Das Institut für Energie- und Umwelttechnik IUTA e.V. wurde 1989 als gemeinnütziger Verein gegründet und ist seit 1991 ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen. Es befindet sich in den Gebäuden der alten Krupp’schen Forschungsanstalt auf dem Gelände des stillgelegten Stahlwerks in Duisburg-Rheinhausen.

Zurzeit arbeiten ca. 160 Mitarbeiter an mehr als 70 F&E-Projekten im Bereich der Energie- und Umwelttechnik, wobei Schwerpunkte in den Gebieten:

  • Aerosole & Feinstaub
  • Nachhaltige Nanotechnologie
  • Funktionale Oberflächen
  • Zukünftige Energieversorgung
  • Hochtoxische Substanzen

liegen. Daneben verfügt das IUTA über eine (nach TA Luft und BImSchG) bekannt gegebene Messstelle, eine eigene Forschungsanalytik sowie einen (gemäß BImSchG) anerkannten Entsorgungsfachbetrieb. Für die experimentellen Untersuchungen stehen 2000 m² Technikums-Hallen sowie 2400 m² Büros und Laboratorien zur Verfügung. Zur Finanzierung der Forschungsaktivitäten erwirtschaftet das Institut einen jährlichen Projekt-Umsatz von mehr als 7 Mio. €.

Traditionell existiert eine enge personelle Verknüpfung des Lehrstuhls für Thermische Verfahrenstechnik mit dem IUTA. Einer der Gründer und langjähriger wissenschaftlicher Leiter des IUTA war Prof. K.G. Schmidt, der gleichzeitig einen der Vorgängerlehrstühle innehatte. Zurzeit ist Prof. D. Bathen als Inhaber des Lehrstuhls für Thermische Verfahrenstechnik zugleich wissenschaftlicher Leiter des IUTA.

 
Eine ausführliche Beschreibung des IUTA finden Sie unter dem folgenden Link:
 www.iuta.de


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