Für verschiedene Zwecke ist es erforderlich, größere Gruppen, z.B. alle Studierenden oder alle Lehrenden, per E-Mail zu informieren.
Das ZIM bietet allen Einrichtungen der Hochschule an, in deren Auftrag eine E-Mail an einen größeren Personenkreis innerhalb der Hochschule zu versenden.
Wie wird eine Mailaktion vom Empfänger aufgenommen?
Akzeptanz
Ein Auftraggeber einer Mailaktion sollte sich mit der Problematik auseinandersetzen, dass die E-Mail bei dem Empfänger nicht immer positiv aufgenommen wird. "Ständig diese SPAM-Mail", "Welche Frechheit, mich mit jedem Kram anzumailen".
Auf der anderen Seite besteht das Problem, dass die Empfänger die E-Mail zu schnell löschen, ohne den Inhalt wirklich wahrgenommen zu haben. Wir geben den Absendern der Aktionen folgenden Rat:
- Sprechen Sie nicht in Rätseln, sondern drücken Sie sich mit einfachen Worten klar aus.
- Kommen Sie sehr schnell zu Ihrem wesentlichen Anliegen.
- Machen Sie deutlich, wer der Absender der E-Mail ist (am besten durch die Angabe einer Web-Seite Ihrer Einrichtung).
- Machen Sie sehr schnell deutlich, wer sich angesprochen fühlen soll.
Alternativen zu einer Mailaktion
Als Alternativen zu einer Mailaktion, wie sie hier beschrieben wird, sollten Sie folgende Wege in Erwägung ziehen:
- Newsletter der Pressestelle
- Infobroschüre des Asta
- Infobroschüre des Studentenwerkes
- Mailinglisten mit subscribe- und unsubscribe-Möglichkeit
- Maillinglisten, die automatisiert aus den Studierenden eines Studienganges gebildet werden