Seit ca. 20 Jahren besteht zwischen der Universität Duisburg-Essen und der Stadt Essen eine dauerhafte vertragliche Kooperation auf den Gebieten der Sozialen Arbeit und der Stadtteilentwicklung.

Ziel ist es, Lebensbedingungen in ausgesuchten Essener Stadtteilen - orientiert an den Lebensentwürfen und Interessen der Bewohner/innen  - zu verbessern.
Für vier Standorte existieren Einzelprojektverträge unter Beteiligung Freier Träger sowie weiterer Institutionen.
In den Stadtteilen, die über das Bund-Länder-Programm "Die Soziale Stadt" gefördert werden, wird der Stadtteilentwicklungsprozess über das Essener Modell "Quartiermanagement" organisiert und gesteuert.

Folgende Akteurs- und Handlungsebenen werden im Organisations- und Steuerungsmodell miteinander verzahnt (siehe auch: Stadt Essen):

• Gebietsbeauftragte innerhalb der Verwaltung
• Stadtteilmoderation im intermediären Bereich
• Stadtteilarbeit vor Ort

In diesem Kontext bietet ein bundesweit einzigartiges Projektstudium in Essen ca. 50 Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit eine praxisnahe Ausbildung.