Medizinische Doktorarbeiten

Interessenten für Medizinische Doktorarbeiten verschaffen sich bitte zunächst einen Überblick über die hier vertretenen Forschungsgebiete, am besten über unsere Homepage. Bei näherem Interesse besuchen Sie unser Forschungs- und Doktorandenkolloquium, in dem regelmäßig laufende Dissertationsprojekte vorgestellt werden (Ort, Zeit und Informationen zur Anmeldung sind noch einmal separat am rechten Bildschirmrand aufgeführt).

Voraussetzungen für eine verbindliche Vergabe eines Dissertationsthemas sind:

  • Regelmäßiger Besuch des Doktorandenkolloquiums
  • Erstellung eines drei- bis fünfseitigen Studien-Exposés in Absprache mit dem Betreuer
  • Bereitschaft zum wissenschaftlichen Diskurs, d.h. das Konzept der eigenen Dissertation und Ergebnisse im Kolloquium vorzustellen und zu diskutieren
  • Hohe Bereitschaft, sich wissenschaftlichen Arbeitsmethoden (einschließlich statistischer Analysemethoden (SPSS) und deren computerisierter Anwendung) anzueignen.

Bei konkretem Interesse für ein Thema wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Leiter der einzelnen Projekte.

Aktuelle Promotionen

  • Herr Ackermann J., Diplompsychologe: Therapiestudie zur Behandlung des Neglects durch bilaterale multisensorische Stimulation.
  • Herr cand. Med Atay A.: Traumaerleben und posttraumatische Belastungsstörung bei Migranten im Vergleich zu Einheimischen in der Türkei
  • Herr Bali S., Diplompharmazeut: Ressourcen, psychische Belastung und Inanspruchnahme von Arzneimitteln bei marokkanischen Migranten und Deutschen. Ein Gruppenvergleich.
  • Frau Barth C., Diplompsychologin: Ess-Störungsymptomatik, interpersonale Konflikte und Lebensqualität bei ehemaligen Patientinnen mit Bulimia Nervosa – Eine Katamnese-
  • Herr Bayati R., Arzt: Traumafolgestörungen bei iranischen Migranten.
  • Herr Begher F,  Dipl. Sozialpädagoge: der Einfluss der Sozialberatung auf die berufliche und gesundheitliche Entwicklung von Patientinnen mit Anorexie und Bulimie in einer multimodalen stationären Psychotherapiebehandlung.
  • Frau Busch A, Diplompsychologin: Ressourcen bei Essstörungen
  • Frau Christ, K. (Ärztin): Zusammenhang von Traumatisierung und protektiven Faktoren bei alten Menschen.
  • Frau cand. Med. Cielejewski O.: Somatisierung, Kontrollüberzeugungen und Lebensqualität bei stationären Patienten mit Somatoformen Störungen – eine prospektive Studie.
  • Herr Fünfgeld, F. (Diplompsychologe): Das Essener Ressourcen-Inventar (ERI). Eine Validierung an ambulanten Psychotherapiepatienten.
  • Frau cand. Med. Geschlecht A.: Störungsspezifische Lebensqualität bei Patienten mit Ess-Störungen
  • Frau Gössl S, Diplompsychologin aus Düsseldorf: Sekundäre Traumatisierung bei Behandlern
  • Herr cand. Med. Gräf J.: Outcome und Lebensqualität nach Lebertransplantation.
  • Herr Heet M, Diplompsychologe: Zusammenhang von Traumatisierung und protektiven Faktoren bei onkologischen Patienten – Validierung des Essener Ressourcen-Inventars (ERI)
  • Herr Hermans, B.E. Diplompsychologe: Essener Trauma-Inventar für Kinder und Jugendliche (ETI-KJ) – Eine Validierung.
  • Frau R. Hiller, Diplompsychologin: Narrative in der Behandlung von Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung.
  • Frau Kaitampilau, S. (Ärztin).: Zusammenhang von Traumatisierung und protektiven Faktoren bei alten Menschen.
  • Frau Klein A., Diplompsychologin: Psychische Belastung und Posttraumatische Belastungssymptome bei Frauen mit habituellen Aborten und bei Frauen nach einer ersten Fehlgeburt – ein klinischer Gruppenvergleich.
  • Frau Linnenkemper G, Diplompsychologin: Prävalenz traumatischer Ereignisse und posttraumatischer Belastungsstörungen bei ambulanten Patienten mit Angststörungen
  • Herr Mattukat V, Diplompsychologe: Wie wirken Ressourcen bei onkologischen Patienten? –eine prospektive Studie-
  • Frau cand. Med. Niedballa M.: Psychosoziale Prädiktoren der Interferon induzierten Depression
  • Herr Nosseir O, Arzt: Lebensqualität und protektive Faktoren bei älteren Patienten nach einer Hüft-OP.
  • Frau Schützwohl M., Diplompsychologin: Validerung des Essener Trauma-Inventars und Attributionsstile bei PTSD-Patienten
  • Herr Saeed SG, Zahnarzt: Zusammenhang von Zahn-OP und Traumaerleben
  • Frau Stocks B, Ärztin: Traumaerleben, psychische Belastung und Lebensqualität bei Jugendlichen mit psychischen Störungen
  • Frau Stoelk B., Diplompsychologin: Validierung des Essener-Trauma-Inventars und Bindungsstile bei psychisch Kranken und Gesunden
  • Frau Subasi Z., Ärztin: Depressive und Somatoforme Symptome bei türkischen Migranten in der Sekundärversorgung
  • Frau Yu P, Diplompsychologin: Protektive Faktoren nach Psycho-Traumatisierung - ein interkultureller Vergleich.
  • Frau Zhou J, Ärztin: Traumatische Ereignisse und Posttraumtische Störungen bei Chinesen und Deutschen – Ein interkultureller Vergleich

Abgeschlossene Promotionen

  • Frau Beckmann M.: Diplompsychologin: Psychische Belastungen bei Brustkrebspatientinnen bei der Diagnosestellung und ein Jahr danach
  • Frau Bredahl A. Ärztin: Gewichtsentwicklung bei Patienten mit Binge Eating Disorder
  • Ulrich Erlinger: Stellenwert der Musiktherapie in der Psychotherapie und der Psychosomatik
  • Raimund Foerster: Einfluss von Belastungsfaktoren bei Pflegenden von dementen Patienten auf die Wahl des Versorgungssystems nach stationärem Aufenthalt
  • Tanja Gebitz: Therapieerfolge bei stationär-ambulant überwiegend gruppentherapeutisch behandelten Patienten - eine textinhaltsanalytische Untersuchung
  • F. Happich: Zufriedenheit bei transsexuellen Patienten
  • Herr med. Hauffa R.(gemeinsame Betreuung mit Herrn Prof. Elmar Brähler): Das Essener Trauma-Inventar. Validierung an einsatzerfahrenen Soldaten der Bundeswehr
  • Herr med. Hohenstein A.:  Traumatisches Erleben, Soziale Unterstützung, Lebensqualität und Sense of Coherence bei Dialyse-Patienten
  • Iris Hofmann: Lebensqualität nach Lebertransplantation - Gibt es psychosoziale Prädiktoren des postoperativen Verlaufs?
  • Mathilde Kappe-Weber: Untersuchungen zur Entwicklung einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) bei Bronchialkarzinom - Patienten Analyse auslösender Faktoren und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität
  • Herr Karimian M, Diplom-Ingenieur: Assistive Technologie bei Menschen mit Behinderung
  • Ramona Kielmann: Der Einfluss des Essverhaltens auf den Erfolg chirugischer Maßnahmen zu Behandlung der Adipositas permagna
  • Christian Nicola Klimetz: Therapieerfolge bei stationär-ambulant überwiegend einzeltherapeutisch behandelten Patienten - eine textinhaltsanalytische Untersuchung
  • Frau Krause E.: Gender specific cerebral activation during cognitive tasks using fMRI: comparing women in mid-luteal phase and men
  • Sabine Krause : Psychopathologische Unterschiede zwischen essgestörten und nicht-essgestörten Typ-1 und Typ-2 Diabetikern
  • Sven-Uwe Kutscher: Psychosomatische Aspekte bei funktionellen Oberbauchbeschwerden - eine prospektive Studie an 75 internistisch behandelten Patienten
  • Frau Mewes R., Diplompsychologin: Gewichtsverlauf, Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugungen bei Anorexie und Bulimie – eine prospektive Studie-
  • Claus Hans Josef Michallski: Komorbidität von Diabetes mellitus und Ess-Störungen. Ein Gruppenvergleich von Typ-I-Diabetikern mit und ohne Ess-Störungen
  • Sara Miriam: Einfluss interventioneller kardiologischer Eingriffe bei Patienten mit symptomatischer koronarer Herzerkrankung auf die Lebensqualität: Eine prospektive Erhebung über 6 Monate
  • A. Moll: Der Störungscharakter des Hunger- und Sättigungsempfindens bei restriktiver Anorexia Nervosa.
  • Regina Ortmann: Evaluation differenter Merkmale alter Patienten in einer allgemeinärztlichen Praxis unter geronto-psychosomatischem Aspekt (n=100)
  • Ute Polta: Lebenszufriedenheit älterer Menschen - eine biographische Analyse der fördernden und belastenden Faktoren im Lebensrückblick
  • Christa Pintelon: Untersuchung zur qualitativen und quantitativen Ergebnisdokumentation in der Psychotherapie - eine Praktikabilitätsstudie
  • Herr Röttger K, Diplompädagoge: Nutzung von Internetgestützten Gesundheitsinformationen bei onkologischen Patienten
  • Dagmar Schmitz: Untersuchung somato-psychischer Parameter in der Langzeitkatamnese von Patienten mit hämatogenen metastasiertem, nicht-seminomatösem Hoden-Carzinom
  • Egbert von Schöning: Anwendung der Katathym-imaginativen Psychotherapie (KIP) im Rahmen der psychiatrischen Diagnostik. Eine empirische Untersuchung an 66 psychiatrischen Klinikpatienten
  • Heidrun Seilbüchler-Engel: Ergebnisse ambulanter psychoanalytischer Behandlungen - eine empirische textanalytische Untersuchung
  • Herr Staude H., Arzt: Posttraumatische Störung, soziale Unterstützung und sense of Coherence in der Primärversorgung
  • Susanne Stricker: Therapieziele im Prozess psychodynamischer Psychotherapie
  • Sefik Tagay: Traumatische Ereignisse, Posttraumatische Belastungsstörung und Somatisierung bei Patienten der Ambulanz einerPsychosomatischen Universitätsklinik
  • Martina Maria Toschke: Textinhaltsanalytische Untersuchung an Katamnese - Interviews ambulanter psychotherapeutischer Behandlungen
  • Katherina Wackernagel: Psychotraumatische Ereignisse und Posttraumatische Belastungsstörungen bei Patienten der Ambulanz einer Psychososomatischen Universitätsklinik und bei Patienten einer Psychoanalytischen Praxis
  • Frau Faryn-Wewel, Dipl.-Sozialpädagogin: Evaluation eines Präventionskurses nach § 20 SGBV zur Stärkung der multimodalen Stressbewältigung Arbeitsloser
  • Frau Wollenschein M., Diplompsychologin: Traumatisches Erleben bei Patientinnen mit Mamma-Karzinom
  • Herr Zararsiz R., Arzt: Traumatische Ereignisse und Posttraumatische Belastungsstörung bei türkischen Patienten in der Primärversorgung
  • Frau Zick C., Diplompsychologin: Gewichtsverlauf, Ess-Störungsymptomatik und Lebensqualität bei ehemaligen Patientinnen mit Anorexia Nervosa – Eine Katamnese

Abgeschlossene psychologische Diplomarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten

  • E. Arntzen(2008): Verlust einer wichtigen Bezugsperson: Was sind die Folgen und warum kann dieses Erlebnis traumatisierend sein?
  • Ting Shan (2010). Zum Zusammenhang zwischen Bindungsstilen und der Entwicklung posttraumatischer Belastungsstörung. Diplomarbeit
  • Nevena Repic (2010). Interpersonelle versus nicht-interpersonelles Trauma bei Kindern und Jugendlichen. Besteht ein Zusammenhang zur Traumasymptomatik? Bachelorarbeit
  • Ricarda Mewes(2007): Gewichtskurven bei Anorexia nervosa Patientinnen