07.05.2012

Wichtiger Hinweis!

Die Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung führt bis einschließlich zum 28.05.2012 keine Beratungen durch.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Website der Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung der Universität Duisburg Essen.

Wir stellen Ihnen hier Informationen und Beratungsangebote der UDE (Universität Duisburg-Essen) rund um das Thema Studieren mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung zur Verfügung.

10 Jahre nach Verabschiedung des Sozialgesetzbuchs IX (2001) richtete die Universität die Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung ein. Ziel ist es, Chancengleichheit und Teilhabe für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung sowie deren Selbstbestimmung zu fördern.

Seit Februar 2011 ist an der Universität Duisburg-Essen die Beratungsstelle zur Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung besetzt. Das Prorektorat DiM ernannte Frau Celle Küchenmeister zur Beauftragten für Behinderung im Studium. Die Beauftragte vertritt die Belange von und mit Studierenden und Studieninteressierten, die behindert oder chronisch erkrankt sind.

Aufgaben der Beratungsstelle

Im Rahmen der Funktion als Beauftragte für Behinderung im Studium leistet sie Hilfestellung bei der Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen für behinderte und chronisch kranke Studierende. Als Handlungsempfehlung ist neben dem Gleichstellungsgesetz (BGG NRW) auch die HRK-Empfehlung Eine Hochschule für Alle zu beachten. Diese Aktivitäten sind für die Akkreditierung von Studiengängen und für den Übergang von Hochschule zu Beruf von Belang.

Ein weiterer Tätigkeitsbereich fokussiert sich auf bauliche Barrierefreiheit in Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten. Die Unterstützung der Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung ist hierzu mehr als erwünscht.

Für die Umsetzung der genannten Ziele werden folgende Arbeitsbereiche im Vordergrund stehen:

  1. hochschulinterne wie hochschulübergreifende Vernetzung und Kooperation zum Thema Inklusion und Behinderung/chronische Erkrankung,
  2. strukturelle Mitarbeit beim Abbau von Barrieren, wenn möglich durch Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung,
  3. Beratung von Studieninteressierten und Studierenden mit chronischer Erkrankung oder Behinderung.