Elisabeth Hennecke

Forschungsschwerpunkte

  • Dissertation: "Was lernen Kinder im Religionsunterricht? Eine fallbezogene und thematische Analyse kindlicher Rezeptionen von Religionsunterricht. Empirische Untersuchung zu religiösen Lernprozessen unter fachdidaktischer und lernpsychologischer Perspektive anhand von Nachdenkbüchern und Interviews." (Kurzbeschreibung, Plakat)
  • Seit 1993: Mitglied der "Religionspädagogischen Forschungsgruppe Essen" (www.rpfe.de):
    Mitarbeit an allen drei Forschungsprojekten:
    - Lehrerumfrage an Grundschulen im Bistum Essen
    - Innenansichten des Referendariats
    - Varianten korrelativer Didaktik
  • Religionspsychologische und lerntheoretische Grundlagen religiösen Lernens
  • Feststellung und empirische Untersuchung individueller religiöser Lernverläufe
  • Kompetenzorientierte und schulformspezifische Ausbildung von Religionslehrerinnen und Religionslehrern
  • Kind und Tod - Theologisch und religionspädagogisch reflektierte Umgangsformen mit dem Tod und fachdidaktische Konsequenzen
  • Religionsdidaktische Grundfragen des Religionsunterrichts der Grundschule (Anfangsunterricht, Differenzierung und Förderung, Entwicklung von schulformspezifischen Arbeitsplänen und Kompetenzrastern, Bedeutung des Faches angesichts der gesellschaftlichen Situation,...)

Veröffentlichungen

  • Ein Kind lernt mit dem Tod zu leben. Essen 1987 (Religionspädagogische Beiträge 5).
  • Reli ist Scheiße / hat Spaß gemacht heute. KatBl (1995)12. 858/859.
  • Religionsunterricht in der Grundschule - und dann? (zusammen mit R. Güth und K. Hasenberg). KatBl (1995)12. 862.
  • Lieber heute Religionslehrerin als gestern. In: Im Zeichen einer veränderten Kindheit. Religionsunterricht an Grundschulen. Bensberg 1996. 137-145 (Bensberger Protokolle).
  • Dimensionen religiösen Lernens (zusammen mit R.Güth). In: Dimensionen religiösen Lernens. Religionsunterricht im Zeichen einer veränderten Kindheit. Bensberg 1998. 109-114 (Bensberger Protokolle).
  • Mitarbeit an der Veröffentlichung der empirischen Untersuchung zu Situation und Profil katholischen Religionsunterrichts an Grundschulen: "Kinder zum Nachdenken bringen". Hg. v. R. Englert / R.Güth. Stuttgart/Berlin/Köln 1999. 
  • Dürfen Kinder glauben, dass Gott sie auffangen kann? Anfragen an die Religionspsychologie aus der schulischen Unterrichtspraxis. In: KatBl (2005)1. 4-7.
  • Jahrgangsübergreifend unterrichten- nicht im Religionsunterricht!? In: KatBl (2005)4. 276-281.
  • Mitarbeit an der Veröffentlichung der empirischen Untersuchung "Innenansichten des Referendariats". Hg. v. R.Englert/B.Porzelt/A.Reese/E.Stams. Münster 2006.
  • Die Bibel - das Buch der unbekannten Geschichten? In: KatBl (2006)4. 238-241.
  • Wie Kinder den Tod sehen und verstehen. Religionspädagogische Überlegungen zum Umgang mit kindlichen Todesvorstellungen. KatBl (2008)6. 423-428.
  • Das Reale und das Magische des Todes - Religionspädagogische Überlegungen zu Todesvorstellungen von Kindern. In: UNIKATE 35. 2009. 88-98.
  • Was lernen Grundschulkinder in ihrem Religionsunterricht? Empirische Untersuchung von Lernprozessen im Religionsunterricht der Grundschule. In: Religionspädagogische Beiträge (2009)62. 57-60.
  • "Tod - und was dann?" Eschatologische Perspektiven in Kinderbüchern - Ein Literaturbericht in didaktischem Interesse. Neukirchen-Vluyn 2010. 240-248 (Jahrbuch der Religionspädagogik 26).
  • Die demographische Situation des Religionsunterrichts und ihre Konsequenzen. Eine Situationsanalyse aus den Grundschulen des Bistums Essen. In: Kontexte (2010)68. 27-30.
  • Was lernen Kinder im Religionsunterricht? Eine fallbezogene und thematische Analyse kind­licher Rezeptionen von Religionsunterricht (Quelle: http://duepublico.uni-duisburg-essen.de /servlets/DocumentServlet?id=25810)
  • Die Entdeckung der Langsamkeit. Chancen der Unterrichtsforschung. In: KatBl (2012)3. 206-212 (zusammen mit Markus Kämmerling und Rudolf Englert).
  • Was lernen Kinder im Religionsunterricht? Eine fallbezogene und thematische Analyse kind­li­cher Rezeptionen von Religionsunterricht. Bad Heilbrunn 2012.