Geschichte der Arbeitsgruppe

 

Am Anfang:

Die Abteilung für Strukturchemie an der Universität Essen begann im Jahre 1978/79 nach der Beschaffung eines Syntex R3 - Vierkreisdiffraktometers zur - damals noch nicht - routinemäßigen Bestimmung von Kristallstrukturen. In einem kleinen Kämmerchen lösten Dieter Bläser und Roland Boese die Kristallstrukturen im Bereich der Borchemie für die Arbeitsgruppe Schmid. Zu der Zeit nahm eine Kristallstrukturanalyse mehrere Tage, manchmal sogar Wochen in Anspruch. (Roland Boese, Dieter Bläser)

Ein paar Typen im Jahre 1995:


Im Laufe der Zeit wurde die Methode schneller und das Interesse an Kristallstrukturen in der Arbeitsgruppe Schmid geringer, da dort vermehrt nicht-kristallisierende Cluster bearbeitet wurden. Somit konnte sich Roland Boese auf eigene Arbeiten konzentrieren und eine Arbeitsguppe etablieren, die einen internationalen Ruf im Bereich der Kristallisationstechniken verschiedenster Art besitzt. Inzwischen hat sich auch die Instrumentierung geändert (siehe auch Seite "Ausstattung") (Thomas Haumann, Dieter Bläser, Peter Stellberg, Andreas Maulitz, Markus Nüsse, Tobias Rüffer, Rüdiger Latz).

Und ein paar andere im Jahre 2000:

Inzwischen schon im Treppenaus des sog. Drittmittelgebäudes. (v.l.n.r Dieter Bläser, Wolfgang Schaap, Michael Kirchner, Carsten Schauerte, Madhavi Nalam, Annette Gehrke, Venkat Thalladi, Roland Boese)

Gleiche Stelle, neue Leute:

v.l.n.r. erste Reihe : Darius Kotzur, Michael Kirchner, Carsten Schauerte, Dieter Bläser

zweite Reihe: Martina Buiting, Roland Boese

dritte Reihe: Anika Szeni, Laura Spix

vierte Reihe: Nicole Klaffki, Thorsten Omlor, Sven Haferkamp

fünfte Reihe: Nadja Tajnsek, Sascha Redder

sechste Reihe: Dominique Bock, Stefani Wiesenhöfer, Jürger Gündel-Graber

siebte Reihe: Nesrin Mohammed, Nariman Mohamed, Rüdiger Latz