CENIDE

CENIDE ist eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung, die den Profilschwerpunkt „Nanowissenschaften“ der UDE vertritt. Das Know-how von 71 Arbeitsgruppen verteilt sich auf fünf Forschungsschwerpunkte.

Für die künftige Energieversorgung trifft im eigens eingeworbenen NETZ-Forschungsgebäude die Expertise von Chemikern, Physikern und Ingenieuren aufeinander.

Das Analysezentrum ICAN mit seinem einzigartigen Gerätepark steht internen wie externen Nutzern offen.

Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses Ausschreibung Junioprofessuren in CENIDE

Juniorprofessur für „Bildgebung von kondensierter Materie in der Zeitdomäne“
(Bes.-Gr. W 1 LBesO W – mit Tenure Track nach W 2)

Juniorprofessur für „Elektrochemische Katalyse“
(Bes.-Gr. W 1 LBesO W – mit Tenure Track nach W 2)

Juniorprofessur für „Verfahrenstechnik elektrochemischer Funktionsmaterialien“
(Bes.-Gr. W 1 LBesO W – mit Tenure Track nach W 2)

Profilpapier Juniorprofessur für „Verfahrenstechnik elektrochemischer Funktionsmaterialien“

Stabilisierte Radikale
(c) Nature Communications

Veröffentlichung in internationaler Fachzeitschrift

Stabilisierte Radikale

Radikale spielen eine zentrale Rolle in vielen chemischen Reaktionen: Die bindungsfreudigen Atome oder Moleküle sind stets auf der Suche nach einem passenden Bindungspartner und daher oftmals nur sehr kurzlebig. Ein neues Stabilisierungskonzept entdeckte jetzt die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stephan Schulz aus der Anorganischen Chemie der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ihre Ergebnisse veröffentlichte die renommierte Zeitschrift Nature Communication.

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(c) freerangestock.com

DFG zeichnet UA Ruhr-Projekt aus

Mit EXMAC Spitzenkräfte locken

Mit 100.000 Euro Preisgeld würdigte die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Konzept „EXPLORE Materials Chain (EXMAC)" der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) im Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing". Nun können die Ideen in die Tat umgesetzt werden.

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(c) TRR80

Weitere 8,8 Mio. € für die Erforschung elektronisch korrelierter Materialien

TRR 80 für weitere vier Jahre gefördert

Der Transregionale Sonderforschungsbereich TRR 80 „Von elektronischen Korrelationen zur Funktionalität“ ist zum zweiten Mal als exzellenter Forschungsverbund mit internationaler Ausstrahlung evaluiert worden und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für vier weitere Jahre gefördert. Prof. Dr. Rossitza Pentcheva leitet darin zwei Projekte: Eines zum Verständnis fundamentaler Mechanismen, die das Auftreten von neuartigem elektronischem Verhalten an Übergangsmetalloxid-Grenzflächen steuern, in einem weiteren Projekt beschäftigt sie sich mit dem Verständnis und der Optimierung solcher Systeme als vielversprechende thermoelektrische Bauelemente.

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