Freitag, 11. Mai, 17:00 Uhr, Hörsaal MD 162 + MC 122 Campus Duisburg
Alle Studierenden, Promovierenden, Mitarbeiter und Professoren sind herzlich zur fünften Absolventenfeier der Fakultät für Physik eingeladen. Freunde, Bekannte und Verwandte sind willkommen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden feierlich die Bachelor-, Master-, Diplom- und Promotionsurkunden an die Absolventen des vergangenen Jahres verliehen.
03.05.2012
Info-Veranstaltung zum Studiengang Energy-Science am 12.05.2012
Einführungsveranstaltung zum internationalen Studiengang Energy Science mit Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, Studieninhalten, Lehr- und Vorlesungsplänen, Auslandsaufenthalt, Partner-Universitäten und –Instituten.
Wann? Samstag, 12.05.2012, 11.00 Uhr Wo? Campus Duisburg, Gebäude M, Raum MD 162 (Lageplan)
Im Anschluss wird die Möglichkeit gegeben, sich die Hörsäle, die naturwissenschaftliche Bibliothek sowie verschiedene Forschungslabore anzusehen.
Immer häufiger taucht das magische Wort „Nano“ auf Produkten vom Badreiniger bis zu Sportsocken auf. Doch was nützen die unvorstellbar winzigen Teilchen wirklich? Kann die Nanoforschung ihre Versprechen einlösen, oder müssen wir uns vor manchen Entwicklungen fürchten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 2. Duisburger NanoDialogs am Montag, 7. Mai, im Kleinen Saal der Mercatorhalle im Citypalais. Veranstalter ist das Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Hervorragende Leistungen bescheinigt das aktuelle CHE Hochschulranking gleich fünf wissenschaftlichen Fächern der Universität Duisburg-Essen (UDE). In zwei Kategorien, nämlich Studiensituation und Betreuung, punktet die Physik. Biologie und Chemie überzeugen mit einer sehr guten Ausstattung der Praktikumslabore. Die Mathematik glänzt bundesweit bei der Einwerbung von Forschungsgeldern und die Sportwissenschaften verbuchen eine Spitzenposition bei den wissenschaftlichen Veröffentlichungen.
"Experten der Universität Duisburg-Essen haben versucht herauszufinden wie Planeten entstehen." CenterTV berichtet über Experimente im Fallturm Bremen von Dr. Jens Teiser aus der AG von Prof. Dr. Gerhard Wurm. 4,7 Sekunden freier Fall und damit Schwerelosigkeit stehen für Versuche zur Verfügung.
Physik wird sichtbar - Fotowettbewerb der Fakultät für Physik
Zur Absolventenfeier der Fakultät für Physik am 11. Mai findet wieder ein Fotowettbewerb statt.
Wir freuen uns über Fotos, Grafiken und Messwertdarstellungen zum Thema Physik, die auch in diesen Kategorien juriert werden Maximal 3 Abbildungen im Format „jpg“ unter dem Stichwort „Fotowettbewerb“ bis zum 7. Mai an folgende E-Mail-Adresse schicken: absolventen.physik@uni-due.de Preise: Fakultäts-Shirts Preisverleihung: Während der Absolventenfeier 11. Mai 2012 Ausstellung: Im Foyer während der Absolventenfeier
Prof. Dr. Heiko Wende
11.04.2012
Prof. Wende bei Leonardo WDR5: Nanomagnete - Winzige Magnete mit riesigen Möglichkeiten
"So hört es sich an, wenn Physiker Nanomagnete herstellen. Professor Heiko Wende und sein Team haben in ihrem Labor an der Universität Duisburg-Essen eine zwei meterhohe Apparatur für die winzigen Magnete aufgebaut. In der Mitte befindet sich eine fassgroße Stahlkammer, drumherum Rohre und Messgeräte. Was da surrt, ist eine Vakuumpumpe. ..." lautet der Anfang des Radioberichtes über Nanomagnete in Leonardo dem Wissenschaftsmagazin des WDR5.
Dr. Nicolas Wöhrl bei Einsteinslam der DPG in Berlin
Wie man Diamanten aus der Mikrowelle erzeugen kann, hat Dr. Nicolas Wöhrl aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Volker Buck auf dem ersten Einsteinslam der DPG in Berlin erklärt. 800 Zuschauer konnten von ihm erfahren, wie sexy Physik sein kann - er erreichte damit den 3. Platz. Am kommenden Sonntag dem 15. März ist er beim WDR-Wissenstag nasewe!s in der Sendung Lilipuz im Physik- und Technikmuseums PHÄNOMENTA mit dabei. Dort erklärt er kindgerecht, warum ein Raumschiff keine Segel hat.
Per Anhalter durch die Galaxis? Das geht zwar auch an der UDE nicht. Künftig lassen sich hier aber die Sterne vom Himmel holen, denn eines der Gebäude, die auch als Keksdosen bekannt sind, bekommt eine Astrokuppel mit Teleskop. Am Dienstagnachmittag, 27. März, liefert der bayrische Hersteller Baader-Planetarium die Einzelteile am Campus Duisburg an (Innenhof MD/ME).
Unter freiem Himmel bauen die Monteure das Schmuckstück zusammen, das einen Durchmesser von 3,20 Metern hat, an die vier Meter hoch und aus Glasfaser-Polyester ist und daher nur 700 Kilo wiegt. Am nächsten Morgen (28. März) ab 9 Uhr hievt ein Spezialkran die Kuppel dann auf das Dach des MD-Gebäudes.
Prof. Dr. H. W. Diehl zum Mitglied der Commission C.3 Statistical Physics gewählt worden
Im Verlaufe der 26. Generalversammlung der International Union of Pure and Applied Physics (IUPAP) in Tsukuba/Japan ist Prof. Dr. Hans Werner Diehl aus unserer Fakultät zum Mitglied der Commission C.3 Statistical Physics gewählt worden.
Seine Empfehlung durch die DPG wurde durch das Deutsche Nationale Komitee (DNK) der UIPAP eingebracht.
Reinhard Remfort beim Vortrag
27.02.2012
Unikids: Warum hat ein Raumschiff keine Segel?
Von der Universität in den Weltraum. Gemeinsam mit den Kindern ging es auf eine abenteuerliche Reise zu den Sternen! Ist es heiß oder kalt im Weltraum? Wie fliegt ein Raumschiff? Wie weit ist die Sonne weg und wie weit der nächste Stern? Gibt es Laserschwerter wirklich? Diese und weitere Fragen wurden von Reinhard Remford im Audimax am Campus Essen vor begeisterten Kindern zwischen 8 und 12 Jahren beantwortet. Dr. Nicolas Wöhrl, der eigentlich den Vortrag mit Reinhard Remfort zusammen halten wollte, lag leider wegen einer Grippe im Bett.
Die Eltern mussten draußen bleiben - das ist nicht ganz wörtlich zu nehmen: Sie konnten im Nebenhörsaal bei einer Lifeübertragung zusehen.
Mercatorprojektion
22.02.2012
Happy Birthday, Gerhard!
Auch die Fakultät für Physik gratuliert Gerhard Mercator ganz herzlich zum 500. Geburtstag! Der Universalgelehrte und Duisburger Bürger (1551 bis zu seinem Tod 1594) ist insbesondere wegen seiner Globen und Landkarten berühmt, und von ihm stammt die heute „Mercator-Projektion“ genannte Methode, die Kugelgestalt der Erde auf eine ebene Landkarte zu projizieren.
Wo liegt das Problem?
Jeder, der einmal eine Mandarine in einem Stück geschält und dann versucht hat, die Schale flach zu drücken, weiß, dass das nicht ohne Risse und Lücken geht. Und jeder, der einmal versucht hat, einen Ball oder einen Luftballon ringsum mit Papier zu bekleben, kennt das Problem: Es passt einfach nicht richtig!
Aus Eins mach Zwei: Auf dem Weg zu effizienteren Solarzellen …
Ein begrenzender Faktor für die Effizienz konventioneller Solarzellen ist das sogenannte „Shockley-Queisser Limit“. In einem Halbleiter mit der Bandlücke Eg können Photonen mit der Energie hν<Eg keine Elektronen über dessen Bandlücke befördern und werden daher nicht absorbiert. Photonen mit höheren Energien erzeugen in dem Material zwar Elektron-Loch Paare, die Überschussenergie ΔE=Eg-hν wird jedoch durch Streuprozesse in Wärme umgewandelt und steht nicht mehr als mögliche Quelle für elektrische Energie zur Verfügung. Für einen Halbleiter wie bspw. Silizium bedeutet dies unter Berücksichtigung des Spektrums der Sonne eine Obergrenze für die erreichbare Energiekonversion von rund 31 %.
Wenn sich zwei unterschiedliche Gitter überlagern, entsteht ein neues, virtuelles Muster. Das nennt man Moiré-Effekt.
24.02.2012 UDE-Nanoforscher: Falten in Graphen bilden sich zurück
Bügelfrei dank elastischer Maschen
Noch vor wenigen Jahren entstand es als Zufallsprodukt und man nannte es „Kontamination“, heute ist Graphen – mit Betonung auf der zweiten Silbe – das Zukunftsmaterial in der Elektronik. Zwei Forscher vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben herausgefunden, dass es eine Eigenschaft besitzt, die wir Menschen auch gern hätten: Seine Falten bilden sich vollständig wieder zurück. Eine elementare Erkenntnis für künftige superschnelle Computer oder knautschbare Displays.
Freitag, 11. Mai, 17:00 Uhr, Hörsaal MD 162 Campus Duisburg
Alle Studierenden, Promovierenden, Mitarbeiter und Professoren sind herzlich zur fünften Absolventenfeier der Fakultät für Physik eingeladen. Freunde, Bekannte und Verwandte sind willkommen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden feierlich die Bachelor-, Master-, Diplom- und Promotionsurkunden an die Absolventen des vergangenen Jahres verliehen.
Prof. Dr. Gernot Born
14.02.2012
Fakultät für Physik trauert um Prof. Dr. Gernot Born
Die Fakultät für Physik trauert um Prof. Dr. Gernot Born, der nach langer schwerer Krankheit am 9. Februar mit 67 Jahren verstorben ist.
Mit ihm verliert die Fakultät für Physik nicht nur einen renommierten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Physikdidaktik, sondern auch einen Menschen, der mit viel Engagement Verantwortung für sein Umfeld übernommen hat. Nach seinen Ämtern als Dekan (1984 - 1986) und Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Februar 1986 - Dezember 1986) hat er zwischen 1986 und 1995 die Geschicke der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg als Rektor gelenkt.
Gernot Born, geboren 1944 in Dillenburg, studierte 1963 bis 1968 in Gießen an der Justus-Liebig-Universität Physik, Mathematik und Chemie. Dort wurde er zuerst Dozent und dann 1973 Professor. 1975 folgte er mit 31 Jahren einem Ruf auf eine Professur für Physik und ihre Didaktik an die noch junge Gesamthochschule Duisburg, die später zur Gerhard-Mercator-Universität und schließlich zur Universität Duisburg-Essen wurde. Mehrere Rufe an andere Universitäten lehnte er in der folgenden Zeit ab, um sich für seine Universität und seine Stadt zu engagieren. Er kandidierte 1999 als parteiloser Oberbürgermeister-Kandidat – unterlag allerdings Bärbel Zieling. In seiner Zeit als Rektor trieb er unter anderem die Gründung des Instituts für Energie- und Umwelttechnik IUTA voran. Viele Jahre leitete er das Kontaktbüro des VDI an unserer Hochschule.
Bis zuletzt wurde er trotz schwerer Krankheit nicht müde, seine Freude an der Physik durch mitreißende Vorträge an Jung und Alt weiterzugeben. Gezeichnet von seiner schweren Krankheit hat er noch am 16. Januar im Rahmen des Duisburger Rotary Club Duisburg einen Vortrag über „die Zeit“ gehalten.
Wir werden ihn vermissen.
Prof. Dr. Andreas Ney
14.2.2012
Dr. Andreas Ney hat eine Universitätsprofessur in Linz angetreten
Dr. Andreas Ney hat am 1.2.2012 an der Johannes Kepler-Universität in Linz (Österreich) eine Universitätsprofessur für Festkörperphysik angetreten.
Er studierte Physik an der Freien Universität Berlin und promovierte dort. Nach einer zweijährigen Postdoktorandenzeit am Paul-Drude-Institut und eineinhalb Jahren an der Stanford University und im IBM-Forschungslabor in San Jose (Kalifornien) kam er 2005 zur Fakultät für Physik der UDE. In der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Farle hat er ein Marie-Curie Excellence Team (MAGLOMAT, MAGnetic LOgic MATerials) geleitet. Er wurde im Rahmen des Marie Curie-Exzellenzprogramms von der EU mit 1,4 Millionen Euro ausgezeichnet.
Finale der Wasserraketen
13.02.2012 Die Windmühle als Gewichtheber
11. Runde des Schülerwettbewerbs freestyle-physics startet
Nicht nur schneller, höher, weiter, sondern auch origineller – kurz gefasst sind das die Anforderungen des Schülerwettbewerbs freestyle-physics der Universität Duisburg-Essen (UDE), der in diesem Jahr in die 11. Runde geht. Erfahrungsgemäß melden sich über 2.500 Schüler an, um mit selbstkonstruierten Wasserraketen, ewigen Pendeln und Kettenreaktionen in den Wettbewerb zu gehen. Anmeldeschluss ist der 3. Juni, das Finale findet nach Aufgaben gestaffelt vom 26. bis zum 28. Juni statt. Teilnehmen können Schüler der Klassen 5 bis 13. Ermöglicht wird der erfolgreiche Wettbewerb durch die Unterstützung der Stiftung Mercator.
Die Universität Duisburg-Essen trauert um ihren verdienten Altrektor Prof. Dr. Gernot Born (67), der am 9. Februar nach langer schwerer Krankheit verstarb. 34 Jahre – von 1975 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 – hatte Professor Born als Hochschullehrer in der Physik Akzente gesetzt, zwischen 1986 und 1995 lenkte er die Geschicke der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Vor allem eilte ihm aber ein fast legendärer Ruf voraus, den Spaß an der Physik und am Physiklernen hoch engagiert vermitteln zu können.
Ministerin Svenja Schulze und Ministerin Sylvia Löhrmann informieren sich am Stand der Fakultät der Physik über den neuen Studiengang Energy-Science
27.01.2012
MINT-Tag
Nachwuchs im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist wichtig - wie wichtig, unterstreicht der Besuch von Forschungsministerin Schulze und Schulministerin Löhrmann. Sie kommen am Freitag, den 27. Januar, 10 Uhr, um bei uns im Hörsaal MD 162 in einer Podiumsdiskussion über dieses Thema mit LehrerInnen und SchülerInnen zu diskutieren.
Im Anschluss geht es ins Foyer, dort stehen Stände der einzelnen Fakultäten. Zum Abschluss ist ein Besuch des Nano-Schülerlabors vorgesehen. SchülerInnen des ersten Projektkurses Einsichten in die Nanowelt und SchülerInnen des aktuellen Projektkurses zeigen dort, wie sie experimentieren.
400 SchülerInnen haben sich insgesamt zum MINT-Tag angemeldet.
Der Sockel ist gegossen
25.1.2012
Teleskop für die Fakultät für Physik
Der Sockel ist gegossen - die Beobachtungskuppel für das 16 Zoll-Teleskop kann kommen.
Prof. Wurm und seine Arbeitsgruppe untersuchen, wie Planetensysteme entstehen. Wie unser eigenes Planetensystem aussieht und was es sonst noch am Nachthimmel zu sehen gibt, können sich bald die Studierenden durch ein fest installiertes Teleskop auf dem Dach der "Keksdosen" ansehen. Zum Schutz wird auf dem Dach von MD eine Beobachtungskuppel errichtet.
Neben dem bestehenden Schülerlabor „Einsicht in die Nanowelt“ wird es dann auch einen weiteren Schwerpunkt für Schülerinnen und Schüler geben.
Prof. Dr. Axel Lorke im LehmbruckMuseum
16.01.2012
Ästhetik in den Nanowissenschaften - Vortrag im LehmbruckMuseum Duisburg
Auf 100 Jahre, wie die "Knieende" von Wilhelm Lehmbruck, kommen die Werke aus der Nano-Wissenschaft nicht - im Gegenteil: sie sind brandaktuell. Dass sie trotzdem einen hohen ästhetischen Genuss bereiten, zeigt Prof. Dr. Axel Lorke bei seinem Vortrag am Donnerstag 2. Februar (19 - 21 Uhr) im LehmbruckMuseum Duisburg. Axel Lorke präsentiert unter anderem Bilder aus Forschungsgruppen der Universität Duisburg-Essen, die 2011 in New York, Berkeley (Kalifornien) und Tokio auf Ausstellungen zur Ästhetik in den Nanowissenschaften gezeigt wurden.
Das Museum veranstaltet unter dem Namen "plastikBAR" eine Donnerstag-Abend-Veranstaltungsreihe mit Konzerten, Vorträgen, Workshops, Diskussionen oder einfach dem (Kunst)Genuss pur. Eintritt 8 €, dafür gibt es auch noch ein Begrüßungsgetränk.