Was ist Geotechnik?

Geotechnik ist der "... Oberbegriff für diejenigen Einzeldisziplinen im Bauingenieurwesen, die sich mit der Herstellung von Bauwerken im Untergrund oder auf der Geländeoberfläche sowie dem Bauen mit Boden oder Fels befassen. ..." (Brockhaus-Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Aufl., Bd. 8, S. 337)

Innerstädtischer Tunnelbau
Innerstädtischer Tunnelbau

29.03.2012

3. RuhrGeo Tag in Wuppertal

Innerstädtischer Tunnelbau und Spezialtiefbau

Gemeinsam veranstaltet von den Fachgebieten Geotechnik der RU Bochum, der TU Dortmund, der Universität Wuppertal sowie der Universität Duisburg-Essen findet am Donnerstag, 29.03.2012 zum dritten Mal der RuhrGeo Tag statt - dieses Mal in Wuppertal. Thema ist der innerstädtische Tunnelbau und Spezialtiefbau. Die Veranstaltung bietet unter anderem zehn Fachvorträge zu verschiedenen aktuellen Baumaßnahmen in Düsseldorf, Cochem, Berlin und Hamburg.

Weitere Informationen und Flyer über den folgenden Link

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Sanaa-buisness-on
Sanaa-buisness-on

30. November 2011

Pumpspeicherwerke unter Tage: Chance für das Ruhrgebiet?

Nutzung von Anlagen des Bergbaus zur Speicherung regenerativer Energien

Am 30.11.2011 veranstaltet die Stiftung Mercator in Kooperation mit der Universitätsalianz Metropole Ruhr sowie der Arbeitsgruppe UPW (Unterflur-Pumpspeicherwerke) und mit Unterstützung des Landes NRW sowie der RAG eine Veranstaltung zum Thema Unterflur-Pumpspeicherwerke.

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus den Lehrstühlen Energiesysteme und Energiewirtschaft der Ruhr-Universität Bochum, Geologie, Geotechnik sowie Wasserbau und Wasserwirtschaft der Universität Duisburg-Essen zusammen. Ziel ist es, eine ebenso interdisziplinäre Veranstaltung anzubieten, zu der alle herzlich eingeladen sind, die sich mit den Themen Energiewende, Energiespeicherung, Bergbau, Ruhrgebiet, Innovation oder Ähnlichem beschäftigen. Ebenso alle zu diesem Thema tätigen Einrichtungen sind eingeladen um die Perspektiven für die Region Ruhrgebiet zu diskutieren.

Das Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem Flyer

Die Tagungsbeiträge auf der homepage Wasserbau (UDE) Prof. Niemann

Unterflur-Pumpspeicherwerke
Unterflur-Pumpspeicherwerke

Forschungsprojekt

Unterflur-Pumpspeicherwerke (UPW)

Unterflur-Pumpspeicherwerke (UPW) stellen eine interessante Alternative zur Speicherung regenerativer Energien dar. Diese Zwischenspeicherung ist notwendig, da regenerative Energie aus Windkraft- oder Fotovoltaik-Anlagen nicht unbedingt zu Zeiten anfällt, an denen ein hoher Strombedarf besteht.

In Kooperation mit dem Fachgebiet Geologie (Uni DUE), dem Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (Uni DUE) sowie dem Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft (RUB) wird im Fachgebiet Geotechnik an einer Studie über verschiedene Varianten von Unterflur-Pumpspeicherwerken (UPW) gearbeitet.
Das Projekt wird gefördert durch den Mercator Research Center Ruhr, einer Initiative der Stiftung Mercator und der Universitätsallianz Metropole Ruhr sowie die Stiftung Mercator.

Erste Zwischenergebnisse wurden auf der Tagung "Pumpspeicherwerke unter Tage: Chance für das Ruhrgebiet?" präsentiert.

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Report Geotechnik Heft 39
Report Geotechnik Heft 39

Report Geotechnik - Heft 39 erschienen

Mit Heft 39, der Dissertation von Herrn Dr. Vavrina wird vom Fachgebiet Geotechnik das zweite Heft der Schriftenreihe "Report Geotechnik Universität Duisburg-Essen" herausgegeben. Die Numerierung der Hefte schließt sich an die der vorangegangen Schrifentreihe "Mitteilungen aus dem Fachgebiet Grundbau und Bodenmechanik" an.

In seiner Dissertation mit dem Titel "Bewertung der Schutzfunktion bewachsener Deichbinnenböschungen gegen Erosion" beschäftigt Herr Dr. Vavrina sich u.a. mit der Widerstandfähigkeit von Deichbinnenböschungen basierent auf dem funktionalen Zusammenwirken von Boden und Bewuchs.

Die Küstengebiete entlang der Nordsee werden traditionell durch bewachsene Deiche gegen Sturmfluten geschützt. Die Höhe der Deiche wird so festgelegt, dass nur ein geringer Wellenüberlauf stattfinden kann, der erfahrungsgemäß von der Binnenböschung schadlos aufgenommen wird. Gemäß den internationalen Prognosen zum Klimawandel bzw. Meeresspiegelanstieg würde die Fortschreibung dieser Vorgehensweise zu einer überproportionalen Deicherhöhung führen, die auf lange Sicht nicht wirtschaftlich wäre.

 

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