Auf der EGU General Assembly 2025 stellten unsere Mitarbeiterinnen Johanna Schimanski und Gregor Johnen aktuelle Forschung als Poster vor: Johanna Schimanski präsentierte ein Ensemble-Optimierungsverfahren für die Ruhr-Talsperren in Trockenzeiten,  Gregor Johnen zeigte ein LSTM-Modell zur Prognose von Zuflüssen auf Basis des CAMELS-DE-Datensatzes. Wie immer war es eine sehr wertvolle Woche, und der Austausch mit anderen Wissenschaftlerinnen von enormen Wert.


Hier geht’s zu den Abstracts:
https://meetingorganizer.copernicus.org/EGU25/EGU25-21833.html
https://meetingorganizer.copernicus.org/EGU25/EGU25-2761.html

ChatGPT:

Das Review-Paper mit den Themen

  • Wie Qualitätssicherung vom maschinellen Lernen profitieren kann,

  • Grundlegende Veränderungen im Einsatz von maschinellem Lernen im Vergleich zu klassischen Methoden,

  • Die Bedeutung von „Ground-Truth“-Referenzdaten für die Qualitätssicherung mit maschinellem Lernen, und

  • Die Wahl von Modellen sowie zukünftige Perspektiven für Algorithmen und Ansätze

konnte erfolgreich im Journal of Hydroinformatics der IWA veröffentlicht werden.

https://iwaponline.com/jh/article/27/8/1275/108749/A-review-on-how-machine-learning-can-be-beneficial

Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Johanna Schimanski hatte im Mai 2025 die besondere Gelegenheit, an der International Commission on Large Dams (ICOLD) in Chengdu, China, teilzunehmen. Die ICOLD ist die weltweit größte Fachkonferenz im Bereich Talsperrenbau, Wasserkraft und Wasserwirtschaft. Ermöglicht wurde die Reise durch ein Reisestipendium des Deutschen Talsperrenkomitees (DTK), das gezielt junge Fachkräfte fördert. Johanna Schimanski wurde als eine von wenigen Stipendiat:innen ausgewählt. Im Rahmen der Konferenz präsentierte sie ein wissenschaftliches Poster und nahm an zahlreichen Fachvorträgen, Diskussionsforen und Exkursionen teil. 

Unter dem Motto "Innovative water engineering for sustainable development" fand die biennale Weltkonferenz dieses Jahr in Singapur statt. Karen Schulz hatte die Gelegenheit, die Forschungsarbeiten des Instituts im Themenfeld der Datenqualitätssicherung mit Methoden der künstlichen Intelligenz durch zwei Vorträge vorzustellen. Neben dem fachlichen Austausch entstanden viele gute Gespräche und wertvolle neue Bekanntschaften. Die Eindrücke auf der Konferenz haben neue Perspektiven eröffnet und zum Weiterdenken angeregt. Besonders bereichernd war der spannende Einblick in das Wasserwesen Singapurs.

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