Walter Hasenclever

 

 

Der Bankier und der Dichter.

Ein Gespräch über Dichtung

 

Der Bankier und der Dichter treffen sich auf dem Flugplatz
bei einem Meeting.

Der Bankier: Es freut mich außerordentlich, Sie zu sehen. Seit wann sind Sie wieder in unserer Stadt?

Der Dichter: Seit vorgestern Abend. Ich war einige Wochen am Gardasee.

Der Bankier: War es nicht sehr heiß dort?

Der Dichter: Die Hitze war erträglich; man lag die Nächte still; am Tage badeten wir im See. Manchmal kamen Gewitter.

Der Bankier: Sie haben, wie ich höre, ein Buch veröffentlicht?

Der Dichter: Seit einiger Zeit. Jawohl.

Der Bankier: Ich erinnere mich, von Ihnen etwas in der Zeitung gelesen zu haben. Ich interessiere mich dafür. Haben Sie Gedichte veröffentlicht?

Der Dichter: Wenn Sie wollen – auch Gedichte. Ich selber neige der Ansicht zu, daß es eine Dichtung ist.

Der Bankier: Besteht eine Differenz dazwischen?

Der Dichter: Es ist leicht, in einem Zeitalter, wie dem unsrigen, Gedichte zu schreiben. Notwendig ist allenfalls die Brücke zum Publikum: Das hieße eine Dichtung der Gesellschaft. Sie werden bemerken, daß es heute kaum noch einen Poeten gibt, der nicht gute Gedichte schreiben könnte. Die Begabung ist in unserem Stande ebenso verbreitet, wie in dem Ihrigen. Doch werden Sie mir zugeben, daß ein Unterschied besteht zwischen dem, was man tun müßte, und dem, was man tun könnte.

Der Bankier: Verstehe ich recht, so sagten Sie Gesellschaftsdichtung? Mir scheint – verzeihen Sie – als läge darin eine Arroganz. Etwas, was gedichtet ist, gibt doch nur den Zustand des Einzelnen, kaum den der Gesellschaft. Ich würde mir die Verallgemeinerung eines Gedichtes verbitten, dessen Typus ich erkenne, von dem ich aber den Schluß auf mich unbedingt ablehne.

[74] Der Dichter: Ich gebe Ihnen ohne weiteres zu, daß das Ansehen der Lyrik im Publikum seit einiger Zeit gesunken ist. Ich mache dafür niemand anders als die Dichter selber verantwortlich! Weder die Raserei im Kosmischen, noch die Wut im Metaphysischen (lassen Sie mich schweigen von den Marktweibern in der Lyrik), hat uns reicher gemacht. Die Dichter, unsere Vorfahren, haben allzuviel besessen. Wir müssen wieder zu dem Mythos zurückkehren, wo der Dichter Gottes ärmstes, aber auch liebstes Kind ist.

Der Bankier: Entschuldigen Sie, wenn ich realer bin: wir erleben vor uns das Schauspiel der Aeroplane und Luftathleten. Vielleicht kann uns, während wir reden, eine Maschine von oben auf den Kopf fallen. Das wäre vor 10 Jahren noch nicht möglich gewesen. Weshalb sollte der Dichter nicht dieser Katastrophe zuvorkommen und das sagen, was schließlich für alle modern ist?

Der Dichter: Sie vergessen, daß dies bereits geschah! Die Lyrik, von der Sie sprechen, ist dagewesen. Wir kennen den Rhythmus der Maschinengewehre und können Verse bauen, mit denen man Tunnels sprengt. All das scheint mir nicht mehr aktuell; es ist wichtiger, gegen die Zeit zu sein, indem man ihr eine Distanz zu sich gewinnt, als für sie zu sein und ihre Bedürfnisse in Kunstfertigkeit zu erheben. Sie müssen bedenken, daß der Dichter immer das Zukünftige ist, das heißt jene Existenz, die im Grunde Raum- und Zeitlosigkeit bedeutet und nur durch ihre Erscheinung wirklich wird.

Der Bankier: Doch geben Sie zu, daß Sie die Welt brauchen, in der Sie leben und zum Dichten verurteilt sind! Sie sind abhängig in Ihrer Seele von der motorischen Sensation dieses Tages, ebenso wie von den finanziellen Operationen, mit denen ich über Ihrem Dasein wache.

Der Dichter: Pardon – Sie irren! Ich muß Ihnen mit Ihren eigenen Worten begegnen: Sie erkennen die Form eines Gedichtes an, aber Sie leugnen seine Bestimmung. Die gleichen Grenzen setze ich Ihrer Wirkung: ich brauche die Fülle des Tages und der Nacht, die Sie mir dauernd gestalten; ich gleite durch den Strom elektrischer Transparente und durch die Kabeldrähte der Ozeane – aber ich lehne die Bürgerlichkeit dieser Sphäre ab, sobald sie Kunst wird.

Der Bankier: So gäbe es also keine Brücke zwischen uns als das Eingeständnis der Unzulänglichkeit, wenn wir uns gegenseitig betrachten?

Der Dichter: Verzeihen Sie jetzt, daß ich in Erbitterung gerate. Ich verstehe die Proportionen des Lebens nicht mehr. Ich muß anerkennen, daß Sie in Afrika Plantageaktien kaufen, um den kolonialen Stand zu [75] heben. Zweifellos tun Sie viel im Kampf gegen den Mädchenhandel und die Tuberkulose; ich weiß nicht, ob Ihr Ideal Carnegie oder Pierpont Morgan ist. Aber ich frage Sie: wie kommt es, daß Sie lieber Ihrer Leihbibliothek 30 Pfennige zu verdienen geben und den Autor des Buches verhungern lassen?

Der Bankier: Das will ich Ihnen sagen. Der Autor des Buches – wer ist das? Ein Wesen auf dem Mars, das mich nicht braucht, das ich nicht kenne. Ein Zwitter zwischen mir und nicht mir, dessen Nähe im Grunde ich hasse, und dessen Ferne mir nicht gefährlich ist. Ich gebe Ihnen zu, daß ich in Zwischenräumen meines Lebens mich oft nach jenem Sagenhaften sehne, das mir die Stunden beflügelt – statt dessen finde ich: Exzentrikakrobaten, Kunstphilister und Embryonen mit Efeu um die Stirn. Sie begreifen, daß ich es unter diesen Umständen vorziehe, mir eine Loge bei der Operette zu halten und Stiche aus dem 17. Jahrhundert zu sammeln.

Der Dichter: Vollkommen. Ich bin der letzte, der vor Ihnen die Kunst verteidigt, und der erste bei einer Auktion! Aber ich glaube, darum handelt es sich weniger. Es kann weder die Aufgabe des Dichters sein, Sie in Ihrem Klubsessel während der Verdauung zu trösten – noch Ihre Frau Gemahlin vor dem Einschlafen im Negligé. Ebensowenig scheint mir der Lyriker berufen, neue Erkenntnisse und Argumente in Gestalt eines Kunstwerks zu vermitteln. Sein Ruhm und zugleich seine Gefahr bedeutet immer die Steigerung seiner selbst in der Welt. Aus diesem Grunde basiert sein Geist auch nicht auf den Voraussetzungen dieses Lebens; sein Gefühl, obwohl beschwert von der Endlichkeit allen Geschehens, wird gleichsam das δαιμόνιον des Sokrates: eine Andacht, fern den Grenzen des Verstandes und jenseits von gut und böse.

Der Bankier: Was also, nachdem Sie den Beruf des Dichters auf allen Gebieten verdrängt haben, was soll uns dann noch ein Gedicht auf der Welt?

Der Dichter: Wir kommen zum Anfang unseres Gespräches zurück. Nicht mehr das einzelne Gedicht, nicht mehr der Ausdruck eines einmalig erlebten Zustandes, sondern die Gemeinsamkeit in einer Dichtung wird wiederkehren. Diesem Pathos, verehrter Herr, werden Sie sich nicht mehr verschließen: im Aeroplan, wie in der Bar werden wir uns begegnen, beim Aufwachen, in der Mittagszeit und beim Schlafengehen. Seien Sie überzeugt, daß Ihre Freuden und Schmerzen auch die unsrigen sind. Wir werden den Mut haben, Vieles zu sagen und [76] dennoch einander Freund zu sein! Wenn auch die Exstase der Lokomotive und Aktien von uns schwinden wird, so werden wir doch in Ihrer Seele lesen und in der Ihres ärmsten Bürodieners. In dieser Menschlichkeit werden wir Ihnen und Gott näher sein! Denken Sie an Klopstocks heiligen Messias und Schillers Lied an die Freude!

Der Bankier: Ein Einwand erhebt sich mir: bedeutet diese Auflösung nicht ein weichliches Schwelgen in Lebensformen, die vielleicht morgen schon vergangen sind? Was soll die Christusmythe unter Schiebern und Spionageprozessen? Was sollen Zeus und Elysium in Berlin auf der Friedrichstraße?

Der Dichter: Ueberlassen Sie es uns, diese unbekannte Größe zu vermitteln. Wir werden an der Kreatur und am Gotte nicht sterben, sondern stärker und reiner aus ihnen zurückkehren zu unserm Reich. Dieses Dichten erst wird Notwendigkeit haben, und deshalb wird es gut sein.

Der Bankier: Ich muß gestehen, daß mich Ihre Worte vorläufig mehr entzünden, als daß sie mich überzeugen. Aber ich habe den guten Willen, alles zu glauben! Unser Zeitalter ist so groß, daß keine geistige Tat mehr in ihm verloren gehen kann. Ich werde mir erlauben, morgen Ihr Buch an sämtliche Angestellte meines Geschäftes verteilen zu lassen.

Der Dichter: Die ersten Aeroplane schweben, wie Sie sehen, schon im dämmernden Horizont. Empfinden Sie nicht, wie unnötig es wäre, darüber noch einen Vers zu verlieren!

Der Bankier: Und mein Auto wartet. Darf ich Sie einladen, heute Abend mein Gast zu sein?

 

 

 

 

Erstdruck und Druckvorlage

Die Braunschweiger G-N-C-Monatsschrift.
Jg. 2, 1914, Februar, S. 73-76. [PDF]

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).

 

 

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