhanden, es hat jedoch noch keinen vorausschauenden Charakter. Das antizipierende Gefahrenbewußtsein entwickelt sich erst ab ca. 8 Jahren. Das Verständnis für Präventionsmaßnahmen tritt noch später auf (ca. 9 - 10 Jahre).

Gefahren können nur erkannt werden, wenn man sich auf die gefährlichen Situationen konzentriert, d. h., „aufmerksam sein“ und „sich konzentrieren“ sind wesentliche Determinanten des sicherheitsorientierten Verhaltens. „Abgelenkt sein“ ist eine der häufigsten Ursachen von Unfällen im Kindesalter. Im Vorschulalter sind die Kinder noch kaum in der Lage, die für ihre Sicherheit erforderlichen Aufmerksamkeitsleistungen zu erbringen. Auch 6- bis 7jährige Kinder lassen sich noch stark ablenken. Erst ab ca. 8 Jahren sind die Kinder fähig, sich auch über eine längere Zeit zu konzentrieren. Voll ausgebildet ist diese Fähigkeit jedoch erst mit ca. 13 - 15 Jahren.

Art und Umfang der Gefahrenexposition von Kindern hängen auch mit ihren Hobbys, Freizeitbeschäftigungen und Spielgewohnheiten zusammen. Aufgrund der entwicklungspsychologischen Erkenntnisse in diesen Bereichen läßt sich feststellen, daß die Gruppe der Kinder im Vorschulalter - durch ihre Vermischung von Realität und Phantasie - für die Bewältigung von Gefahrensituationen nur schlecht gerüstet ist. Die älteren Kindern sind zwar realitätsangepaßter, halten sich aber aufgrund ihrer Hobbys, ihrer Freizeitbeschäftigungen und ihrer sozialen Orientierung häufig in Gefahrenbereichen auf.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß Kinder frühestens ab ca. 8 Jahren zu einigermaßen zuverlässigen sicherheitsorientierten Verhaltensweisen in der Lage sind - mit großen interindividuellen Schwankungen. In Ablenkungssituationen werden aber auch noch ältere Kinder risikoreiche Verhaltensweisen zeigen. Aus diesen Gründen ist es erforderlich, die Umwelt so zu gestalten, daß sie möglichst wenig Gefahren für unsere Kinder birgt.

Literatur

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