Richard Dehmel

 

 

Brief an Ida Auerbach

 

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Binz auf Rügen, 5. 8. 95.      

Gnädige Frau! Sie hätten mir ruhig "schon vor Jahren" schreiben sollen; solche Briefe sind ja jungen Dichtern das Erfreulichste, was es giebt, außer der Schaffensfreude. Was aber Stefan George betrifft, kann ich Ihnen nur mit Einschränkungen Recht geben. Zunächst: PAN will durchaus nicht dasselbe, was Jener will. George glaubt "die Kunst" gepachtet zu haben; das glauben wir durchaus nicht. Im Hause unsres Vaters Apollon giebt es viele Wohnungen! Jener will die Kunst um der Kunst willen; wir wollen eine Kunst fürs Leben, und das Leben ist vielgestaltig, durchaus kein Tempel nur für Eingeweihte. Es ist daher auch nicht im mindesten unsre Absicht, einen Dichter wie George uns vom Leibe zu halten. Wenn ich seiner und des Sammelbandes der "Blätter f. d. Kunst" in meinem Aufsatz * nicht Erwähnung that, so geschah dies lediglich aus Unkenntniß. Ich habe von den "Bl. f. d. K." nur einige Hefte des ersten Jahrgangs zugeschickt bekommen; daß noch ein zweiter Jahrgang erschienen ist und gar als Sammelband, war mir einfach unbekannt, sonst hätte ich ihm selbstverständlich ein paar Sätze gewidmet. Wenn die Mitarbeiter dieser Zeitschrift Alles aufbieten, um "unter sich" zu bleiben, so bleiben sie es eben, und wenn sie noch so mächtige Dichter sind. Die Mehrzahl von ihnen halte ich übrigens nicht dafür; ihre Vornehmthuerei erinnert mich zu unabweisbar an die Fabel vom Fuchse und den sauern Trauben. George selber nehme ich natürlich aus; desgleichen Dauthendey, mit dem ich eng befreundet bin, und Hugo von Hofmanns[208]thal. Die Andern aber, die ich aus dem ersten Jahrgang kenne, sind höchstens Tapezierer im Tempel der Kunst: stilistische Virtuosen, die an Blutarmut leiden. Da Sie übrigens das "Blut" so lieben, kann ich mir in Parenthese nicht versagen, Sie auf mein zweites Buch ("Aber die Liebe") lüstern zu machen. Das ist viel blutiger als die "Erlösungen" und wird – geb's Gott – mein blutigstes bleiben. Ich fange an, die schöne Haut noch höher zu schätzen, fast so hoch wie Stefan George; nur eben – nicht bleichsüchtig darf sie sein.

Also: soviel wir auch grundsätzlich gegen den Grundsatz einzuwenden haben, der die "Bl. f. d. K." beseelt, so wenig haben wir – abermals grundsätzlich – gegen die Vertreter jenes Grundsatzes einzuwenden, wenn sie uns persönlich nahezutreten wünschen, d.h. mit ihren Werken. Sie sehen ja, wir bringen Dichtungen von Loris, Maeterlink, Mallarmé, bald auch von Dauthendey u.A.m., die Allesamt dem Kreise Stefan Georges nahestehen. Ebenso wie diesen Dichtern ist auch Herrn George selbst eine Einladung zur Mitarbeit am PAN zugeschickt worden. Er hat uns aber nicht nur keine Beiträge geliefert, sondern hat bei seinen Pariser Freunden unser Unternehmen sogar zu discreditiren versucht, als eine Brutstätte des deutschen Naturalismus. Es ist doch einfach traurig, daß ein Künstler vom Range Georges über die Schlagwortreiterei noch nicht hinaus ist. Ich halte es für ebenso pöbelhaft, sich einem kleinen Kreise als einzig wahren Symbolisten zu empfehlen, wie einem großen als einzig wahren Naturalisten. Die Lißterei und Wagnerei sollte doch hinter uns liegen! Jede Form doch, um mit Goethe zu reden, "stammt von Oben", wenn sie aus dem Wesen geboren ist, ganz gleich ob aus dem Wesen mehr des Stoffes oder mehr des Künstlers; denn darauf läuft der ganze Rangstreit schließlich blos hinaus. Philosophische Schnurrpfeifereien! –

Möglich übrigens, daß Herr George sich verletzt gefühlt hat, weil wir ihm nicht eine ganz besondere, handschriftliche Aufforderung zur Mitarbeit gespendet haben. PAN ist doch aber eine öffentliche Zeitschrift, keine blos für einen "geladenen" Kreis; jeder, der sich für berufen hält, ist eingeladen, wir backen keine Extra-Pretzeln. Ich persönlich, gnädige Frau, bin freilich gern bereit, wie manchem Andern [209] so auch Herrn George um der lieben Eintracht willen ein gutes Wort zu geben, und wenn Sie in der Lage sind, mir seine gegenwärtige Adresse mitzuteilen, werde ich ihn zu bekehren suchen. Mitte nächster Woche bin ich wieder in Berlin und darf mir wohl erlauben, dann deshalb bei Ihnen vorzusprechen, zugleich auch den mir freundlichst übersandten Sammelband an Sie zurückzugeben.
    Mit vorzüglicher Hochachtung

Richard Dehmel.      

 

 

[Fußnote, S. 207]

* Heft 2 des PAN: "Aus Berlin".   zurück

 

 

 

 

Erstdruck und Druckvorlage

Richard Dehmel: Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1883 bis 1902.
Berlin: Fischer 1922, S. 207-209. [PDF]

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).


Dehmel antwortet mit diesem Brief auf ein Schreiben von Ida Auerbach vom 1. 8. 1895 (Dehmel 1963, S. 182-183); hier: "warum ignorieren auch Sie diese ganze Gruppe junger Künstler, die sich in den "Blättern für die Kunst" um ihr Haupt: Herrn Stefan George, gesammelt hat? Ich kann das nicht fassen" (ebd. S. 182).   —   Zu Dehmels Antwort vgl. seinen Brief an Arno Holz (24. 8. 1895; ebd. S. 151).

Vgl. auch
Georg P. Landmann u.a. (Hrsg.): Stefan George – Ida Coblenz. Briefwechsel. Stuttgart: Klett-Cotta 1983.
Hier: Briefe Nr. 39-43 (Juni-Juli 1895).

 

 

 

Werkverzeichnis


Verzeichnis

Orth, Kathryn O.: Richard Dehmel. A Bibliographical Study. Diss. University of Virginia 1980. Ann Arbor, Mich.: Univ. Microfilms Internat. 1980.



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Dehmel, Richard: Erlösungen. Eine Seelenwandlung in Gedichten und Sprüchen. Stuttgart: Göschen 1891.
URL: https://archive.org/details/erlsungeneinese00dehmgoog

Dehmel, Richard: Die neue deutsche Alltagstragödie. In: Die Gesellschaft. Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik. 1892, April, S. 475-512.
URL: https://archive.org/details/bub_gb_I87lAAAAMAAJ

Dehmel, Richard: "Einsiedler und Genosse". Eine ethische Seelenstudie. In: Sphinx. Monatsschrift für Seelen- und Geistesleben. Jg. 7, Bd. 14, 1892, August, S. 169-176.
URL: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/sphinx_ga

Dehmel, Richard: Erklärung. In: Die Gesellschaft. Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik. 1892, November, S. 1473-1475.
URL: https://archive.org/details/bub_gb_3uDNAAAAMAAJ

Dehmel, Richard: Aber die Liebe. Ein Ehemanns-und-Menschenbuch. München: Albert 1893.
URL: https://archive.org/details/aberdieliebeein00dehmgoog
URL: https://archive.org/details/bub_gb_P1Xmq984Q7EC

Dehmel, Richard (Übers.): Gedichte von Paul Verlaine in freier Uebertragung. In: Sphinx. Monatsschrift für Seelen- und Geistesleben. Jg. 7, Bd. 15, 1892/93, Januar 1893, S. 233-237.
URL: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/sphinx1893-15

Dehmel, Richard: Zur Wiederverkörperung in der neuesten Litteratur. Eine ethische Seelenstudie. In: Sphinx. Monatsschrift für Seelen- und Geistesleben. Jg. 7, Bd. 15, 1892/93, Januar 1893, S. 276-279.
URL: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/sphinx_ga

Dehmel, Richard: An meine Gönner. In: Die Gesellschaft. Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik. 1894, August, S. 1090-1091.
URL: https://archive.org/details/bub_gb_8urNAAAAMAAJ

Dehmel, Richard: Lebensblätter. Gedichte und Anderes. Berlin: Verlag der Genossenschaft PAN 1895. [PDF]

Dehmel, Richard: Sozusagen Kulturästhetik. Polemische Epistel. In: Die Gesellschaft. Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik. 1895, April, S. 522-533.
URL: https://archive.org/details/bub_gb_wevNAAAAMAAJ
Mit Änderungen aufgenommen in
Richard Dehmel: Lebensblätter. Gedichte und Anderes. Berlin: Verlag der Genossenschaft PAN 1895 [PDF];
hier: S. 7-29 ("Liebe Freunde!").

Dehmel, Richard: Aus Berlin. In: Pan. Jg. 1, 1895/96, Heft 2, Juni 1895, S. 110-117.
URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pan
URL: http://bluemountain.princeton.edu/periodicals.html

Dehmel, Richard: Weib und Welt. Gedichte. Mit einem Sinnbild. Berlin: Schuster u. Loeffler 1896.
URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-3725
URL: https://archive.org/details/bub_gb_E6pAAAAAYAAJ

Dehmel, Richard: Licentia poetica. In: Das Deutsche Dichterheim. Organ für Dichtkunst und Kritik. 1897, Nr. 19, S. 434-440. [PDF]

Dehmel, Richard: Erlösungen. Gedichte und Sprüche. Zweite Ausgabe, durchweg verändert. Berlin: Schuster & Loeffler 1898.
URL: https://archive.org/details/erlsungengedic00dehm
URL: https://archive.org/details/bub_gb_isYPAAAAQAAJ

Dehmel, Richard: Bedarfskunst?! Ausblicke. In: Neue Deutsche Rundschau. 1898, Januar, S. 97-101. [PDF]

Dehmel, Richard: Kunst und Persönlichkeit. In: Pan. Jg. 5, 1899/1900, Heft 1, Mai 1899, S. 25-26.
URL: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pan
URL: http://bluemountain.princeton.edu/periodicals.html

Dehmel, Richard: Zwei Menschen. Roman in Romanzen. Berlin: Schuster & Loeffler 1903.
URL: https://archive.org/details/zweimenschenroma00dehmuoft   [Zweite Ausgabe 1903]

Dehmel, Richard: Hörer und Dichter. Eine Ansprache bei Rezitation meines Epos "Zwei Menschen". In: Die Zukunft. Bd. 43, 1903, 4. April, S. 28-31.
URL: https://archive.org/details/diezukunft26hardgoog

Dehmel, Richard: Erlösungen. Gedichte und Sprüche. Dritte, nochmals veränderte Ausgabe. Berlin: Fischer 1906 (= Gesammelte Werke. Bd. 1)
URL: https://archive.org/details/bub_gb_9Sw6AQAAMAAJ
URL: https://archive.org/details/bub_gb_2eZbAAAAMAAJ

Dehmel, Richard: [Antwort auf eine Rundfrage zum vers libre]. In: Poesia. Rassegna internazionale. Jg. 2, 1906, Heft 3-5, April-Juni, [S. 49].
URL: http://bluemountain.princeton.edu/title.html?titleURN=bmtnaai

Dehmel, Richard: Prinzipien lyrischer Deklamation. In: Das literarische Echo. Halbmonatsschrift für Literaturfreunde. Jg. 9, 1906/07, Heft 1, 1. Oktober 1906, Sp. 1-6. [PDF]

Dehmel, Richard: Naivität und Genie. Spiritistischer Dialog. In: Die neue Rundschau. 1908, Februar, S. 168-182.
URL: https://archive.org/details/neuerundschau11908franuoft

Dehmel, Richard: Natur, Symbol und Kunst. Ein Beitrag zur reinlichen Scheidung der Begriffe. In: Die neue Rundschau. 1908, Oktober, S. 1435-1442.
URL: https://archive.org/details/neuerundschau41908franuoft

Dehmel, Richard: Betrachtungen über Kunst Gott & die Welt. Berlin: Fischer 1909 (= Gesammelte Werke, 8).
URL: https://archive.org/details/betrachtungenb00dehmuoft

Dehmel, Richard: Kriegs-Brevier. Leipzig: Insel-Verlag 1917 (Insel-Bücherei, 229).
URL: http://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/90509/1/

Dehmel, Richard: Zwischen Volk und Menschheit. Kriegstagebuch. Berlin: Fischer 1919.
PURL: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000957B00000000
URL: https://archive.org/details/zwischenvolkundm00dehm


Dehmel, Richard: Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1883 bis 1902. Berlin: Fischer 1922.

Dehmel, Richard: Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1902 bis 1920. Berlin: Fischer 1923.

Dehmel, Richard: Bekenntnisse. 1. u. 2. Aufl. Berlin: Fischer 1926 (Gesammelte Werke in Einzelausgaben).
S. 9-79: Tagebuch 1893-94.

Dehmel, Richard: Dichtungen · Briefe · Dokumente. Hrsg. von Paul J. Schindler. Hamburg: Hoffmann und Campe 1963.

Müller, Horst H. W.: Richard Dehmel und Ernst Wilhelm Lotz. Mit zwei erstveröffentlichten Lotz-Briefen an Dehmel. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 12 (1968), S. 88-93.

Hofmannsthal, Hugo von / Dehmel, Richard: Briefwechsel 1893 – 1919. Hrsg. von Martin Stern. In: Hofmannsthal-Blätter 21/22 (1979), S. 1-130.

Dehmel, Richard: Gedichte. Hrsg. von Jürgen Viering. Stuttgart: Reclam 1990 (= Universal-Bibliothek, 8596).

Krahmer, Catherine (Hrsg.: Eine deutsch-französische Brieffreundschaft. Richard Dehmel – Henri Albert. Briefwechsel 1893 – 1898. Herzberg: Bautz 1998 (= Bibliothemata, 16).

Kamzelak, Roland: E-Editionen. Zur neuen Praxis der Editionsphilologie: Ida und Richard Dehmel - Harry Graf Kessler. Briefwechsel 1898 - 1935. Diss. Tübingen 2004.
URL: http://d-nb.info/971578737/34

Bölsche, Wilhelm: Briefwechsel. Mit Autoren der Freien Bühne. Hrsg. von Gerd-Hermann Susen. Berlin: Weidler 2010 (= Wilhelm Bölsche: Werke und Briefe. Briefe, 1).

Verhaeren, Émile: Correspondance générale. Bd. 2: Emile et Marthe Verhaeren, Richard et Ida Dehmel, Rainer Maria Rilke (1905-1925). Éd. établie, présentée et annotée par Fabrice van de Kerckhove. Bruxelles: Archives et musée de la littérature 2012.

 

 

 

Literatur

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Boerner, Maria-Christina / Fricke, Harald: Lyrik. In: Handbuch Fin de Siècle. Hrsg. von Sabine Haupt u.a. Stuttgart 2008, S. 298-342.

Brandmeyer, Rudolf: Poetiken der Lyrik: Von der Normpoetik zur Autorenpoetik. In: Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte. Hrsg. von Dieter Lamping. 2. Aufl. Stuttgart 2016, S. 2-15.

Chromik, Resi: Ida, die Muse zwischen zwei Dichtern. In: Studia niemcoznawcze / Studien zur Deutschkunde 54 (2014), S. 357-370.

Egyptien, Jürgen: Schwester, Huldin, Ritterin. Ida Coblenz, Gertrud Kantorowicz und Edith Landmann. Jüdische Frauen im Dienste Stefan Georges. In: Castrvm Peregrini 264/265 (2004), S. 73-119.

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Höllerer, Walter (Hrsg.): Theorie der modernen Lyrik. Neu herausgegeben von Norbert Miller und Harald Hartung. 2 Bde. Darmstadt 2003.

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Kramer, Andreas: Between Art and Activism: Pan (1895-1900, 1910-15); Die weissen Blätter (1913-21); Das neue Pathos (1913-19); and Marsyas (1917-19). In: The Oxford Critical and Cultural History of Modernist Magazines. Hrsg. von Peter Brooker u.a. Bd. 3: Europe 1880-1940. Oxford 2013, S. 750-772.

Müller, Wolfgang G.: Art. Brief. In: Handbuch der literarischen Gattungen. Hrsg. von Dieter Lamping. Stuttgart 2009, S. 75-83.

Schuhmann, Klaus: Lyrik des 20. Jahrhunderts. Materialien zu einer Poetik. Reinbek bei Hamburg 1995 (= rowohlts enzyklopädie, 550).

Spiekermann, Björn: Literarische Lebensreform um 1900. Studien zum Frühwerk Richard Dehmels. Würzburg 2007 (= Klassische Moderne, 9).

Viering, Jürgen: Nicht aus Eitelkeit – der Gesammterscheinung wegen. Zur Beziehung zwischen Stefan George und Ida Coblenz. In: Euphorion 102 (2008), S. 203-239.

Wegner, Matthias: Aber die Liebe. Der Lebenstraum der Ida Dehmel. München 2002 (= List-Taschenbuch, 60215).

Winko, Simone: Kodierte Gefühle. Zu einer Poetik der Emotionen in lyrischen und poetologischen Texten um 1900. Berlin 2003 (= Allgemeine Literaturwissenschaft. Wuppertaler Schriften, 7).

Zanucchi, Mario: Transfer und Modifikation. Die französischen Symbolisten in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne (1890-1923). Berlin/Boston 2016 (= spectrum Literaturwissenschaft/spectrum Literature, 52).

 

 

Edition
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