Physik von Transport und Verkehr

Herzlich willkommen auf der neuen Homepage des Lehrstuhls "Physik von Transport und Verkehr"! Auf unseren Seiten finden Sie eine Vielzahl von Informationen über unsere Forschung, die Mitwirkenden an unseren Projekten, die von uns angebotenen Veranstaltungen und eine Übersicht über unsere Publikationen.

Unsere aktuellen Projekte

Sonderforschungsbereich 876 (Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung)

Das Fachgebiet der eingebetteten Systeme und das der Datenanalyse (Data Mining) zusammenzubringen, ermöglicht eine Fülle von Anwendungen in Informatik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau. Einerseits werden die eingebetteten Systeme durch die Datenanalyse optimiert, andererseits können Analysealgorithmen z.B. als FPGAs realisiert werden.

BAB NRW

Im Auftrag des MWEBEV (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen) soll ein Simulationsprogramm zur Analyse und Prognose des Autobahnverkehrs in NRW auf der Basis von aktuell aufgenommenen und historischen Zähldaten aus Induktionsschleifen erstellt werden. Die Ergebnisse der Simulation sollen Ausgangspunkt für intelligente Transportsysteme (ITS) sein und somit eine effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur ermöglichen.

Connected-Car (Next Generation Car-2-X)

Im Rahmen des Projektes soll betrachtet werden, wie C2X-Kommunikation die Leistungsfähigkeit von Fahrerassistenzsystemen verbessern und zur Optimierung von Verkehrsflüssen beitragen kann, um sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz von Fahrzeugen im Straßenverkehr zu erhöhen.

Dynamics in Navigation (Ein Projekt des EffizienzClusters Logistik Ruhr)

Ziel des Projekts Dynamics in Navigation ist die Optimierung der Routenempfehlungen von Navigationssystemen unter Berücksichtigung der Auswirkungen im gesamten Verkehrsnetz. Derzeit ermitteln im Fall von Störungen im Verkehrsnetz Navigationssysteme des gleichen Typs die gleiche Ausweichroute.

SPIDER (Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency Scenarios)

Die behördliche Koordination aller Hilfs- und Rettungsmaßnahmen im Rahmen einer Großschadenslage stellt eine große Herausforderung dar, sobald mehrere hundert Verletzte medizinisch und psychologisch zu versorgen sind. Gleichzeitig ist eine Informationsflut zu bewältigen, welche bei den beteiligten Organisationen anfällt, die bislang jedoch nur marginal untereinander vernetzt sind.